Sonia Chrisye

Dr. med Lengies: 4 Suizide in Ahrweiler

Video anschauen: HIER
Quelle : Dr. med. Harald Lengies
„ Nachdem die Schule in Ahrweiler geräumt wurde, gab es in der Nacht darauf in Ahrweiler 4 (!!!) Suizide!“

Das berichtet Dr. med Harald Lengies. Er war dort vor der Räumung chirurgisch und als Psychotherapeut ehrenamtlich tätig, und zwar genau um so etwas zu verhindern.

Das ganze Interview ist auf Youtube unter youtube.com/watch?v=sBAsjg_UXy4
auf dem Kanal "Anni und Martin".

Und dieses erschütternde Interview wurde direkt nach der Räumung geführt: youtube.com/watch?v=cPG2FSQgh4c

Kommentar eines Reporters:
Netzfund
Man kann sich allerdings auch fragen, ob es sich in jedem Fall wirklich um Suizid handelt, oder ob sie etwas gesehen haben, das sie nicht sehen sollten. Unsere Recherchen zu den Tunneln haben inzwischen noch viel mehr ergeben. Die ganze Geschichte ist aber inzwischen so verzweigt und komplex, dass es schwierig ist, alles in ein Video zu packen. Man könnte ein ganzes Buch darüber schreiben.

UPDATE

Video:

Es gab laut Polizei keine „falschen“ Lautsprecherdurchsagen von vermeintlichen Querdenkern .


Während die Medien mit Hetze und Falschmeldungen tausende notleidende Menschen um ihre Hilfe bringen, sprechen die Ermittlungen der Polizei eine völlig andere Sprache.

Es waren Hinweise auf die Hilfsangebote und auch das Friedensfahrzeug sei nicht verboten!!!!

PK des Krisenstabs vom 29.07.2021

Quelle :
t.me/Soldaten_und_Reservisten

UPDATE:

»Hier passiert was ganz Schlimmes, wir müssen etwas tun!«

BEHÖRDENVERSAGEN in der Hochwasserkatastrophe:

VON HOLGER DOUGLAS

Di, 3. August 2021

Die Einsatzleitung für den Katastropheneinsatz im Ahrtal liegt beim Land Rheinland-Pfalz. Organisiert wird sie von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als zuständiger Landesbehörde für den Katastrophenschutz. So hätte es sein sollen, war es aber nicht.

Mehr und mehr stellt sich das katastrophale Versagen der Behörden bei der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal heraus. Vor allem stößt den Betroffenen auf, dass lange Zeit keine Hilfe kam. Erst viele freiwillige Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet und vor allem Landwirte und Unternehmer mit schwerem Räumgerät packten ihre Traktoren und Radlader auf ihre Anhänger und fuhren ins Krisengebiet. Sie erwarteten dort, sich bei einer Einsatzzentrale zu melden und eingeteilt zu werden. Doch nichts dergleichen war dort, keine Leitstelle, kein Einsatzleiter mit Überblick und Plan, was zu tun ist.

Eindrucksvoll ein Bericht von Oberst a. D., Maximilian Eder, der ebenfalls helfen wollte und dachte, dass eigentlich die lokalen Behörden einen Einsatzstab sofort initiiert hätten. Als er sah, dass dies nicht geschehen ist, hat er sich sofort ans Werk gemacht. Er hat 38 Jahre in der Bundeswehr gedient, weiß, wie man organisiert, Einsatzstäbe leitet und sich einen Überblick verschafft. Ein eindrucksvoller charismatischer Mann, dem noch klar ist, woher der Begriff »Offizier« kommt, nämlich von Officium, auf deutsch »Pflicht«. Er sah es als seine Pflicht an, sofort zu handeln: »Helfen muss man sofort, und nicht erst, wenn die Toten angeschwemmt kommen!«

Er findet es »ganz schlimm«, was alles nicht geschah: »In Deutschland, einem hoch entwickelten Land, wo wir alles haben, alles an Vorbereitung, alles an Mitteln und Möglichkeiten, dass wir das nicht hinkriegen innerhalb der ersten Tage zu reagieren, dass muss ich ganz ehrlich sagen, kann ich nicht begreifen. Und das ist für mich … unterlassene Hilfeleistung.«

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Youtube angezeigt werden.
Einen minutiösen Ablauf des Katastrophenabends hat mittlerweile die Koblenzer Rhein-Zeitung in detaillierter Recherche vorgelegt. Sie kann übrigens ihre gedruckten Zeitungen in großen Teilen des Kreises Ahrweiler aufgrund der zerstörten Infrastruktur nicht mehr zustellen.

