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archangelus

Leben ohne Arzt, Arznei, Apotheke?
Die Eigenschaften des Leibes nach der Auferstehung von den Toten
Predigt von P. Michael Wildfeuer am 2. Sonntag nach Ostern

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Jeffrey Ade

A Catholic altar!

Coenobium

He is a former FSSPX priest (math teacher) but had personal differences I think with P Schmidberer.

Carlus teilt das
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Die Heilige Messe im überlieferten Ritus findet jeden Sonntag um 10.00 in Volkertshausen im Samariterweg( weisse Kirche auf einer Anhöhe) beim Samariterwerk, statt. Dieser Priester ist ein echter Diener im Weinberg Gottes.

Ein Woelkchen

In dieser Broschüre ab S. 15
Hier als pdf zum Ausdruck die traditionelle …

Ein Woelkchen
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Ein Woelkchen

Die vierte Eigenschaft
ist die Feinheit, Geistigkeit. „Gesäet wird ein tierischer Leib, auferstehen wird ein geistiger Leib.“ Obschon dem verklärten Leibe alles einem Leibe Wesentliche nicht benommen wird, so wird doch das abgestreift werden, woraus der Tätigkeit der Seele ein Hindernis erwuchs; dagegen wir er unter andern auch an dieser Eigenschaft der Seele teilnehmen, daß er trotz seiner Ausdehnung jeden Gegenstand ohne Mühe durchdringt, wie jetzt schon kein materieller Gegenstand unsern Gedanken ein undurchdringliches Hindernis wird. Der Leib wird durch seine innige Verbindung mit der verklärten Seele gleichsam vergeistigt werden, ohne doch aufzuhören, ein materielles Wesen zu sein, wie die Seele durch ihre Verbindung mit Gott gleichsam vergöttlicht wird, ohne doch aufzuhören, ein endliches Wesen zu sein. Am verklärten Leibe Jesu gab diese Eigenschaft sich kund; er (Jesus) entstieg dem verschlossenen Grabe, wie er auch bei verschlossenen Türen in die Mitte der Jünger trat. (1 Trotzdem ist der Leib, wenn die Seele will, antastbar, wie das Beispiel des auferstandenen Heilandes zeigt. Lc 24 39.

Ein Woelkchen

Die zweite Eigenschaft
der verklärten Leiber ist die Klarheit oder Lichtigkeit (claritas). „Gesäet wird der Leib in Unehre, auferstehen wird er in Herrlichkeit (Glanz).“ Der geistige Lichtglanz, welcher aus der Anschauung Gottes auf die Seele herüberströmt, wird von dieser (der Seele) auf den Leib, und zwar in einer dem Leibe angemessenen Weise, herüberströmen und folglich ihm (dem Leib) eine dem körperlichen Auge wahrnehmbare Klarheit oder Herrlichkeit verleihen. Wurde schon das Angesicht des Moses infolge der Unterredung mit Gott von leuchtendem Glanze umflossen; warum sollte eine Anschauung Gottes höherer Art keine Wirkung im Körper der Seligen hervorbringen? Christus selbst erwähnt des Glanzes, der die Seligen umgeben wird: „Alsdann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne im Reiche ihres Vaters.“
Mt 13 43.
Als Vorbild dieser Erklärung zeigte er (Christus) sich auf Tabor. „Sein Angesicht glänzte wie die Sonne, seine Kleider aber wurden weiß wie der Schnee.“ Mt 17 2.
Daß die Leiber der Gerechten den Glanz des Leibes Christi teilen werden, lehrt der Apostel mit den Worten: „Christus wird den Leib unserer Niedrigkeit umgestalten, daß er gleichgestaltet sei dem Leibe seiner Herrlichkeit (seiner Klarheit).“ Phil 3 21.
Verbarg aber der Heiland nach seine Auferstehung diesen Glanz, so geschah es deshalb, weil es seinem Zwecke angemessener war. „Nimmermehr“, sagt der h. Augustin (1) De civit. 22, 19, 2. ML 41, 781.) „hätte das menschliche schwache Auge diese Klarheit ertragen; und doch mußten sie (die Jünger) länger den Herrn aufmerksam schauen, damit sie ihn zu erkennen vermöchten.“

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