Vates
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Die geistliche Bedeutung der Blutgruppe Christi

Mutmaßliche Nebenwirkung von QA

Das Ausbleiben der erwarteten Zustimmung zur Zölibatsaufweichung und zur Diakoninnenweihe in QA könnte jetzt von der FSSPX ihren Gläubigen als "Bekehrung" von Franziskus verkauft werden, dem man sich jetzt als "Kerntruppe" im Kampf gegen den "Synodalen Weg" der dt. Bischöfe zur Verfügung stellen müsse. Daher solle man jetzt sein Angebot zu einer kanonischen …More
Mutmaßliche Nebenwirkung von QA

Das Ausbleiben der erwarteten Zustimmung zur Zölibatsaufweichung und zur Diakoninnenweihe in QA könnte jetzt von der FSSPX ihren Gläubigen als "Bekehrung" von Franziskus verkauft werden, dem man sich jetzt als "Kerntruppe" im Kampf gegen den "Synodalen Weg" der dt. Bischöfe zur Verfügung stellen müsse. Daher solle man jetzt sein Angebot zu einer kanonischen Regulierung endlich annehmen; und zwar in Form der Errichtung eines gemeinsamen Instituts für alle altrituellen Gemeinschaften, das nur Rom unterstehe und deshalb von ihm beschützt werde.

Dieser Wahn einer jetzt erfolgten "Bekehrung" des doch überaus raffinierten Bergoglio könnte also nunmehr zur Schaffung von Fellays bereits 2016 angekündigter "Superdiözese" führen, d. h. in Wahrheit eines "Tradireservats" unter direkter Kontrolle durch einen römischen "Oberkommissar". Dieser würde aber doch dafür sorgen, daß nach einer Schamfrist zügig damit begonnen würde, eine Mischmesse von altem und neuem Ritus zu kreieren!

Aber "Summorum pontificum" von Benedikt XVI. würde sofort aufgehoben!!!

Der Preis für den Eintritt in diese Falle müßte auch noch mit der Anerkennung aller konziliaren und nachkonziliaren Lehramtsaussagen "nach dem Grad ihrer Verbindlichkeit" (Kardinal Müller 2017) und mit der Anerkennung der Rechtmäßigkeit des NOM (Benedikt XVI. 2012) bezahlt werden; und zwar alles "im Lichte der Tradition gelesen" (Kardinal Ratzinger 1988).

Aber gerade im Lichte der Tradition sind Irrtümer in einigen dieser fehlbaren Lehramtsäußerungen zu erkennen, die niemals akzeptiert werden dürfen, und die Einführung des NOM durch Paul VI. 1969 ist und bleibt unrechtmäßig; und zwar durch seine gravierenden Fehler und Mängel gegenüber dem alten Ritus, trotz dessen Gültigkeit an sich.

Keine noch so spitzfindige Semantik kann an diesen Feststellungen etwas ändern!

Videant consules!
Vates

Erzbischof: "Christus wird Brot" [anstatt: "Brot wird Christus"]

"Querida Amazonia"

In QA wurde der Zölibat weder angetastet noch bekräftigt; er blieb unerwähnt. Ebensowenig wurde darin ein unmöglicher weiblicher Diakonat erwogen oder verworfen. Das ist wohl nur eine taktische Suspendierung für diese Themen, die auf der neomodernistischen Agenda bleiben. Also kein Grund zur "Entwarnung"; denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Spekulativ muß´vielmehr befür…More
"Querida Amazonia"

In QA wurde der Zölibat weder angetastet noch bekräftigt; er blieb unerwähnt. Ebensowenig wurde darin ein unmöglicher weiblicher Diakonat erwogen oder verworfen. Das ist wohl nur eine taktische Suspendierung für diese Themen, die auf der neomodernistischen Agenda bleiben. Also kein Grund zur "Entwarnung"; denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Spekulativ muß´vielmehr befürchtet werden, daß Bergoglio, seine Hofclique und seine Hintermänner mit der bevorstehenden "Kurienreform" durch "Dezentralisierung" und "Delegierung" von Bischofskonferenzen bzw. -synoden den Zölibat torpedieren und "Diakoninnen" einführen lassen.

Dies würde jeweils wohl von Rom mit einem "Jein" abgenickt - nicht nur für den deutschsprachigen Bereich, mindestens unter dem Vorwand, nur so ein offenes Schisma vermeiden zu können.
Vates

Erzbischof: "Christus wird Brot" [anstatt: "Brot wird Christus"]

Replik V (Exkurs)

.....Es kann doch nicht behauptet werden, daß die das II. Vatikanum beherrschende verhängnisvolle in vielem neomodernistische - päpstlich geförderte - "Nouvelle Théologie" aus Deutschland stammt! Ihre franz. Hauptvertreter waren de Lubac SJ, Congar OP u. vor allem ihr "Superstar" Teilhard de Chardin SJ (+1955). Dieser (zumindest Liebling der Freimaurerei), vor dem Konzil noch …More
Replik V (Exkurs)

.....Es kann doch nicht behauptet werden, daß die das II. Vatikanum beherrschende verhängnisvolle in vielem neomodernistische - päpstlich geförderte - "Nouvelle Théologie" aus Deutschland stammt! Ihre franz. Hauptvertreter waren de Lubac SJ, Congar OP u. vor allem ihr "Superstar" Teilhard de Chardin SJ (+1955). Dieser (zumindest Liebling der Freimaurerei), vor dem Konzil noch pflichtgemäß von Rom zensiert, später fatalerweise quasi rehabilitiert, jetzt vielleicht für die Erhebung zu den Altären vorgesehen, verseuchte durch seinen kosmologistischen Pseudopantheismus u. andere kryptische Fundamentalirrtümer bis jetzt schon mehr als zwei Generationen von Seminaristen, die seine quasi New-Age-Werke regelrecht verschlangen (zunächst heimlich).

Die Genannten fußten phil. insbesondere auf den franz. Existenzialisten Maritain, Bergson, Gabriel Marcel u. a. Die Deutschen wie z. B. Rahner SJ, Ratzinger u. Vorgrimler sowie der Deutschschweizer Küng perfektionierten bzw. systematisierten die "Nouvelle Théologie" lediglich mit dt. Gründlichkeit. So hatten es einst auch Kant und Hegel bzgl. der vorangehenden engl. u. franz. agnostizistischen bzw. atheistischen "Aufklärung" getan, auf den Schultern von Hobbes, Locke, d'Alembert, Voltaire stehend.

Allerdings kam mit Chateaubriand, de Maistre u. a. auch die kath. Reaktion aus Frankreich, die aber von den Deutschen mit dem genialen Joseph v. Görres an der Spitze zur die "Aufklärung" ideell überwindenden Romantik eigenständig weitergeführt wurde. Zugleich wurde mit letzterer die unsägliche Frankophilie der dt. Intelligenz u. des dt. Adels des 17./18. Jahrhunderts, die fast nur noch "parlierten", über Bord geworfen (u. zugleich auch der franz. Imperialismus des Schlächters Napoleon besiegt).