Danach gab am Dienstag, 13. Juli, die Hochwasservorhersagezentrale für das Ahrgebiet um 13:49 Uhr eine Warnklasse 2 aus, die sie am nächsten Tag, Mittwoch 14. Juli, um 11:17 Uhr in die höchste Warnklasse 4 hochstufte.

Ab 15:26 Uhr wird nach Recherchen der Rhein-Zeitung die Kreisverwaltung Ahrweiler alle drei Stunden automatisch über die aktuelle Hochwasserlage und die vorhergesagten Höchststände informiert. Auf dieser Basis, so Manfred Ruch von der Rhein-Zeitung weiter, könnte der Landrat des Landkreises, Jürgen Pföhler, ebenfalls sofort den Katastrophenalarm auslösen.

Der Pegel der Ahr bei Altenahr zeigt in einer letzten Meldung um 20:36 Uhr 5,75 Meter an, danach wird das Messgerät von der Flut mitgerissen. Um 20:56 Uhr twittert der Krisenstab einen Lagebericht mit dem Wasserstand noch von 5,09 Meter. Doch zu dieser Zeit müssen bereits von Campingplätzen erste Personen aus den Wassermassen gerettet werden, während die Wassermassen rasant weiter ansteigen.

Erst um 23:15 Uhr schreibt der Landrat dann: »Die Lage ist sehr ernst. Es besteht Lebensgefahr!« Zu spät für viele Menschen.

Mangelnde Koordination wirft Guido Orthen (CDU), Bürgermeister der Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, dem Krisenstab vor.

»Was allerdings die operative Arbeit des Krisenstabes, die Koordination der Hilfsorganisationen und so weiter angeht, haben wir bis heute starken Verbesserungsbedarf«, so Orthen gegenüber der »Rhein-Zeitung«. Es gebe keine Verbindungsperson im Krisenstab: »Doch das Wesentliche, was funktioniert hat, ist eigeninitiativ und unter dem Radar des Krisenstabes geschehen, zum Beispiel die Aufräumarbeiten und der Brückenbau an der Landgrafenstraße in Zusammenarbeit mit dem THW.«

Die Stadtverwaltung könne beispielsweise keine Großküchen für Bewohner und Helfer organisieren. »Das ist eben Sache der Einsatzleitung des Krisenstabs für Tausende Menschen.«

Er bestätigt damit auch die Berichte vieler freiwilliger Helfer, die aus dem gesamten Bundesgebiet in das Ahrtal gekommen waren, allerdings keine zentrale Koordinationsstelle vorfanden und so teilweise auf eigene Initiative handeln mussten – wie eben Oberst a.D. Eder.

Bürgermeister Orthen: »Man hat die Lage in dieser Stadt bis heute nicht verstanden, insbesondere die hohe Anzahl der Betroffenen in der Kreisstadt.« Und deutlich: »Wenn die privaten Helfer und vielen Initiativen nicht wären, hätten Teile der Bevölkerung in den vergangenen Tagen keine warme Mahlzeit bekommen.«

Die Einsatzleitung für den Katastropheneinsatz im Ahrtal liegt beim Land Rheinland-Pfalz. Organisiert wird sie von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als zuständiger Landesbehörde für den Katastrophenschutz. Leiter des Krisenstabes ist ADD-Direktor Präsident Thomas Linnertz. Der redet von »sowas haben wir noch nie erlebt« und von »großen Herausforderungen«, während ein Oberst a.D. sofort weiß, was zu tun ist und praktisch handelt. Die ADD wollte gleich mal die freiwilligen Helfer, die aus dem Bundesgebiet an die Ahr gefahren waren, zurückpfeifen und forderte sie zur Abreise aus den Katastrophengebieten auf. Grund seien drohende kommende Niederschläge.

