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Am Anfang steht der Gottesmißbrauch: im Tingeltangel-Maria - 2.0 - „Gottesdienst“ einer Pastoralassistentin

Offener Brief an Bischof Felix Genn von Münster (Bild, wikicommons) (Bild, wikicommons). Von Pfr. Paul Spätling, Bistum Münster (4. Dezember).

In seinem Offenen Brief bekennt Bischof Genn seine Schuld, wie leichtsinnig er den Fall Pfr. G. H. und einen anderen aus seiner früheren Zeit als Bischof von Essen behandelt hat.

Diese Entschuldigungen sind wenig glaubhaft. Was hat er nicht alles durchgehen lassen! Etwa den Mißbrauch der Hl. Messe und der Hl. Kommunion. Und das angesichts seiner großmächtig angekündigten Präventionskampagne. Prävention hat ganz woanders anzusetzen!

Die Ursachen für den Mißbrauch und deren Bekämpfung erwähnt er nicht. Sie müssen benannt und endlich ausgeräumt werden: Mangelnde Moral, Aszese, Verzicht, Selbstdisziplin und Forderungen sogar durch Bischöfe nach der Frauenpriesterweihe, der Aufhebung des Zölibates, der Kommunion für alle. Letzteres verlangt Bischof Genn von mir. Seine Weihbischöfe fordern offen die Segnung von Homosexuellenpaaren.

Bischof Genn schreibt uns von seiner „damals fehlenden Einsicht“ und schweigt heute immer noch zu seinen Weihbischöfen, die die himmelschreiende Sünde (vgl. Katechismus) verteidigen. Dieser Bischof lügt, wenn er von „Einsicht“ spricht: Das ist laissez faire wie bei seinem Vorgänger! Papst Benedikt XVI. dazu: „Durch Bindungslosigkeit feiern sie sich selbst.“ Nicht mehr Gott steht an erster Stelle, sondern der bindungslose, zügellose Mensch.

Das 1. Gebot lautet: „Ich bin dein Herr und Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Man hat das Erste mit dem Sechsten Gebot vertauscht: Papst Bergoglio stellt Fruchtbarkeitsgöttinnen auf den Altar zur Verehrung. Reine Blasphemie. Entweder Gott oder Pachamama! Wir unterhalten uns heute über Menschenrechte. Die Gottesrechte werden tabuisiert. Für Bischof Genn ist es ein Menschenrecht, auch Ehebrechern die Hl. Kommunion zu reichen. Ein Menschenrecht aus Münster. Auch die Handkommunion ist zum Menschenrecht geworden. Der Mensch greift nach Gott, statt sich von ihm beschenken zu lassen. Daher der Mißbrauch eines Kaplan H.: Wenn ich nach Gott greifen darf, dann darf ich mich auch an Kindern vergreifen. Das lehrt die Psychologie. Gottes Rechte werden durch Bischof Genn mißachtet, die Sonntagspflicht vereitelt.

Statt Heiliger Messe geraten die Gläubigen häufig in einen Tingeltangel-Maria - 2.0 - „Gottesdienst“ einer Pastoralassistentin wie jetzt in Alpen/ Ndrrh. am 10. Nov. 2019. Laut Gemeindeblatt werden dort „Änderung der Machtstrukturen der Amtskirche, die Abschaffung des Zölibates, die Akzeptanz und Anerkennung alternativer Lebensformen, sowie die Zulassung der Frauen zu allen Weiheämtern“ gefordert. Am Schluß gibt es natürlich von der Frau die Hl. Kommunion für alle - quasi als Zuckerplätzchen. Erfüllung der Sonntagspflicht? Diese Auflösung der Gebote Gottes führt geradewegs in den sexuellen Mißbrauch. Dafür entschuldigt sich Exzellenz Genn nicht.

Auch nicht für den Mißbrauch der Sonntagspflicht im Xantener Dom am 17.XI.2019. Statt Heiliger Messe ein „Gottesdienst“ auf „Protestantisch“. Gehalten von einem Superintendenten und einer Pastorin, welche predigt und den Schlußsegen erteilt, während der Priester in Rochette und Stola stumm daneben steht - der Ökumenische Arbeitskreis hatte ihm jegliches Mitwirken untersagt. Schöne „Ökumene“ im Dom! Wo bleibt der Bischof? Gott wird mißbraucht, verhöhnt, verzweckt für Spielchen hochbezahlter Pastoralassisstentinnen. Vor dem Kindesmißbrauch steht der Gottesmißbrauch.

