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So sterben die Völker - Predigt von Professor May

So sterben die Völker

Predigt von Professor May

24.10.2021

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Eine der großartigsten Erscheinungen der Weltgeschichte ist das Römische Reich. Zur Zeit der Geburt Christi hatte es seine größte Ausdehnung und höchste Blüte erlangt. 700 Jahre Krieg, das Blut der tapfersten Soldaten, die Tatkraft der scharfsinnigsten Staatsmänner und ein wunderbares Glück hatten zu seinem Bau beigetragen. Ein schönerer Länderverband hat nie bestanden. Im Osten war der Euphrat die Grenze des Reiches, im Westen der Atlantische Ozean, im Norden die Donau und der Rhein, im Süden der Atlas, die Sahara und die Katarakte des Nils. Das Leben war glänzend, nicht nur in Rom, sondern nach und nach auch in den Provinzen. Wenn die Römer ein Volk bezwungen hatten, dann nahmen sie ein Drittel des Landes und gaben es den armen römischen Kolonisten, die es zur Gründung von Städten, Festungen und Stationsplätzen verwandten. Dieses Kolonisten stammten meistens aus kräftigen Bauerngeschlechtern. Es herrschte ein gesundes Familienleben, die Kinderzahl in den Ehen war hoch. Diese beste Substanz des Römischen Reiches erneuerte auch immer wieder die Gesellschaft der Metropole Rom. Doch mit der Zeit des wachsenden Wohlstandes griff auch ein schrankenloser Luxus um sich, die Sucht nach Vergnügen, die Gier nach Lebensgenuss in allen Formen. So konnten die Folgen nicht ausbleiben, und es kam, wie es kommen musste. Hinter all dem Glanz und Reichtum lauerten das tiefste Elend und die entsetzlichste Verwilderung des Gemütes. Die Grundlagen der Gesellschaft wurden erschüttert, und Weiterdenkende hielten sie für unrettbar verloren. Der römische Geschichtsschreiben Titus Livius sagt: „Wir sind so weit in der Schlechtigkeit fortgeschritten, dass wir weder die Übel noch die Heilmittel dagegen ertragen können.“

Den religiösen Anschauungen fehlte das Ideal, wonach der Mensch streben soll, denn der Begriff der Heiligkeit Gottes war verlorengegangen. Es fehlte der Begriff der Verantwortlichkeit den Göttern gegenüber und damit das wahre Fundament des Gewissens. Ein allwissender Gott war den Heiden ein Monstrum; ein Gott, der auf die Sitten, die Handlungen und gar auf die verborgenen Gedanken des Menschen achtet, war „ein lästiges, unruhiges und unverschämtes vorwitziges Wesen“ (der Heide Cäcilius bei Minucius Felix Oct. c. 10). Die Erzeugnisse der Mythologie übten verderblichen Einfluss aus. In den Kinderstuben wurden sie erzählt, in den Schulen gelehrt, in Holz und Stein dargestellt, in Farben an den Wänden der Häuser weitergegeben, auf den Münzen wiedergefunden. Selbst in den Tempeln brachte man abstoßende und gottlose Bilder an. Bei Gastmählern und in den Theatern wurden die Götterfabeln pantomimisch dargestellt; die Liebeshändel von Göttern waren von besonderer Zugkraft. Diese pantomimischen Darstellungen galten als religiöse Handlungen, zu denen man sich durch Gelübde verpflichtete. Dass man die Götter durch Übung der Laster ehren wollte, war ein weiterer naturgemäßer Schritt. In Rom waren die Tempel bestimmter Gottheiten nicht weniger Stätten des Lasters als die verrufenen Häuser. Die Folge dieser Dinge konnte nur tiefe sittliche Verkommenheit der gesamten Heidenwelt sein. Ein wahres Verhängnis waren die Vorstellungen in den Theatern. Die hohe Moralität des griechischen Theaters gehörte der Vergangenheit an. Leichtfertige und schlüpfrige Stücke beherrschten die Bühnen. In der römischen Kaiserzeit wurde „der Christ“ die neueste Figur der Mimen. Gregor von Nazianz entsetzte sich, dass auf der Bühne kein Typ mehr beklatscht werde als der Christ. Besonders die Taufe und selbst das Martyrium dienten der Verhöhnung auf der Bühne. Seneca schreibt: „Nichts ist für die Sittlichkeit so schädlich wie das Sitzen in den Schauspielen. Da beschleichen uns – unter Ergötzlichkeit – die Laster um so leichter. Ich kehre habsüchtiger zurück, ehrsüchtiger, sinnlicher, ja grausamer und unmenschlicher, weil ich unter Menschen war.“

