elisabethvonthüringen
Fürbitten
Zu Jesus Christus beten wir, der den heiligen Andreas in seine Nachfolge rief:
Steh deinen Glaubensboten bei, damit sie die Menschen zu dir führen können.
A.: Wir bitten dich, erhöre uns.
Bewahre die Ostkirchen und ihre Bischöfe in der Treue zum Evangelium.
A.: Wir bitten dich, erhöre uns.
Stärke alle Leidenden, dass sie dir auf dem Kreuzweg nachfolgen.
A.: Wir bitten dich, erhöre uns. …More
Fürbitten
Zu Jesus Christus beten wir, der den heiligen Andreas in seine Nachfolge rief:
Steh deinen Glaubensboten bei, damit sie die Menschen zu dir führen können.
A.: Wir bitten dich, erhöre uns.
Bewahre die Ostkirchen und ihre Bischöfe in der Treue zum Evangelium.
A.: Wir bitten dich, erhöre uns.
Stärke alle Leidenden, dass sie dir auf dem Kreuzweg nachfolgen.
A.: Wir bitten dich, erhöre uns.
Berufe aus unserer Mitte Menschen, die dir als Glaubensboten dienen.
A.: Wir bitten dich, erhöre uns.
Denn auf dem Fundament der Apostel hast du deine Kirche erbaut. Dir sei Ehre und Lobpreis in Ewigkeit. A.: Amen.
elisabethvonthüringen
Doch...Freaky wird morgen beginnen...hat er auch 2012 schon gemacht...
und Cantate kann mitmachen, wenn er möchte!! 😉
RudiRud
Hmm ... mit G-TV-Frauentragen ist dieses Jahr wohl nichts.

cantate ist ja seit der August-Razzia gesperrt ... 🤨
Abendstern
DerMensch
😀 😀 😀 Ich komme heute hier aus dem Lachen nicht mehr raus
elisabethvonthüringen
Man sieht es klar.

IZAAC ist der Anwalt für zahlungsunwillige Väter!!
Sein Motto:
"Für ein Viertelstünchen, das keines war,
zahlt man volle 18 Jahr"!

Und aus!
peter-70
Wünschten Sie sich, Sie wären abgetrieben worden?
Aus der gesegneten Frucht des Leibes einer Frau, welche sie von Gott durch das Wirken des Mannes empfing, soll neues Leben entstehen. Ein Kind soll geboren werden, bereit zu lieben und geliebt zu werden. Egal wann ein Kind abgetrieben wird, dieses Leben wird in jedem Falle daran gehindert zu werden und zu sein.
elisabethvonthüringen
27.11.2012

Der Bundestag diskutiert in der Nacht über § 217: Hilfe zur Selbsttötung...

"Mach's doch weg!" - Diesen Rat hören Schwangere oft, wenn sie durch das Kind handfeste Probleme auf sich zukommen sehen. Wenn man heute jemand erklärt, dass Schwangerschafts-
abbruch laut Gesetz eigentlich verboten ist und gemäß § 218 nur in ganz bestimmten Fällen straffrei bleiben soll, wird man angeschaut…
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27.11.2012

Der Bundestag diskutiert in der Nacht über § 217: Hilfe zur Selbsttötung...