Gott ist nicht mehr Herr. Der Mensch macht sich selbst dazu. Der Mensch erschafft sich selber in der Reproduktion, in der Umwandlung der Geschlechter, im Genderwahn. Bischof Genn schaltet Stellenanzeigen mit dem Kürzel m.w.d. - männlich, weiblich, divers = pervers. Ab jetzt sind wohl auch Uni-Sex-Toiletten im Bischofspalais Pflicht. Hier wird Gottes Bild vom Menschen verhöhnt, die Familie zerstört: Als Mann und Frau schuf ER sie. Kardinal Sarah sagt zum m.w.d. des Münsteraner Bischofs: „Wir akzeptieren nicht, daß Gott uns geschaffen hat, wir wollen uns selbst erschaffen,“ divers.

Die heutige Gendertyrannei übertrifft bei weitem die Hitlertyrannei von damals - so wie der schauderhafte Kindermord an abgetriebenen Kindern heute zahlenmäßig den Völkermord an den Armeniern, den Juden, den Kambodschanern unter Polpot, den Tutzis und Hutus in Ruanda weit übertrifft. Die Abtreibung wird von der UNO und Unicef weltweit immer wieder angeheizt. Diese Perversitäten führen folgerichtig zum Kindesmißbrauch überall und leider auch in der Kirche. Weil sie sich verweltlicht hat.

Bischof Genn progagiert diese Laszivität. In der St.-Erpho-Kirche /Münster ließ er den Pfarrer sieben (!) geschlagene Wochen trotz heftigen Protestes eine pornographische Ausstellung machen. 2012. Ausgerechnet bis zum Barmherzigkeitssonntag! Das ist kein Zufall! Gezielt wurde auf einem alten, vorkonziliaren Meßbuch das Heiligste Herz Jesu mit einer nackten Frau übermalt. Wie kann man Gottes Liebe noch mehr beleidigen! Dafür entschuldigt der Bischof sich nicht. Wir erinnern uns: „Vorkonziliare, klerikale Typen weihe ich nicht.“ Das allein verlangt schon die Absetzung des Bischofs.

In Wadersloh und Umgebung, wo bislang Pfr. G. H. tätig war, kochen die Gemüter der Leute über. Sie fühlen sich von diesem Bischof hintergangen. Neun Jahre wußte der Bischof von dem Mißbrauch des Pfarrers. Neun Jahre lang wußte die Gemeinde nichts. Jetzt, da der Bischof einen Sturm der Entrüstung gegen sich ausgelöst hat, macht er im WDR den „Apparat“ - gemeint ist seine Umgebung - dafür verantwortlich. Genn: „Ich bin verärgert darüber.“ Nein! Er ist der Apparat! Er soll es bitte nicht auf eine falsche Karre schieben. Wahr ist: Dieser Bischof versteckt sich hinter seinem „Apparat“. Pfr. G. H. durfte nach seinen Schandtaten neun Jahre lang öffentlich die Hl. Messe feiern.

Wenn Weihbischof M. Lohmann jetzt im Hinblick auf Genn sagt: „Die Lage war klar. Es lag alles auf dem Tisch. Trotzdem ist nichts passiert. Daß das möglich war, ist erschreckend.“

Wie hartleibig muß man da sein, um mit einem Offenen Brief die Flucht nach vorn zu ergreifen, um so seine Haut zu retten versuchen? Der Bischof, der in Essen gescheitert ist, sollte wirklich jetzt zurücktreten. In Kevelaer, in Moers, in Wadersloh - überall sind die Gläubigen aufgebracht.

Das Herz Jesu und auch viele andere Meßbuchseiten von Heiligen wie den Pfarrer von Ars mit obszönen Frauenbildern zu übermalen und dem sieben Wochen tatenlos zuzusehen, wie Genn es als Bischof bewußt getan hat, ist Gotteslästerung in höchstem Maße. Dieser Skandal verlangt nach dem Kirchlichen Gesetzbuch CIC 1369 eine gerechte Strafe für den Bischof.

Für Bischof Genn, für J. Bergoglio und viele Bischöfe beginnt die Kirche erst ab 1962 mit „dem“ Konzil. Darauf folgte ja die ganze moralische Auflösung - auch und besonders unter uns Priestern.

Sexkoffer wurden und werden von den Hamburger Erzbischöfen an Eheberatungsstellen kostenlos verteilt. Das war die Antwort des Erzbischofs L. Averkamp am 27. Juni 2000 auf das Verbot des Beratungsscheines hin durch Papst Johannes Paul II. Das Landgericht Heilbronn hat im Dezember 2001 in einem Urteil festgestellt, daß „kirchliche Stellen im Rahmen der obligatorischen Beratung mittelbar an Abtreibungen mitwirken.“ Auch Genn, damals noch Weihbischof, stimmte für den Beratungsschein gegen den Willen des Heiligen Vaters, und damit für die Abtreibung. Wir haben jetzt schon fast drei Pillen- und Abtreibungsgenerationen. Leere Kinderbetten der Deutschen. Heute werden sie mit Kindern fremder Völker und Rassen belegt. Millionenfach. Die Gottesmutter sagte es schon vor dreißig Jahren in Schio / Italien voraus.