Ausgerechnet eine dt. Mystikerin, d. sel. A. K. Emmerick, übte auf den guten franz. Katholizismus (wie z.B. eines Lacordaire) einen mächtigen Einfluß aus u. war maßgeblich an der Überwindung des Rationalismus in den Herzen vieler beteiligt. Die positive Aufnahme ihres allerdings übernatürlichen Werkes im deutschfeindlichen Frankreich war jedoch eine ganz große Ausnahme..........
Vates

Italienischer Homosexueller spielt "Missbrauchsopfer"

Replik IV (Exkurs)

......Aus unserer Zeit ist hervorzuheben, daß nicht die deutsche Regierung und die Handvoll deutscher Kardinäle (?) für die unselige Wahl des mit Modernisten und Freimaurern nachweislich in Kontakt gewesenen frankophilen Italieners Roncalli zum Papst verantwortlich waren. Vielmehr hatte die freimaurerisch dominierte französische Regierung schon ungebührlichen, lang anhalte…More
Replik IV (Exkurs)

......Aus unserer Zeit ist hervorzuheben, daß nicht die deutsche Regierung und die Handvoll deutscher Kardinäle (?) für die unselige Wahl des mit Modernisten und Freimaurern nachweislich in Kontakt gewesenen frankophilen Italieners Roncalli zum Papst verantwortlich waren. Vielmehr hatte die freimaurerisch dominierte französische Regierung schon ungebührlichen, lang anhaltenden Druck auf Papst Pius XII. ausgeübt, ihn schließlich widerstrebend zum Kardinal zu ernennen. Die französischen Kardinäle, vor allem Tisserant und Liénart, waren schließlich im Konklave von 1958 "federführend" für seine Wahl. Man hatte das ideale Werkzeug für den durch Einberufung eines Konzils von langer Hand geplanten Umsturz in der Kirche gefunden (der abgefallene und exkommunizierte französische Abbé Roca (+1893) läßt grüßen!).

Die in den einschlägigen Publikationen bezeichnenderweise ausgelassene Prophezeiung Unserer Lieben Frau Vom Guten Erfolg von Quito von 1634: "Wehe dem Irrtum des Weisen, wehe dem, der die Kirche regiert!" paßt am besten wohl auf Papst Johannes XXIII., da die Botschaft der Muttergottes von Quito sich ausdrücklich auf das 19. u. 20. Jahrhundert bezieht.

Ergänzung zu Replik III (Exkurs)

Urbans VIII. Vorgänger, der edle Papst Gregor XV., der leider nur kurz von 1621-3 regierte, gründete nicht nur 1622 die für die Missionen so segensreiche Propaganda fide, sondern hatte den Kaiser im 30jährigen Krieg sehr großzügig mit hohen Summen unterstützt, so daß dieser zunächst große Erfolge im Kampf gegen die aufständischen prot. Fürsten erzielen konnte. Es ging also auch ganz anders als der durch seinen ungeheuerlichen Nepotismus in dieser Hinsicht verantwortungslose Urban VIII. gehandelt hat, der seine Barberini-Nepoten mit viel Geld regelrecht mästete - während der Kirche und Reich verteidigende Kaiser darob verzweifeln mußte .......
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Es ist Valentinstag, nur in der Novus-Ordo-Kirche nicht

Replik III (Exkurs)

Neben dt. Schuld gibt es auch große dt. Verdienste um die Kirche: Der deutsche König und spätere Kaiser Otto d. Gr. (+ 973) rettete durch seinen Sieg über die heidnischen Ungarn nicht nur das dt. Reich, sondern schuf damit die Grundlage des Hl. Röm. Reiches dt. Nation, das trotz aller Konflikte die nachfränkische Schutzmacht des Papsttums wurde. Nach Karls d. Gr. Tod 814 …More
Replik III (Exkurs)

Neben dt. Schuld gibt es auch große dt. Verdienste um die Kirche: Der deutsche König und spätere Kaiser Otto d. Gr. (+ 973) rettete durch seinen Sieg über die heidnischen Ungarn nicht nur das dt. Reich, sondern schuf damit die Grundlage des Hl. Röm. Reiches dt. Nation, das trotz aller Konflikte die nachfränkische Schutzmacht des Papsttums wurde. Nach Karls d. Gr. Tod 814 hatte nämlich das grausige "Saeculum obscurum" den Stuhl des hl. Petrus unvorstellbar tief erniedrigt, von ganz wenigen kurzen Ausnahmen abgesehen. Ottos Nachfolger sorgten dafür, daß zw. 996 u. 1054 sechs deutsche Päpste, die alle untadelige Männer waren, das Papsttum wieder in die Höhe erhoben, insbes. der hl. Leo IX.

Die Schuld französischer Könige, Päpste bzw. Gegenpäpste am unseligen Avignoner "Exil" und dem letztlich daraus resultierenden Großen Schisma von 1378 - 1417 möge hier übergangen werden.........

Aber das vom großen dt. Geschichtsschreiber der Päpste, Ludwig v. Pastor, aufgedeckte unverzeihliche Versagen des überaus frankophilen italienischen Papstes Urban VIII. (1623-44) soll Erwähnung finden. Mitten im 30jährigen Krieg unterstützte er seine Nepoten mit ca. 100 Mio. Scudi, während er den kath. Kaiser mit lächerlichen 100 000 Talern abspeiste (1 Taler war etwa 1/3 Scudo wert). Nach dessen Siegen über die prot. Dänen und Schweden fiel das katholische Frankreich im Reich ein und rettete so den Protestantismus vor dem fast sicheren Untergang! Dem Kaiser fehlte vor allem das Geld des Papstes, den er vergeblich immer wieder um größere Unterstützung angefleht hatte, um am Ende auch die eingedrungenen Franzosen zu besiegen und den Protestantismus niederzuringen............

Zu allem Überfluß wurde er auch noch von dem von ihm zum Kurfürsten beförderten undankbaren Maximilian von Bayern im Stich gelassen, der sich nach dem Franzoseneinfall unter Verrat an Kaiser und Reich für neutral erklärte, auch aus uralter Rivalität seiner Wittelsbacher Vorfahren gegen die Habsburger. Sein Ahn, der exkommunizierte Kaiser Ludwig d. Bayer (+1347), hatte einst den nichtdeutschen "Vorreformatoren" Ockham und Marsilius v. Padua Unterschlupf gewährt, und ein Nachfahr schämte sich nicht, 1805 vom franz. Emporkömmling u. selbsternannten Kaiser Napoleon eine schäbige Königskrone anzunehmen. Mit dessen Hilfe wollte er auch den Habsburgern Tirol abnehmen, was aber letztlich mißlang.......
Vates

Deutsche Kartause: Bereits seit 2017 unter Bergoglios Kontrolle

Replik II (Exkurs)

.....Luthers geistige Väter waren die Engländer Wiclif und Ockham sowie der Tscheche Hus, wobei er Ockhams falschen Nominalismus als phil. Grundlage für seine falsche Theologie übernahm, die gesunde Scholastik jedoch verwarf, wiewohl sie doch das ideale Fundament für eine korrekte Theologie ist. Den Wirrkopf Hus nannte er sein großes Vorbild; den Geistesriesen St. …More
Replik II (Exkurs)

.....Luthers geistige Väter waren die Engländer Wiclif und Ockham sowie der Tscheche Hus, wobei er Ockhams falschen Nominalismus als phil. Grundlage für seine falsche Theologie übernahm, die gesunde Scholastik jedoch verwarf, wiewohl sie doch das ideale Fundament für eine korrekte Theologie ist. Den Wirrkopf Hus nannte er sein großes Vorbild; den Geistesriesen St. Thomas v. Aquin hingegen vertitulierte er als "größtes Schwatzmaul" unter den Scholastikern. Wenn nun angeblich "der Rhein in den Tiber fließt", flossen demnach also zuerst die Themse und die Elbe in den Rhein..........