ADD wiederum ist jener Laden mit Hauptsitz Trier, der unmittelbar nach der Katastrophe nichts Besseres zu tun hatte, als Landwirte aufzufordern, ihre weggespülten Flächen aus den Förderanträgen herauszurechnen. Ansonsten würden sie Subventionsbetrug begehen.

EINE EINZIGE SELBSTPERSIFLAGE

Rheinland-Pfalz nach der Flut: Erosion auf dem Acker und im Staat

Dieses Bürokratiegebilde »Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion« löste im Jahr 2000 als neue zentrale rheinland-pfälzische Verwaltungsbehörde mit knapp 1.000 Mitarbeitern die Bezirksregierungen ab. Die hat auch jetzt zu Zeiten der Hochwasserkatastrophe nicht viel Besseres zu tun, als Bürger abzuwimmeln. Sie veröffentlicht auf ihrer Homepage Hinweise »zu persönlichen Besuchen an allen Standorten der ADD während der ‚CORONAVIRUS-Maßnahmen‘« und teilt mit: »Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Bezug auf die Ausbreitung des COVID-19/SARS-Cov-2 möchten wir, auch unter Fürsorgegesichtspunkten, darauf hinweisen und Sie bitten, nur in zwingend notwendigen Fällen nach vorheriger telefonischer Absprache oder nach Terminabstimmung per E-Mail unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich aufzusuchen.«

Deren Sitz ist das prächtige Kurfürstliche Palais in Trier. In dem hat es sich Kurfürst Thomas Linnertz, ein Jurist ohne Katastrophenerfahrung, vor fünf Jahren wohnlich eingerichtet. Er trat in die SPD ein, dann begann seine Karriere im Mainzer Innenministerium bis hin zum Ministerialdirektor, bevor er dann vor fünf Jahren die bisherige ADD-Chefin ablöste. Die war von der Regierungschefin Marieluise Dreyer in den einstweiligen Ruhestand »befördert« worden.

Für bundesweite Erregung sorgte sein Lachen und hilfloses Gestammel bei einer Pressekonferenz am 29. Juli 2021. Er hatte auf die Frage der Redakteurin der Rhein-Zeitung, Gisela Kirschstein, zur Entschädigung und Bezahlung der professionellen, aber unbezahlten Helfer lediglich gnädig zugesagt, die Unternehmer könnten entstandene Schäden an Geräten einreichen, sofern vor Ort Aufträge für die Hilfsmaßnahmen erteilt worden seien.

»Wer erteilt denn solche Aufträge?« schimpft Landwirt Christian Lohmeyer auf seinem Kanal auf Facebook, »Herr Linnertz, wäre das nicht genau Ihre Aufgabe gewesen, diese Aufträge zu verteilen, zu koordinieren? Was machen Sie denn eigentlich? Vom ersten Tag wollte sich Herr Wipperfürth ( ein Lohnunternehmer, der sofort mit seinem schweren Räumgerät in das Krisengebiet angefahren kam, Anm.d.Red) nur einteilen lassen von Leuten wie Ihnen, die normalerweise den Hut auf haben sollten!«


STAATSANWALTSCHAFT PRÜFT FAHRLÄSSIGE TÖTUNG
Juristisches Aufarbeiten der Hochwasserkatastrophe

