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Bischof: „Wir müssen die Entscheidung der Protestanten akzeptieren, nicht katholisch zu sein“

„Der Teufel will die Eucharistie zerstören und das kann er, indem er das Priestertum und auch die Bischöfe zerstört.“ Das sagte Bischof Liam Cary (71) von Baker im US-Bundesstaat Oregon vor CatholicWorldReport.com (8. November). Baker ist eine flächenmäßig große Diözese südlich von Kanada mit nur 35 Priestern und rund 35.000 Katholiken.

Cary kritisierte bereits wiederholt die Protestanten-Kommunion der deutschen Bischöfe. Sie stehe im Widerspruch zur Tatsache, dass der Kommunionempfang den Glauben an das Priestertum, das Credo, alle Sakramente und Unsere Liebe Frau voraussetzt.

Der Bischof resümierte, dass wir die Entscheidung der Protestanten akzeptieren müssen, nicht katholisch zu sein.

Bild: Liam Cary, #newsCcapdhuwxo
SvataHora
Und in dem nachkonziliaren Chaos fragen sich viele: "Wozu überhaupt?"
geringstes Rädchen
@Einzig gegenwärtig lebender legitimer Papst Benedictus XVI
Ich liebe auch den einzig wahren Papst, Papst Benedikt XVI !
Wer den Glauben an die Realpräsenz und die Transsubstantiation ablehnt, kann selbstverständlich nicht die heilige Kommunion empfangen. So einfach ist das.
geringstes Rädchen
ZITAT: „Wir müssen die Entscheidung der Protestanten akzeptieren, nicht katholisch zu sein“
Dann müssen die Protestanten auch akzeptieren, dass die katholische Kirche sich NICHT dem Protestantismus anzupassen hat!
Carlus
wo der Bischof Recht hat, da hat er Recht. Hätten die Herren der DBK bei ihm angerufen und sich erkundigt, dann hätten sie sich einen geamte Tagung erspart und sie hätten zuhause arbeiten können.
Tina 13
„Der Bischof resümierte, dass wir die Entscheidung der Protestanten akzeptieren müssen, nicht katholisch zu sein.“

So ist es!
Vered Lavan