Nein, nur weil der Häresiarch Luther ein Deutscher war, macht man die Deutschen für die jetzige Großkatastrophe in der Kirche als die zumindest Hauptschuldigen aus. Wäre er anderer Nationalität gewesen, würde niemand seine Landsleute für sein unseliges Werk "in die Pfanne hauen"!

Nach Luther kamen "Aufklärung" und Franz. Revolution aus Frankreich und die Freimaurerei aus England. Die dafür verantwortlichen Engländer und Franzosen haben sie nicht aus der "Reformation" geschöpft, sondern aus anderen trüben Quellen (z. B. Spinoza!)..... Niemand von ihnen hat Luther für diese ihre falschen Ideologien in Anspruch genommen. Sie sind noch viel weiter als Calvin und Zwingli über Luther hinausgegangen. Nein, ihre Ursprünge sind wirklich ganz woanders als in Deutschland zu suchen. Als wenn Engländer und Franzosen jemals von den Deutschen etwas angenommen hätten! In ihren Sprachen findet man nur eine Handvoll dt. Lehnwörter, im Deutschen aber jede Menge französischer und englischer..........

Zwischenfazit: "Aufklärung", Franz. Revolution u. Freimaurerei haben über die "Nouvelle Théologie" eigenständigen, nichtdeutschen Einfluß auf das unheilvolle II. Vatikanum und seine Folgen ausgeübt, einen größeren als die dt. "Reformation", die ihrerseits ohne Wiclif, Ockham und Hus nicht denkbar ist. Sie war lediglich eine "Zwischenstation"! Wer das alles ignoriert oder leugnet, greift viel zu kurz...........
Vates

Jeffrey Sachs erneut zu Gast im Franziskus-Vatikan

Replik I (Exkurs)

Gewisse Kommentare haben den Vorwurf mitschwingender dumpfer antideutscher Ressentiments beim einseitigen Bashing der dt. Bischöfe wegen ihres falschen Kurses leider bestätigt. Man sollte aber die Kirche im Dorf lassen und beweisbare andere Fakten nicht ignorieren oder ableugnen! Deshalb ist ein wenig "Nachhilfe-Unterricht" in (Kirchen)geschichte angebracht.

Die glaubens…More
Replik I (Exkurs)

Gewisse Kommentare haben den Vorwurf mitschwingender dumpfer antideutscher Ressentiments beim einseitigen Bashing der dt. Bischöfe wegen ihres falschen Kurses leider bestätigt. Man sollte aber die Kirche im Dorf lassen und beweisbare andere Fakten nicht ignorieren oder ableugnen! Deshalb ist ein wenig "Nachhilfe-Unterricht" in (Kirchen)geschichte angebracht.

Die glaubensfeindlichen Ideologien von Rationalismus, Renaissance, Humanismus, "Aufklärung", Franz. Revolution sind nicht auf dem dt. Reformationsmist gewachsen! Niemand von deren Vertretern konnte bzw. hat sich auf Luther als "Urvater" berufen. Die genannten Strömungen haben allesamt überhaupt keine dt. Wurzeln, nur allzu gelehrige dt. Adepten gefunden.

Im 13. Jahrhundert kam als sehr große Gefahr für den christlichen Glauben der Rationalismus durch die Anhänger des moslemischen arabischen Philosophen Averroes (z. B. Siger von Brabant) an die Pariser Sorbonne. Er wurde dort von dem Deutschen St. Albertus Magnus und seinem größten Schüler, dem Italiener langobardisch/normannischer Abstammung St. Thomas von Aquin, bekämpft und argumentativ besiegt, wodurch die unmittelbare Bedrohung fürs erste zwar gebannt werden konnte, ohne jedoch seine kryptische Verbreitung verhindern zu können.

Die neuheidnische Renaissance kam aus Italien und brachte den literarischen Humanismus (z. B. Pico della Mirandola), Macchiavelli) hervor.

Rationalismus, Renaissance und Humanismus waren also nicht deutschen Ursprungs, aber unheilvoll für die Kirche bereits vor Luthers deutscher "Reformation", die sogar größtenteils eine allerdings ebenso falsche Reaktion darauf war........

P. S. Der Franzose Calvin und der Schweizer Zwingli gingen noch weit über Luther hinaus, weshalb die "Reformierten" viel weniger Konvertiten als die Lutheraner hervorgebracht haben.
Vates

Argentinischer Erzbischof: Franziskus gilt als "moralischer Relativist"

Kirchenkrise XIV (3. Teil)

.........Aber es gibt offensichtlich noch einen anderen Grund für das einseitige Beschuldigen der abirrenden deutschen Bischöfe durch ihre vor allem ausländischen Kritiker. Insbesondere die Kardinäle unter ihnen wollen nämlich damit von ihrer Rat- und Hilflosigkeit im Umgang mit dem erwiesenermaßen Irrtümer verbreitenden und Skandale verursachenden "Exterminator" auf …More
Kirchenkrise XIV (3. Teil)

.........Aber es gibt offensichtlich noch einen anderen Grund für das einseitige Beschuldigen der abirrenden deutschen Bischöfe durch ihre vor allem ausländischen Kritiker. Insbesondere die Kardinäle unter ihnen wollen nämlich damit von ihrer Rat- und Hilflosigkeit im Umgang mit dem erwiesenermaßen Irrtümer verbreitenden und Skandale verursachenden "Exterminator" auf dem Stuhl Petri ablenken! Es beißt die Maus nämlich keinen Faden ab, daß er nämlich persönlich der letztlich alles entscheidende Verantwortliche für die geradezu apokalyptische Zuspitzung der Kirchenkrise ist!

Daß er seinen Platz offenbar der sog. St.-Gallen-Mafia der vier Kardinäle als Teil der NWO-Verschwörung verdankt und sich auf raffinierteste Weise seiner Hofcamarilla Spadaro, Sorondo, Tornielli u. Co. sowie vor allem seines atheistisch-freimaurerischen Sprachrohrs Scalfari bedient, mindert seine Schuld für den bisherigen Höhepunkt der "Selbstzerstörung der Kirche" (Paul VI.) überhaupt nicht.