Pfr. G. H. war mit mir zeitgleich Kaplan an St. Marien, Kevelaer. Er beging nicht nur Kindesmißbrauch, sondern auch jahrzehntelang Rufmord. Was das für mich bedeutete, davon kann ich ein Liedchen singen. Nirgendwo mehr konnte ich in einer Gemeinde Fuß fassen. Er streute über mich bistumsweit das Gerücht aus, daß ich Frauen, die ihre Tage haben, die Hl. Kommunion verweigern würde. Psychopathen ist jedes Mittel recht. Unerbittlich schlagen sie zu, wenn sie sich bedroht fühlen. Vielleicht ist es ja für diesen Mann nur sein schlechtes Gewissen. Verleumdung erster Klasse.

Vor wenigen Tagen setzte jetzt B. Genn Pfr. S. aus H. ab, weil dieser angeblich einen sexistischen Angriff auf eine Frau begangen haben sollte. Ebenfalls Verleumdung erster Klasse. Nur mit dem Unterschied, daß ich vor 35 Jahren das Glück hatte, keinen Felix Genn zum Bischof gehabt zu haben. Dann wäre ich damals in Kevelaer ebenso abgesetzt worden. Diese - gelinde gesagt - Überreaktionen dieses Bischofs sind allmählich nicht mehr zu ertragen. Mittlerweile kann der Bischof wohl diese Verleumdung mit dem sexistischen Angriff nicht mehr aufrechterhalten, nennt aber keine Gründe - außer daß es für den Priester besser sei, wenn er die Pfarrei verlasse. So wird ein Geistlicher fertiggemacht. Sein guter Ruf ist zerstört. Für immer.
Für Münsteraner Weihbischöfe ist Homosexuellensegnung ein Menschenrecht, für Gott ein Greuel. Von den Rechten Gottes keine Spur. Der Bischof läßt sie gewähren. Donum-vitae-Einrichtungen läßt er von Pfarrern wie J. Qu. segnen - Mordeinrichtungen. Erzbischof Dyba spricht vom „Geschenk des Todes“.

Bischof Genn „würdigt“ dieses Geschenk. Kirchenzeitung vom 4. Februar 2018. Wieso soll dann Pfr. G. H. schlechter sein als der Bischof? An „Demonstrationen für das Leben“ in Münster und Berlin nimmt der Bischof trotz zahlreicher Bitten nicht teil. Dafür sollte er sich jetzt entschuldigen! Hier liegt doch die Mißachtung Gottes und die der wehrlosen Kinder durch den Staat. Angst vor einem neuen Kulturkampf? Gott wird eines Tages darüber richten. Erschreckt ihn heute „die damals fehlende Einsicht“, wie er in seinem Offenen Brief schreibt? Wenn ja, dann dürfen wir ihn am 25. März 2020 in Münster zur „Demo für das Leben“ erwarten. Ebenso im September 2020.

Gottes Rechte werden durch Leisetreterei ausgehebelt. Gottes Rechte stehen auf dem Spiel. Geben wir Gott die Ehre! Gott hat ein Anrecht auf Anbetung. Wer Gott wahrhaft anbetet, kann sich nicht an Kindern vergehen.

Wann endlich ruft Bischof Genn zur Anbetung auf? Einer blutigen Hostie im Schloß Wissen bei Kevelaer verweigert er sie. Verschlossen vor den Betern. Gott hat ein Anrecht auf die Untersuchung äurch den Bischof. Er verweigert sie. Er verweigert sie Gott. Er verweigert sie den Anbetern.

Ist die blutige Hostie ganz in der Nähe von Kevelaer nicht ein Zeichen? Ein Zeichen, daß die Untaten von Priestern und die Hartleibigkeit von Oberhirten Sühne verlangen? Bischof Genn läßt die hl. Hostie auf Schloß Wissen regelrecht vermodern. Bald schon ein Jahr lang versteckt er das sichtbare Kostbare Blut unseres Erlösers. Einfach vergessen machen. Oh nein, Exzellenz! Es wird Ihnen nicht gelingen! Gott vergißt nichts. Sein Kostbares Blut ruft lauter als das Blut Abels!

„Der Satan löscht die Lichter aus und läßt die Welt erblinden.

Wir suchen einen Weg nach Haus und können ihn nicht finden.“
Ein Adventslied aus dem III. Reich.

