Clicks6.1K
Eva
8
Grüne demaskiert. Heutige Parlamentsdebatte über Kindesmissbrauch. Redner im Video ist Dr. Johannes Hübner, außenpolitischer Sprecher der FPÖMore
Grüne demaskiert.

Heutige Parlamentsdebatte über Kindesmissbrauch. Redner im Video ist Dr. Johannes Hübner, außenpolitischer Sprecher der FPÖ
elisabethvonthüringen
Katholische Pfarrer nehmen keine Abtreibungen vor, lieber donnerstag...
höchstens Abreibungen und dafür werden sie zerstückelt und entsorgt!
In Ihrer Aufzählung des Kindermordens haben Sie Herodes vergessen, er war aber nicht katholisch! 🤨
jonatan
ausgezeichnet! 👏
und wie die linken sich gleich empoeren, wenn man ihnen einmal sowas sagt... das ist ja eine direkt exemplaere toleranz die da ihren gruenen kopf reckt
Iacobus
Kinderschänder Mühl & die SPÖ:

"Mühl konnte sich der Unterstützung und des Schutzes höchstrangiger SPÖ-Politiker sicher sein. Innenminister Blecha, Unterrichtsministerin Hawlicek, die Landeshauptleute Sipötz und Kery, der Wiener Bürgermeister Zilk, Kanzler Vranitzky, Sinowatz und andere SPÖ-Granden hielten ihre Hand schützend über Mühl. Bei deutschen und spanischen Sozialisten interven…More
Kinderschänder Mühl & die SPÖ:

"Mühl konnte sich der Unterstützung und des Schutzes höchstrangiger SPÖ-Politiker sicher sein. Innenminister Blecha, Unterrichtsministerin Hawlicek, die Landeshauptleute Sipötz und Kery, der Wiener Bürgermeister Zilk, Kanzler Vranitzky, Sinowatz und andere SPÖ-Granden hielten ihre Hand schützend über Mühl. Bei deutschen und spanischen Sozialisten intervenierte Bruno Kreisky für seinen 'Freund und großen Maler Mühl'.
Endlich, 1988, faßten einige Opfer Mühls den Mut zu einer Anzeige. Die Erhebungen gestalteten sich schwierig. Im Protokoll des Landesgendarmeriekommandos steht: 'Aus den Befragungen der ehemaligen Mitglieder und auch der Noch-Mitglieder (Otto Mühls Kommune) gewinnt man den Eindruck, daß sie unter starkem psychischen Druck stehen und vor irgendjemandem Angst haben'. Sogar noch während des Strafprozesses gegen Mühl schüchtern Kommunarden Belastungszeugen ein. In einer späteren Parlamentsdiskussion war zu hören, daß 17,4 Millionen Schilling geflossen sind, um zu sorgen, daß Personen den Mund halten. Vor dem Strafprozess versuchen die Mühl-Sympathisanten Attersee, Ammann, Hoet, Krinzinger, Nitsch, Szeemann u.a., in einer gemeinsamen Erklärung Stimmung für Mühl zu machen. Aber nicht mit einem Wort bedauerten sie die Opfer.
Mühl wird zu sieben Jahren Haft verurteilt, die er nicht ganz absitzen muß ; seine Frau faßt ein halbes Jahr aus. Viele Mitschuldige kommen ungeschoren davon. In Anbetracht der Schwere der Verbrechen sind das unverständlich milde Urteile. Nicht hinterfragt wurde die Rolle der Behörde. Die Schulaufsichtsbehörde - Mühl wurde eine Privatschule genehmigt - ist nicht eingeschritten. Es wurde von Bestechung durch 'Perserteppiche und Koitus' gesprochen.
In das Bild paßt auch, daß 2003 Peter Noever, Direktor des Museum für Angewandte Kunst (MAK) unter dem Titel 'Otto Mühl - Das Leben ein Kunstwerk' eine Jubelschau für Mühl veranstaltet. Schröder-Rozelle, Vertreter der Opfer Mühls und selber Opfer, fordert, daß auch die 'Opfer des Menschenverächters Otto Mühl' gehört werden und zumindest ihre Persönlichkeitsrechte geschützt werden müßten. Noever, der sich vor der Ausstellung fünf Monate lang weigerte, die Opfervertreter überhaupt nur anzuhören wäre in Gomera, einem Ableger der Mühl-Kommune, Gast gewesen ; Reisekosten inklusive. Es kommt zu heftigen Diskussionen im Parlament. Die FPÖ kann sich mit ihrer Forderung nach einer Absetzung der Ausstellung, die die Opfer als eine aggressive Verhöhnung und Verharmlosung ihrer Leiden sehen, nicht durchsetzen.
Schröder-Rozelle wendet sich auch an Sie, Herr Bundespräsident Fischer, um Hilfe. Sie gehen auf seine berechtigten Anliegen nicht ein, sondern antworten kaltschnäuzig: 'ich aber kenne Direktor Peter Noever seit vielen Jahren als jemanden, der in seiner Arbeit im MAK ganz bestimmt nicht die Delikte von Otto Mühl in irgendeiner Weise bagatellisieren will, sondern dem es um die Aufarbeitung dieses tragischen Bereichs geht.' Eigenartig ist Ihre Meinung, daß 'wir immer sehr darauf bedacht sein müssen, uns nicht in Dinge einzumischen, die ohne Einmischung der Politik entschieden werden müssen.', wo doch gerade die Politik Ihrer Partei (SPÖ) das menschenverachtende Projekt von Mühl unterstützt hat.
Zum Unterschied zu den Mißbräuchen in der Katholischen Kirche, waren die Ursache dieser sexuellen Mißbräuche nicht die Schwäche Einzelner, sondern ein gewollter Teil eines ideologischen Systems. Die sexuelle Befreiung der Achtundsechziger erklärte Frauen zum Allgemeingut und machte Sex mit Kindern salonfähig.
"