Am Ende bleibt festzuhalten: Wenn dieses Problem aller Probleme nicht von den dazu berufenen und kraft ihres Amtes verpflichteten rechtgläubigen Kardinälen angegangen und zu Ende gebracht werden sollte; und zwar mittels einer allein formales Gewicht besitzenden öffentlichen "Correctio fraterna" mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen, wäre die Kirche menschlich gesprochen verloren, wie es schon 1973 der französische Logenkardinal Liénart auf dem Sterbebett ausposaunt hat (er hatte einst Erzbischof Léfèbvre die Priester- und Bischofsweihe erteilt, bevor dieser bei einem Vortrag in den 70er Jahren Liénarts Logenzugehörigkeit enthüllte). Denn der von Bergoglio extrem weitergetriebene Abfallprozeß würde durch seine entsprechenden Kardinalsernennungen praktisch unumkehrbar, weil ihm dadurch fast sicher ein Nachfolger seiner Couleur beschert würde: Franziskus II.......

Aber weil nach Matth 16,18 "die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden", bliebe dann nur die Zuchtrute Gottes für alle übrig, um die Umkehr und Rettung herbeizuführen. Das steht jedoch auf einem anderen Blatt, nämlich dem der einschlägigen kath. Prophezeiungen, die aber leider nur einfältige Glaubensgetreue und nicht die hochgelehrten Glaubensverteidiger ernst nehmen.......
Vates

Überrascht? Hinter dieser Maske verbirgt sich ein “Bischof"

Kirchenkrise XIV (2. Teil)

.........Es muß auch in Erinnerung gerufen werden, daß die Hauptmatadoren der unsäglichen Pachamama-Synode, Hummes und Kräutler, zwar deutscher Zunge sind, aber vom Italo-Argentinier Bergoglio (SJ) auserwählt wurden! Vor allem steht doch fest, daß die Deutschen unter den handverlesenen Teilnehmern, die vorgefertigte irrige Ergebnisse liefern sollten, eine winzige …More
Kirchenkrise XIV (2. Teil)

.........Es muß auch in Erinnerung gerufen werden, daß die Hauptmatadoren der unsäglichen Pachamama-Synode, Hummes und Kräutler, zwar deutscher Zunge sind, aber vom Italo-Argentinier Bergoglio (SJ) auserwählt wurden! Vor allem steht doch fest, daß die Deutschen unter den handverlesenen Teilnehmern, die vorgefertigte irrige Ergebnisse liefern sollten, eine winzige Minderheit darstellten. Daß die überwältigende nichtdeutsche Mehrheit von deutschen Kirchensteuermillionen "bestochen" worden sein soll, um das katastrophale Schlußdokument auf der Grundlage des häretischen "Instrumentum laboris" zu verabschieden, ist doch absurd!

Nein, bei diesen Unterstellungen oder gar Behauptungen sind eindeutig antideutsche Ressentiments mit im Spiel! Die Deutschen sind und bleiben ja für fast alle anderen die größten Bösewichte, die für das meiste Übel in der Welt verantwortlich sein sollen - und jetzt also auch in der Kirche......

Wohl ging zwar die sog. Reformation von Deutschland aus. Aber daß die weit schlimmere "Aufklärung" und die "Große Revolution" in Frankreich beheimatet sind, die Freimaurerei in England ihren Ursprung hat und der auch heute noch offen und kryptisch (z. B. lt. Ungarns Orban "grün" getarnt) versteckt wirksame Kommunismus sich von Rußland aus über die ganze Welt ausbreitete (wie von der Gottes-mutter in Fatima vorausgesagt!), wird von den deutschkritischen Glaubensverteidigern jetzt fast völlig ausgeblendet.

Die Freimaurerei hat doch seit über 200 Jahren die Kirche unterwandert und Stalin hat nach dem glaub-würdigen literarischen Zeugnis der von Weihbischof Fulton Sheen bekehrten Exkommunistin Bella Dodd Hunderte von Agenten in die Priesterseminare eingeschleust, die nicht nur die Priesterweihe empfingen, sondern auch zum Teil Bischöfe und Kardinäle geworden sein dürften..........
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Bischöfe verabschieden Kardinal Tagle mit "You'll Never Walk Alone" (Video)

Kirchenkrise XIV (1. Teil)

Die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis findet also Franziskus "klasse" (und mit ihr wahrscheinlich ihr "Forum Deutscher Katholiken"), nennt ihn sogar "einen ganz tollen Typ und den charmantesten Menschen, den es überhaupt gibt". Die anscheinend verwirrte Dame muß wohl im falschen Film gewesen sein, einem ultra-papolatristischen Werbefilm für den ach so demütig im …More
Kirchenkrise XIV (1. Teil)

Die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis findet also Franziskus "klasse" (und mit ihr wahrscheinlich ihr "Forum Deutscher Katholiken"), nennt ihn sogar "einen ganz tollen Typ und den charmantesten Menschen, den es überhaupt gibt". Die anscheinend verwirrte Dame muß wohl im falschen Film gewesen sein, einem ultra-papolatristischen Werbefilm für den ach so demütig im Gästehaus Santa Marta Hausenden, mit dem viele Männer der Kirche, vor allem Kurienmitarbeiter, ganz andere Erfahrungen gemacht haben, nämlich Verunglimpfungen, Schmähungen, Beschimpfungen, Wutausbrüche, Rauswürfe - und das nur, weil sie sachlich und respektvoll seine Abirrungen kritisiert oder auch nur in Frage gestellt haben. Damit setzt sie sozusagen dem sich immer weiter ausbreitenden Mythos, daß er bloß ein Getriebener oder gar ein Opfer der deutschen Bischöfe sei, noch einen drauf. Sie hat nicht nur in die gleiche Kerbe geschlagen wie die in dieser Hinsicht sich mehrenden Stimmen von Wortführern der Tradition, sondern dieselben noch übertroffen.

Aber das ist nicht nur unfair von ihr und den an sich verdienstvollen Angloameri-kanern (z. B. Burke, Pentin), Italienern (z. B. de Mattei, Tosatti) und jetzt auch noch von dem neuen österreichischen Glaubenshelden Tschugguel, sondern einseitig und unwahrhaftig. Wenn sie nämlich von den deutschen Bischöfen als den ei-gentlich Schuldigen am Glaubensverrat sprechen, sollten sie auch die anderen deutschsprachigen Bischöfe in diesem Zusammenhang erwähnen.

