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Washington D.C.: Keine Messe, kein Geld

Vor zwei Jahren beschloss die Erzdiözese Washington, die Feier der Heiligen Messe in Old St. Mary und fünf weiteren Pfarreien zu verbieten.

Die sieben Pfarreien mit lateinischer Messe gehörten zu den blühendsten und großzügigsten Pfarreien in der Erzdiözese, schreibt die DC Rosary Rally (12. Dezember).

Die Entscheidung von Kardinal Gregory im Jahr 2022, die Heilige Messe in diesen Pfarreien abzuschaffen und durch drei "Messzentren" zu ersetzen, in denen nur die Sonntagsmesse und kein Gemeindeleben stattfindet, war ein riesiger Skandal.

Besonders empörend war die Abschaffung der Heiligen Messe in Old St Mary's in Chinatown. Old St. Mary lag im Sterben, als die Heilige Messe Mitte der 1980er Jahre mit Erlaubnis von Kardinal James Hickey wieder eingeführt wurde.

Die Messe erweckte die Gemeinde wieder zum Leben. Sie machte etwa zwei Drittel der Einnahmen der Gemeinde aus, 100 Prozent der freiwilligen Sänger der Kirche und etwa 90 Prozent der ehrenamtlichen Mitarbeiter.

Die Besucher der Messe waren finanziell so großzügig, dass sie die wunderschöne Restaurierung von Old St Mary's bezahlten.

Jetzt hat Old St. Mary's fast alle regelmäßigen Messbesucher verloren, seit die Einschränkungen eingeführt wurden, schreibt die DC Rosary Rally.

Die beiden Vorgänger von Kardinal Gregory (McCarrick und Wuerl) traten wegen Skandalen zurück, die Millionen von Dollar kosteten. Die Auszahlungen für homosexuellen Missbrauch waren enorm. Die Pfarreien des Novus Ordo sind bis auf wenige Ausnahmen leer.

Laut dem Finanzbericht für das jüngste Finanzjahr verzeichneten die Pfarreien in diesem Jahr ein Betriebsdefizit von 2,3 Millionen Dollar. Die Pensionskasse der Priester und die Kranken- und Sozialversicherungen haben ungedeckte Verbindlichkeiten in Höhe von zig Millionen Dollar.

Die Katholiken vor Ort können nicht verstehen, wie Kardinal Gregory etwas so Zerstörerisches tun konnte, wie seinen großzügigsten Pfarreien die Beine wegzuschneiden.

Pfarrer De Rosa protestierte energisch gegen die Absage der Heiligen Messe in Old St. Mary, aber der 'synodale' Kardinal Gregory ignorierte ihn.

Seit 2018 hat sich das jährliche Betriebsdefizit der Erzdiözese Washington auf fast 10 Millionen Dollar pro Jahr mehr als verdreifacht.

Erschwerend kommt hinzu, dass der frühere Finanzchef der Erzdiözese das Defizit mit "Rauch und Spiegeln" vertuscht hat.

Der Prüfungsausschuss, dem kein einziger Buchhalter (sic) angehörte, hat das Ausmaß der finanziellen Probleme nicht erkannt.

Jetzt plant die Erzdiözese, mehr Geld von den finanziell gesündesten Pfarreien der Erzdiözese abzuschöpfen, um den Bankrott abzuwenden.

Gläubige Katholiken spenden jedoch für ihre Pfarrei mit der Maßgabe, dass das Geld in der Pfarrei bleibt, und sie wollen nicht den antikatholischen Kardinal Gregory unterstützen.

Nach Ansicht der DC Rosary Rally ist die Misswirtschaft der Erzdiözese Washington repräsentativ für das, was in der gesamten Kirche geschieht: bösartige Angriffe auf die katholischen Gläubigen in Verbindung mit offener Täuschung und Betrug.

AI-Übersetzung
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Vates

Es darf niemals vergessen werden, daß dies alles wie in Quito, La Salette und Fatima III von Maria prophezeit, von Petri Stuhl ausgegangen ist!
Wann geben die traditionstreuen Feinde von Erzbischof Viganò das endlich zu?
Was die nordamerikanische von Bergoglio noch weiter nach links gedrehte Bischofskonferenz betrifft, so lese man bei LifeSiteNews ihren neuesten Erguß nach, der direkt Aussagen der Hl. Schrift inkl. Worten Christi leugnet und ihre Verbreitung verpönt!