Quellen : Tichys Einblick
172,6K
Sonia Chrisye

UPDATE - »Hier passiert was ganz Schlimmes, wir müssen etwas tun!« - BEHÖRDENVERSAGEN in der Hochwasserkatastrophe:
VON HOLGER DOUGLAS
Di, 3. August 2021
Quellen: Tichys Einblick
Die Einsatzleitung für den Katastropheneinsatz im Ahrtal liegt beim Land Rheinland-Pfalz. Organisiert wird sie von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als zuständiger Landesbehörde für den Katastrophenschutz. So hätte es sein sollen, war es aber nicht.
Mehr und mehr stellt sich das katastrophale Versagen der Behörden bei der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal heraus. Vor allem stößt den Betroffenen auf, dass lange Zeit keine Hilfe kam. Erst viele freiwillige Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet und vor allem Landwirte und Unternehmer mit schwerem Räumgerät packten ihre Traktoren und Radlader auf ihre Anhänger und fuhren ins Krisengebiet. Sie erwarteten dort, sich bei einer Einsatzzentrale zu melden und eingeteilt zu werden. Doch nichts dergleichen war dort, keine Leitstelle, kein Einsatzleiter mit Überblick und Plan, was zu tun ist.
Eindrucksvoll ein Bericht von Oberst a. D., Maximilian Eder, der ebenfalls helfen wollte und dachte, dass eigentlich die lokalen Behörden einen Einsatzstab sofort initiiert hätten. Als er sah, dass dies nicht geschehen ist, hat er sich sofort ans Werk gemacht. Er hat 38 Jahre in der Bundeswehr gedient, weiß, wie man organisiert, Einsatzstäbe leitet und sich einen Überblick verschafft. Ein eindrucksvoller charismatischer Mann, dem noch klar ist, woher der Begriff »Offizier« kommt, nämlich von Officium, auf deutsch »Pflicht«. Er sah es als seine Pflicht an, sofort zu handeln: »Helfen muss man sofort, und nicht erst, wenn die Toten angeschwemmt kommen!«
Er findet es »ganz schlimm«, was alles nicht geschah: »In Deutschland, einem hoch entwickelten Land, wo wir alles haben, alles an Vorbereitung, alles an Mitteln und Möglichkeiten, dass wir das nicht hinkriegen innerhalb der ersten Tage zu reagieren, dass muss ich ganz ehrlich sagen, kann ich nicht begreifen. Und das ist für mich … unterlassene Hilfeleistung.«
Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Youtube angezeigt werden.
Einen minutiösen Ablauf des Katastrophenabends hat mittlerweile die Koblenzer Rhein-Zeitung in detaillierter Recherche vorgelegt. Sie kann übrigens ihre gedruckten Zeitungen in großen Teilen des Kreises Ahrweiler aufgrund der zerstörten Infrastruktur nicht mehr zustellen.
Danach gab am Dienstag, 13. Juli, die Hochwasservorhersagezentrale für das Ahrgebiet um 13:49 Uhr eine Warnklasse 2 aus, die sie am nächsten Tag, Mittwoch 14. Juli, um 11:17 Uhr in die höchste Warnklasse 4 hochstufte.
Ab 15:26 Uhr wird nach Recherchen der Rhein-Zeitung die Kreisverwaltung Ahrweiler alle drei Stunden automatisch über die aktuelle Hochwasserlage und die vorhergesagten Höchststände informiert. Auf dieser Basis, so Manfred Ruch von der Rhein-Zeitung weiter, könnte der Landrat des Landkreises, Jürgen Pföhler, ebenfalls sofort den Katastrophenalarm auslösen.
Der Pegel der Ahr bei Altenahr zeigt in einer letzten Meldung um 20:36 Uhr 5,75 Meter an, danach wird das Messgerät von der Flut mitgerissen. Um 20:56 Uhr twittert der Krisenstab einen Lagebericht mit dem Wasserstand noch von 5,09 Meter. Doch zu dieser Zeit müssen bereits von Campingplätzen erste Personen aus den Wassermassen gerettet werden, während die Wassermassen rasant weiter ansteigen.
Erst um 23:15 Uhr schreibt der Landrat dann: »Die Lage ist sehr ernst. Es besteht Lebensgefahr!« Zu spät für viele Menschen.
Mangelnde Koordination wirft Guido Orthen (CDU), Bürgermeister der Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, dem Krisenstab vor.
»Was allerdings die operative Arbeit des Krisenstabes, die Koordination der Hilfsorganisationen und so weiter angeht, haben wir bis heute starken Verbesserungsbedarf«, so Orthen gegenüber der »Rhein-Zeitung«. Es gebe keine Verbindungsperson im Krisenstab: »Doch das Wesentliche, was funktioniert hat, ist eigeninitiativ und unter dem Radar des Krisenstabes geschehen, zum Beispiel die Aufräumarbeiten und der Brückenbau an der Landgrafenstraße in Zusammenarbeit mit dem THW.«