Oder sind die österreichischen (z. B. Schönborn) und schweizerischen (z. B. Büchel) und der neue luxemburgische, sich drollig gebende SJ-Kardinal Hollerich etwa besser als ihre deutschen Kollegen Marx, Bode, Genn, Ackermann und deren synodale Irrweggenossen? Sie haben doch die gleiche unkatholische Agenda wie diese, brauchen aber für ihre kleinen Länder dafür keine Extra-Synoden, sondern würden sich einfach dem deutschen "Synodalen Weg" anschließen, wenn der seine vorprogrammierten, ins Schisma führenden Ergebnisse präsentiert. Roms "Jein" dazu wäre allerdings nur eine heuchlerische, verkappte Billigung im Rahmen der bergoglianischen "Dezentralisierung" bzw. "Delegierung"..........
Vates

Freigesprochener Priester verklagt seinen Verleumder

Kirchenkrise XIII

Vor ein paar Jahren behauptete der damalige dt. DO der FSSPX, Franz(iskus) Schmidberger, in deren MB, daß der Vatikan das 3. Geheimnis von Fatima enthüllt habe, was er doch selbst nicht glaubt! Oder weiß er etwa nicht, daß Ratzinger und Bertone am 26.6.2000 nur den Bericht von Schw. Lucia über die bildliche Vision im 3. Geheimnis veröffentlicht haben, aber nicht die viel wicht…More
Kirchenkrise XIII

Vor ein paar Jahren behauptete der damalige dt. DO der FSSPX, Franz(iskus) Schmidberger, in deren MB, daß der Vatikan das 3. Geheimnis von Fatima enthüllt habe, was er doch selbst nicht glaubt! Oder weiß er etwa nicht, daß Ratzinger und Bertone am 26.6.2000 nur den Bericht von Schw. Lucia über die bildliche Vision im 3. Geheimnis veröffentlicht haben, aber nicht die viel wichtigeren Worte der Muttergottes dazu! Daß es diese Worte, die ganz sicher auch den von der Spitze der Kirche ausgehenden Glaubensabfall zum Inhalt haben wirklich gibt, geht aus der offiziösen Mitteilung des Vatikans v. 8.2.1960, daß das 3. Geheimnis nicht veröffentlicht werde (das auszuplaudern Johannes XXIII. den nach einem Augenzeugenbericht totenbleich gewordenen Mitwissern durch Ablegung eines Eides verbot!), eindeutig hervor.

Der + Prof. Ingo Dollinger hat es seinem Freund, dem damaligen Kardinal Ratzinger, regelrecht entwunden, daß noch etwas "in einem anderen Kapitel" des 3. Geheimnisses stehe (dem Vernehmen nach ein "schlechtes Konzil" und eine "schlechte Messe"), das nicht mitgeteilt worden sei. Leider hat dieser als selbsternannter "Papa emeritus" dies jedoch später schäbigerweise dementieren lassen, obwohl das Zeugnis von Prof. Dollinger ganz sicher auf Wahrheit beruht.

Aber gerade diese Mißachtung des ausdrücklichen Willens der Muttergottes, daß das 3. Geheimnis 1960 veröffentlicht werden solle, hat die Kirchenkrise mit heraufbeschworen. Denn das 2. Vatikanum wäre mit Sicherheit bei einer 1960 erfolgten Veröffentlichung anders verlaufen........

Von der päpstlichen Schuld der Nichtveröffentlichung des 3. Geheimnisses von Fatima im Jahre 1960 abgesehen, haben darüber hinaus fast alle Konzilsväter das jedem von ihnen übermittelte Werk von Maurice Pinay "Verschwörung gegen die Kirche" leider mißachtet anstatt die darin ausführlich belegte Warnung ernstzunehmen. So wurden sie zu freiwillig Blinden, die sich von zwei Blinden (ver)führen ließen; und es fielen die einen wie die anderen nicht nur in eine Grube, sondern in den Abgrund der bis jetzt größten Kirchenkrise aller Zeiten!
Vates

Priester-Ende: Weiterer Geistlicher im Bistum Münster verbrannt

Kirchenkrise XII, (2. Forts.)

........Aber dieser von Itinéraires angeführte intellektuelle integrale Katholizismus wirkte als Glut unter der Asche weiter, bis er durch das öffentliche Auftreten ,der beiden großen Wahrheitszeugen, des französischen Erzbischofs Léfèbvre und des deutschbrasilianischen Bischofs de Castro Mayer (der als einziger Bischof überhaupt kein Dokument des II. Vatikanums …More
Kirchenkrise XII, (2. Forts.)

........Aber dieser von Itinéraires angeführte intellektuelle integrale Katholizismus wirkte als Glut unter der Asche weiter, bis er durch das öffentliche Auftreten ,der beiden großen Wahrheitszeugen, des französischen Erzbischofs Léfèbvre und des deutschbrasilianischen Bischofs de Castro Mayer (der als einziger Bischof überhaupt kein Dokument des II. Vatikanums unterzeichnet hatte!), zu heller Flamme aufloderte. Beide ergänzten einander vortrefflich als genialer Organisator und feiner Gelehrter in der einzigartigen Aufgabe, die die Vorsehung ihnen gestellt hatte, nämlich in gottgewolltem "heiligen Ungehorsam" gegen eine abgeirrte Kirchenspitze den traditionstreuen Katholizismus strukturell zu organisieren; und zwar kraft ihrer bischöflichen Würde!

Durch das konsequente Festhalten an der vorkonziliaren Liturgie und am philosophisch-theologischen Thomismus gemäß den Weisungen der Päpste Leo XIII. und Pius XI. bei der Priesterausbildung in ihren Seminaren haben sie nicht nur die organisch gewachsene überlieferte Messe aller Zeiten vor dem sicheren Untergang gerettet, sondern gerade dadurch in gültiger apostolischer Sukzession auch das weitergegeben, was sie selbst empfangen hatten, nämlich dasselbe unversehrte Priestertum und denselben unverkürzten, unverfälschten Glauben der katholischen Kirche, so wie es das Pauluswort aus 1 Kor 11,23 "Tradidi vos quod et ego accepi" auf dem Grab von Erzbischof Léfèbvre bezeugt und verewigt. Deo gratias!

Bevor ihr Werk durch die Schwäche und Blindheit ihrer Nachfolger gänzlich dem Verderben geweiht ist, wird durch das vorausgesagte Eingreifen Gottes durch Maria zu dem von der Vorsehung festgesetzten Zeitpunkt ihr Wort in Erfüllung gehen:

"Am Ende wird mein Unbefleckte Herz triumphieren!"
Vates

Benedikt unter Gänsweins “totaler Kontrolle" - Erzbischof Viganò

Kirchenkrise XII (1. Fortsetzung)

........Die wenigen Stimmen von Rufern in der Wüste verhallten fast ungehört. Man denke dabei vor allem an die Werke von Dietrich von Hildebrand (z. B. "Das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes" und "Der verwüstete Weinberg") und des bedeutenden bras. Prof. Plinio de Oliveira (TFP-Gründer). Nicht vergessen werden dürfen hierbei in Deutschland die gut …More
Kirchenkrise XII (1. Fortsetzung)

........Die wenigen Stimmen von Rufern in der Wüste verhallten fast ungehört. Man denke dabei vor allem an die Werke von Dietrich von Hildebrand (z. B. "Das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes" und "Der verwüstete Weinberg") und des bedeutenden bras. Prof. Plinio de Oliveira (TFP-Gründer). Nicht vergessen werden dürfen hierbei in Deutschland die gut katholischen Publikationen "Una Voce Korrespondenz" und "Der Fels", die sich hohe Verdienste im Glaubenskampf erwarben. Der große Publizist Jean Madiran hat mit seiner Zeitschrift "Iteneraires" dem Genius des dezidiert antiliberalen französischen Katholizismus ein rühmenswertes literarisches Denkmal gesetzt, welches das gute Frankreich jenseits der Descartes, Rousseau, Voltaire u. a. glänzend verkörperte.

