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Medjugorje- Wo der Himmel die Erde berührt

Röm. Katholische Gruppe (der Marienkinder)

Medjugorje - An den Früchten werdet ihr sie erkennen

Gospa - die Mutter Gottes von Medjugorje, die „Königin des Friedens“


Bezeugt euren Glauben mit Freude, meine lieben Kinder, und möge euer Herz immer mit Gebet erfüllt sein.

FRIEDE - Die Gottesmutter von Medjugorje heißt „Königin des Friedens“, weil dies ihre wichtigste Botschaft ist. „Friede muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen“, sagte sie am dritten Tag der Erscheinungen.

GLAUBE - Die zweite Botschaft der Gospa ist Glaube, denn ohne Glauben kann man keinen Frieden finden. Sie fordert die Seher immer wieder auf, das Licht des Glaubens den anderen mitzuteilen. Denn der Glaube gibt die Antwort auf alles, wonach Menschen verlangen.

UMKEHR - Wahre Umkehr bedeutet die Reinigung oder Säuberung des Herzens. Denn ein desorientiertes Herz bedeutet immer auch schlechte Beziehungen und damit Unfrieden. Aus diesem Grund fordert die Gospa auch die häufige Beichte. Diese Forderung ist an alle gerichtet, denn „nicht einer von uns ist gerecht“ (Röm. 3.11-12).

GEBET – Die Gospa fordert in fast jeder Botschaft auf, „ohne Unterlass zu beten“, wie Christus selbst es uns gelehrt hat (Mk. 9,29; Mt. 9,38; Lk.11,5-13). Das Gebet fördert und stärkt den Glauben und erinnert uns daran, wie nahe Gott uns ist.

FASTEN - Ebenfalls den Glauben stärkt das Fasten. Es verbessert unsere Selbstkontrolle und damit unsere Freiheit. Nur wer sich selbst unter Kontrolle hat, ist fähig, auch für Gott und den Nächsten zuverlässig zu wirken. So befreit er sich von der Abhängigkeit zur Sünde.

www.medjugorje.de/medjugorje/gospa.html

Lesen Sie die Zeugnisse von Menschen, die in Medjugorje Heilung, Umkehr, Zufriedenheit etc. erfahren haben:

www.medjugorje.de/medjugorje/zeugnisse.html
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FRIEDE - Die Gottesmutter von Medjugorje heißt „Königin des Friedens“, weil dies ihre wichtigste Botschaft ist. „Friede muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen“, sagte sie am dritten Tag der Erscheinungen.

GLAUBE - Die zweite Botschaft der Gospa ist Glaube, denn ohne Glauben kann man keinen Frieden finden. Sie fordert die Seher immer wieder auf, das Licht des …More
FRIEDE - Die Gottesmutter von Medjugorje heißt „Königin des Friedens“, weil dies ihre wichtigste Botschaft ist. „Friede muss herrschen zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen“, sagte sie am dritten Tag der Erscheinungen.

GLAUBE - Die zweite Botschaft der Gospa ist Glaube, denn ohne Glauben kann man keinen Frieden finden. Sie fordert die Seher immer wieder auf, das Licht des Glaubens den anderen mitzuteilen. Denn der Glaube gibt die Antwort auf alles, wonach Menschen verlangen.

UMKEHR - Wahre Umkehr bedeutet die Reinigung oder Säuberung des Herzens. Denn ein desorientiertes Herz bedeutet immer auch schlechte Beziehungen und damit Unfrieden. Aus diesem Grund fordert die Gospa auch die häufige Beichte. Diese Forderung ist an alle gerichtet, denn „nicht einer von uns ist gerecht“ (Röm. 3.11-12).

GEBET – Die Gospa fordert in fast jeder Botschaft auf, „ohne Unterlass zu beten“, wie Christus selbst es uns gelehrt hat (Mk. 9,29; Mt. 9,38; Lk.11,5-13). Das Gebet fördert und stärkt den Glauben und erinnert uns daran, wie nahe Gott uns ist.

FASTEN - Ebenfalls den Glauben stärkt das Fasten. Es verbessert unsere Selbstkontrolle und damit unsere Freiheit. Nur wer sich selbst unter Kontrolle hat, ist fähig, auch für Gott und den Nächsten zuverlässig zu wirken. So befreit er sich von der Abhängigkeit zur Sünde.
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Tina 13
Medjugorie - Hoffnung der Welt - von Gott gewollt.
Tina 13
Neueste Botschaft, 25. Juni 2013

Liebe Kinder! Mit Freude im Herzen liebe ich euch alle und ich rufe euch auf, euch meinem Unbefleckten Herzen zu nähern, damit ich euch noch mehr meinem Sohn Jesus näher bringen kann, damit Er euch Seinen Frieden und die Liebe gibt, die Nahrung für jeden von euch sind. Meine lieben Kinder, öffnet euch dem Gebet, öffnet euch meiner Liebe. Ich bin eure Mutter und …More
Neueste Botschaft, 25. Juni 2013

Liebe Kinder! Mit Freude im Herzen liebe ich euch alle und ich rufe euch auf, euch meinem Unbefleckten Herzen zu nähern, damit ich euch noch mehr meinem Sohn Jesus näher bringen kann, damit Er euch Seinen Frieden und die Liebe gibt, die Nahrung für jeden von euch sind. Meine lieben Kinder, öffnet euch dem Gebet, öffnet euch meiner Liebe. Ich bin eure Mutter und ich kann euch im Umherirren und in der Sünde nicht alleine lassen. Ihr, meine Lieben Kinder, seid gerufen, meine Kinder zu sein, meine geliebten Kinder, damit ich euch alle meinem Sohn darbringen kann. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid! “
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Elista
@a.t.m. Eine Frage habe ich ja doch noch, es wird ja ständig behauptet das es in Medjugorje so viele Berufungen gibt, warum aber wird dann stündig im deutschsprachigen Raum so gejammert das es zu wenige Priesterberufungen gibt und warum muss dann ein Priesterseminar nach den anderen geschlossen werden??
weil zu wenig deutschsprachige Menschen nach Medjugorje pilgern! Und weil wir zu wenig beten …More
@a.t.m. Eine Frage habe ich ja doch noch, es wird ja ständig behauptet das es in Medjugorje so viele Berufungen gibt, warum aber wird dann stündig im deutschsprachigen Raum so gejammert das es zu wenige Priesterberufungen gibt und warum muss dann ein Priesterseminar nach den anderen geschlossen werden??
weil zu wenig deutschsprachige Menschen nach Medjugorje pilgern! Und weil wir zu wenig beten für die Priester und für die jungen Menschen, die berufen sind, dass sie auch die Kraft bekommen, diesen Weg zu gehen und durchzuhalten.
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hiti
Liebe Freunde!

Lassen wir doch die Muttergottes sprechen

Maria spricht über Gott – die große Liebe Gottes hat mich gesandt

2.09.2007: „Die große Liebe Gottes hat mich gesendet.“ Maria kommt nicht in ihren eigenen Namen, sondern weil Gott sie sendet, gesendet hat.“ 2.11.2006: „Der Grund meines Kommens ist die Liebe Gottes. Gott sendet mich.“ 2.6.2007: „Liebe Kinder, auch in dieser schweren …More
Liebe Freunde!

Lassen wir doch die Muttergottes sprechen

Maria spricht über Gott – die große Liebe Gottes hat mich gesandt

2.09.2007: „Die große Liebe Gottes hat mich gesendet.“ Maria kommt nicht in ihren eigenen Namen, sondern weil Gott sie sendet, gesendet hat.“ 2.11.2006: „Der Grund meines Kommens ist die Liebe Gottes. Gott sendet mich.“ 2.6.2007: „Liebe Kinder, auch in dieser schweren Zeit sendet mich die Liebe Gottes zu euch.“ 2.7.2007: „In der großen Liebe Gottes komme ich heute zu euch um euch auf dem Weg der Demut und der Sanftmut zu führen. Auch heute, während ich bei euch bin, in der großen Liebe Gottes, möchte ich euch fragen: Seid auch ihr mit mir? Ist euer Herz für mich offen? Erlaubt ihr, dass ich es mit meiner Liebe reinige und es für meinen Sohn vorbereite? Meine Kinder, ihr seid auserwählt, denn die große Gnade Gottes ist in eurer Zeit auf die Erde herabgekommen. Zögert nicht, sie anzunehmen. Ich danke euch“.

Kurze Hinweise:
Wie viele theologische Paragrafenreiter gibt es doch heute! Wie viele unnütze Diskussionen! Wie viele, die es besser wissen (möchten)!

Maria sagt hier klar und deutlich: Der Weg zu Gott ist der Weg der Sanftmut und Demut. Und dann kommt eine der Schlüsselfragen: Seid auch ihr mit mir? Das ist der Anruf auf unseren freien Willen, den Gott immer respektiert! Seid ihr bereit? Lasst ihr euch von mir führen?
Hier ist leider für viele Ende denn sie lassen sich NICHT führen, sie WOLLEN nicht den Weg der Demut und Sanftmut beschreiten!
(Und nicht zuletzt auch deshalb verwerfen deshalb viele Medjugorje!)
Und weiter „Ist eurer Herz für mich offen?“. Wiederum entscheidend. Denn wenn ich nicht WILL, dann ist hier wieder ENDE. Gott zwingt niemanden! „Erlaubt ihr, dass ich es reinige?“.

Welch sanfter Anruf der Mutter, „die unser Herz für Jesus vorbereiten möchte“. Das Herz für Gott öffnen ist für viele Christen ein Fremdwort obwohl Jesus gesagt hat: „dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, ihr Herz ist aber weit weg von mir“. Das ist es! Das möchte Gott durch die Sendung Marias in uns ändern!