Die Stadtverwaltung könne beispielsweise keine Großküchen für Bewohner und Helfer organisieren. »Das ist eben Sache der Einsatzleitung des Krisenstabs für Tausende Menschen.«
Er bestätigt damit auch die Berichte vieler freiwilliger Helfer, die aus dem gesamten Bundesgebiet in das Ahrtal gekommen waren, allerdings keine zentrale Koordinationsstelle vorfanden und so teilweise auf eigene Initiative handeln mussten – wie eben Oberst a.D. Eder.
Bürgermeister Orthen: »Man hat die Lage in dieser Stadt bis heute nicht verstanden, insbesondere die hohe Anzahl der Betroffenen in der Kreisstadt.« Und deutlich: »Wenn die privaten Helfer und vielen Initiativen nicht wären, hätten Teile der Bevölkerung in den vergangenen Tagen keine warme Mahlzeit bekommen.«
Die Einsatzleitung für den Katastropheneinsatz im Ahrtal liegt beim Land Rheinland-Pfalz. Organisiert wird sie von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als zuständiger Landesbehörde für den Katastrophenschutz. Leiter des Krisenstabes ist ADD-Direktor Präsident Thomas Linnertz. Der redet von »sowas haben wir noch nie erlebt« und von »großen Herausforderungen«, während ein Oberst a.D. sofort weiß, was zu tun ist und praktisch handelt. Die ADD wollte gleich mal die freiwilligen Helfer, die aus dem Bundesgebiet an die Ahr gefahren waren, zurückpfeifen und forderte sie zur Abreise aus den Katastrophengebieten auf. Grund seien drohende kommende Niederschläge.
ADD wiederum ist jener Laden mit Hauptsitz Trier, der unmittelbar nach der Katastrophe nichts Besseres zu tun hatte, als Landwirte aufzufordern, ihre weggespülten Flächen aus den Förderanträgen herauszurechnen. Ansonsten würden sie Subventionsbetrug begehen.
EINE EINZIGE SELBSTPERSIFLAGE
Rheinland-Pfalz nach der Flut: Erosion auf dem Acker und im Staat
Dieses Bürokratiegebilde »Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion« löste im Jahr 2000 als neue zentrale rheinland-pfälzische Verwaltungsbehörde mit knapp 1.000 Mitarbeitern die Bezirksregierungen ab. Die hat auch jetzt zu Zeiten der Hochwasserkatastrophe nicht viel Besseres zu tun, als Bürger abzuwimmeln. Sie veröffentlicht auf ihrer Homepage Hinweise »zu persönlichen Besuchen an allen Standorten der ADD während der ‚CORONAVIRUS-Maßnahmen‘« und teilt mit: »Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Bezug auf die Ausbreitung des COVID-19/SARS-Cov-2 möchten wir, auch unter Fürsorgegesichtspunkten, darauf hinweisen und Sie bitten, nur in zwingend notwendigen Fällen nach vorheriger telefonischer Absprache oder nach Terminabstimmung per E-Mail unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich aufzusuchen.«
Deren Sitz ist das prächtige Kurfürstliche Palais in Trier. In dem hat es sich Kurfürst Thomas Linnertz, ein Jurist ohne Katastrophenerfahrung, vor fünf Jahren wohnlich eingerichtet. Er trat in die SPD ein, dann begann seine Karriere im Mainzer Innenministerium bis hin zum Ministerialdirektor, bevor er dann vor fünf Jahren die bisherige ADD-Chefin ablöste. Die war von der Regierungschefin Marieluise Dreyer in den einstweiligen Ruhestand »befördert« worden.
Für bundesweite Erregung sorgte sein Lachen und hilfloses Gestammel bei einer Pressekonferenz am 29. Juli 2021. Er hatte auf die Frage der Redakteurin der Rhein-Zeitung, Gisela Kirschstein, zur Entschädigung und Bezahlung der professionellen, aber unbezahlten Helfer lediglich gnädig zugesagt, die Unternehmer könnten entstandene Schäden an Geräten einreichen, sofern vor Ort Aufträge für die Hilfsmaßnahmen erteilt worden seien.
»Wer erteilt denn solche Aufträge?« schimpft Landwirt Christian Lohmeyer auf seinem Kanal auf Facebook, »Herr Linnertz, wäre das nicht genau Ihre Aufgabe gewesen, diese Aufträge zu verteilen, zu koordinieren? Was machen Sie denn eigentlich? Vom ersten Tag wollte sich Herr Wipperfürth ( ein Lohnunternehmer, der sofort mit seinem schweren Räumgerät in das Krisengebiet angefahren kam, Anm.d.Red) nur einteilen lassen von Leuten wie Ihnen, die normalerweise den Hut auf haben sollten!«
STAATSANWALTSCHAFT PRÜFT FAHRLÄSSIGE TÖTUNG
Juristisches Aufarbeiten der Hochwasserkatastrophe