Hervorgehoben sei jedoch insbesondere das überragende Buch "Gethsemane" des Erzbischofs Siri von Genua, des jüngsten und besten Kardinals Pius XII., der darin scharfsinnig der Reihe nach die Falschmünzer des Glaubens demaskierte. Allerdings hat er, der angebliche "Papa non eletto" 1989 auf dem Sterbebett bekannt, daß er nicht wisse, ob er in entscheidender Stunde "das getan habe, was Christus von ihm wollte". Aber dies steht auf einem ganz anderen Blatt..........
Vates

Ist Gänswein der Bösewicht?

Kirchenkrise XII

In letzter Zeit mehren sich die Stimmen aus dem angelsächsischen Raum (z. B. Arroyo von EWTN, Pentin, Burke) und aus Italien (z. B. Tosatti), die die deutschen Bischöfe praktisch als die eigentlichen Verantwortlichen für die sich immer mehr zuspitzende Kirchenkrise hinstellen, indem der "klamme" Bergoglio, dank ihrer Kirchensteuermilliarden, auf die er "angewiesen" sei, als ihr …More
Kirchenkrise XII

In letzter Zeit mehren sich die Stimmen aus dem angelsächsischen Raum (z. B. Arroyo von EWTN, Pentin, Burke) und aus Italien (z. B. Tosatti), die die deutschen Bischöfe praktisch als die eigentlichen Verantwortlichen für die sich immer mehr zuspitzende Kirchenkrise hinstellen, indem der "klamme" Bergoglio, dank ihrer Kirchensteuermilliarden, auf die er "angewiesen" sei, als ihr "Getriebener" oder gar "Opfer" ihren finsteren Plänen und Projekten willfahren müsse. Dabei schwingen nicht nur antideutsche Ressentiments mit, sondern es wird einfach ausgeblendet, daß alle diese Bischöfe von den drei Konzilspäpsten J. P. II., Benedikt XVI. und Franziskus ernannt wurden, denen ihre progressistische, neomodernistische Einstellung bekannt gewesen sein müßte.

Die deutschen Bischöfe vollziehen doch jetzt auf ihrem "Synodalen (Irr)weg" in bekannter deutscher Offenherzigkeit nur das, was der durchtriebene Italo-Argentinier Bergoglio mit seiner Clique in raffinierter Weise vorgegeben hat.

Der heutige Glaubensabfall geht doch nicht von Deutschland, sondern von Rom aus, wie es die Gottesmutter Maria in Quito (1634), La Salette (1846) und Fatima (1917) vorausgesagt hat.

Es waren die ersten beiden Konzilspäpste, die unfaßbarerweise heiliggesprochenen Johannes XXIII. und Paul VI., die im Gegensatz zu ihrem Vorgänger Pius XII. alles andere als germanophile Italiener gewesen sind. Vielmehr waren sie ausgesprochen frankophil und haben dadurch entscheidend dazu beigetragen, daß der aus der französischen Aufklärungs- und Revolutionsphilosophie hervorgegangene Existenzialismus von Maritain, Guitton u. a. und vor allem die "Nouvelle Théologie" der Congar, de Lubac SJ u. a. den Ungeist des II. Vatikanums maßgeblich geprägt haben. Der schlimmste Einfluß ging allerdings von dem kryptischen Pantheisten Teilhard de Chardin SJ aus, der z. B. von "Gaudium et spes" aufgenommen wurde.

Die Deutschen (wie z. B. Rahner SJ und Ratzinger) waren auch hier wieder nur die gelehrigsten Schüler und Adlaten des "Esprits francais".........

Der Versuch, falsche Philosophien und Ideologien christlich zu "taufen", mußte zwangsläufig in einem furchtbaren Fiasko enden und letztlich durch Verschwörung sogar zum Einzug von Freimaurertum (Uno-Agenda) und verkapptem Kommunismus ("Befreiungstheologie") in den Vatikan führen. .........
Vates

Franziskus' Pachamama-Weihnachtskonzert kollaboriert mit Soros' Golden Boy

Kirchenkrise XI

..............Manche törichte Gläubige haben ohne Besinnung aus stupidem Papolatrismus (Papstvergötzung), der einen Papst über Christus stellt (z. B. der Fußballmanager der italienischen Nationalmannschaft, der jetzt das öffentliche sich Bekreuzigen unterläßt, um diesen Franziskus "nicht zu ärgern"), die Irrlehren eines Franziskus einfach übernommen.
Woher stammt diese geistige …More
Kirchenkrise XI

..............Manche törichte Gläubige haben ohne Besinnung aus stupidem Papolatrismus (Papstvergötzung), der einen Papst über Christus stellt (z. B. der Fußballmanager der italienischen Nationalmannschaft, der jetzt das öffentliche sich Bekreuzigen unterläßt, um diesen Franziskus "nicht zu ärgern"), die Irrlehren eines Franziskus einfach übernommen.
Woher stammt diese geistige Blindheit, die Verblendung nahe kommt? Nicht nur Unkeuschheit, wie der hl. Thomas v. Aquin lehrt, führt oft dazu, sondern insbesondere Lauheit. Nicht umsonst heißt es in der hl. Schrift in Offb. 3,16: "Die Lauen werde ich ausspeien aus meinem Munde."

Einige behaupten indes irrigerweise dreist, daß ein Papst die Lehre "reformieren" könne, was sie dann in typisch modernistischer Semantik als "Neuinterpretation", "Neuverständnis", "Lehrentwicklung" "Lebenswirklichkeitsanpassung" usw. bezeichnen. Aber dies alles ist nichts anderes als Abfall von der unfehlbaren und deshalb unveränderlichen Lehre der Kirche, die auch für einen Papst unantastbar ist und bleibt, da Gott seine Offenbarung nicht ändert, an die die Lehre gebunden ist.

Sehr bedrückend ist sodann das beharrliche Schweigen von theologisch Gebildeten der alten Schule, die genau wissen, daß heute schlimmste Irrtümer von höchster Stelle ausgehen, aber nichts dagegen sagen oder unternehmen oder, wenn sie doch einmal Stellung nehmen, schlankweg behaupten, daß es sich nur um Mißverständnisse handele.

Andere stellen wohl erstmals in der Kirchengeschichte die absurde These auf, daß ein Papst zwar außerhalb von "Ex-Cathedra"-Entscheidungen tatsächlich der Häresie verfallen könne, aber deswegen sein Amt nicht verlöre, also auch als formaler, notorischer Häretiker Oberhaupt der Kirche bleibe.

ABER WENN DOCH KEINER ALS HÄRETIKER PAPST WERDEN KANN, KANN AUCH LOGISCHERWEISE KEINER ALS HÄRETIKER PAPST BLEIBEN!

Haben diese Leute (z. B. Athanasius Schneider und Richard Williamson (!) vergessen, was z. B. der große Kanonist Papst Innozenz III. dekretierte und was Papst Leo XIII. in "Satis cognitum" geschrieben hat: "Es ist unsinnig, daß derjenige, der außerhalb der Kirche steht, ein leitendes Amt in der Kirche innehat."

Wiederum andere halten an einer zwielichtigen Person fest und ahnen nicht, daß sie vielleicht von "Pontius zu Pilatus" geschickt werden.