Damit unser Herz Gott ehrt, wie das Evangelium lehrt, ist genau das notwendig, wovon Maria spricht: den Weg der Demut und Sanftmut beschreiten, Maria erlauben, dass sie uns führt, was dem Willen Gottes durch ihre Sendung entspricht und durch ihre Liebe, ihre Fürsprache öffnet sich dann unser Herz aber nur dann, wenn wir WOLLEN.

„Die große Gnade Gottes ist in eurer Zeit auf die Erde herabgekommen, zögert nicht, sie anzunehmen“.

Die Erscheinungen und Botschaften in Medjugorje sind also Gnade Gottes, nichts anderes als Erbarmen Gott Vaters der einmal mehr seine Kinder zur Besinnung, zur Umkehr rufen möchte. „In dieser Zeit“, oder „schweren Zeit“, wie sie oben sagte, sagt aus, dass diese Zeit der Worte, die Gott durch die Mutter an uns richtet, sehr bedarf. Gottes Hilfe, wir kennen es aus der Schrift, ist uns allezeit gewiss, gerade in Zeiten der Not, und wir leben in einer Zeit der geistigen Not wo genau das Gegenteil von Demut und Sanftmut vorherrscht.
Intensive Marienerscheinungen oder Offenbarungen Gottes gab und gibt es immer in Zeiten großer Not und Gefahr denn „Gott will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe“.

„…auf die Erde herabgekommen“. Gott beugt sich einmal mehr ganz zu seinen Kindern herunter. Er, der große und allmächtige Gott. Deshalb verachtet nicht diese Geste Seiner großen Liebe und Barmherzigkeit. Das Leben Jesu war Zeugnis dieser Herabneigung Gottes, der Liebe Gottes bis zur Hingabe Seines Lebens FÜR UNS.

„Zögert nicht, sie anzunehmen“. Ja, zögert nicht, die Gnade Gottes anzunehmen! Zögert nicht, die Liebe Gottes anzunehmen.

Viele, sehr viele, aus allen Herren Ländern, haben diese Botschaft verstanden und sie angenommen.

Preisen wir Gott für seine große Liebe zu uns, nehmen wir seine Hilfe an und öffnen wir Ihm unser Herz, denn das will Gott: „dass unser Herz bei ihm ist“. „Ihn nicht nur mit den Lippen ehren, sondern mit dem Herzen“. Dazu sendet Gott niemand geringeres als SEINE Mutter, UNSERE Mutter.

fg
Hiti (www.gottliebtuns.com/medjugorje.htm)
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a.t.m
Eine Frage habe ich ja doch noch, es wird ja ständig behauptet das es in Medjugorje so viele Berufungen gibt, warum aber wird dann stündig im deutschsprachigen Raum so gejammert das es zu wenige Priesterberufungen gibt und warum muss dann ein Priesterseminar nach den anderen geschloßen werden??

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.

Wünsche allen noch eine gnaden-segensreiche Nachtruhe. More
Eine Frage habe ich ja doch noch, es wird ja ständig behauptet das es in Medjugorje so viele Berufungen gibt, warum aber wird dann stündig im deutschsprachigen Raum so gejammert das es zu wenige Priesterberufungen gibt und warum muss dann ein Priesterseminar nach den anderen geschloßen werden??

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.

Wünsche allen noch eine gnaden-segensreiche Nachtruhe. Bis morgen
Zet.
a.t.m
Wenn der Vatikan sich auf den Ortsbischof beriefe, wie Sie schreiben, dann müsste er erklären: nicht echt.
Mit einer solchen Erklärung würde der Vatikan aber Millionen von Anhängern brüskieren, und das scheut man wohl.
Erklärte der Vatikan hingegen, dass die Erscheinungen echt seien, so würde das implizieren, dass zwei (oder mehr?) Ortsbischöfe und die ganze jugoslawische Bischofskonferenz,…More
a.t.m
Wenn der Vatikan sich auf den Ortsbischof beriefe, wie Sie schreiben, dann müsste er erklären: nicht echt.
Mit einer solchen Erklärung würde der Vatikan aber Millionen von Anhängern brüskieren, und das scheut man wohl.
Erklärte der Vatikan hingegen, dass die Erscheinungen echt seien, so würde das implizieren, dass zwei (oder mehr?) Ortsbischöfe und die ganze jugoslawische Bischofskonferenz, nach ausführlichen Untersuchungen, sich in ihrem wohlbegründeten Urteil getäuscht hätten.
Da ist guter Rat teuer.
a.t.m.
Denn wie es scheint ist es Pflicht eines Angehörigen der PKK, egal ob nun Laie, Theologe, Priester, Bischof oder Kardinal, genau das Gegenteil zu tun und zu fordern, als vom Heiligen Stuhl gewünscht und oder angeordnet wird.


Wann hat denn der Hl. Stuhl zum letzten Mal was angeordnet?? Vor 50 Jahren?
Es sind ja nicht einmal die "Konzilsanordnungen" umgesetzt worden!
Warum soll man sich …More
a.t.m.
Denn wie es scheint ist es Pflicht eines Angehörigen der PKK, egal ob nun Laie, Theologe, Priester, Bischof oder Kardinal, genau das Gegenteil zu tun und zu fordern, als vom Heiligen Stuhl gewünscht und oder angeordnet wird.


Wann hat denn der Hl. Stuhl zum letzten Mal was angeordnet?? Vor 50 Jahren?
Es sind ja nicht einmal die "Konzilsanordnungen" umgesetzt worden!
Warum soll man sich dann so Medju-Anordnungen beugen??
a.t.m
Liebe Elisabethvonthüringen: Wer sagt dir das ich nicht schon mehrmals in Medjugorje wahr und der an die Echtheit der Erscheinungen glaubte, der aber Aufgrund der negativen Früchte dieses Ortes, nun nicht mehr an die Echtheit der Erscheinungen glaubt? Warum aber der Heilige Stuhl solange wartet mit einer endgültigen Entscheidung über Medjugorje, ja das enttäuscht mich, den so wird einfach der …More
Liebe Elisabethvonthüringen: Wer sagt dir das ich nicht schon mehrmals in Medjugorje wahr und der an die Echtheit der Erscheinungen glaubte, der aber Aufgrund der negativen Früchte dieses Ortes, nun nicht mehr an die Echtheit der Erscheinungen glaubt? Warum aber der Heilige Stuhl solange wartet mit einer endgültigen Entscheidung über Medjugorje, ja das enttäuscht mich, den so wird einfach der Heilige Wille Gottes unseres Herrn absurdum geführt, von wegen

Matthäus: 5. 37
Euer Jawort sei vielmehr ein Ja, euer Nein ein Nein. Was darüber ist, das ist vom Bösen.

Aber ich vermute das man im Vatikan (Glaubenskongregation??) befürchtet im Zusammenhang mit Medjugorje, ebenso wie im Bezug auf Amsterdam von einen Bischof vorgeführt und hintergangen zu werden. Denn wie es scheint ist es Pflicht eines Angehörigen der PKK, egal ob nun Laie, Theologe, Priester, Bischof oder Kardinal, genau das Gegenteil zu tun und zu fordern, als vom Heiligen Stuhl gewünscht und oder angeordnet wird.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Tina 13
Tina 13
Und vorallem lasst euch nicht beirren wer alles dagegen ist.
Denn es geht nicht wer dagegen ist, sondern wer dafür ist, und nicht ob es schlecht ist sondern ob es gut ist

1 Joh 4,7

Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.

Eph 1,17

Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch …More
Und vorallem lasst euch nicht beirren wer alles dagegen ist.
Denn es geht nicht wer dagegen ist, sondern wer dafür ist, und nicht ob es schlecht ist sondern ob es gut ist

1 Joh 4,7

Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.

Eph 1,17

Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt.

Ps 46,11

«Lasst ab und erkennt, dass ich Gott bin, /

erhaben über die Völker, erhaben auf Erden.»
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Joh 8,40
Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt.

Ich rate jedem selbst erfahrung mit Medjugorje zu machen, denn die Selbst erlebten Erfahrungen sind immer noch die besten, denn aus und mit ihnen lernt man am besten.

Eph 4,21

Ihr habt doch von ihm gehört und seid unterrichte…More
Joh 8,40
Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt.

Ich rate jedem selbst erfahrung mit Medjugorje zu machen, denn die Selbst erlebten Erfahrungen sind immer noch die besten, denn aus und mit ihnen lernt man am besten.

Eph 4,21

Ihr habt doch von ihm gehört und seid unterrichtet worden in der Wahrheit, die Jesus ist.
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Einst als ich sehr bestürzt war das man so enorm Medjugorje angreift, sagte man mir:
Lass die Krähen Krächzen, sie werden das Licht GOTTES nicht zu erlöschen bringen und Gewiss auch nicht seine Stimme zum schweigen bringen können. Den ER war vor dem Anfang und wird sein nach dem Ende.

Ps 29,4
Die Stimme des Herrn ertönt mit Macht, /

die Stimme des Herrn voll Majestät.

Vorallem ist es schlimm …More
Einst als ich sehr bestürzt war das man so enorm Medjugorje angreift, sagte man mir:
Lass die Krähen Krächzen, sie werden das Licht GOTTES nicht zu erlöschen bringen und Gewiss auch nicht seine Stimme zum schweigen bringen können. Den ER war vor dem Anfang und wird sein nach dem Ende.

Ps 29,4
Die Stimme des Herrn ertönt mit Macht, /

die Stimme des Herrn voll Majestät.

Vorallem ist es schlimm mit anzusehen das man versucht eine Erscheinung mit der Anderen zu widerlegen... Doch das wird man nicht schaffen den

Joh 1-5

1Im Anfang war das Wort, /
und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.
2Im Anfang war es bei Gott.