Von der Versunkenheit der damaligen Zustände gibt uns die Zerrüttung des ehelichen Lebens den besten Begriff. Die Geschichte der Ehe ist mit Recht die Geschichte eines Volkes genannt worden. Denn die Familie ist die Wurzel von Volk und Vaterland. Die Reinheit baut die Familie, die königlichen Geschlechter, die großen Geister, die langlebigen und starken Völker auf. Wo diese Tugend nicht mehr herrscht, ist nur Staub in einem Grabe. Durch die einsetzende Verweichlichung und die einreißende Sittenlosigkeit wurden im Römischen Reich die Grundlagen der Ehe zerstört. Man kannte die Würde der Frau nicht mehr und auch nicht den Anspruch der Liebe. Die freie Stellung, welche die Frau im Altertum innehatte, wurde von ihr immer mehr missbraucht. Sie war dem Laster mehr zugeneigt als dem Gatten. Der Umgang mit schlechten Personen weiblichen oder männlichen Geschlechts galt als etwas Gleichgültiges. Die gleichgeschlechtliche Sexualübung war das Nationallaster der Griechen und wurde in Rom in aller Öffentlichkeit betrieben. In der römischen Oberschicht war die Knabenliebe nicht selten; sie wurde nicht als sexuelle Abweichung angesehen. Es galt nicht als Ehebruch, wenn ein Mann sich mit seiner Sklavin oder einer fremden unverheirateten Person versündigte. Als Ehebruch galt es nur, wenn eine Verheiratete daran beteiligt war; das Wesen der Verfehlung wurde in der Verletzung des Rechtes des Gatten gefunden. Das Heidentum kannte keine Unauflöslichkeit der Ehe. Ehescheidungen waren zur Zeit der Kaiser etwas Alltägliches. „Keine Frau“, sagt Seneca, „schämt sich mehr des Scheidebriefes, nachdem mehrere hohe und vornehme Frauen ihre Jahre nicht mehr nach der Zahl der Konsuln, sondern der Ehemänner zählen und aus der Ehe treten, um zu heiraten und in die Ehe treten, um sich scheiden zu lassen.“ Frauen kannten keine Innigkeit, keine Gottesfurcht, keine Keuschheit mehr. Immer seltener wurde die religiöse Ehe, immer allgemeiner die freie Verbindung. Ehebruch und Ehescheidung waren an der Tagesordnung. Es gab Frauen, die zwanzigmal verheiratet waren.

Durch den Anblick der entwürdigten Frau nahm bei den Männern die Abneigung gegen die Ehe immer mehr zu. Um dem beginnenden Bevölkerungsrückgang Einhalt zu gebieten, wurden Strafen gegen die Ehelosen eingeführt. Das Gesetz Lex Julia et Papia Poppaea des Kaisers Augustus setzte empfindliche Geldstrafen für Ehelose und Kinderlose fest und befreite Väter von drei Kindern von bestimmten Staatslasten. So wurde die Ehe zu einem im Interesse des Staates geschlossenen Band, das dem Staat Bürger erzeugen sollte. Sie wurde eine staatliche Notwendigkeit statt einer sittlichen. Doch kein Gesetz gegen die Ehelosigkeit wollte nützen. Vergebens war es verboten, dass Männer unter sechzig und Frauen unter fünfzig Jahren ehelos lebten. Vergebens waren an den Besitz von Kindern Befreiung von Staatslasten, Vorteile und Ehren geknüpft. Die Unmoral nahm in grauenhaftem Maße zu. Aus Ekel vor der entsittlichten Frau entehrte sich der Mann. Der Staat war faul geworden, wie in der Krone, so in der Wurzel. Tyrannei und knechtische Gesinnung waren die natürliche Folge der allgemeinen Sittenlosigkeit.

