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Opportunist: Erzbischof Roche lobt Römischen Ritus (Video)

Erzbischof Arthur Roche, der inzwischen zum Liturgiepräfekten und obersten Vollstrecker von Franziskus' rigidem Motu Proprio Traditionis Custodes aufgestiegen ist, sagte noch 2015, dass die Römische Messe ein "gültiger Ausdruck der Liturgie der Kirche" sei.

"Einheit bedeutet nicht, nur nach einfacher Uniformität zu streben", sagte er gegenüber SLMedia.org (14. Oktober 2015) und fügte hinzu, dass Franziskus "von Einheit in der Vielfalt spricht; das müssen wir in der Kirche finden."

Hochwürden John Zuhlsdorf bemerkt in seinem Blog, dass "es sehr schwer ist, Kleriker zu respektieren, die reine Wetterfahnen sind, die herumflattern und unter dem Druck dessen, der gerade an der Macht ist, die Richtung ändern."

#newsYxcwjaaayg

05:01
Goldfisch
"Einheit bedeutet nicht, ....>> immer wieder geht es um Einheit, ich kann das Wort schon nimmer hören. Warum versucht man es nicht mal mit WAHRHEIT!, diese ist unwandelbar und auf diese kann man sich auch verlassen, während Einheit einen ständigen Seiten- und Ansichtswechsel darstellt.
M.RAPHAEL
Fast alle Menschen gehorchen ihren Scheren im Kopf. Alle wollen ihr Süppchen. Sie gehorchen ihrem Ernährer unbedingt. Sie singen sein Lied. Nur ganz starke Charaktere können sich dagegen widersetzen. Die meisten haben keine Wahl, denn sie wissen und wollen nicht, was sie tun.

Es ist gerade die Aufgabe der Heiligen Kirche, die Menschen zu ihrer eigenen gottgewollten Berufung zu befreien. Das …More
Fast alle Menschen gehorchen ihren Scheren im Kopf. Alle wollen ihr Süppchen. Sie gehorchen ihrem Ernährer unbedingt. Sie singen sein Lied. Nur ganz starke Charaktere können sich dagegen widersetzen. Die meisten haben keine Wahl, denn sie wissen und wollen nicht, was sie tun.

Es ist gerade die Aufgabe der Heiligen Kirche, die Menschen zu ihrer eigenen gottgewollten Berufung zu befreien. Das Knien vor dem Tabernakel ist keine menschenfeindliche Unterdrückung, sondern eine Befreiung von den Zwängen der Welt zur Selbstbestimmung im Sinne Gottes. Der Wille dessen, der dann aufsteht und sagt, ich will machen, was ich will, MUSS respektiert werden. Die Liebe zwingt niemals.