3Alles ist durch das Wort geworden /
und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
4In ihm war das Leben /
und das Leben war das Licht der Menschen.
5Und das Licht leuchtet in der Finsternis /

und die Finsternis hat es nicht erfasst.

1 Joh 1-4

Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens.
2Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde.
3Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.
4Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist.
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Erlebnisberichte von Pilgern

Mai 2013
Dulcinea Candida De Macedo
ist in Brasilien geboren, sie lebt heute aber in Amsterdam. Sie kam nach Medjugorje aus ihrer großen und tiefen Liebe zu Maria. Sie ist zum ersten Mal in Medjugorje und ist sehr dankbar, dass ihr Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Sie fühlt deutlich, dass Maria sie eingeladen hat. Sie sagte noch: „Mir gefällt es in Medjugorje …More
Erlebnisberichte von Pilgern

Mai 2013
Dulcinea Candida De Macedo
ist in Brasilien geboren, sie lebt heute aber in Amsterdam. Sie kam nach Medjugorje aus ihrer großen und tiefen Liebe zu Maria. Sie ist zum ersten Mal in Medjugorje und ist sehr dankbar, dass ihr Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Sie fühlt deutlich, dass Maria sie eingeladen hat. Sie sagte noch: „Mir gefällt es in Medjugorje und ich bin sicher, dass ich wieder kommen werde. Ich ging zur Beichte, wir haben unseren Priester. Gesten waren wir auf dem Kreuzberg, so ist alles überaus herrlich. Es ist sehr schön hier zu sein und mit der ganzen Welt zu beten.
In den vergangenen Tagen kamen verschiedene Pilgergruppen nach Medjugorje. Eine ist aber durch ihre Besonderheit aufgefallen. Hier ist im Besonderen die Rede von Pilgern aus Slavonski Brod und Derveta, alles Mitglieder einer Gebetsgruppe „Das dritte Herz“, die besonders für Ungeborene beten, fürs Leben. Sie kamen zu Fuß nach Medjugorje. Die Intension ihrer Fußwallfahrt war, für Ungeborene zu beten.
In zehn Tagen bewältigten sie mehr als 350 km, und sie haben, so sagen sie uns, unglaubliche Dinge erlebt… Zu den normalen Gebetszeiten sind sie nach Medjugorje gekommen, um der Gottesmutter zu danken, für alles, was Sie uns gegeben hat, für alles, was wir besitzen, besonders aber für unsere Familien.“ So berichteten uns die Fußwallfahrer.

April 2013
Mit den schöneren Tagen in dieser nachösterlichen Zeit kommen auch mehr Pilger nach Medjugorje.
Die Reporter von Radio Mir Medjugorje haben mit einigen von ihnen gesprochen.
"Ich heiße Maria Degola und komme aus Verona. Ich bin schon zum dritten Mal in Medjugorje. 1990 bei meinem ersten Besuch habe ich zur Zeit der Erscheinung eine totale Ruhe erlebt, obwohl eine Menge Leute bei der Erscheinung anwesend waren. Ich habe darüber nachgedacht, warum ich eigentlich nach Medjugorje gekommen war. Nachdem 2003 mein Mann und unsere kaum 34 jährige Tochter gestorben waren, besuchte ich zum zweiten Mal Medjugorje. Eine meiner Freundinnen riet mir: „ Maria, gehe nach Medjugorje, damit dir Gott helfe, alles durchzustehen.“ So war es dann auch... Diesmal kam ich mit meinem Sohn Francesco, der an einem Downsyndrom leidet. Im vergangenen Jahr waren wir in Fatima und heuer sind wir eben in Medjugorje“
Das Ehepaar Trisha und Ron kommen aus Texas. Trisha sagt: „Ich komme hauptsächlich aus Liebe zur Gospa, die mir das Leben gerettet und vollständig verändert hat, denn Sie hat mich wieder zu Gott gebracht. Ich komme, um mich zu bedanken und um zu beten, denn wir sind sehr glücklich an diesem Geschehen teilnehmen zu können. Dann fügte Ron noch hinzu: Wären wir nicht hierher zu unserer Gospa gekommen, wir hätten uns niemals in Christus, in die hl. Messe und in den Glauben verliebt. Gott schenkt einfach und erweicht das menschliche Herz. Nach unserer Rückkehr wurden unsere Herzen „weich“ und so sind wir nun schon einige Male hier.“
Die Pilgerin Rosanna kommt schon seit drei Jahren nach Medjugorje. „Ich war schon in Fatima und in Lourdes, aber nach Medjugorje zieht es mich, da ich hier die Anwesenheit der Gospa am meisten spüre, während es in Lourdes und Fatima mehr die Erinnerung an die Erscheinungen sind. Hier spürt man es, hier bin ich ruhig. Es ist immer schön, nach Medjugorje zu kommen, geistig gestärkt zu werden und alles mit nach Hause, nach Italien, mitzunehmen, das ist eine große Erfüllung.
Tom Lerick ist mit seiner Familie zum ersten Mal in Medjugorje. Er kommt aus Minnesota. Seine Gattin und das jüngste Kind waren schon im Oktober hier. Seine Frau hat ihm geraten, die ganze Familie müsse nach Medjugorje kommen. „Unsere Kinder besuchen drei verschiedene Schulen und die Ferien decken sich oft nicht, jedoch diesmal klappte es und so haben wir begriffen, dass Gott uns einlädt, nach Medjugorje zu kommen. Wir entschlossen uns, zuerst nach Rom zu fahren, um unseren katholischen Glauben besser kennen zu lernen.“ Tom fügt noch hinzu: „Wir sahen den neugewählten Papst, haben an der hl. Messe am Palmsonntag in Rom teilgenommen. Und nun sind wir zu Ostern in Medjugorje. Es ist wirklich ein mächtiges Gefühl hier zu sein. In unserer Zeit ist es wohl schwer die Botschaften der Gospa zu leben, aber wohl nur deswegen, weil wir dafür keine Zeit haben, denn wir sind stets in Eile. Wir müssen einen Schritt zurücktreten und langsamer werden.“
Ihre Erfahrungen erzählte uns auch Mauren aus Donegal in Irland. Sie war im vergangenen Jahr zum ersten Mal in Medjugorje. Sie bezeugt, wie sie eine mächtige geistige Hilfe bekommen hat, die ein ganzes Jahr lang angehalten hat. So hat sie sich entschlossen, wieder nach Medjugorje zu kommen. „Ich habe große Gnaden erhalten, denn ich habe hier Freunde getroffen und nur gute Erlebnisse gehabt. Ich möchte allen raten, die Gelegenheit wahrzunehmen nach Medjugorje zu kommen, denn hier entdecken sie den Sinn des Lebens. Hier lernt der Mensch, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt, nicht nur das Materielle. Man lernt, wie wichtig das Rosenkranzgebet ist. Ich habe meinen Rosenkranz immer bei mir. Die ganzen Erlebnisse in Medjugorje und die verschiedenen Erfahrungen anderer Leute, ihre Berichte, ihr Glück, ihre Kreuze… das sehe ich hier im besonderen Lichte. Jeder hat sein Kreuz, seine Schwierigkeiten aber man bemüht sich sie anzunehmen und mit ihnen zu leben. Von hier gehe ich immer gestärkt nach Hause und so beginnt eine Veränderung im Leben - stets zum Besseren“, das sind Worte der Maureen.

Januar 2013
Die Reporter von Radio Mir Medjugorje begegneten in den ersten Tagen des neuen Jahres 2013 Pilgern und notierten verschiedenartige Zeugnisse, von denen wir einige wiedergeben:
Tacita Ludivine kommt aus Französisch Guyana. Das ist ihr erster Aufenthalt in Medjugorje. „Nach Medjugorje wollte ich, weil ich weit von Jesus entfernt war und das ist für mich eine Gelegenheit, den Weg zu Gott wieder zu finden.“ Sagte Tecita, die mit einer Gruppe von 30 Pilgern gekommen ist.
Auch Revi Kutty ist zum ersten Mal in Medjugorje mit seiner Frau und deren Schwester. Über Medjugorje hat er in Büchern gelesen. „Hierher zu kommen, war letztendlich eine ergreifende Erfahrung. Ich hoffe, dass ich in den kommenden Tagen die Kraft bekomme, mich in meinem Leben geistig zu erheben, dass ich gegen Schwierigkeiten, die mir begegnen besser ankämpfen kann“ sagte Revi.
Das junge Ehepaar Vinzent und Giovanna Gerbase Marinelli kommt aus Italien und ist auf Hochzeitsreise. Auch sie haben das neue Jahr im Gebet erwartet. Vincenzo bezeugt, dass er weit von Jesus und der Kirche weg war, bis er einen Priester kennengelernt hat. „Dieser Priester sagte zu mir, wenn du dein Herz öffnest, wirst du sehen, dass das Gute existiert. Er lud mich nach Assisi ein. Ich war unter Jugendlichen, die zufrieden und glücklich waren und ich wünschte auch so glücklich zu sein und da beginnt meine Geschichte.“ Sagte Vincenzo, der seine Gattin bei einem Gebetsseminar kennengelernt hatte. Das ist sein vierter Besuch von Medjugorje und Giovanna ist zum dritten Male hier. „Wir möchten, dass alle unsere Bekannten diesen Ort kennenlernen, denn wir fühlen uns mit Maria und Jesus sicher. Schon hier auf dieser Welt können wir das Paradies leben und uns auf den Himmel vorbereiten. Maria nahm uns an der Hand und lud uns zum Gebet ein,“ sagte dieses Ehepaar aus Italien.
Quellennachweis: www.medjugorje.hr
a.t.m. Die Konzilskirche profitiert aber auch durch Medju; denke doch einmal an die vielen Beichten, Bekehrungen und Heilungen. Die sind in der Konzilskirche zu Hause nicht möglich!!
Vielleicht solltest Du auch einmal nach Medju reisen, um von Deinen konzilskirchenbedingten Verletzungen geheilt zu werden.
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Spr 15,4

Eine sanfte Zunge ist ein Lebensbaum, /

eine falsche Zunge bricht das Herz.