In der Ehe wurden Schwangerschaft und Geburt von Kindern als lästig empfunden. Empfängnisverhütung und Schwangerschaftsabbruch wurden in weitem Umfang praktiziert. Aus der Entwürdigung des Leibes ging die Sklaverei des Kindes hervor. Das neugeborene Kind wird vor den Vater gelegt. Hebt er es auf, so wird es erzogen. Lässt er es liegen – was meistens geschah, wenn das Kind schwächlich war – so wurde es ins Wasser geworfen, im Walde wilden Tieren überlassen, im besten Falle an einen öffentlichen Platz gelegt, damit sich jemand finde, der es annimmt und erzieht. Der Staat kümmerte sich nicht um die Erziehung. Im zweiten Jahrhundert n. Chr. war die Entvölkerung im Römischen Reich offenkundig. Tacitus schrieb um 116 n. Chr.: „Die Kinderlosigkeit hatte überhand genommen.“ Tertullian hielt den Heiden vor: „Wie viele sind unter euch, und selbst im Richterstande, die ihre eigenen Kinder umbringen!“ Die Armen setzen ihre Kinder aus, Frauen töten die Leibesfrucht im Schoße und vernichten durch mörderische Tränke die eigenen Kinder schon im Mutterleib, schreibt der hl. Ambrosius.

Mit dem Aufhören der Republik schwanden alle Grundlagen, die den Jüngling moralisch hoben. Der Haushalt wurde von den Frauen den Sklaven überlassen. Sie verbrachten ihre Zeit beim Friseur, in Bädern, im Zirkus und bei ihren Liebhabern. Die Sklaverei war wesentlich mit schuld an dem grauenhaften Ausmaß der Unzucht. Von den Frauen sagt der heidnische Philosoph Seneca: „Keine finde ich, die nicht so elend und gemein wäre, dass sie nicht zu jedem Laster fähig wäre.“ Die Folgen traten denn auch in der Kaiserzeit ein. Während die Christen in den Martyrertod gingen, entartete die heidnische römische Gesellschaft so sehr, dass in wenigen Jahrhunderten der Untergang des Römischen Reiches Tatsache wurde. Das grauenhafte Wirken so mancher Cäsaren kennzeichnet am besten die Versunkenheit der damaligen Gesellschaft. Verbrechen gegen die gottgeschaffene Natur bleiben nie ungesühnt. Das Ergebnis aller dieser Umstände war grenzenlose Unsittlichkeit des männlichen, tiefe Verkommenheit des weiblichen Geschlechts, schlimme Krankheiten, Selbstmordmanie und Entvölkerung der Länder. Menschliche Mittel waren ohnmächtig gegen das allgemeine Verderben, alle Gesetze ohne Kraft. Verzweiflung ergriff die Einsichtigen. Als das Römische Reich am Verwelken war und an innerer Fäulnis zugrunde ging, da erhob sich eine Bewegung der Erneuerung und der Heiligung; es war die Religion Christi. Das Christentum forderte die Keuschheit. Es verurteilte nicht bloß die Frau, welche die eheliche Treue nicht wahrte, sondern auch den Mann als Ehebrecher. Den Umgang mit Prostituierten, die Unzucht des Herrn mit seiner Sklavin, die Homosexualität beurteilte das Christentum als schwere Sünde. Es verurteilte auch die unsittlichen Schauspiele.