Aus einem offenen Brief von Anna Maria Langbauer
in Zur Zeit, Nr. 15/2010, Seite 14.
elisabethvonthüringen
..Für den Fischer dieser Generation standen die Dinge jedoch nicht gut.
Die säkulare Presse war voll mit Spekulationen über den "derzeitigen Papst", wie sie ihn nannten. Nur mühsam wurde die journalistische Professionalität gewahrt, die Fassade sorgfältig formulierter Leitartikel und Nachrichten, unter denen eine wachsende Verachtung für den "weltfremden" alternden Pontifex zu spüren war. Sie …More
..Für den Fischer dieser Generation standen die Dinge jedoch nicht gut.
Die säkulare Presse war voll mit Spekulationen über den "derzeitigen Papst", wie sie ihn nannten. Nur mühsam wurde die journalistische Professionalität gewahrt, die Fassade sorgfältig formulierter Leitartikel und Nachrichten, unter denen eine wachsende Verachtung für den "weltfremden" alternden Pontifex zu spüren war. Sie verbreiteten das Gerücht, er sei im Begriff abzutreten. Verläßliche Quellen im Vatikan hätten, wie es hieß, bestätigt, daß seine intellektuellen Fähigkeiten stark nachliesen. Sollte es einem Mann in diesem Zustand, wie groß er auch gewesen sein mag, erlaubt sein, sich an dieses mächtige Amt zu klammern? Über das Pensionsalter war er weit hinaus. Sollten in der "neuen kirche" (sic!) für den Bischof von Rom nicht dieselben Gesetze gelten, denen sich seine Mitbrüder im Bischofsamt unterwerfen mußten? Viele gute Administratoren mußten im Alter von 75 Jahren aus ihrem aktiven Dienst ausscheiden. ..War er nicht der letzte Vertreter eines überholten, autokratischen Führungsstils, der nicht mehr in der Lage war, den Fortschritt, den die Konzilsväter gewollt hatten, voranzutreiben?
Die liberale katholische Presse war nicht besser, vielmehr führte sie die Meute der Kritiker sogar an.Merkwürdigerweise schlugen die häretischen katholischen Publikationen einen moderateren Ton an. Sie sagten die gleichen unterminierenden Dinge wie immer, aber in subtilen Nuancierungen, die man früher an ihnen nicht kannte. Sie wurden zu Vorbildern der Zurückhaltung. Ihre Abonnentenzahlen stiegen stetig an. Die Öffentlichkeit hielt sie für die neuen Gemäßigten, wodurch die wirklich Gemäßigten jetzt als ultrakonservativ galten und die Konservativen als pathologisch Gestrige. ...

(Auszug aus dem Buch Father Elijah)
a.t.m
Etwas zum schmunzeln, Fachwissen einer FPÖ Jugendreferentin, www.news.at/…/rosenkranz-ich-… 😁 😁 😁

Der HAMMER ist das Video.
hans03
Müssen Cohn-Bendit gleichermaßen wie Bischof Mixa nach der Aufdeckung ihrer "Mißbrauchs - Skandale" nun beide die Segel steichen??? Die Sünden holen jeden Menschen irgendwann ein. Und wenn es beim Jüngsten Gericht ist.

- "Herr Jesus Christus sei uns allen gnädig! Verzeihe ihnen die Schuld, denn sie wissen nicht was sie getan haben ..."

Ich habe immer so ein dumpfes Gefühl, wenn Saubermänner …More
Müssen Cohn-Bendit gleichermaßen wie Bischof Mixa nach der Aufdeckung ihrer "Mißbrauchs - Skandale" nun beide die Segel steichen??? Die Sünden holen jeden Menschen irgendwann ein. Und wenn es beim Jüngsten Gericht ist.

- "Herr Jesus Christus sei uns allen gnädig! Verzeihe ihnen die Schuld, denn sie wissen nicht was sie getan haben ..."

Ich habe immer so ein dumpfes Gefühl, wenn Saubermänner aus dem Parlament im Dunkel anderer Personen "wühlen". Wie sieht es wohl bei denen selber aus? Sind sie bereit, in alle dunklen Winkel ihres Lebenshauses blicken zu lassen? So manch ein Saubermann aus einer "Freiheitlichen" oder ähnlich gearteten Partei hat sich später einmal als Schmutzfink erwiesen 😊
Misericordia
Wurde das im TV übertragen? Hoffentlich haben das viele Österreicher gesehen!
Hatzenstein
Wir brauchen mehr Politiker von diesem Format!