1. DAS GRUNDSÄTZLICHE Die Weihe von Bischöfen ohne Erlaubnis des Heiligen Vaters in Rom oder gar gegen dessen erklärten Willen bedeutet grundsätzlich automatisch die Exkommunikation für Weihende und Geweihte. Die Exkommunikation bedeutet vom Wort her zwar den Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft, welche aber nach der Taufe gar nicht mehr möglich ist. So bleibt die Pflicht eines Exkommunizierten, die Sonntagsmesse zu besuchen, bestehen. Doch darf er nicht die hl. Kommunion empfangen, auch nicht das Beichtsakrament, es sei denn, er bereue seine Tat in der heiligen Beichte. Exkommunizierte Priester und Bischöfe dürfen zum Beispiel nicht mehr die hl. Messe zelebrieren. 2. DER CODEX JURIS CANONICI (BUCH DES KIRCHENRECHTS) VON 1983 Der Kirchenrechts-Codex von 1983 stellt nun eine weitere Überlegung an: Exkommunikation ist eine Strafe! Eine Strafe setzt bösen Willen voraus. Daraus ergeben sich Entschuldigungsgründe für eine Bestrafung, falls kein böser Wille vorliegt, so dass etwa auch …Mehr
Lieber @Klaus Elmar Müller Das haben Sie alles sehr klar, deutlich und nachvollziehbar dargelegt. - Aber ob man das in Rom verstehen wird? Beten wir dafür. Prof. Georg May hatte schon 1989 darauf hingewiesen, daß die Exkommunikation der Pius-Bischöfe ungültig sei. Sogar die Petrus-Leute haben das bis heute nicht verstanden. Immerhin war alles so eklatant offensichtlich, daß der hochverehrte Papst Benedikt sich nicht scheute, sie möglichst bald "rückgängig" zu machen. Vielleicht kann er nun vom Himmel her ein Wunder erflehen.
1. DAS GRUNDSÄTZLICHE Die Weihe von Bischöfen ohne Erlaubnis des Heiligen Vaters in Rom oder gar gegen dessen erklärten Willen bedeutet grundsätzlich automatisch die Exkommunikation für Weihende und Geweihte. Die Exkommunikation bedeutet vom Wort her zwar den Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft, welche aber nach der Taufe gar nicht mehr möglich ist. So bleibt die Pflicht eines Exkommunizierten, die Sonntagsmesse zu besuchen, bestehen. Doch darf er nicht die hl. Kommunion empfangen, auch nicht das Beichtsakrament, es sei denn, er bereue seine Tat in der heiligen Beichte. Exkommunizierte Priester und Bischöfe dürfen zum Beispiel nicht mehr die hl. Messe zelebrieren. 2. DER CODEX JURIS CANONICI (BUCH DES KIRCHENRECHTS) VON 1983 Der Kirchenrechts-Codex von 1983 stellt nun eine weitere Überlegung an: Exkommunikation ist eine Strafe! Eine Strafe setzt bösen Willen voraus. Daraus ergeben sich Entschuldigungsgründe für eine Bestrafung, falls kein böser Wille vorliegt, so dass etwa auch …Mehr
1. DAS GRUNDSÄTZLICHE Die Weihe von Bischöfen ohne Erlaubnis des Heiligen Vaters in Rom oder gar gegen dessen erklärten Willen bedeutet grundsätzlich automatisch die Exkommunikation für Weihende und Geweihte. Die Exkommunikation bedeutet vom Wort her zwar den Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft, welche aber nach der Taufe gar nicht mehr möglich ist. So bleibt die Pflicht eines Exkommunizierten, die Sonntagsmesse zu besuchen, bestehen. Doch darf er nicht die hl. Kommunion empfangen, auch nicht das Beichtsakrament, es sei denn, er bereue seine Tat in der heiligen Beichte. Exkommunizierte Priester und Bischöfe dürfen zum Beispiel nicht mehr die hl. Messe zelebrieren. 2. DER CODEX JURIS CANONICI (BUCH DES KIRCHENRECHTS) VON 1983 Der Kirchenrechts-Codex von 1983 stellt nun eine weitere Überlegung an: Exkommunikation ist eine Strafe! Eine Strafe setzt bösen Willen voraus. Daraus ergeben sich Entschuldigungsgründe für eine Bestrafung, falls kein böser Wille vorliegt, so dass etwa auch …Mehr
@Klaus Elmar Müller 2 mal habe ich versucht, einen Fehler in der KI Zusammenfassung zu korrigieren. Es war vergebens. Bitte versuchen Sie es. Der Fehler ist ja sehr schlimm. es geht um :"inmitten falscher Lehren im katholischen Raum"
Wenn Bischöfe weinen: Erfahrung mit der tridentinischen Messe (Zur Erbauung und Verbreitung. Gerne weiter senden!) In diesem länger geplanten neuen Video sehen Sie mehrere Bischöfe über ihre tief bewegenden Erfahrungen mit der tridentinischen Messe, welche diese zur Tränen rührt: Hier anschauen!