Joh 17, 17
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.

Ich vernehme die Wahrheit in Medjugorje, in Fatima Lourdes wurden die Kinder auch sehr verfolgt, und dann stellte sich heraus das die Wahrheit aus den Mündern der Kinder kommt, so ist es auch in Medjugorje, es kommt die Zeit in der sich die …More
Spr 15,4

Eine sanfte Zunge ist ein Lebensbaum, /

eine falsche Zunge bricht das Herz.

Joh 17, 17
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.

Ich vernehme die Wahrheit in Medjugorje, in Fatima Lourdes wurden die Kinder auch sehr verfolgt, und dann stellte sich heraus das die Wahrheit aus den Mündern der Kinder kommt, so ist es auch in Medjugorje, es kommt die Zeit in der sich die Verfolger von Medjugorje sehr vom Gewissen geplagt fühlen werden.

3 Joh 1,4
Denn ich habe mich sehr gefreut, als Brüder kamen, die für deine Treue zur Wahrheit Zeugnis ablegten und berichteten, wie du in der Wahrheit lebst.
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a.t.m
Vermutlich wird diese angebliche Aussage von Kardinal Ruini, genau erstunken und erlogen sein, wie die Lügenstorie rund um Papst Johannes Paul II und Medjugorje, denn nicht umsonst hat der damalige Präfekt der Glaubenskongregation Kardinal Ratzinger, "Papst Benedikt XVI" öffentlich dementiert das Papst Johannes Paul II als auch der Kardinal Medjugorje gut geheißen hätten, aber wie bereits …More
Vermutlich wird diese angebliche Aussage von Kardinal Ruini, genau erstunken und erlogen sein, wie die Lügenstorie rund um Papst Johannes Paul II und Medjugorje, denn nicht umsonst hat der damalige Präfekt der Glaubenskongregation Kardinal Ratzinger, "Papst Benedikt XVI" öffentlich dementiert das Papst Johannes Paul II als auch der Kardinal Medjugorje gut geheißen hätten, aber wie bereits geschrieben, was zählt noch in der Konzilskirche? Richtig der Götze Mammon den in und rund um Medjugorje rollt so richtig der Rubel. Vermutlich wird auch deshalb der Vatikan noch länger keine endgültige Entscheidung fällen, weil man auf diese Geldquelle vermutlich nicht verzichten möchte.

Matthäus 6, 24
Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Ruini lädt nach Medjugorje ein
Kardinal Ruini leitet die Kommission zur Untersuchung der Ereignisse in Medjugorje. Laut einem Zeitungsbericht ermutigt er die Menschen, Medjugorje zu besuchen.
Kardinal Camillo Ruini steht den Ereignissen in Medjugorje mit offener Haltung gegenüber. Dies berichtet die in Split erscheinende kroatische Zeitung „Slobodna Dalmacija“. Ruini ist Vorsitzender der …
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Ruini lädt nach Medjugorje ein
Kardinal Ruini leitet die Kommission zur Untersuchung der Ereignisse in Medjugorje. Laut einem Zeitungsbericht ermutigt er die Menschen, Medjugorje zu besuchen.
Kardinal Camillo Ruini steht den Ereignissen in Medjugorje mit offener Haltung gegenüber. Dies berichtet die in Split erscheinende kroatische Zeitung „Slobodna Dalmacija“. Ruini ist Vorsitzender der Kommission, die derzeit die Ereignisse in Medjugorje überprüft. Laut dem Bericht ermutigt Ruini die Gläubigen, Medjugorje zu besuchen. Er vergleiche seine Einstellung mit der von Kardinal Christoph Schönborn, ist in dem Bericht zu lesen. Der Erzbischof von Wien hat selbst Medjugorje besucht und seine Kathedrale für die Seher Ivan Dragicevic und Marija Pavlovic-Lunetti geöffnet.Kath.net hat berichtet.
Möglicherweise werde Medjugorje aus der Jurisdiktion des Bischofs von Mostar herausgenommen, berichtet die Zeitung weiter. Ratko Peric, der Bischof von Mostar steht den Marienerscheinungen in Medjugorje ebenso wie seine Vorgänger ablehnend gegenüber. Die Variante, aus Medjugorje eine eigene Diözese zu machen, wird nach Angaben der Zeitung nicht mehr verfolgt. Dazu gebe es zu wenig Katholiken, die ihren Wohnsitz im Gebiet Medjugorje hätten.
Quellennachweis: Kath.net
4. Januar 2013
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Also ich weiß nicht wo ungehorsam und Häresien verbreitet bzw. Praktiziert werden. Das wäre mir neu.
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a.t.m
Ist aber ja doch seltsam, keine einzige der angeblichen Heilungen die in Medjugorje erfolgte, ist kirchlich anerkannt. Ja an ihren Früchten werden wir sie erkennen, und was läuft in Medjugorje wahrlich, Ungehorsam wird gefördert und Lügen und Häresien werden verbreitet. Es ist ja auch ein Zeichen der Führungs-Leitungsschwäche des Heiligen Stuhles, das dieser kein Ja oder Nein zu diesen …More
Ist aber ja doch seltsam, keine einzige der angeblichen Heilungen die in Medjugorje erfolgte, ist kirchlich anerkannt. Ja an ihren Früchten werden wir sie erkennen, und was läuft in Medjugorje wahrlich, Ungehorsam wird gefördert und Lügen und Häresien werden verbreitet. Es ist ja auch ein Zeichen der Führungs-Leitungsschwäche des Heiligen Stuhles, das dieser kein Ja oder Nein zu diesen angeblichen Erscheinungsort sagt, sich immer nur auf den Ortsbischof beruft, und diesen einfach im Regen stehen lässt und nicht Unterstützt, aber wer hört und verteidigt schon in der "Konzilskirche" einen einfachen Ortsbischof oder gar den Papst wenn dieser Entscheidungen trifft die nicht gefallen. Was anderes natürlich wenn dieser antikatholisches von sich gibt.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Gnadengeschenke

Wir wurden in Medjugorje bekehrt, geheilt und berufen

Peter Zimmermann

Parvis-Verlag - ISBN 9782880220648
In diesem Buch konzentriert sich der Autor, Peter Zimmermann, in erster Linie auf Bekehrungen, Heilungen und Berufungen. Der Leser erfährt durch die Berichte und Erlebnisse der Interviewpartner von den gewaltigen Gnadenschätzen, die durch die Gospa (Madonna) in …More
Gnadengeschenke

Wir wurden in Medjugorje bekehrt, geheilt und berufen

Peter Zimmermann

Parvis-Verlag - ISBN 9782880220648
In diesem Buch konzentriert sich der Autor, Peter Zimmermann, in erster Linie auf Bekehrungen, Heilungen und Berufungen. Der Leser erfährt durch die Berichte und Erlebnisse der Interviewpartner von den gewaltigen Gnadenschätzen, die durch die Gospa (Madonna) in Medjugorje ausgeteilt werden. In manchen Berichten geht es um Leben und Tod. Der Autor war nach einem Besuch bei dem damals zuständigen Bischof so enttäuscht und schockiert, daß er den Tag verfluchte, an dem er zum ersten Mal von Medjugorje hörte.
Um dem Bischof zu beweisen, daß in Medjugorje nicht der Teufel am Werk ist, so die Worte des Ortsordinarius, begann er eine beispiellose Untersuchung. Er interviewte Hunderte von Medjugorje-Pilgern und stieß auf eine Gnadenquelle, die nur mit Lourdes und Fatima verglichen werden kann.
In einigen Fällen sprach er Jahre später erneut mit seinen Interviewpartnern und konnte sich von der Beständigkeit der Heilungen selbst überzeugen.
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Botschaft vom 02.06.2013 Vorläufige Arbeitsübersetzung

Liebe Kinder, in diesen unruhigen Zeiten rufe ich euch erneut auf, meinem Sohn zu folgen, auf das ihr ihm ähnlich werdet. Ich kenne eure Bedrängnis, Leid und Probleme, aber in meinem Sohn findet ihr die Ruhe. In Ihm findet ihr die Ruhe und das Heil, meine Kinder vergisst nicht, das mein Sohn euch durch das Kreuz erlöst hat und euch die …More
Botschaft vom 02.06.2013 Vorläufige Arbeitsübersetzung

Liebe Kinder, in diesen unruhigen Zeiten rufe ich euch erneut auf, meinem Sohn zu folgen, auf das ihr ihm ähnlich werdet. Ich kenne eure Bedrängnis, Leid und Probleme, aber in meinem Sohn findet ihr die Ruhe. In Ihm findet ihr die Ruhe und das Heil, meine Kinder vergisst nicht, das mein Sohn euch durch das Kreuz erlöst hat und euch die Möglichkeit gegeben hat wieder die Kinder Gottes zu werden, auf das ihr erneut den Himmlischen Vater, Vater nennen könnt. Auf dass ihr würdig werdet für den Varer, liebt und vergebt, weil euer Vater Liebe und Vergebung ist. Betet und fastet, den das ist der Weg eurer Reinigung. Das ist der Weg um den Himmlischen Vater kennen zu lernen. Wenn ihr den Vater kennen lernt, werdet ihr verstehen, das ihr nur Ihn braucht.