Sedisvakantisten widersprechen sich in der Begründung der vermeintlichen Sedisvakanz.

Andere sind in der einen oder anderen Weise leider ganz von der Kirche abgefallen, sind z. B. zu den Orthodoxen oder Evangelikalen übergelaufen.

Insgesamt ein Jammer ohnegleichen in der Kirchengeschichte!
Vates

Franziskus-Kardinal glaubt, dass der kirchliche Absolutheitsanspruch "nicht zu verteidigen” sei

Kirchenkrise X

Im deutschen Mitteilungsblatt der FSSPX ist seit Jahren wie bei der FSSP die Kirchenkrise nahezu ausgeklammert, von gelegentlichen frommen Klagen in Form von Allgemeinplätzen abgesehen. Die Konzilsirrtümer wurden schon mal in einem ungezeichneten Artikel als "semantische Mehrdeutigkeiten" verharmlost. Der alles auf die Spitze treibende Hauptverantwortliche, der "Exterminator" in …More
Kirchenkrise X

Im deutschen Mitteilungsblatt der FSSPX ist seit Jahren wie bei der FSSP die Kirchenkrise nahezu ausgeklammert, von gelegentlichen frommen Klagen in Form von Allgemeinplätzen abgesehen. Die Konzilsirrtümer wurden schon mal in einem ungezeichneten Artikel als "semantische Mehrdeutigkeiten" verharmlost. Der alles auf die Spitze treibende Hauptverantwortliche, der "Exterminator" in Santa Marta, wird namentlich überhaupt nicht erwähnt geschweige denn persönlich kritisiert. Die Priester haben in dieser Hinsicht anscheinend einen geheimen "Maulkorb" verpaßt bekommen; denn sie predigen praktisch nicht über seine zum Himmel um Rache schreiende Schuld des Glaubensverrats, den er sogar durch entsprechende Kardinalsernennungen zwecks Wahl eines gleichgesinnten Nachfolgers unumkehrbar machen will.

Außer der FSSPX erwartet kaum ein vernünftiger und glaubenstreuer Katholik irgendetwas Gutes von ihm. Viele haben ihm sogar längst den Rücken gekehrt, darunter manche Priester, und nehmen ihn überhaupt nicht mehr ernst.

Auch seine völlig unglaubwürdigen Verteidiger aus der "neokonservativen" Ecke ernten von Klarsichtigen bestenfalls Kopfschütteln, wie z. B. Quellet und Sarah, die alles andere als wirkliche Hoffnungsträger sind, von wegen Wunschpapabiles von treuen Katholiken sein können. Ersterer hat das der Lehre der Kirche aller Zeiten widersprechende Schreiben "Amoris laetitia" (AL) als rechtgläubig bezeichnet und den vorbildlichen Enthüller-Erzbischof Viganò in geradezu unverschämter Weise öffentlich angegriffen und letzterer will wie der gewesene Papst Benedikt XVI. beklagenswerterweise die alte mit der neuen Messe vermischen.

Aber die allgemeine Verwirrung, die durch einen Franziskus zum bisher größten Chaos der Kirchengeschichte befördert wurde, hat auch noch ganz andere Reaktionen hervorgerufen........
Vates

Italienischer Journalist: Der Antichrist wird ein Geistlicher sein

Richtigstellung von zwei Ungenauigkeiten und Ergänzungen

1. Im Juli 1851 wurden die bereits am 19.9.1846 den beiden Hirtenkindern Melanie und Maximin von U. L. F. von La Salette mitgeteilten Geheimnisse erstmals von ihnen aufgeschrieben (die Originale wurden 1999 vom + P. Laurentin im vatikanischen Archiv wieder aufgefunden).

2. Melanie veröffentlichte 1879 (nicht hörte 1879!) die letzte Fassu…More
Richtigstellung von zwei Ungenauigkeiten und Ergänzungen

1. Im Juli 1851 wurden die bereits am 19.9.1846 den beiden Hirtenkindern Melanie und Maximin von U. L. F. von La Salette mitgeteilten Geheimnisse erstmals von ihnen aufgeschrieben (die Originale wurden 1999 vom + P. Laurentin im vatikanischen Archiv wieder aufgefunden).

2. Melanie veröffentlichte 1879 (nicht hörte 1879!) die letzte Fassung der "Großen Botschaft" U. L. F. von La Salette mit den beiden zitierten Aussagen; und zwar mit dem Imprimatur des Bischofs Graf Zola von Lecce unter ausdrücklicher Gutheißung durch Papst Leo XIII., der unter dem tiefen Eindruck von La Salette seine berühmten drei Exorzismen mit der intensiven Anrufung des hl. Erzengels Michael verfaßt und vorgeschrieben hat und als Kardinal Pecci hatte er im Auftrag von Papst Pius IX. seinerzeit 12 Abschriften der beiden Urschriften von 1851 höchstpersönlich angefertigt.

Der hl. Papst Pius X. sagte von der Seherin Melanie Calvat "È la nostra santa", obwohl sie von den allermeisten französischen Bischöfen extrem verfolgt worden war.

Im übrigen schuldet man Antonio Socci Dank dafür, daß er den hochwichtigen Komplex der katholischen Prophezeiungen im Zusammenhang mit der Kirchenkrise zur Sprache gebracht hat. Das Schweigen der anderen Wortführer des Widerstandes gegen den großen Kirchenzerstörer aus Santa Marta, z. B. von Burke, Müller, Schneider, Viganò, de Mattei, Magister u. a. darüber ist auffällig und befremdlich. Kennen sie sie etwa nicht oder verachten sie sie trotz der Mahnung des Apostels Paulus aus 1 Thess. 5,19 - 21? Ihre Ratlosigkeit würde sich in Trost und Zuversicht verwandeln, würden sie sich ihre erleuchtende Wahrheit zueigen machen!
Vates

Anglikanischer Laienbischof, ehemaliger königlicher Kaplan, konvertiert zur Kirche

Kirchenkrise IX

Daß die FSSPX planmäßig in Richtung Anschluß an das von Erzbischof Léfèbvre vehement verurteilte Rom des Neomodernismus gesteuert wird - ohne daß sie wesenhaft "so bleibt wie sie ist" (was letzteres er jedoch immer als Vorbedingung für eine Versöhnung gefordert hat, aber selbstredend nur von einem zur Tradition zurückgekehrten Rom gewährt werden würde), ist offensichtlich.

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Kirchenkrise IX

Daß die FSSPX planmäßig in Richtung Anschluß an das von Erzbischof Léfèbvre vehement verurteilte Rom des Neomodernismus gesteuert wird - ohne daß sie wesenhaft "so bleibt wie sie ist" (was letzteres er jedoch immer als Vorbedingung für eine Versöhnung gefordert hat, aber selbstredend nur von einem zur Tradition zurückgekehrten Rom gewährt werden würde), ist offensichtlich.

