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Diözesanbischof, 54, tritt nach sechs Monaten zurück

Franziskus hat den Rücktritt von Bischof John Lee Juo-wang, 54, von Tainan, Taiwan, angenommen, der sein Amt am 1. Januar angetreten hatte.

In einem Brief schrieb Lee, dass er "ernsthafte psychologische und physische Probleme" habe und dass das Ausscheiden aus seinem Amt ihm erlauben würde, sich der notwendigen medizinischen Behandlung zu unterziehen.

Er erwähnte, dass die Diözese Probleme mit der Evangelisierung von Familien und jungen Menschen habe und sagte, dass er jetzt die Worte des Heiligen Paulus besser versteht: "Passt euch nicht diesem Zeitalter an" (Röm 12,2) und dass er für Priester betet, "die Opfer von Druck sind."

Lee kam 1950 als Sohn armer, kinderreicher Flüchtlinge in Taiwan an. Deshalb wurde er einer Familie Lee aus dem gleichen Dorf anvertraut. Als diese Familie selber in Schwierigkeiten geriet, wurde er von der Familie Huang adoptiert.

Die Diözese Tainan umfasst ein Gebiet mit einer Bevölkerung von fast 2 Millionen Menschen, von denen nur 7.500 Katholiken sind. In Anbetracht dieser winzigen Größe und Lees Hintergrund stand er wahrscheinlich auf Franziskus' Liste der zukünftigen Kardinäle.

#newsRkbwzlmrot

Escorial
Immaculata90
oh, dieses abscheuliche MONSTER!
Magee
Von wem da Druck ausgeübt wird?.. 3x darf man raten! 😎
Sonia Chrisye
„Das geschieht,......“ Leider hat sich das Christentum genau in diese falsche Richtung entwickelt. Man möchte Teil des Leibes und Blutes Christi sein, aber ohne die Konsequenzen der Nachfolge Jesu Christi zu erleiden. Ich glaube, der Bischof Lee ist genau an dieser Erkenntnis erkrankt. Gott schenke ihm baldige Genesung in Verbindung mit einem neuen Auftrag. Denn die Aufgaben sind vielfältig und …More
„Das geschieht,......“ Leider hat sich das Christentum genau in diese falsche Richtung entwickelt. Man möchte Teil des Leibes und Blutes Christi sein, aber ohne die Konsequenzen der Nachfolge Jesu Christi zu erleiden. Ich glaube, der Bischof Lee ist genau an dieser Erkenntnis erkrankt. Gott schenke ihm baldige Genesung in Verbindung mit einem neuen Auftrag. Denn die Aufgaben sind vielfältig und es gibt zu wenige berufene Arbeiter im Weinberg des Herrn.