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Oligarchen richten Kanonen gegen eine weitere katholische Gruppe

Oligarchen-Medien haben den italienischen Kulturverein Logos e Persona angegriffen, der von Hochwürden Salvatore Vitiello, einem Theologieprofessor, geleitet wird.

Sie bezeichneten die in Turin ansässige Novus Ordo Gruppe als "traditionalistisch", weil sie den Katholizismus mit Seminaren vor allem unter Studenten fördere.

Die antikatholische Repubblica.it (10. August) beschuldigt die Gruppe in einem undurchsichtigen Artikel voller Unterstellungen, Berufungen “zu erzwingen”, obwohl Logos e Persona junge Menschen nur auf bereits bestehende Seminare und Klöster verweist.

Vier Mädchen, die durch die Gruppe in das hervorragende Benediktinerkloster in Rosano in der Toskana geführt wurden, "wo alles strikt auf Latein gemacht wird", ärgern das Oligarchenblatt besonders.

Der Artikel beklagt auch eine "Abneigung" von Logos e Persona gegen die dekadente Turiner Erzdiözese, weil sie junge Männer nicht dem örtlichen Priesterseminar, sondern der hervorragenden theologischen Schule der Dominikaner in Bologna, die einen internationalen Ruf genießt, zuleiten.

Bild: Salvatore Vitiello, #newsGkpfrgihvq

Eugenia-Sarto
Das Blatt versteht wohl kein Latein.
CollarUri
Wenn einst die Geschichte der Ausradierung katholischer Gruppen unter dem Regime des Usurpators am Throne Petri studiert werden wird, wird man vor allem darüber staunen, wie viele katholische Gruppen es überhaupt gab.
Goldfisch
Ich hoffe, diese Oligarchen ärgern sich zu Tode, sie sollten sich um ihren eigenen Kram kümmern, als Gift zu streuen.