Elista

@Erich Christian Fastenmeier
"Vor längerer Zeit habe ich mit einem messianischen Juden gesprochen, also ein ethnischer Jude, der Jesus als Messias erkannt und angenommen hat. Er lebt und glaubt nach dem AT und NT. Allerdings – und das können Sie aufgrund Ihrer Prägung nicht verstehen – glaubt er nicht an die Trinität."
Interessant, ich kenne auch einen Juden, der Jesus (nicht nur) als Messias erkannt und angenommen hat. Er glaubt an den dreifaltigen Gott, an Gott Vater, Gott Sohn und Gott Hl. Geist. Die von Ihnen als unbrauchbar abgelehnten Bibelzitate haben ihn von der Wahrheit überzeugt.

Es gibt verschiedene Gruppen in Deutschland, die sich mit dem messianischen Judentum befassen und sie unterstützen, z.B. Zelem. Darüber kann man sich informieren.

Zum Trinitätsglauben der messianischen Juden: Messianische Juden – Wikipedia

Elista

Der Jude, den ich kenne, ist kein messianischer Jude, sondern ein Katholik der Tradition.
@Erich Christian Fastenmeier

Dann ist er eine Ausnahme.

Elista

Diese nicht trinitarische Religionsgemeinschaft hält den Sabbat und die jüdischen Feste. Da bleibe ich lieber katholisch
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag

Können Sie gerne, aber Sie merken, wie sich die Kath. Kirche in jüngster Zeit geändert hat. Ihre Großeltern hätten Sie für eine Abtrünnige gehalten..

Elista

Meine Großeltern würden keine solchen Seiten, wie von Ihnen verlinkt, lesen. Die waren katholisch und haben an die Dreifaltigkeit geglaubt.

michael7

Ohne Jesus Christus bleiben die Menschen in Judentum und Altem Testament in weiten Teilen von wirklicher Gemeinschaft mit Gott getrennt, weil unerlöst und so leider nur oberflächlicher, nicht völlig der Liebe der wahren Kindschaft Gottes verpflichteter Erfüllung und Erkenntnis von Gottes heiligem Willen fähig.

Erich Christian Fastenmeier

@michael7
Für Sie gilt dasselbe wie obern für @Christus ist HERR geschrieben. Ihr Vorverständnis erklärt anderen Menschen nichts, aber Sie können das nicht sehen, weil Sie gewissermaßen trinitarische Scheuklappen haben und daher blind für Menschen, die anders denken, sind. Auch Sie haben vermutlich zu wenig Kontakt zu Ungläubigen und Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen, die kritisch sind.
Wie schon gesagt, Ihr Irrtum „ohne Jesus Christus“ schreiben Sie, aber Sie meinen „ohne den Gottessohn als Teil der Trinität Jesus Christus“. Das ist Ihr Vorverständnis, aber nicht der Wortlaut der Bibel oder das Verständnis der deutschen Sprache, die normale Gläubige benutzen.

Franz Xaver

Sektengewäsch? Aber sicher, denn kein Mensch ist in der Lage, einen direkten, empirisch wissenschaftlichen Beweis - ebensowenig für die Nichtexistenz wie für die Existenz Gottes und sein Wesen - zu erbringen; es ist und bleibt - jedenfalls während irdischer Existenz - eine Frage des Gewissens und Glaubens eines jeden einzelnen; wie heißt es noch in der Bibel:
"Hebr 11,1
Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.
Hebr 11,2
Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein ruhmvolles Zeugnis erhalten.
Hebr 11,3
Aufgrund des Glaubens erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und dass so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist.
Hebr 11,4
Aufgrund des Glaubens brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch diesen Glauben erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht war, da Gott es bei seinen Opfergaben bezeugte, und durch den Glauben redet Abel noch, obwohl er tot ist.
Hebr 11,5
Aufgrund des Glaubens wurde Henoch entrückt und musste nicht sterben; er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; vor der Entrückung erhielt er das Zeugnis, dass er Gott gefiel.
Hebr 11,6
Ohne Glauben aber ist es unmöglich, (Gott) zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird.
Hebr 11,7
Aufgrund des Glaubens wurde Noach das offenbart, was noch nicht sichtbar war, und er baute in frommem Gehorsam eine Arche zur Rettung seiner Familie; durch seinen Glauben sprach er der Welt das Urteil und wurde Erbe der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.
.
"

