"Die Kultur Europas wird hinweggefegt" - Leonie van den Dyck aus Onkerzele (Bistum Gent, Belgien) - …

Geboren am 18. Oktober 1875, wuchs Leonie van den Dyck in einer kinderreichen Arbeiterfamilie auf. Im Alter von sechzehn Jahren heiratete sie einen Arbeiter. Sie gebar dreizehn Kinder und lebte trotz harter Arbeit in drückender Armut. Seit ihrer Jugend führte sie ein duldsames Leben und war eine große Verehrerin der Gottesmutter. Im Alter von 58 Jahren schaute sie zwischen dem 4. August 1933 und dem 14. Oktober 1933 mehrmals die heilige Jungfrau.
Zur Seherin Leonie sprach Maria in Onkerzele: „Ich bin hierhergekommen, um die Sünder zu bekehren, damit die Gotteslästerungen aufhören. Ich bin die Magd der Armen. Komm alle Tage zweimal hierher, um zu beten! Bete für das Land, ich will es beschützen. Bete für die Sünder! Ich sehe hier so viele irregeführte Seelen. Es muss viel gebetet werden. Wenn nicht, werden die Strafen folgen. Wirst du viel beten?“ Die Gottesmutter segnete das Volk und Leonie.
Am 18. Dezember 1933, in schicksalsträchtiger Zeit, sahen sehr viele Menschen in Onkerzele …
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1851
alfredus

Ja, Europa ist im Niedergang und nicht allein im Glauben, sondern Moral und Verderbnis sind im Vormarsch ... ! Hinzu kommen die Zugänge von anderen Kulturen die sich mit Elan und Stärke von sich Reden machen ! Sie sitzen in der Regierung, Parteien, Verwaltungen und in der Kirche . Ohne große Anstrengung setzen sie ihre Pläne durch, denn die meisten Zeitgenossen haben ihren Ehrgeiz und ein Interesse aufgegeben . So werden außer Moscheen, Kalifate und eine eigene Rechtsprechung entstehen . Die Regierung ist zu lahm und schwach und durch die EU in ihrem Handeln gebunden ! Und die Kirche ? Sie scheint nichts dagegen zu haben, das gehört zur Nächstenliebe, solange bis der Eine oder Andere ohne Kopf herum läuft ... !

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pater pauperum teilt das
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