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„Erschreckende Bekenntnisse eines Homosexuellen“
Gloria Global am 12. Oktober 2020
Mundtot
Sciambra bedauert, dass es keine journalistische oder medizinische Diskussion über einen möglichen Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität geben darf. Es werde auch nicht über die negativen Folgen der praktizierten Homosexualität gesprochen. Doch Sciambra erklärt, dass jene, welche die Homosexualität …More
„Erschreckende Bekenntnisse eines Homosexuellen“
Gloria Global am 12. Oktober 2020

Mundtot

Sciambra bedauert, dass es keine journalistische oder medizinische Diskussion über einen möglichen Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität geben darf. Es werde auch nicht über die negativen Folgen der praktizierten Homosexualität gesprochen. Doch Sciambra erklärt, dass jene, welche die Homosexualität ausleben, um die Folgen wissen. Zitat: „Ich bin einer von ihnen.“ Und: „Mein Schmerz ist real.“ Sciambra wird noch heute auf der Toilette an die Exzesse seiner Vergangenheit erinnert. Grundlegende biologische Funktionen sind für ihn quälend und schmerzhaft. Er hofft, dass die heutigen Tabus in Zukunft gebrochen werden. Dann wird man Ärzte und Therapeuten verklagen und verurteilen können, die derzeit die sogenannte Transgender-Geschlechtsumwandlungen mittragen.

„Gott schuf dich schwul“

Sciambra und einige seiner homosexuellen Bekannten konnten die exzessive Natur des schwulen Lebens je länger je weniger ertragen. Manche suchten in der Kirche Stabilität, Frieden und Ruhe. Einer von ihnen, der später an Aids starb, gab Sciambra das pro-gay Buch des verstorbenen Priesters John McNeill. Das Buch behauptet, dass die homosexuelle Neigung - Zitat – „ein Geschenk Gottes“ sei, das in Dankbarkeit angenommen und gelebt werden müsse. Diese Rhetorik wurde auch Sciambra in seiner Jugend von einem Priester zugeflüstert und führte ihn auf seinen ruinösen Weg. Die gegenwärtige Parallelfigur zu McNeil ist für Sciambra heute der Jesuit James Martin.

Zustimmung statt Wahrheit

Sciambra hält die Kirche für mitschuldig an der homosexuellen Täuschung, weil sie die Wahrheit verschweigt. Die Kirche habe ein neurotisches Bedürfnis, mitfühlend zu erscheinen, und Bejahung statt Ermahnungen auszusprechen. Es gibt für Sciambra zwei Arten, wie Priester die jungen Männer in die Homosexualität trieben: durch Missbrauch und durch den Zuspruch „Gott hat dich so geschaffen.“ Sciambra erhielt in seiner Jugend von einem Priester den Rat, für die homosexuelle Praxis Kondome zu benutzen. Zitat: „Heute tun sie nicht einmal mehr das.“

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