"Mach's doch weg!" - Diesen Rat hören Schwangere oft, wenn sie durch das Kind handfeste Probleme auf sich zukommen sehen. Wenn man heute jemand erklärt, dass Schwangerschafts-
abbruch laut Gesetz eigentlich verboten ist und gemäß § 218 nur in ganz bestimmten Fällen straffrei bleiben soll, wird man angeschaut, als käme man von einem anderen Stern.
Die Realität in Deutschland und anderswo ist eben die, dass nach wie vor massenhaft abgetrieben wird, als scheinbar naheliegendste Problemlösung in einem so reichen Land.
Nicht viel anders wird es dem § 217 des Strafgesetzbuches ergehen, befürchten die Kritiker eines neuen Gesetzentwurfes des Bundesregierung. Diesen Donnerstag wird er im Bundes-
tag in erster Lesung behandelt, und zwar wohl nicht ganz zu-
fällig als einer der letzten von insgesamt 46 Tagesordnungs-
punkten. Etwa um Mitternacht könnte der Entwurf dann im Schnellverfahren von müden Politikern behandelt werden, die laut Tagesordnung noch bis 2 Uhr in der Nacht anwesend sein werden. Es soll also möglichst geräuschlos über die Bühne, zu einer Uhrzeit, wo auch die Öffentlichkeit nicht unbedingt interessiert ist. Schon am 31. Januar soll das Gesetz dann endgültig beschlossen werden.
Die gute Absicht, dass "gewerbsmäßige" Hilfe zur Selbsttötung dann ausdrücklich verboten ist, wird mit Sicherheit unterlaufen werden, z.B. durch schon in Lauerstellung befindliche Vereine, die nur für Mitglieder und gegen mehr oder weniger freiwillige Spende Hilfe zur Selbsttötung anbieten werden. In Holland wird das inzwischen vorgeführt, indem es sogar Hausbesuche solcher Helfer gibt. Der Patient muss aussichtslos krank sein und unerträglich leiden, heißt es. Merkwürdig ist nur, dass jeder zweite Hilferuf von einem Patienten mit psychischen Leiden wie z.B. Altersdepression kommt...
Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, dass "nahe stehende Personen" (das könnten z.B. Familienangehörige, der Hausarzt oder auch ein Vereinsmitglied sein) straffrei Hilfe zur Selbsttötung leisten dürfen.
elisabethvonthüringen
Die zahlreichen Kritiker befürchten, dass hier ein weiterer Dammbruch geschieht. Was hier als gutes Recht und mit-
menschliche Geste für Leidende angepriesen wird, ist im Grunde eine "tödliche Mogel-
packung"
, wie die Ini-
tiative "Solidarität statt Selbsttötung" es for-
muliert. Aus diesem Grunde schickten sie dieser Tage medien-
wirksam eine Mogelpackung mit einer angeblichen Todespille (ein …More
Die zahlreichen Kritiker befürchten, dass hier ein weiterer Dammbruch geschieht. Was hier als gutes Recht und mit-
menschliche Geste für Leidende angepriesen wird, ist im Grunde eine "tödliche Mogel-
packung"
, wie die Ini-
tiative "Solidarität statt Selbsttötung" es for-
muliert. Aus diesem Grunde schickten sie dieser Tage medien-
wirksam eine Mogelpackung mit einer angeblichen Todespille (ein Lakritz in Totenkopf-Form) an alle Abgeordneten, damit die noch vor Donnerstag wachgerüttelt werden.
Auch die Kirchen fürchten, dass es in Wahrheit eher um ein Loswerden von Alten und Schwerkranken geht, statt alles in unseren Kräften stehende (z.B. durch moderne Schmerzthera-
pie, psychologische Betreuung und großzügigen Ausbau von Hospizen) zu tun, um das Leben bis zum Tode lebenswert zu erhalten.
Was jetzt als neue Freiheit daherkommt, könnte sich als neue Sklaverei herausstellen: Es wird womöglich Standard werden, dass man sich als kosten- und zuwendungsintensiver Schwer-
kranker den Tod herbeiwünscht, um Angehörigen und All-
gemeinheit nicht zur Last zu fallen. Wer trotz vorhandener Tötungsmöglichkeit so egoistisch ist und weiterleben will,
gerät leicht unter Rechtfertigungszwang.
Man geht also wieder mal den scheinbar einfachsten Weg: Statt sich der Mühe zu unterziehen, mit Geld und Zuwendung Solidarität mit Leidenden zu leben, entledigt man sich des Problems, indem man Schwerkranken solche "Lösungen" immer wieder nahelegt...
Auch die Ärzte sind zum größten Teil skeptisch. Ihr Präsident Dr. Montgomery warnte dringend vor der geplanten Neu-
regelung, denn daraus könne "eine Anspruchsleistung mit Gebührenordnungsziffer resultieren". Den Entwurf bezeichnete er daher als "ein Stück aus dem Tollhaus".
Wehren wir uns! - Vor allem: Die Kirchen sollten lauter und deutlicher ihre Stimme erheben. Man müsste eigentlich aus der Geschichte gelernt haben...

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Initiative "Solidarität statt..." >> BITTE KLICKEN !
Originell: Der "Beipackzettel" (pdf) >> BITTE KLICKEN !
Die Ärztekammer warnt... >> BITTE KLICKEN !
Bischöfe: Klare Absage an Sterbehilfe >> BITTE KLICKEN !
Bundestag: Nr. 40 der Tagesordnung... >> BITTE KLICKEN !
Text des Gesetzentwurfes (pdf) >> BITTE KLICKEN !
RellümKath
Frauentragen ist nicht schlecht, aber lieber die echte Frau "dick" machen! 👏
Latina
bin dabei! 👍