(Anmerkung von Mirjana: Diesen folgenden Satz sagte die Muttergottes besonders Deutlich und bestimmt)


,,Ich als Mutter, möchte das meine Kinder in der Gemeinschaft des Volkes sind, die das Wort Gottes hört und es ist die Tat umsetzt."

Deshalb meine Kinder folgt meinem Sohn, werdet mit Ihm eins, werdet Kinder Gottes, liebt eure Hirten, genauso wie mein Sohn sie geliebt hat als Er sie dazu berufen hat, euch zu Dienen. Ich Danke euch!"
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Neueste Botschaft, 18. März 2013 - Mirjana Soldo - die jährliche Erscheinung

Die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo hatte vom 24. Juni 1981 bis zum 25. Dezember 1982 tägliche Erscheinungen. Während der letzten täglichen Erscheinung sagte ihr die Muttergottes, als sie ihr das 10. Geheimnis anvertraute, dass sie ihr einmal jährlich, und zwar am 18. März, erscheinen wird. So war es während all …More
Neueste Botschaft, 18. März 2013 - Mirjana Soldo - die jährliche Erscheinung

Die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo hatte vom 24. Juni 1981 bis zum 25. Dezember 1982 tägliche Erscheinungen. Während der letzten täglichen Erscheinung sagte ihr die Muttergottes, als sie ihr das 10. Geheimnis anvertraute, dass sie ihr einmal jährlich, und zwar am 18. März, erscheinen wird. So war es während all dieser Jahre und so auch in diesem Jahr. Mehrere tausend Pilger haben sich zum Rosenkranzgebet versammelt. Die Erscheinung begann um 13:52 und dauerte bis 13:58.

Liebe Kinder! Ich rufe euch auf, dass ihr mit vollkommenem Vertrauen und Freude den Namen Gottes preist und Ihm von Tag zu Tag von Herzen für die große Liebe dankt. Mein Sohn hat euch durch diese Liebe, die Er durch das Kreuz gezeigt hat, die Möglichkeit gegeben, dass euch alles vergeben wird, so dass ihr euch nicht schämen und verstecken müsst und aus Angst die Tür eures Herzens meinem Sohn nicht öffnet. Im Gegenteil, meine Kinder, versöhnt euch mit dem himmlischen Vater, so dass ihr euch selbst werdet lieben können, so wie euch mein Sohn liebt. Wenn ihr euch selber liebt dann werdet ihr auch die anderen Menschen lieben, ihr werdet meinen Sohn in ihnen sehen und die Größe Seiner Liebe erkennen. Lebt im Glauben! Mein Sohn bereitet euch durch mich für die Werke vor, die Er durch euch bewirken möchte und durch die Er sich verherrlichen möchte. Dankt Ihm. Besonders dankt Ihm für die Hirten, für eure Vermittler in der Versöhnung mit dem himmlischen Vater. Ich danke euch, meinen Kindern. Ich danke euch.
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Neueste Botschaft, 2. März 2013 - Botschaft an die Seherin Mirjana

Liebe Kinder! Von neuem rufe ich euch mütterlich auf, seid nicht hartherzig. Verschließt die Augen nicht vor den Ermahnungen, die euch der himmlische Vater aus Liebe sendet. Liebt ihr Ihn über alles? Bereut ihr, dass ihr häufig vergesst, dass der himmlische Vater aus Seiner großen Liebe Seinen Sohn gesandt hat, um uns durch das …More
Neueste Botschaft, 2. März 2013 - Botschaft an die Seherin Mirjana

Liebe Kinder! Von neuem rufe ich euch mütterlich auf, seid nicht hartherzig. Verschließt die Augen nicht vor den Ermahnungen, die euch der himmlische Vater aus Liebe sendet. Liebt ihr Ihn über alles? Bereut ihr, dass ihr häufig vergesst, dass der himmlische Vater aus Seiner großen Liebe Seinen Sohn gesandt hat, um uns durch das Kreuz zu erlösen? Bereut ihr, dass ihr die Botschaft noch nicht annehmt? Meine Kinder, widersetzt euch der Liebe meines Sohnes nicht. Widersetzt euch der Hoffnung und dem Frieden nicht. Mit eurem Gebet und Fasten wird mein Sohn mit Seinem Kreuz die Dunkelheit vertreiben, die euch umringen und beherrschen will. Er wird euch die Kraft für ein neues Leben geben. Wenn ihr es nach meinem Sohn lebt, werdet ihr Segen und Hoffnung sein für all jene Sündigen, die in der Finsternis der Sünde umherirren. Meine Kinder: wachet! Ich, als Mutter, wache mit euch. Besonders bete und wache ich über jene, die mein Sohn berufen hat- eure Hirten, dass sie euch Lichtträger seien, Träger der Hoffnung. Ich danke euch!
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Videovorstellung

"Die Seher" Auf dem Prüfstand der Wissenschaft
Erstmals wurde das Filmmaterial der Untersuchungen an den Sehern von Medjugorje von den Wissenschaftlern freigegeben und Michael Mayr, Filmgruppe München, exklusiv zugänglich gemacht. In fast zweijähriger Arbeit ist es Michael Mayr gelungen, in seinem Film sowohl die Seher als Personen in ihrem privaten Umfeld zu zeigen, als auch …More
Videovorstellung

"Die Seher" Auf dem Prüfstand der Wissenschaft
Erstmals wurde das Filmmaterial der Untersuchungen an den Sehern von Medjugorje von den Wissenschaftlern freigegeben und Michael Mayr, Filmgruppe München, exklusiv zugänglich gemacht. In fast zweijähriger Arbeit ist es Michael Mayr gelungen, in seinem Film sowohl die Seher als Personen in ihrem privaten Umfeld zu zeigen, als auch die Geschichte der Untersuchungen darzustellen.
Erstellt von der Filmgruppe München

shop.filmgruppemuenchen.de/product_info.php
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Botschaft vom 25. Februar 2013

"Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Die Sünde zieht euch zu den irdischen Dingen, ich aber bin gekommen um euch zur Heiligkeit und zu den göttlichen Dingen zu führen, ihr aber kämpft und verbraucht eure Energie im Kampf mit dem Guten und dem Bösen, das in euch ist. Deshalb, meine lieben Kinder, betet, betet, betet, bis euch das Gebet zur Freude …More
Botschaft vom 25. Februar 2013

"Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Die Sünde zieht euch zu den irdischen Dingen, ich aber bin gekommen um euch zur Heiligkeit und zu den göttlichen Dingen zu führen, ihr aber kämpft und verbraucht eure Energie im Kampf mit dem Guten und dem Bösen, das in euch ist. Deshalb, meine lieben Kinder, betet, betet, betet, bis euch das Gebet zur Freude wird und euer Leben zu einem einfachen Gang zu Gott wird. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
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Statistik für Januar 2013
VOM: 04. FEBRUAR 2013

Anzahl der ausgeteilten hl. Kommunionen 47.500
Anzahl der Priester in Konzelebration 995
(32 täglich im Durchschnitt)

Gesamtstatistik von 1985 - 2013
Quellennachweis: www.medjugorje.hr
oder : www.medjugorje.de/…/statistik-fuer-…
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Neueste Botschaft, 2. Februar 2013

Liebe Kinder! Die Liebe bringt mich zu euch, die Liebe, die ich auch euch lehren möchte - die wahre Liebe. Die Liebe, die euch mein Sohn gezeigt hat, als Er aus Liebe zu euch am Kreuz gestorben ist. Die Liebe, die immer bereit ist, zu vergeben und um Vergebung zu bitten. Wie groß ist eure Liebe? Betrübt ist mein mütterliches Herz, während es in euren Herzen …More
Neueste Botschaft, 2. Februar 2013

Liebe Kinder! Die Liebe bringt mich zu euch, die Liebe, die ich auch euch lehren möchte - die wahre Liebe. Die Liebe, die euch mein Sohn gezeigt hat, als Er aus Liebe zu euch am Kreuz gestorben ist. Die Liebe, die immer bereit ist, zu vergeben und um Vergebung zu bitten. Wie groß ist eure Liebe? Betrübt ist mein mütterliches Herz, während es in euren Herzen die Liebe sucht. Ihr seid nicht bereit, aus Liebe euren Willen dem Willen Gottes zu unterziehen. Ihr könnt mir nicht helfen, dass jene, die die Liebe Gottes nicht kennengelernt haben, sie kennenlernen, denn ihr habt die wahre Liebe nicht. ¬Weiht mir ¬eure Herzen und ich werde euch führen. Ich werde euch lehren zu vergeben, den Feind zu lieben und nach meinem Sohn zu leben. Fürchtet euch nicht um euch. Mein Sohn vergisst in Bedrängnis jene nicht, die lieben. Ich werde bei euch sein. Ich bitte den himmlischen Vater, dass euch ¬das Licht der ewigen Wahrheit und der Liebe ¬erleuchte. Betet für eure Hirten, dass sie euch durch euer Fasten und Gebet in Liebe führen können. Ich danke euch. “
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Neueste Botschaft, 25. Januar 2013

„Liebe Kinder! Auch heute rufe ich euch zum Gebet auf. Möge euer Gebet stark sein wie lebendiger Stein, bis ihr mit euren Leben zu Zeugen werdet. Bezeugt die Schönheit eures Glaubens. Ich bin bei euch und halte Fürsprache vor meinem Sohn für jeden von euch. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid! “
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"Ohne Medjugorje hätte ich die Rolle nie gespielt"

Interview mit Jim Caviezel, dem Jesus-Darsteller in dem Spielfilm "The Passion of the Christ", über seine persönliche Bekehrung im Wallfahrtsort Medjugorje und den Einfluss dann auf den Film "The Passion of the Christ"

