Schwester Luisa Dell'Orto wurde vorsätzlich ermordet

Die in Italien geborene Schwester Luisa Dell'Orto wurde in Haiti nicht bei einem Raubüberfall getötet, berichtet TV2000.

Am Samstag, den 25. Juni, gegen 9.30 Uhr, rammte ein Auto in der Straße Delmas 19 in Port au Prince ihr Fahrzeug und drückte die Fahrerseite gegen eine Mauer.

Drei schwarz gekleidete Kapuzenmänner stiegen aus dem rammenden Auto aus. Einer von ihnen feuerte vier Schüsse auf Schwester Luisa ab, die zwei Stunden später im Krankenhaus starb. Es wurde nichts gestohlen.

Unmittelbar nach ihrem Abschluss in Geschichte und Philosophie, war Luisa im Jahr 1984 den Kleinen Schwestern von Charles de Foucault beigetreten und arbeitete in Kamerun und Madagaskar, bevor sie 2002 nach Haiti kam, wo sie allein ein Haus für Kinder leitete. Am 27. Juni wäre sie 65 Jahre alt geworden. Da sie in Lugano, Schweiz, einen zweiten Doktortitel erworben hatte, unterrichtete sie auch am Priesterseminar.

Die Franziskanerin Marcella Catozza, die in Haiti tätig ist und regelmäßig mit Schwester Luisa telefonierte, nannte sie in einem Nachruf "willensstark", aber auch "schüchtern und bescheiden" und fügte hinzu: "In so vielen Jahren hat sie mich nie Marcella genannt, sondern immer Schwester Marcella, um zu betonen, dass die Berufung im Zentrum steht."

Schwester Luisa gehörte zur Bewegung Comunione e Liberazione.

#newsXysujmcvgs

01:53
Vates
So verwerflich dieser unbegreifliche und brutale Mord an einer Schwester auch ist; die Bewegung
"Comunione e Liberazione" ist und bleibt bestenfalls neokonservativ und trägt nichts zur Wiederherstellung der Kirche bei!
Goldfisch
Auftragsmörder - ... was ist dieses Geld wert??? Der Preis einer Fahrkarte in die Hölle! - War's das wirklich wert???
lavande
Das ist traurig. Hoffentlich findet die Schwester Frieden bei Gott.
Goldfisch
Sie wird ihn finden - Gott sei ihrer Seele gnädig!
Theresia Katharina
Die NWO heuert Mörder an, die gezielt die Missliebigen, die auf ihrer Liste stehen, umfahren. Sie drehen das Auto auf Hochtouren und behaupten dann sie hätten die Kontrolle über das Auto verloren, falls sie je gefasst und vor Gericht gestellt werden.
studer
Leider haben Sie so recht! Haiti ist seit 200 Jahren unter der anhaltenden Fuchtel der USA, die alle möglichen Bosheiten dort gefördert haben.
Waagerl
R.I.P.
Josefa Menendez
R.I.P.
Sonia Chrisye
R.I.P. - Es ist so unglaublich, was da geschieht, Wer waren ihre Mörder, und welche Ziele verfolgten sie?
Theresia Katharina
Die Mörder sind die Gottlosen der NWO, die jeden beseitigen, der ihren Zielen im Wege steht.