Die Lage ist heute noch viel schlimmer. Gegen diese Gender-Herrschaft war die Nazi-Herrschaft nur ein laues Lüftchen. Ein Gebets- und Opferleben durch Aszese und Verzicht, Anbetung und Rosenkranz sind das einzige Mittel diesen moralischen Sumpf auszutrocknen.

Allein den Betern kann es noch gelingen,
das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten,
und diese Welt den richtenden Gewalten
durch ein geheiligt Leben abzuringen. ( Reinhold Schneider)
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SvataHora
Sieht man Genn so an, könnte man meinen ein vorkonziliarer Bischof, der eine gewisse Würde ausstrahlt anstatt die Leute hinterfotzig anzugrinsen. ABER: dass er in seiner Diözese solch einen Saustall hat, ist traurig und empörend!
SvataHora
Er sagte: "Vorkonziliare, klerikale Typen weihe ich nicht." Auf Ihre Weihe ist eh ge***, Herr "Bischof"!
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Eremitin
Liebe Raphael, na ja solche Auswüchse kenne ich leider auch, aber die hl. Messen an denen ich jetzt teilnehme sind allesamt sehr würdig gefeiert und das im NOM. Ab und an auch mal Fssp.
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Carlus
wer alles toleriert läuft große Gefahr für sein eigenes Seelenheil und das viel anvertrauter Menschen. Eine Lebenswahrheit lautet.

"Die Toleranz ist die Mutter der Liderlichkeit!"

Solche Mütter soll der gesunde Mensch, vor allem der Christ und Katholik meiden!
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M.RAPHAEL
Liebe @Eremitin: Gestern haben wir gesungen wie die Nachtigallen und die Kirche war fast leer. Die Mehrheit sitzt schon im Gasthaus und wartet auf die Suppe (Fritatten/Grießnockerl). Mit lieb und nett kann man nichts retten. Gnadenlos zurück zur Anbetung Gottes!!! Die Novus Ordo Kirche ist am Hund und niemand merkt es, weil man ja so schön Geburtstagsparties feiern kann. Wie wir gestern zu …More
Liebe @Eremitin: Gestern haben wir gesungen wie die Nachtigallen und die Kirche war fast leer. Die Mehrheit sitzt schon im Gasthaus und wartet auf die Suppe (Fritatten/Grießnockerl). Mit lieb und nett kann man nichts retten. Gnadenlos zurück zur Anbetung Gottes!!! Die Novus Ordo Kirche ist am Hund und niemand merkt es, weil man ja so schön Geburtstagsparties feiern kann. Wie wir gestern zu Mittag besprochen haben: Kinder brauchen Disziplin. Alle Menschen brauchen Disziplin. Niederknien oder raus! Die antiautoritäre Bewegung war immer des Teufels.
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Eremitin
alles auf den NOM zu schieben, ist eher kurios....und auch die so hochgelobten alten messen erlauben wohl "Missbrauch".....wie oft wird das Latein nur so runtergeratscht und welchen Charakter der einzelne Priester hat, lässt sich auch nicht einfach so feststellen.
DJP
Der NOM ist die Krankheit und sobald diese ausgerottet ist, verschwinden alle anderen Symptome von allein.
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SvataHora
Oft sind alte Diözesanpriester, die die alte Messe noch von früher kennen, von ihrem Bischof dazu "beauftragt", in die Bresche zu springen - oft mit Widerwillen; denn gerade die Alten sind bis heute im Konzilsrausch! Und da kann es vorkommen, dass die hl. Messe bewusst liederlich zelebriert wird, um a) die Messe möglichst negativ rüberzubringen und b) den Besuchern und Liebhabern dieses Ritus …More
Oft sind alte Diözesanpriester, die die alte Messe noch von früher kennen, von ihrem Bischof dazu "beauftragt", in die Bresche zu springen - oft mit Widerwillen; denn gerade die Alten sind bis heute im Konzilsrausch! Und da kann es vorkommen, dass die hl. Messe bewusst liederlich zelebriert wird, um a) die Messe möglichst negativ rüberzubringen und b) den Besuchern und Liebhabern dieses Ritus gehörig "den Spaß zu verderben" (salopp ausgedrückt).
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M.RAPHAEL
Vielen Dank, Hochwürden Spätling. Die Menschen lieben nicht mehr Gott, sie lieben nur noch sich selbst. Der NOM ist deshalb so schlimm, weil er diesen Typen erlaubt, weiter "Gottesdienst" zu feiern, ohne sich bewusst werden zu müssen, dass sie nur noch sich selbst anbeten, wie in einer Kochshow auf einem Kreuzfahrtschiff. Die traditionelle Liturgie erlaubt das nicht.
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esra
Shalom ! Dank an hw. Pfarrer Spätling für seinen flammenden Kassandra_ruf.
Möge er viele Beter wachrufen. Shalom !
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