de.news
Italien: Zwei Bischöfe verwickeln sich in Blasphemie



Am 16. Mai haben zwei italienische Homosexuellen-Aktivisten, Andrea Andreozzi (56) und Sandro Salvucci (60), zu einer Propagandaveranstaltung aufgerufen.

Andreozzi ist der Bischof von Fano, während Salvucci der Erzbischof von Pesaro ist.

Die Veranstaltung wurde als "Gebetswache zur Überwindung der Homobitransphobie" vorgestellt. Auf dem offiziellen Flugblatt wurde Andreozzi als "Bischof Andrea" und Salvucci als "Erzbischof Sandro" vorgestellt.

Das Flugblatt enthielt auch ein Zitat aus der Apostelgeschichte 10:34-35: 'Wahrlich, ich weiß, dass Gott niemanden bevorzugt'.

Die Verwendung dieses Verses zur Förderung der homosexuellen Sünde ist blasphemisch.

AI-Übersetzung
32K
Vates

Wenn unter Leo XIV. Bischöfe wie dieser Andreozzi und dieser Salvucci als Homopropagandisten (Homosexualisten?) ungestraft öffentlich so weitermachen dürfen wie von Bergoglio als "hoffähig" angeleiert, ist es mit der erträumten Wende in der Kirche wohl nicht weit her...... .

michael7

Schon das Wort "Phobie" (krankhafte Angst) ist verleumderisch. Denn wer die Ehe als sakramentalen (Liebes)Bund zwischen Mann und Frau ansieht, um Nachkommenschaft zu zeugen, der hat keine krankhafte Phobie vor Homos usw., sondern der weist nur darauf hin, wozu Gott den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat!

michael7

Apg 10,34.35: "34 begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, 35 sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist."
In der Apostelgeschichte wird an dieser Stelle ausdrücklich betont, dass es vor Gott darum geht, zu tun "was recht ist", nicht einfach das, was man selbst einfach willkürlich als "recht" erklärt!