Jim Caviezel mit Kardinal Schönborn
Durch die Hauptrolle im Kinofilm „Die Passion Christi“ von Mel Gibson wurde Jim Caviezel …More
"Ohne Medjugorje hätte ich die Rolle nie gespielt"

Interview mit Jim Caviezel, dem Jesus-Darsteller in dem Spielfilm "The Passion of the Christ", über seine persönliche Bekehrung im Wallfahrtsort Medjugorje und den Einfluss dann auf den Film "The Passion of the Christ"

Jim Caviezel mit Kardinal Schönborn
Durch die Hauptrolle im Kinofilm „Die Passion Christi“ von Mel Gibson wurde Jim Caviezel weltbekannt. Die bewegenden Darstellungen der Geißelung und Kreuzigung Jesu haben die Passio des Herrn zum Anlass vieler Diskussionen über den Glauben gemacht. Immer wieder wurde im Zusammenhang mit dem Film von Bekehrungen berichtet, die Kinobesucher erfahren haben. Wer ist dieser Jim Caviezel, der Jesus so beeindruckend spielen konnte? In einem Interview mit der OASE DES FRIEDENS gesteht er, dass er ohne seine Erfahrungen in Medjugorje diese Rolle nie angenommen hätte, denn in Medjugorje sei ihm eine neue Dimension des Glaubens geschenkt worden.
Mit Jim Caviezel, der im Februar 2011 zum sechsten Mal Medjugorje besuchte, hat die OASE DES FRIEDENS Wien folgendes Interview führen:

Jim, könntest Du uns erzählen, wie Du von Medjugorje erfahren hast?
Jim Caviezel: Meine Frau war in Medjugorje, als ich in Irland gerade bei den Dreharbeiten zu „Monte Cristo“ war. Die Dinge liefen zu dieser Zeit nicht so gut, obwohl ich sieben Tage pro Woche arbeitete. Sie rief mich an und schon aus ihrer Stimme spürte ich, dass eine Veränderung mit ihr vorgegangen war. Sie begann mir von Medjugorje zu erzählen und davon, dass ein Seher nach Irland kommen würde. Ich unterbrach sie mit den Worten: „Schau, ich habe ernste Arbeit zu tun. Ich kann mich jetzt nicht mit Sehern abgeben.“ Außerdem dachte ich, dass ich als Katholik Fatima, Lourdes oder Medjugorje nicht unbedingt annehmen muss. So waren meine Überlegungen. Noch dazu erinnerte ich mich daran, wie sehr meine Freunde und ich in der katholischen Schule, in die wir damals gemeinsam gingen, von den Ereignissen in Medjugorje anfangs begeistert waren und wie dann, als wir erfuhren, dass der Ortsbischof die Erscheinungen als unecht ablehnte, unser Interesse daran verschwand.

Seher Ivan während der Erscheinung
Der Seher Ivan Dragicevic aus Medjugorje kam also nach Irland. Für mich war aber klar, dass ich keine Zeit für ihn haben würde, da ich non-stop arbeiten musste. Jedoch dann, an einem Donnerstag, fühlte sich mein Filmpartner, Richard Harris, plötzlich unwohl, und ich bekam für den Rest des Tages frei. So konnte ich bei der Erscheinung dabei sein. Ich stand ganz hinten in der vollen Kirche und hatte keine besondere Vorstellung, was hier vor sich ging. Doch als im Moment der Erscheinung ein Mann neben mir sich aus seinem Rollstuhl heraus auf die Knie fallen ließ, war ich sehr betroffen - dieser Behinderte, so schoss es mir durch den Kopf, kniet trotz seiner unglaublichen Schmerzen auf dem kalten Steinboden und betet!
Heute ist mir bewusst, dass nur Gott mich so genau kennen konnte und wusste, wo ich zu packen war.
So eigenartig es klingt, aber am Sonntag darauf bekam ich unerwartet noch einmal frei, und so konnte ich dem Seher Ivan begegnen, was der besondere Wunsch meiner Frau war. Während der Erscheinung kniete ich neben ihm und sagte in meinem Herzen: „Ok, hier bin ich. Ich bin bereit. Mach mit mir, was du willst.“ Im selben Moment spürte ich, wie etwas mich erfüllte, es war so einfach, und doch so einmalig. Als ich aufstand, schossen mir die Tränen aus den Augen, ich begann mit ganzem Herzen zu weinen.
Ivan sagte zu mir: „Jim, der Mensch sucht sich immer Zeit für das, was er liebt. Wenn jemand keine Zeit hat und plötzlich ein Mädchen trifft, das er liebt, schafft er sich Zeit für sie. Der Grund, warum jemand keine Zeit für Gott hat, ist, weil er ihn nicht liebt.“ Das traf mich und ich fragte mich, ob ich Zeit für Gott habe. Dann sagte Ivan weiter: „Gott ruft dich, dass du mit dem Herzen betest.“ „Wie soll ich das tun?“, fragte ich ihn. „Indem du beginnst zu beten.“ In diesem Moment öffnete sich ein Fenster meines Herzens. Niemals hätte ich davor gedacht, dass dies möglich sein würde.
Wir gingen in ein Restaurant und ich muss sagen, dass mir das Essen und der Wein noch nie so gut geschmeckt haben wie an diesem Abend. Etwas begann sich in mir zu ändern. Oft schon hatte mir meine Frau das Rosenkranz-Beten beibringen wollen, und ich hatte immer abgelehnt. Jetzt aber wollte ich ihn beten, obwohl ich nicht genau wusste, wie. Ich fühlte nur, dass sich mein Herz dafür geöffnet hatte. An einem Morgen sagte ich zu meinem Chauffeur, der mich täglich zum Filmort brachte: „Ich weiß zwar nicht, wie Sie darüber denken. Aber ich will den Rosenkranz beten.“ Zu meiner Überraschung antwortete er mir: „O.K., machen wir es.“
Im sanften Licht dieser Liebe, die ich jetzt in mir spürte, begann ich zu erkennen, wo ich eigentlich stand, wie viele Versuchungen ich hatte, wo meine Gefühle waren, wie schwach ich war und wie Menschen von mir innerlich verurteilt wurden.

Priester in Medjugorje
Wann bist Du dann das erste Mal nach Medjugorje gekommen?
Jim Caviezel: Nach Abschluss der Dreharbeiten, die in Malta endeten, entschloss ich mich, nach Medjugorje zu fahren. Ich war voller innerer Erwartungen.
Im Alter von 20 Jahren war es wie eine innere Stimme, die mir gesagt hatte, dass ich Schauspieler werden solle. Als ich davon meinem Vater erzählte, gab er mir zur Antwort: „Wenn Gott etwas von dir wünscht, dann doch sicher nur, dass du Priester wirst. Warum sollst du Schauspieler werden?“ Auch ich verstand es damals nicht.
Jetzt stellte ich mir die Frage neu, ob es Gottes Wille ist, dass ich deshalb Schauspieler werde, um viel Geld zu verdienen und reich zu werden. Ich sah das Ungleichgewicht in der Welt zwischen den wenigen, die viel zu viel besitzen und den vielen, die zu wenig zum Leben haben, und ich war mir sicher, dass Gott das nicht so gewollt hat und dass auch ich mich entscheiden musste, wem ich dienen wollte: dem Reichtum, der mir keine dauernde Freude schenkt, oder Gott, der mein Leben leiten will.
Medjugorje erinnerte mich an Bethlehem und ich dachte mir, so wie Jesus in dem kleinen Ort geboren wurde, so erscheint hier die Gottesmutter in einer armen Gegend „zwischen den Bergen“. Die vier Tage in Medjugorje waren für mich dann wie ein Dammbruch.
Am Anfang überraschte mich noch, wie viel die Menschen hier beten. Ich sah eine Ähnlichkeit mit einem Basketball - Camp und dachte, dass man auch dort nicht nur einmal am Tag spielt, sondern immer wieder, kontinuierlich. Und schließlich wird ja auch in der Schule nicht nur einmal am Tag gelesen, sondern ständig, immer wieder.
Während der ersten Tage in Medjugorje spürte ich beim Beten eine innere Unruhe, weil ich es nicht gewohnt war, so viel zu beten, und ich bat Gott, mir zu helfen. Doch nach vier Tagen wollte ich nichts anderes mehr tun als beten. Denn immer, wenn ich betete, fühlte ich mich mit Gott verbunden. Das ist eine Erfahrung, die ich jedem Katholiken nur wünschen kann. Vielleicht habe ich als Kind eine solche Erfahrung gemacht und sie vergessen. Jetzt war sie mir geschenkt worden.
Und diese Erfahrung hält an, auch zu Hause. In meiner Familie leben wir gemeinsam die Sakramente. Mit meinen Kindern bete ich täglich den Rosenkranz auf dem Weg in die Schule. Und wenn ich einmal nicht gleich beginne, dann fängt mein Sohn mit dem Gebet an.
Als ich das zweite Mal nach Medjugorje kam, suchte ich nach der Erfahrung meines ersten Besuchs. Diesmal war es aber anders. Nach einem Mittagessen luden mich Pilger ein, mit ihnen nach Siroki Brijeg zu Pater Jozo Zovko mit zu fahren. Vor allem wünschte sich das meine Frau. Ich kannte Pater Jozo nicht, aber das, was ich ihn sagen hörte, berührte mich sehr. Ich ging zu ihm und er legte mir seine Hände auf die Schultern, was ich auch bei ihm tat. Dann legte er seine Hände auf meinen Kopf, und auch ich tat das bei ihm. In diesem Moment spürte ich in mir die Worte: „Ich liebe dich, Bruder. Dieser Mann liebt Jesus.“ Pater Jozo drehte sich spontan zu seiner Dolmetscherin und fragte sie auf Kroatisch, wer ich sei und dass er mit mir sprechen wolle. Das war der Beginn einer Freundschaft, die bis heute anhält.
Damals hatte ich gerade die Dreharbeiten zur „Passion Christi“ abgeschlossen und dabei innerlich immer wieder erfahren müssen, wie verschiedene Kräfte mich davon abhalten wollten, diesen Film zu drehen.