Die "Pax Romana", das ist des Kaisers Augustus angestrebter römischer Weltfrieden, beruhte auf dem harten römischen Militär, aber hatte auch eine moralische Komponente: Die edle Zucht des altrömischen Goldenen Zeitalters sollte wiedererweckt werden. Beispielsweise verbannte der moralische Kaiser dafür konsequent auf immer und ohne Verzeihen seine sündig gewordene Tochter. Moral ohne Christus wird schnell hartherzig. Die von Wladimir Putin für die Ukraine vorgesehene "Pax Russica" setzt durch Bombardierung der Stromerzeugung die ukrainische Bevölkerung tödlicher Kälte aus, während er selber unter stimmungsvollen Gesängen in einer Kathedrale betet. Die von Putin angekündigte "Entnazifizierung" sieht in den Bewohnern Tausender ukrainischer Wohnblocks offenbar zu vernichtende Nazis. Eine weitere Maßnahme zur "Entnazifierung": Putin schickt ukrainische Kinder, deren er habhaft werden konnte, zur Umerziehung in Kim Jong Un's diktatorisches und kommunistisches Nordkorea. Das ist das, was …Mehr
Die "Pax Romana", das ist des Kaisers Augustus angestrebter römischer Weltfrieden, beruhte auf dem harten römischen Militär, aber hatte auch eine moralische Komponente: Die edle Zucht des altrömischen Goldenen Zeitalters sollte wiedererweckt werden. Beispielsweise verbannte der moralische Kaiser dafür konsequent auf immer und ohne Verzeihen seine sündig gewordene Tochter. Moral ohne Christus wird schnell hartherzig. Die von Wladimir Putin für die Ukraine vorgesehene "Pax Russica" setzt durch Bombardierung der Stromerzeugung die ukrainische Bevölkerung tödlicher Kälte aus, während er selber unter stimmungsvollen Gesängen in einer Kathedrale betet. Die von Putin angekündigte "Entnazifizierung" sieht in den Bewohnern Tausender ukrainischer Wohnblocks offenbar zu vernichtende Nazis. Eine weitere Maßnahme zur "Entnazifierung": Putin schickt ukrainische Kinder, deren er habhaft werden konnte, zur Umerziehung in Kim Jong Un's diktatorisches und kommunistisches Nordkorea. Das ist das, was …Mehr
„Holocaust“ („Brandopfer“) nennt man die Ermordung von Millionen Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Zeitlich voraus übten die russischen Kommunisten einen „Holodomor“ („Mord durch künstliche Hungersnot“) an Millionen ukrainischer Bauern aus. Die waren überzeugte traditionelle Christen, lehnten Atheismus und Kommunismus ab,wollten ihrer ukrainischen Kirche treu bleiben. Stalin ließ alles Getreide bewachen und ausländische Lieferungen stoppen. Beispiele aus dieser Zeit: Eine verhungernde Mutter an ihre Kinder: „Wenn ich tot bin, esst mich auf!“ Ukrainische Frauen fanden morgens ihren Priester an die Ikonostase genagelt (Ikonostase ist in orthodoxen Kirchen die Bilderwand zwischen Altar und dem Raum für die Gläubigen). Die von Stalin durchgeführten Unternehmungen zur Russifizierung der Ukraine, so durch Einflussnahme auf die Rechtschreibung des Ukrainischen, liefern Putin einen Vorwand, die Ukraine als Teil Russlands zu behaupten. Dabei greift auch Putin wieder zum Mittel …Mehr