Erich Christian Fastenmeier

Wieder viel kopierter Text, der nicht von Ihnen stammt, oder?
Bringen Sie doch einmal selbst durchdachte Argumente.

michael7

Gott und Sein Licht ist nicht physikalischer (geschöpflicher) Natur, kann also nicht mit den irdischen Sinnen direkt "gemessen" oder wahrgenommen werden, aber Er ist dennoch erkennbar und verstehbar mit den Augen unseres Geistes: Wir können durchaus erkennen, dass "die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und dass so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist" (Hebr 11,3), obwohl "die Menschen durch ihre Ungerechtigkeit die Wahrheit Gottes unterdrücken. Denn was von Gott erkennbar ist, das ist ihnen offenbar. Gott hat es ihnen geoffenbart. Lässt Seine Werke mit dem Auge des Geistes wahrnehmen: Seine ewige Macht wie Seine Göttlichkeit. Darum sind sie nicht zu entschuldigen. Obwohl sie nämlich Gott kannten, haben sie Ihn doch nicht als Gott verehrt, noch Ihm gedankt" (Röm 1, 18ff.).

Franz Xaver

Mit Verlaub, Erich, Sie sind ein unverbesserlicher Trottel; natürlich habe ich den Hebräer-Text kopiert und eingestellt.

michael7

Neben der Erkenntnis Gottes aus dem, was geschaffen worden ist, verweist Paulus auch noch auf die unmittelbare Erkenntnis des Guten und des heiligen göttlichen Willens: "Wenn die Heiden, die das Gesetz nicht haben, aus natürlichem Antrieb die Forderungen des Gesetzes erfüllen", so "zeigen" "sie damit, dass der Kern des Gesetzes in ihr Herz geschrieben ist. Ihr Gewissen bezeugt es ihnen und die Gedanken, die einander anklagen oder verteidigen (Röm 2,15). Es ist nach kirchlicher Lehre möglich, Gott und Seinen heiligen Willen auch schon vor jeder übernatürlichen Offenbarung mit dem bloßen natürlichen Licht der Vernunft zu erkennen (denn anders wäre ein Gericht oder eine Veräntwortung auch von Heiden gar nicht anzunehmen. Auch der Heide ist also verantwortlich für das Gute oder Böse, das er tut).

Franz Xaver

Michael7, hätten Sie nun mir zu erklären die Güte, wodurch sich mein Posting von Ihrem unterscheidet? Meinen Sie im Ernst, dass es sich bei der geistigen Erkenntnis Gottes, von der ich im Übrigen überzeugt bin und Gott - wie ihn die katholische Kirche lehrt - verehre, ihm danke und mich unter dem Schutz und Mithilfe der Mutter Gottes, uaa der Mittlerin aller Gnaden und Miterlöserin bemühe, seine Gebote und Verheißungen zu beachten und einzuhalten, um einen direkten empirischen Beweis handelt?

Franz Xaver

Auch Ihr letztes Posting, so richtig und für wahr ich das auch halte, michael7, liefert keinen direkten empirischen Beweis.

@Franz Xaver
Ihrer Selbstbeschreibung möchte ich ungern widersprechen, obwohl ich normalerweise meine Diskussionspartnter nur ungern bewerte, sondern deren Argumente. Aber im Kontakt mit österreichischen Juristen habe ich schon bemerkt, dass die Welt dort etwas anders ist als bei uns in Deutschland.
@michael7
Sie bemerken offensichtlich wirklich oft nicht, was Sie schreiben, oder?
Auch Sie düfen gerne Quellenangaben machen...

Franz Xaver

Na, bravo, auch noch wahrnehmungsgestört.

Wie schon gesagt, Sie kommen über argumenta ad personam nicht hinaus.