Kannst Du uns erzählen, weshalb Du das so erlebt hast und welche Beziehung es zwischen dem Film und Medjugorje gibt?
Du kennst wahrscheinlich die Redewendung, „den Rubikon überschreiten“ - es bedeutet, dass du nicht mehr zurück gehen kannst. Der Film „Die Passion Christi“ ist so etwas für mich. Ich war 33 Jahre alt, als die Arbeiten zum Film begannen, also im gleichen Alter wie Jesus bei der Passion. Immer wieder hatte ich Zweifel, ob ich würdig sei, Jesus zu spielen. Ivan Dragicevic ermutigte mich und sagte, dass sich Gott nie die Besten aussucht und dass er das bei sich selbst sieht.
Ohne Medjugorje hätte ich die Rolle nie gespielt, denn dort hat sich mein Herz dem Gebet und den Sakramenten geöffnet. Ich wusste, dass ich Jesus, wenn ich ihn darstellen will, ganz nahe sein muss. Täglich ging ich zur Beichte und zur Eucharistischen Anbetung. Zur heiligen Messe kam auch Mel Gibson unter der Bedingung mit, dass sie in lateinischer Sprache gelesen wird. Das war gut für mich, denn so lernte ich auch Latein.
Immer wieder kamen Versuchungen, gegen die ich mich wehren musste, und oft erfuhr ich in diesem Kampf einen großen inneren Frieden. So zum Beispiel in der Szene, wo Maria, die Gottesmutter, auf mich zustürzt und ich sage: „Siehe, ich mache alles neu.“ Diese Szene haben wir vier Mal wiederholt, und ich fühlte trotzdem, wie immer noch ich im Vordergrund stand. Dann schlug jemand auf das Kreuz und meine linke Schulter sprang aus dem Gelenk heraus. Bei diesem plötzlichen fürchterlichen Schmerz verlor ich das Gleichgewicht und wurde vom Kreuz zu Boden gedrückt.
Ich schlug mit dem Gesicht auf der staubigen Erde auf, und im gleichen Moment schoss mir das Blut aus der Nase und dem Mund. Ich wiederholte die Worte zur Mutter: „Siehe, ich mache alles neu.“ Meine Schulter tat so unbeschreiblich weh, als ich langsam das Kreuz umarmte und dabei fühlte, wie wertvoll es ist. Hier hatte ich aufgehört zu spielen und es war Jesus, der sichtbar wurde. Wie als Antwort auf meine Gebete trat er hervor: „Ich will, dass die Menschen dich, Jesus, sehen, und nicht mich.“
Durch das ununterbrochene Rosenkranzgebet - ich weiß nicht, wie viele Rosenkränze ich während des Films betete - fühlte ich eine besondere Atmosphäre. Ich wusste, dass ich nicht fluchen oder mich gehen lassen durfte, wenn ich dem Team etwas vermitteln wollte. Die meisten kannten Medjugorje nicht, sie waren tolle Schauspieler und wir waren glücklich, sie bekommen zu haben. Aber wie sollte ich ihnen Medjugorje vermitteln, wenn nicht durch mein Leben? Medjugorje bedeutet für mich, aus den Sakramenten, in Einheit mit der Kirche zu leben.

Durch Medjugorje hatte ich zu glauben begonnen, dass Jesus wirklich in der Eucharistie gegenwärtig ist und dass er mir meine Sünden vergibt. Durch Medjugorje erfahre ich, wie mächtig das Rosenkranzgebet ist und welches Geschenk die tägliche heilige Messe.Wie kann ich Menschen helfen, mehr an Jesus zu glauben? Ich begriff, dass das geschehen kann, wenn Jesus in mir gegenwärtig ist durch die Eucharistie und die Menschen durch mein Leben hindurch Jesus sehen. Als die Szene vom Letzten Abendmahl gedreht wurde, hatte ich in speziellen Taschen auf der Innenseite meines Gewandes Reliquien von Heiligen, auch ein kleines Stück vom Kreuz Christi. Ich wünschte mir so sehr, dass Jesus ganz gegenwärtig ist, und bat einen Priester, das Allerheiligste auszusetzen. Zuerst wollte er nicht, aber ich bat ihn eindringlich, weil ich davon überzeugt war, dass die Menschen, wenn ich auf Christus schaue, ihn eher in mir erkennen werden. Der Priester stand, mit der Eucharistie in den Händen, knapp hinter dem Kameramann und mit ihm ging er nah an mich heran. Wenn die Menschen im Film das Leuchten in meinen Augen sehen, realisieren sie nicht, dass sie in Wirklichkeit Jesus sehen, die Reflexion der konsekrierten Hostie in meinen Pupillen. So war es auch während der Kreuzigungsszene: Der Priester war anwesend und hielt das Allerheiligste in seinen Händen, während ich ununterbrochen betete. Die größte Herausforderung für mich im Film war nicht, wie ich ursprünglich dachte, das Erlernen der Texte in lateinischer, aramäischer und hebräischer Sprache, sondern die körperlichen Strapazen, die es zu bewältigen gab. So hatte ich bei der letzten Szene eine luxierte Schulter, die jedesmal heraussprang, wenn auf das Kreuz geschlagen wurde. Bei der Geißelung war ich zwei Mal von den Peitschen getroffen worden und hatte am Rücken eine 14 Zentimeter lange Wunde, meine Lunge war voll Flüssigkeit und von einer Lungenentzündung befallen. Dazu kam der chronische Schlafmangel: Monatelang war ich jeden Tag um drei Uhr morgens aufgestanden, da allein das Auflegen der Schminke acht Stunden in Anspruch nahm. Eine besondere Herausforderung war auch die Kälte – die Temperaturen waren etwas über Null – die mir besonders bei der Kreuzigungsszene zu schaffen machte. Mein Kostüm bestand ja nur aus einem dünnen Leinengewand. Bei der allerletzten Aufnahme hingen die Wolken sehr tief und ein Blitz schlug ins Kreuz ein, auf dem ich befestigt war. Plötzlich war es ganz still um mich und ich spürte, wie meine Haare hoch standen. Die zirka 250 Menschen, die um mich waren, sahen, wie mein Körper aufleuchtete und mein Kopf an beiden Seiten von einem Feuer erhellt wurde. Etliche von ihnen waren geschockt, als sie das sahen. Für mich ist die „Die Passion Christi“ ein einziger großer Liebesfilm. Zugleich sehe ich auch, wie Jesus heute kontroversiell ist, vielleicht mehr als jemals zuvor. Und ich erfahre, dass, obwohl die Schöpfung von vielen Faktoren bedroht wird, die uns Angst machen könnten, der Glaube an Jesus zur Quelle der Freude wird.
Ich denke, dass uns Gott in diesen Tagen besonders ruft und dass wir darauf eine Antwort geben müssen - in unserem Herzen und mit unserem Leben.
www.medjugorje.de/…/jim-caviezel.ht…
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Statistik für Dezember 2012
Anzahl der ausgeteilten hl. Kommunionen 78 900

Anzahl der Priester in Konzelebration 1292 (41 täglich im Durchschnitt)

Im vergangenen Jahr 2012 wurden 1 814 900 hl. Kommunionen ausgeteilt. An der Konzelebration nahmen 42 009 Priester teil.


www.medjugorje.hr/…/statistik-f%C3%…,4497.html
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Kardinal Ruini: Verehrt Gott in Medjugorje!



„Kardinal Ruini leitet die Kommission zur Untersuchung der Ereignisse in Medjugorje. Laut einem Zeitungsbericht ermutigt er die Menschen, in Medjugorje Gott die Ehre zu erweisen.“

„Laut dem Bericht tendiere Ruini dazu, eine konfliktgeladene Rhetorik herunterzuschrauben. Gleichzeitig lade der Kardinal dazu …More
Kardinal Ruini: Verehrt Gott in Medjugorje!



„Kardinal Ruini leitet die Kommission zur Untersuchung der Ereignisse in Medjugorje. Laut einem Zeitungsbericht ermutigt er die Menschen, in Medjugorje Gott die Ehre zu erweisen.“

„Laut dem Bericht tendiere Ruini dazu, eine konfliktgeladene Rhetorik herunterzuschrauben. Gleichzeitig lade der Kardinal dazu ein, in Medjugorje Gott die Ehre zu erweisen. In diesem Sinne bewege sich Ruini laut der Zeitung auf demselben Weg wie Kardinal Christoph Schönborn.“

„Möglicherweise werde Medjugorje aus der Jurisdiktion des Bischofs von Mostar herausgenommen, berichtet die Zeitung weiter.“

www.kath.net/detail.php
Neueste Botschaft, 2. Januar 2013 - Botschaft an die Seherin Mirjana

„Liebe Kinder! Mit viel Liebe und Geduld versuche ich, eure Herzen nach meinem Herzen zu gestalten. Mit meinem Beispiel versuche ich, euch Demut, Weisheit und Liebe zu lehren, weil ich euch brauche; ich kann nichts ohne euch, meine Kinder. Durch den Willen Gottes erwähle ich euch, durch Seine Kraft stärkt ich euch. Deshalb, …More
Neueste Botschaft, 2. Januar 2013 - Botschaft an die Seherin Mirjana

„Liebe Kinder! Mit viel Liebe und Geduld versuche ich, eure Herzen nach meinem Herzen zu gestalten. Mit meinem Beispiel versuche ich, euch Demut, Weisheit und Liebe zu lehren, weil ich euch brauche; ich kann nichts ohne euch, meine Kinder. Durch den Willen Gottes erwähle ich euch, durch Seine Kraft stärkt ich euch. Deshalb, meine Kinder, fürchtet euch nicht, mir eure Herzen zu öffnen. Ich werde sie meinem Sohn geben. Er hingegen wird euch den göttlichen Frieden schenken. Ihr werdet ihn zu allen tragen, denen ihr begegnet. Die Liebe Gottes werdet ihr mit dem Leben bezeugen, meinen Sohn aber werdet ihr durch euch selbst verschenken. Durch die Versöhnung, das Fasten und das Gebet werde ich euch führen. Unermesslich ist meine Liebe. Fürchtet euch nicht. - Meine Kinder, betet für die Hirten. Möge euer Mund vor jedem Urteil verschlossen sein. Denn vergesst nicht, mein Sohn hat sie erwählt, und nur Er hat das Recht zu urteilen. Ich danke euch. “
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Ave Maria .........Medjugorje - hier ist Gott am Werk
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Sogar Gott spielt Versecken!