„Holocaust“ („Brandopfer“) nennt man die Ermordung von Millionen Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Zeitlich voraus übten die russischen Kommunisten einen „Holodomor“ („Mord durch künstliche Hungersnot“) an Millionen ukrainischer Bauern aus. Die waren überzeugte traditionelle Christen, lehnten Atheismus und Kommunismus ab,wollten ihrer ukrainischen Kirche treu bleiben. Stalin ließ alles Getreide bewachen und ausländische Lieferungen stoppen. Beispiele aus dieser Zeit: Eine verhungernde Mutter an ihre Kinder: „Wenn ich tot bin, esst mich auf!“ Ukrainische Frauen fanden morgens ihren Priester an die Ikonostase genagelt (Ikonostase ist in orthodoxen Kirchen die Bilderwand zwischen Altar und dem Raum für die Gläubigen). Die von Stalin durchgeführten Unternehmungen zur Russifizierung der Ukraine, so durch Einflussnahme auf die Rechtschreibung des Ukrainischen, liefern Putin einen Vorwand, die Ukraine als Teil Russlands zu behaupten. Dabei greift auch Putin wieder zum Mittel …Mehr
Hätte der Westen von Anfang an die Worte gefunden, die Merz nun notgedrungen plötzlich gewählt hat, indem er darauf hinwies, dass Russland unser Nachbar ist und wir dementsprechend auch miteinander - nicht: gegeneinander! - Lösungen finden müssen, wäre es nie zu diesem Krieg gekommen! - Jeder weiß: Eskalation wird keine Lösung bringen, sondern nur Verderben. Inzwischen zerlegt sich die EU und die NATO selbst!
Kardinal Burke gibt seine Zurückhaltung auf und kritisiert massiv Leo XIV.: Dessen Bischofsernennungen seien unüberlegt. Und bei der Kardinalsversammlung sei ein freies Wort unmöglich gemacht worden.
Das Konsistorium von Leo XIV. im Januar beinhaltete keine allgemeine Debatte, sagte Kardinal Raymond Burke am 16. Januar gegenüber Edward Pentin für seinen Substack.com-Account. Das Konsistorium nahm ein Format an, das den Synoden von Papst Franziskus ähnelt, wobei die Diskussion fast ausschließlich in kleinen Gruppen stattfand: "Die gesamte Diskussion fand in der kleinen Gruppe statt, und in der allgemeinen Sitzung gab es lediglich einen Bericht der Sekretäre." Teile und herrsche Burke fügte hinzu, dass die Art und Weise, wie das Konsistorium strukturiert war, keine sogenannten freien Interventionen zuließ. In den beiden Plenarsitzungen waren nur kurze Interventionen erlaubt: "Jede Intervention war auf drei Minuten begrenzt, so dass nur 15 Kardinäle in einer Sitzung sprechen konnten." Bei mehr als 160 anwesenden Kardinälen blieben viele ungehört. In den kleinen Gruppen "wurden die Themen zugewiesen, und dann gab es eine ganze Struktur, die an den Tischen befolgt werden musste". Jeder …Mehr
ALLE Priester müssen endlich den MUT zum WIDERSTAND gegen falsche Propheten finden! Sie sind es ihrem und unserem HERRN JESUS CHRISTUS schuldig! Wir sind in diese Zeit gestellt um die Taten der Bösen aufzuzeigen und zu demaskieren...als ZEUGEN DER WAHRHEIT!!! Das Schlimmste ist die Lauheit derjenigen, die es wissen aber aus Angst vor Repressionen schweigen! VERITAS LIBERABIT VOS!
