Offener Brief von Hochwürden Erwin Reichart, Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild an Tobias Auinger,SPD Günzburg, der den Besuch des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder in Maria Vesperbild kritisiert hatte:
Obwohl Ihre Presseerklärung verletzend und herablassend ist, will ich Ihnen dennoch in einem offenen Brief antworten. Der bayerische Ministerpräsident kommt nicht als Vertreter einer Partei nach Maria Vesperbild sondern als oberster Repräsentant des bayerischen Staates. Das ehrt uns sehr. Wir sind übrigens dankbar für jeden Politiker, der sich zum christlichen Glauben offen bekennt. Daher sind alle Politiker jeder Partei herzlich eingeladen, eine Wallfahrt nach Maria Vesperbild zu machen. Man kann sich an Gregor Gysi ein Beispiel nehmen, der als äußerst linker Politiker klar feststellte, dass eine Gesellschaft ohne Religion auf Dauer nicht funktionieren wird.
Auch alle SPD Mitglieder sind daher am 15. August 2018 um 19:00 Uhr zum großen Gottesdienst mit Lichterprozession herzlichst eingeladen.
Als ehemaliger Arbeiter und Sohn aus einer Arbeiter Familie darf ich Ihnen verraten, dass ich als Jugendlicher große Sympathie für die SPD hatte. Außerdem habe ich auch der SPD meinen Priesterberuf zu verdanken.
Daher meine ich es nicht spöttisch, wenn ich Ihnen rate, auch für die SPD die Hilfe von oben in Anspruch zu nehmen. Die Mutter Gottes hat hier schon so viele Wunder gewirkt, dass sie es ohne weiteres möglich machen kann, die SPD zu neuer Blüte zu führen.
Ich würde Sie gerne trotz der bösen Presseerklärung hier empfangen, mit Ihnen sprechen und vielleicht sogar mit Ihnen beten.
Wahrlich eine böse Presseerklärung, mit der die SPD gegen den Besuch des Bayerischen Ministerpräsidenten in Maria Vesperbild hetzt. Hatte die SPD nicht gerade eben noch der CSU unredlichen Wortgebrauch vorgeworfen? Die Wähler werden derartige Entgleisungen linker Genossen hoffentlich zu würdigen wissen.
Der neue Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild Hw. Erwin Reichart kann offensichtlich nicht seinem Vorgänger Prälat Imkamp das Wasser reichen, dieser wurde auch nur deswegen vorzeitig abgelöst, weil er nicht säkular genug war. Dieses Kriterium scheint ja sein Nachfolger Hw. Reichart wohl bestens zu erfüllen, der nach seinen eigenen Worten seine Berufung der SPD verdankt!
Aus diesem Holz sind die Leute geschnitzt, die einen blühenden Wallfahrtsort innerhalb weniger Jahre ruinieren können oder zumindest auf das Niveau kurz über Null zurückfahren können! @Tertius gaudens @Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Sunamis 46 @HerzMariae @Stelzer @Carlus @a.t.m