Höchst bezeichnend dafür ist das Verbot, aus den Predigten und Vorträgen des Erzbischofs ohne besondere Erlaubnis zu zitieren, indem man sich alle Rechte daraus vorbehalten hat. Warum wohl? Weil man seine schärfsten Verurteilungen des neomodernistischen Roms und nach 1988 auch seine Weigerung , weiter sinnlos mit ihm zu verhandeln, der Vergessenheit anheimfallen lassen will. Die trotzdem neuerdings wiederaufgenommenen "theologischen Gespräche" sollen nicht gestört werden.......

In diesem Zusammenhang muß erwähnt werden, daß die wahrscheinlich in Absprache mit seinem Freund
Franziskus erfolgte Aufnahme des pseudokonservativen em. Bischofs Huonder in ein Haus der FSSPX keineswegs die Einquartierung eines "Trojanischen Pferdes" ist, sondern wohl viel eher Teil eines im Einvernehmen mit der Spitze der FSSPX ausgeheckten Planes zum Anschluß derselben an das Rom der "Inkulturation" von Heidentum.

Denn es dürfte mehr als ein spekulatives Gerücht sein, daß Huonder als Hauptkonsekrator für ein oder zwei neue FSSPX-Bischöfe von Franziskus' Gnaden vorgesehen ist. Aber wer die skandalösen Bischofsernennungen von Franziskus aufmerksam verfolgt hat, kann sich doch unmöglich vorstellen, daß er einen oder zwei Kandidaten auswählt, die der Linie von Erzbischof Léfèbvre treu ergeben sind.

Es kann sich bestenfalls dabei nur um Verblendete handeln, die diesem Franziskus keinerlei Steine auf seinem Irrweg legen, der in die Welteinheitsreligion mit ihrer häretischerweise als gottgewollt behaupteten widersprüchlichen religiösen Vielfalt gemäß der verruchten Abu-Dhabi-Deklaration führt, wo neben der heiligen Gottesmutter Maria die erfundene "Mutter Erde" Pachamama verehrt wird.

"Einheit in der Vielfalt" ist bekanntlich ein uraltes gnostisches Prinzip, das jetzt erstmals bis ins Herz der Kirche vorgedrungen ist!
Vates

Erzbischof Paglia würde mit Euthanasie-Anwärtern "Händchen halten"

Kirchenkrise VIII

Die dem Vernehmen nach v. 17. - 2O.1.2O17 hinter dem Rücken der Gläubigen in der "Residenz" von Franziskus, dem Gästehaus Sta. Marta, von Fellay (kurz nach dessen Beinbruch in den U.S.A..), de Galarreta, Nely und der Oberin der FSSPX-Schwestern mit Vatikanvertretern geführten geheimen Verhandlungen tragen jetzt offensichtlich ihre bösen Früchte........

Zwei bezeichnende Indizi…More
Kirchenkrise VIII

Die dem Vernehmen nach v. 17. - 2O.1.2O17 hinter dem Rücken der Gläubigen in der "Residenz" von Franziskus, dem Gästehaus Sta. Marta, von Fellay (kurz nach dessen Beinbruch in den U.S.A..), de Galarreta, Nely und der Oberin der FSSPX-Schwestern mit Vatikanvertretern geführten geheimen Verhandlungen tragen jetzt offensichtlich ihre bösen Früchte........

Zwei bezeichnende Indizien mögen die seit Jahren zu beobachtende Abkehr der FSSPX von der Linie ihres Gründers näher beleuchten:

Zum einen behauptet man von Seiten der FSSPX ebenso wahrheitswidrig wie penetrant, daß 2OO9 das Exkommunikationsdekret von 1988 bzgl. der 4 Weihbischöfe aufgehoben worden sei. In Wirklichkeit hat Benedikt XVI. nur die von ihr zu Recht nie anerkannte und befolgte "Exkommunikation" "aufgehoben", die demnach für den Vatikan bis 2OO9 Bestand hatte. Nur die Annullierung des Dekrets hätte bedeutet, daß die "Exkommunikation" auch für Rom nie rechtswirksam eingetreten war. Dies wird jeder Kirchenrechtler bestätigen!

Zum anderen mußte man im Mitteilungsblatt vom Mai 2O19 vom weltweiten Widerstand gegen die "Revolution in Mitra und Chorrock" lesen, eine dreiste Umfälschung des berüchtigten Zitats des abgefallenen und illuminierten Abbés Roca (183O-93), der eine "Revolution an der Tiara und beim Chorrock" angekündigt hatte (die wir seit dem II. Vatikanum sehen) und nebenbei triumphierend prophezeit hatte, daß man einst glauben werde, hinter den Schlüsseln von St. Peter zu marschieren, in Wirklichkeit aber hinter ihrer (der Gegenkirche) Fahne wandeln werde (nach "Athanasius und die Kirche unserer Zeit" von Bischof Dr. Rudolf Graber 1973).

Warum wohl solche empörende Unwahrheiten den Gläubigen vorgesetzt werden? Dies dürfte im Lichte der vorangehenden Ausführungen leicht zu durchschauen sein.........
Vates

Kloster Fahr verkauft "Stola" für Laien

Kirchenkrise VII

Mit tiefem Schmerz schauen die der Linie des Erzbischofs Treugebliebenen auf den Niedergang seiner FSSPX. Ausgerechnet im 5O. Jahre ihres Bestehens wird er seinem Höhepunkt entgegengesteuert, nämlich ihrer Übergabe an das neomodernistische, neuerdings sogar synkretistisch gewordene, vom Feind besetzte Rom.

Schon vor Jahren tönte der damalige 1. Assistent N. Pfluger: "Der Zug …More
Kirchenkrise VII

Mit tiefem Schmerz schauen die der Linie des Erzbischofs Treugebliebenen auf den Niedergang seiner FSSPX. Ausgerechnet im 5O. Jahre ihres Bestehens wird er seinem Höhepunkt entgegengesteuert, nämlich ihrer Übergabe an das neomodernistische, neuerdings sogar synkretistisch gewordene, vom Feind besetzte Rom.

Schon vor Jahren tönte der damalige 1. Assistent N. Pfluger: "Der Zug nach Rom ist abgefahren; wer aussteigen wollte, ist schon ausgestiegen!" Und 2O16 schwärmte der damalige GO Fellay in Neuseeland von einer bevorstehenden Zusammenfassung aller altrituellen Gemeinschaften unter Führung der FSSPX in einer "Superdiözese".

Daß diese ein völlig der Kontrolle des abgedrifteten Roms unterworfenes "Reservat" für die Traditionstreuen sein würde, verschwieg er. Denn dieses Rom würde dann Schritt für Schritt ein solches "Reservat" "modernisieren", insbesondere die tridentinische Messe mit dem NOM vermischen und z. B. das "neue Kirchenjahr", die "neue Leseordnung" und den "neuen Heiligenkalender durchsetzen. Die alten Schotts müßten dann von den Gläubigen "entsorgt" werden........

Verwirrung und Zwietracht würden einkehren und Widerspenstige gegen die "Modernisierung" ausgeschlossen. Nebenbei würde das MP "Summorum pontificum" Benedikts XVI. aufgehoben, wonach insbesondere die deutschen und italienischen Bischöfe ja gieren und dadurch einigermaßen "besänftigt" würden........ .