Tina 13

Sonia Chrisye

UPDATE
Video:
Es gab laut Polizei keine „falschen“ Lautsprecherdurchsagen von vermeintlichen Querdenkern .
Während die Medien mit Hetze und Falschmeldungen tausende notleidende Menschen um ihre Hilfe bringen, sprechen die Ermittlungen der Polizei eine völlig andere Sprache.
Es waren Hinweise auf die Hilfsangebote und auch das Friedensfahrzeug sei nicht verboten!!!!
PK des Krisenstabs vom 29.07.2021
Quelle :
t.me/Soldaten_und_Reservisten

Sehr wichtig! Die Polizei distanziert sich also von der Kritik an Querdenkern, die nur in sozialen Medien aufgetaucht sei.

Sonia Chrisye

Ja. Genau dieser Polizist hat eines der Interviews geführt mit Dr. Lengies, der ihm deutlich gemacht hat, dass man diese Katastrophensitu-ation von keinem der Helfer politisch missbraucht worden ist.
Aus meiner Sicht kommen die Querdenker im Fall Ahrweiler aus der Regierung selbst, denn genau ihnen geht es viel zu gut, - und daher diese Anmaßung von Seiten der Behörden. Wie können die Behörden nur auf solche Ideen kommen, dass man an Politik denkt in solchen grausamen Situationen? Das sagt alles aus über die uns herrschenden, die gar nicht mehr wissen, was dienen heißt.

Sonia Chrisye

KNAPP DREI WOCHEN NACH DEM HOCHWASSER
Kreis Ahrweiler droht schon wieder Starkregen
Quelle:
bild.de/…reis-ahrweiler-droht-starkregen-77270862.bild.html

Tina 13

Furchtbar

Sonia Chrisye

youtu.be/-9UoAinxkKk
Es gibt auch noch die gute Seite der Polizei

Niemals sich das Leben nehmen... wenn man zum Äußersten bereit ist, dann besser die politisch Schuldigen am Ende eines Strickes baumeln lassen...

Sonia Chrisye

Dafür wird Gott sorgen. Denn sie bleiben auf ewig von IHM getrennt. Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.

Ich sagte ja.... wenn...dann...besser...

Sonia Chrisye

Genau. So its es

Sonia Chrisye

ES STERBEN MENSCHEN WEGEN MEDIAL INSZENIERTER POLITISCHER STRÖMUNGEN.
WER KANN NOCH IMMER GLAUBEN, DASS SIE ES GUT MIT UNS MEINEN?
Menschen MÜSSEN wieder für Menschen einstehen und nicht für politische Agenden.
Mein Mitgefühl gilt den unnötig Verstorbenen, sowie deren Angehörigen und Freunden.
Möge Euer Opfer nicht umsonst gewesen sein!
Ich wünsche uns Allen viel Kraft und Mut für die kommende Zeit!

Der von Kanzler Adenauer für den Fall eines Atomkrieges angelegte Regierungsbunker an der Ahr konnte mit einer Eintrittsgebühr stets besichtigt werden. Man darf ihn nicht verwechseln mit einer Höhle an der Mosel, wo per Computer Kinderpornos verbreitet wurden, und nicht mit unterirdischen Tunneln in den USA, wo laut Trump Kinder als Missbrauchssklaven gehalten wurden. Der Ahr-Bunker ist vor der Flut für Touristen und historisch Interessierte zugänglich gewesen, nichts Geheimes. Da ist nichts, was man nicht sehen dürfte und deshalb ermordet werden könnte!

Sonia Chrisye

Ja, das stimmt. Auf diesen Atombunker hatte ich schon hingewiesen.
DER GEHEIME ATOMBUNKER IN DEN WEINBERGEN

Sonia Chrisye

Es wird vor Ort keine Hilfe ermöglicht von Seiten der Regierung, - es ist eine Schande.

Carlus

R.I.P.