Während seine Mutter mit uns betete und mit uns sprach, lag der kleine Jesus in ihren Armen, ohne dass wir ihn sehen konnten. Aber plötzlich hob er seinen kleinen Arm und begann, mit dem Schleier seiner Mutter zu spielen, wie Kinder es tun. Dann ließ er langsam und schüchtern seine Augen unter dem Schleier hervorschauen, dann den ganzen Kopf und sah uns in die Augen.…More
Sogar Gott spielt Versecken!

Während seine Mutter mit uns betete und mit uns sprach, lag der kleine Jesus in ihren Armen, ohne dass wir ihn sehen konnten. Aber plötzlich hob er seinen kleinen Arm und begann, mit dem Schleier seiner Mutter zu spielen, wie Kinder es tun. Dann ließ er langsam und schüchtern seine Augen unter dem Schleier hervorschauen, dann den ganzen Kopf und sah uns in die Augen. Er lächelte uns an und versteckte seinen kleinen Kopf wieder hinter dem Schleier. Dann kam er von neuem zum Vorschein, schaute uns an und verschwand wieder in seinem kleinen Versteck. Da begriffen wir, dass das Jesuskind mit uns Verstecken spielte! Noch ein drittes Mal wiederholte er sein Spielchen, was uns natürlich riesig freute. Nachdem er uns zugelächelt hatte, zwinkerte er uns zu, was uns ganz tief berührte! Ein Baby kann nicht so schauen und lächeln. Aber wir begriffen, dass es wirklich Gott war, den wir da vor uns hatten…..

Man wird dieses „Bad der Unkompliziertheit“ nie genug anpreisen können, das Medjugorje unseren armen westlichen Gehirnen anbietet, die von übertriebenen Informationen erdrückt, von unmenschlichem Papierkram übersättigt und einem verwirrenden Intellektualismus vertrocknet sind, die allesamt eher dazu beitragen, den Kopf zu verlieren, als uns weiterbringen. Oh, wie gern schwimme ich in diesem Bad! Was für eine Heilung! …..

(aus Medjugorje – die 90er Jahre – der Triumph des Herzens Seite 370)
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Botschaft vom 25. Dezember 2012

"Die Muttergottes ist mit dem kleinen Jesus im Arm gekommen und Sie hat keine Botschaft gegeben, aber der kleine Jesus hat begonnen zu sprechen und sagte: „Ich bin euer Friede, lebt meine Gebote!“ Mit dem Zeichen des Kreuzes haben uns die Muttergottes und der kleine Jesus gemeinsam gesegnet."

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Nein, liebe Gospa, wir sind Deiner nicht überdrüssig!

„ - Ah, ich verstehe….. das heißt sozusagen, dass Medjugorje die Intensivsation ist!

Lass dich nicht von unserem kühlen Empfang abschrecken, er gehört eben zu dieser „Lepra“ unserer Herzen, von der du uns ja heilen willst.“

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Seid ihr meiner schon überdrüssig?

Das Kommen der Gospa verstehen, oder auch nur zu versuchen, es zu verstehen, ist nicht jedermanns Sache. Für Medjugorje-Freunde ist die negative Haltung des Bischofs von Mostar natürlich eine Wunde, aber es tut auch weh, manchmal zu hören: „Was! Sie erscheint noch immer? Das geht ja ewig!“

Auf die Frage des kleinen Jakov 1981: „Gospa, wie lange wirst Du uns …More
Seid ihr meiner schon überdrüssig?

Das Kommen der Gospa verstehen, oder auch nur zu versuchen, es zu verstehen, ist nicht jedermanns Sache. Für Medjugorje-Freunde ist die negative Haltung des Bischofs von Mostar natürlich eine Wunde, aber es tut auch weh, manchmal zu hören: „Was! Sie erscheint noch immer? Das geht ja ewig!“

Auf die Frage des kleinen Jakov 1981: „Gospa, wie lange wirst Du uns erscheinen?“ hatte sie geantwortet: „Seit ihr meiner schon überdrüssig?“

Es gibt auch jene, die zwar an die Erscheinungen glauben, die sich aber unwohl fühlen, dass Maria täglich und seit so langer Zeit erscheint.

- Schwester, sagte mir Msgr. Brandt, der Erzbischof von Straßburg im Oktober 1993 (er steht Medjugorje positiv gegenüber und hatte mich einmal in einer großen Kirche seine Diözese einen Vortrag halten lassen ), eine einzige Sache stört mich an Medjugorje: ist es nicht ein Zeichen mangelnder Zurückhaltung seitens der Heiligen Jungfrau, dass sie jeden Tag und seit so langem erscheint?
Da sprang ich von meinen Stuhl auf (das gehört sich ja nicht vor einem Bischof!) und konnte nicht umhin, ihm zu sagen:
- Hochwürden, wenn Sie einen Sohn hätten, der nach einem Unfall im Krankenhaus im Koma liegt und zwischen Leben und Tod schwebt, würden Sie denn dann nicht Tag und Nacht an seinem Bett wachen, bis er wieder zum Leben kommt?

- Ah, ich verstehe….. das heißt sozusagen, dass Medjugorje die Intensivsation ist!

Das hatte er richtig verstanden!
Nein, liebe Gospa, wir sind Deiner nicht überdrüssig! Erscheine uns noch lange Zeit, denn wir brauchen dich ganz dringend, und deine mütterliche Gegenwart hat schon Millionen deiner Kinder das Leben wiedergeschenkt. Lass dich nicht von unserem kühlen Empfang abschrecken, er gehört eben zu dieser „Lepra“ unserer Herzen, von der du uns ja heilen willst.

(aus Medjugorje – die 90er Jahre – der Triumph des Herzens Seite 302)
Tina 13


Eph 5,1-2 Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt.
Botschaft der Muttergottes vom 2. Dezember 2012 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

"Liebe Kinder!

Mit mütterlicher Liebe und mütterlicher Geduld rufe ich euch von neuem auf, nach meinem Sohn zu leben, um Seinen Frieden und Seine Liebe zu verbreiten, damit ihr als meine Apostel mit ganzem Herzen die Wahrheit Gottes annehmt und damit ihr den Heiligen Geist bittet, dass Er euch führt. Dann …More
Botschaft der Muttergottes vom 2. Dezember 2012 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

"Liebe Kinder!

Mit mütterlicher Liebe und mütterlicher Geduld rufe ich euch von neuem auf, nach meinem Sohn zu leben, um Seinen Frieden und Seine Liebe zu verbreiten, damit ihr als meine Apostel mit ganzem Herzen die Wahrheit Gottes annehmt und damit ihr den Heiligen Geist bittet, dass Er euch führt. Dann werdet ihr treu meinem Sohn dienen können und mit eurem Leben den anderen Seine Liebe zeigen. Durch die Liebe meines Sohnes und meine Liebe, versuche ich als Mutter, alle verirrten Kinder in meine Umarmung zu führen und ihnen den Weg des Glaubens zu zeigen.
Meine Kinder, helft mir in meinem mütterlichen Kampf und betet mit mir, dass die Sünder ihre Sünden erkennen und sie ehrlich bereuen. Betet auch für jene, die mein Sohn auserwählt hat und in Seinem Namen geweiht hat.

Ich danke euch."
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Botschaft der Muttergottes vom 25.11.2012

„Liebe Kinder! In dieser Gnadenzeit rufe ich euch alle auf, das Gebet zu erneuern. Öffnet euch der heiligen Beichte, damit jeder von euch mit ganzem Herzen meinen Ruf animmt. Ich bin mit euch und schütze euch von der Verderbnis der Sünden, ihr aber müsst euch dem Weg der Bekehrung und der Heiligkeit öffnen, damit euer Herz aus Liebe zu Gott brennt. Gebt …More
Botschaft der Muttergottes vom 25.11.2012

„Liebe Kinder! In dieser Gnadenzeit rufe ich euch alle auf, das Gebet zu erneuern. Öffnet euch der heiligen Beichte, damit jeder von euch mit ganzem Herzen meinen Ruf animmt. Ich bin mit euch und schütze euch von der Verderbnis der Sünden, ihr aber müsst euch dem Weg der Bekehrung und der Heiligkeit öffnen, damit euer Herz aus Liebe zu Gott brennt. Gebt Ihm Zeit und Er wird sich euch schenken und so werdet ihr im Willen Gottes die Liebe und die Freude des Lebens entdecken. Danke dass ihr meinem Ruf gefolgt seid! “
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