Trump behauptet, Grönland gehöre den USA. Das Gründungsjahr der USA ist 1776. Über 50 Jahre davor, 1721, wurde Grönland dänisch-norwegische Kolonie. Trump behauptet, Putin sei zu einem Frieden mit der Ukraine bereit und demütigte den ukrainischen Präsidenten öffentlich, weil der das nicht glauben mochte. Zugleich sieht Trump die USA von Putin bedroht und erklärt, deshalb Grönland zu benötigen. Putin – Friedensfreund oder kriegerisch? Da ist Trump von der Logik verlassen. Trump, der so stolz auf seine Macht pocht, lässt die Ukraine letztlich ohnmächtig. Wie er Selenskyj öffentlich demütigte, so gießt er Spott über dänische Soldaten aus; ihr Einsatz habe die Qualität eines Hundeschlittens. Den grönländischen Präsidenten verspottete er als machtlose Figur. Die Europäer bekämpften Trump vor dessen Wahl. Trump verachtet Europa. Mit seinen grönländischen Eroberungsgelüsten spaltet er den Westen, der ihm offenbar nichts bedeutet, Putin kann sich ins Fäustchen lachen und spielt sich als …Mehr
Trump behauptet, Grönland gehöre den USA. Das Gründungsjahr der USA ist 1776. Über 50 Jahre davor, 1721, wurde Grönland dänisch-norwegische Kolonie. Trump behauptet, Putin sei zu einem Frieden mit der Ukraine bereit und demütigte den ukrainischen Präsidenten öffentlich, weil der das nicht glauben mochte. Zugleich sieht Trump die USA von Putin bedroht und erklärt, deshalb Grönland zu benötigen. Putin – Friedensfreund oder kriegerisch? Da ist Trump von der Logik verlassen. Trump, der so stolz auf seine Macht pocht, lässt die Ukraine letztlich ohnmächtig. Wie er Selenskyj öffentlich demütigte, so gießt er Spott über dänische Soldaten aus; ihr Einsatz habe die Qualität eines Hundeschlittens. Den grönländischen Präsidenten verspottete er als machtlose Figur. Die Europäer bekämpften Trump vor dessen Wahl. Trump verachtet Europa. Mit seinen grönländischen Eroberungsgelüsten spaltet er den Westen, der ihm offenbar nichts bedeutet, Putin kann sich ins Fäustchen lachen und spielt sich als …Mehr
vielleicht hat er hintenrum mit putin einen gandel gemacht, er darf grönland haben, und andere inseln... dafür bekommt der andere ukraine? wer weiss was hinter den kulissen abgeht
Exzellenz Bischof Athanasius Schneider schlug dem Heiligen Vater im Gespräch persönlich vor, die überlieferte Messform freizugeben ohne die Möglichkeit für Bischöfe, diesen Ritus einzuschränken. Der alte Ritus sei nicht außerordentlich, sondern ordentlich wie der Novus Ordo, den ja auch kein Bischof untersagen könne. Leo XIV. möge das in einer feierlicheren Form tun als ein Motu proprio es ist. Im Interview bedauert Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, dass das Erste in der Kirche, die Anbetung Gottes in der Liturgie, beim kürzlichen Konsistorium entgegen offizieller Ankündigung und Erwartung der Gläubigen als Nebensache gehandhabt wurde. Zudem habe das Konsistorium es an Offenheit fehlen lassen; freie Rede vor den Ohren des Heiligen Vaters sei durch die Gruppenarbeit kaum möglich gewesen. Die sogenannte Synodalität nannte Exzellenz Bischof Schneider eine häretische Konstruktion, insofern sie die Vollmacht des Bischofs durch Laien beschränke.
Bishop Schneider has asked Pope Leo XIV to issue an apostolic constitution on the Latin Mass. Schneider suggests that this would completely lift the restrictions on the traditional rite. He met with Pope Leo in December.
