Impfgeschädigte: Zwei junge sportliche Männer/Corona-Spritze: "Von jetzt auf gleich konnte ich nicht mehr sehen, meine Beine nicht mehr spüren, nicht mehr richtig laufen".
Ein weiterer Kommentar von Josefa Menendez
Ich hoffe für alle Impfgeschädigten um gerechte Gerichte und baldige medizinische Hilfen, die sehr teuer sein werden und wer bezahlt diese? Der Staat? Die Pharmaindustrie?
In der Schweiz haften nun die Ärzte!
Mehr als 180 Klagen wegen Impfschäden in Deutschland
Deutschlandweit sind nach Angaben von Anwaltskanzleien mindestens 185 Zivilklagen wegen angeblicher Schäden durch CoV-Impfungen anhängig. Zwei Kanzleien in Düsseldorf und Wiesbaden vertreten nach eigenen Angaben 135 beziehungsweise 50 Fälle. Die Klagen richten sich gegen alle vier großen Hersteller von CoV-Impfstoffen.
Der mutmaßlich erste Prozess soll am 28. April vor dem Landgericht Frankfurt verhandelt werden. Beklagter ist der Mainzer Impfstoffhersteller Biontech. Klägerin ist eine Frau, die durch die Covid-19-Impfung unter anderem einen Herzschaden davongetragen haben will. Die Frau, die nach Angaben ihres Anwalts selbst in einem medizinischen Beruf arbeitet, will unbekannt bleiben.
Gutachten entscheidend
Jeder Fall muss einzeln verhandelt werden oder es wird ein Vergleich erzielt. Knackpunkt ist die Kausalität: Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Schaden? Nach Einschätzung von Juristen und Medizinern wird diese Frage am Ende von Gutachtern entschieden werden.
Die Düsseldorfer Kanzlei hatte nach eigenen Angaben rund 3000 Anfragen, aus denen 810 Mandate wurden, von denen 135 in Klagen mündeten. Die Wiesbadener Kanzlei berichtete von 850 Mandaten und 50 Klagen. Auch hier wurden Hunderte Fälle als aussichtslos abgelehnt. Branchenkennern zufolge vertreten diese beiden Kanzleien das Gros der Klagewilligen.
Haftungsregeln wie bei anderen Arzneimitteln
Für Covid-19-Impfstoffe gelten im Prinzip dieselben Haftungsregeln wie für andere Arzneimittel, etwa nach dem Arzneimittelrecht oder dem Produkthaftungsgesetz. Der Hersteller kann zur Verantwortung gezogen werden, wenn etwa ein Produktionsfehler vorliegt. Wird das Arzneimittel beispielsweise fehlerhaft verabreicht, haftet die impfende Person.
red, news.ORF.atAgenturen
Impfschäden ... ? Kein Arzt wird es wagen, diese Nebenwirkungen als Folge auf die Corona-Impfungen zu beziehen ! Sofort würde ein Kesseltreiben gegen diesen Arzt einsetzten und viele andere Ärzte müßten sich erklären, warum sie die Gefahr nicht erkannt haben . Da ist es als Arzt besser zu schweigen und das anderen zu überlassen und so werden diese Dinge im Sande verlaufen und es wird keine Schuldigen geben !