Leo XIV. schlägt in der Weihnachtsmesse 2025 einen schnellen Bogen. Das ewige göttliche Wort sei Fleisch geworden und habe unter den Menschen gezeltet (Joh 1), und das Fleisch schreie aus den Zelten von Gaza. Eine Parteinahme gegen Israel. Der Papst verschweigt das Leid der Juden unter dem Islam, das der Koran befiehlt. Und Jesus wird zum Araber in Gaza. Tom David Frey (Foto) sieht darin Antijudaismus und einen Rückfall hinter das projüdische Konzilsdokument "Nostra Aetate". Ab Minute 27: youtube.com/watch?v=WPlD_cBt7Es
Leo XIV. schlägt in der Weihnachtsmesse 2025 einen schnellen Bogen. Das ewige göttliche Wort sei Fleisch geworden und habe unter den Menschen gezeltet (Joh 1), und das Fleisch schreie aus den Zelten von Gaza. Eine Parteinahme gegen Israel. Der Papst verschweigt das Leid der Juden unter dem Islam, das der Koran befiehlt. Und Jesus wird zum Araber in Gaza. Tom David Frey (Foto) sieht darin Antijudaismus und einen Rückfall hinter das projüdische Konzilsdokument "Nostra Aetate". Ab Minute 27: youtube.com/watch?v=WPlD_cBt7Es
Während das Zweite Vatikanische Konzil kirchliche Leitungsämter an den Empfang des Weihesakramentes knüpft, duldet Leo XIV. in Schweizer Bistümern Frauen mit dem Titel "Seelsorgerin" als Vorgesetzte von Priestern und bestätigte zudem eine Frau (Ordensschwester Simone Brambilla) als Leiterin eines römischen Dikasteriums. Dikasterien regieren die katholische Kirche. Prälat Prof. Martin Grichting (Foto) sieht darin einen Angriff auf das Wesen der Kirche durch den neuen Papst sowie dessen Missachtung des Zweiten Vatikanums. Er schlussfolgert, dass nun auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mehr strikt an das Konzil zu binden sei. Bezüglich der Leiterin des Ordensdikasteriums Brambilla erhoben sich gegen Prälat Prof. Grichting zwei Argumente: 1. Ordensleute wären keine Laien, wie es nämlich in "Lumen Gentium" hieße. 2. Die Leitung eines römischen Dikasteriums sei keine eigene Vollmacht, sondern geschehe bloß stellvertretend für den Papst.. In einem zweiten kath.net-Artikel widerlegt …Mehr
Während das Zweite Vatikanische Konzil kirchliche Leitungsämter an den Empfang des Weihesakramentes knüpft, duldet Leo XIV. in Schweizer Bistümern Frauen mit dem Titel "Seelsorgerin" als Vorgesetzte von Priestern und bestätigte zudem eine Frau (Ordensschwester Simone Brambilla) als Leiterin eines römischen Dikasteriums. Dikasterien regieren die katholische Kirche. Prälat Prof. Martin Grichting (Foto) sieht darin einen Angriff auf das Wesen der Kirche durch den neuen Papst sowie dessen Missachtung des Zweiten Vatikanums. Er schlussfolgert, dass nun auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mehr strikt an das Konzil zu binden sei. Bezüglich der Leiterin des Ordensdikasteriums Brambilla erhoben sich gegen Prälat Prof. Grichting zwei Argumente: 1. Ordensleute wären keine Laien, wie es nämlich in "Lumen Gentium" hieße. 2. Die Leitung eines römischen Dikasteriums sei keine eigene Vollmacht, sondern geschehe bloß stellvertretend für den Papst.. In einem zweiten kath.net-Artikel widerlegt …Mehr
Papst Paul VI. sagte schon, dass der Rauch Satans in die Kirche eingedrungen ist und wo dieser Rauch erst einmal zugegen ist, kann der Hl. Geist nicht wirken ... ! So bleibt alles vage und die Konzils-Päpste unklar und oft zweideutig ! So kann nichts zum Guten wachsen, sondern gefährlich abnehmen, so dass der Glaube und die Kirche unverbindlich bleiben . Insgesamt kann man testieren, dass das Feuer des Glaubens erloschen ist und nur das geschändete Gerüst steht ... !
Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Davide Pagliarani, sprach am 13. Dezember in Friedrichshafen, Deutschland, über die Zukunft der Bruderschaft. Die wichtigsten Zitate, Video-Sequenz unten. - Die Frage der zukünftigen Bischofsweihen ist die Millionen-Dollar-Frage. - Ich bin nicht hier, um Daten oder Namen zu nennen. - Besteht in der Kirche heute ein Zustand der Notwendigkeit, so wie 1988, als Marcel Lefebvre vier Bischöfe weihte? Dieser Zustand der Notwendigkeit ist heute deutlicher zu erkennen als 1988. - Nach dem Pontifikat von Papst Franziskus befinden wir uns in einer Notsituation. Obwohl der Papst verstorben ist, bleiben seine Entscheidungen epochal, problematisch und weitreichend. Dieses Pontifikat veranschaulicht den Zustand der Not in der Kirche von Anfang bis Ende. - In den gewöhnlichen Pfarreien fehlt es oft an den Mitteln zur Rettung der Seelen. Die Verkündigung der Wahrheit und die Verwaltung der Sakramente sind nicht mehr gewährleistet. - Bei der …Mehr
45 Minuten, die lohnen: Zwar kritisiert der Bayerische Rundfunk katholische Evangelisierung, aber seine Sendung "Hippe Missionare" ist eine im Grunde faire, ungewollte Werbesendung für katholische Standpunkte! Hauptsächlich geht es um Johannes Hartl (Foto) und dessen "Gebetshaus Augsburg". Auch Exzellenz Bischof Stefan Oster (Passau) wird in seinem missionarischen Engagement gezeigt. Amüsant: Die Filmemacher erwähnen die Sympathie für Trump oder, dass jemand reich ist, und vor allem katholische Lehren wie die Ablehnung von Abtreibungin und den Rosenkranz in der Meinung, die bloße Erwähnung werde beim Zuschauer automatisch Gruseln hervorrufen. Negativpunkte: 1. Unfair freilich die Behauptung des Bayerischen Rundfunks, bei den "Legionären Christi" gäbe es sexuellen Missbrauch (Da wurde der Missbrauch des Gründers der ganzen Gruppe übergestülpt). 2. Peinlich, wie Johannes Hartl (Gebetshaus Augsburg) seine Aussage gegen gleichgeschlechtliche Ehen relativiert. 3. Dass Johannes Hartl …Mehr
45 lohnende Minuten: Der Katholizismus blüht auf. Zwar kritisierte das der Bayerische Rundfunk, aber seine Sendung "Hippe Missionare" ist eine im Grunde faire, ungewollte Werbesendung für katholische Standpunkte! Hauptsächlich geht es um Johannes Hartl (Foto) und dessen "Gebetshaus Augsburg". Auch Exzellenz Bischof Stefan Oster (Passau) wird in seinem missionarischen Engagement gezeigt. Amüsant: Die Filmemacher erwähnen die Sympathie für Trump oder, dass jemand reich ist, und vor allem katholische Standpunkte wie die Ablehnung von Abtreibung in der Meinung, das werde beim Zuschauer automatisch Gruseln hervorrufen. Negativpunkte: 1. Unfair freilich die Behauptung des Bayerischen Rundfunks, bei den "Legionären Christi" gäbe es sexuellen Missbrauch (Da wurde der Missbrauch des Gründers der ganzen Gruppe übergestülpt). 2. Peinlich, wie Johannes Hartl (Gebetshaus Augsburg) seine Aussage gegen gleichgeschlechtliche Ehen relativiert. 3. Dass Johannes Hartl geneigt ist, Krebserkrankungen …Mehr
45 lohnende Minuten: Der Katholizismus blüht auf. Zwar kritisierte das der Bayerische Rundfunk, aber seine Sendung "Hippe Missionare" ist eine im Grunde faire, ungewollte Werbesendung für katholische Standpunkte! Hauptsächlich geht es um Johannes Hartl (Foto) und dessen "Gebetshaus Augsburg". Auch Exzellenz Bischof Stefan Oster (Passau) wird in seinem missionarischen Engagement gezeigt. Amüsant: Die Filmemacher erwähnen die Sympathie für Trump oder, dass jemand reich ist, und vor allem katholische Standpunkte wie die Ablehnung von Abtreibung in der Meinung, das werde beim Zuschauer automatisch Gruseln hervorrufen. Negativpunkte: 1. Unfair freilich die Behauptung des Bayerischen Rundfunks, bei den "Legionären Christi" gäbe es sexuellen Missbrauch (Da wurde der Missbrauch des Gründers der ganzen Gruppe übergestülpt). 2. Peinlich, wie Johannes Hartl (Gebetshaus Augsburg) seine Aussage gegen gleichgeschlechtliche Ehen relativiert. 3. Dass Johannes Hartl geneigt ist, Krebserkrankungen …Mehr