Sie werden spüren, meine lieben Freunde, wie sehr sich die heutigen Verhältnisse in Deutschland und die vergangenen im Römischen Reich ähneln. Im Römischen Reich waren es die Heiden, über deren religiösen und sittlichen Stand uns die zeitgenössischen Schriftsteller ein düsteres Bild entwerfen. In der Welt von heute sind es Christen, Getaufte und Gefirmte, deren mangelnde Religiosität und fehlende Sittlichkeit uns mit Sorge und Angst erfüllen. Genuss und Vergnügen, Annehmlichkeiten und Schwelgereien sind für einen weit überzähligen Teil der Bevölkerung zum hauptsächlichen Inhalt des Lebens geworden. Wenn ich am Mainzer Theater vorbeigehe und sehe, was da gespielt wird, das ist nichts Erhabenes, nichts Veredelndes, keine Spur von Theater als einer moralischen Anstalt. Neben das Theater ist das Fernsehen getreten. Aber was ist da zu sehen? Da werden nicht gültige Werte vermittelt, da werden nicht sittliche Haltungen gelehrt, da wird nicht Religion und Gottesbezug geboten, sondern von all dem das Gegenteil. Unsere heilige Kirche ist der Prügelknabe des Fernsehens. Jede Gelegenheit wird benutzt, um ihr etwas auszuwischen. Was ist in dem ehemals christlichen Europa aus der Ehe geworden? Aus dem heiligen Bund fürs Leben ist eine Durchgangsstation für sexuelle Bedürfnisse geworden. Die Ehescheidung (und die Wiederverheiratung) wird von immer mehr katholisch Getauften als gewählter oder gar zulässiger Ausweg aus Eheschwierigkeiten gesehen. Die Verpflichtung zu lebenslanger ehelicher Treue wird immer mehr als unzumutbar abgelehnt. Die Ehe als Pflanzstätte der Familie und des Volkes hat ausgedient. Das generative Verhalten ist heute geprägt von der Zwei-Kinder-Norm, der Ein-Kind-Familie und gewollter Kinderlosigkeit. In der Geburtenrate belegt Deutschland im weltweiten Vergleich den 180. Platz bei insgesamt 191 untersuchten Staaten. Die Gesellschaft hat sich schon lange daran gewöhnt, den Hochschulabschluss, den Karrierewunsch, den jährlichen Urlaub höher zu bewerten als eigene Nachkommenschaft. Kinder vermitteln Sinn und Erfüllung. Wo sie gewollt fehlen, geht nicht nur ein Stück Humanität, sondern auch eigene Identität verloren. Wo sie in Massen fehlen, geht die Gesellschaft zugrunde. Die Pille gestattet den scheinbar folgenlosen Geschlechtsverkehr für jeden, der über einen Geschlechtsapparat verfügt. Der abnehmenden Zahl von Geburten steht eine steigende Zahl von Abtreibungen gegenüber. Diese Zahl entspricht etwa der Geburtenzahl, die zur Bestandserhaltung der Bevölkerung fehlt. Frösche und Fledermäuse erfahren staatlichen Schutz, ungeborene Kinder werden zerstückelt oder verätzt. Kann Gott anders als mit Betrübnis oder Zorn auf Europa, auf Deutschland schauen? Wir können die Welt nicht verändern. Aber wir können unser Leben bessern. Wir können reiner, selbstloser, gottliebender und menschenfreundlicher werden. Wir können an uns arbeiten, dass wir glaubwürdige Zeugen unseres Herrn Jesus Christus werden. Oder gilt für uns schon das furchtbare Wort des Herrn vom Salz. „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz seine Kraft verliert, womit soll man dann salzen? Es taugt zu nichts mehr, als dass es hinausgeworfen und von den Menschen zertreten wird.“
Amen.

Predigt Professor May

Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht

Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit 1951 Priester. Kompromisslos in der reinen Lehre, und doch leicht verständlich, verkündet und erläutert er in seinen Predigten den katholischen Glauben. Sonntag für Sonntag fesselt er seine Zuhörer, die er in der Treue zum Glauben und in der Liebe zur Lehre der Kirche zu festigen versteht.

mehr auf Seiner Seite im Link

www.glaubenswahrheit.org

Professor May (Album)

Die Unvergänglichkeit der Seele - Predigt von Professor May
Tina 13
🙏🙏🙏
Tina 13
Moderne LKW und Busse sowie neuere Diesel-PKW brauchen den Zusatz Adblue zur Stickoxid-Reduzierung. Doch dieser ist INZWISCHEN knapp.

Moderne, schadstoffarme LKW und Busse sind auf das Harnstoffprodukt Adblue zur Reduzierung der Stickoxid-Emissionen angewiesen. Es wird in einem Extra-Tank mitgeführt, in einem speziellen Katalysator ins Abgas eingesprüht und muss je nach Kilometerleistung …More
Moderne LKW und Busse sowie neuere Diesel-PKW brauchen den Zusatz Adblue zur Stickoxid-Reduzierung. Doch dieser ist INZWISCHEN knapp.

Moderne, schadstoffarme LKW und Busse sind auf das Harnstoffprodukt Adblue zur Reduzierung der Stickoxid-Emissionen angewiesen. Es wird in einem Extra-Tank mitgeführt, in einem speziellen Katalysator ins Abgas eingesprüht und muss je nach Kilometerleistung mehrmals im Jahr nachgefüllt werden. Bleibt das aus, sind die Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit.

Gewollt und gesteuert, damit die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln per LKW gewollt in Kürze zusammenbricht und die Angst weiter geschürt wird?

Blackout noch vor Weihnachten?

27.11.2021
kyriake
Amen!
sedisvakanz
Sehr interessante und aufschlussreiche Predigt.
Dass die Römer, wie zuvor die Griechen immer dekadenter wurden, war mir bekannt. Aber dass es so schlimm war, nicht.
Aber sie waren Heiden und waren daher den Einflüsterungen Satans weit mehr unterworfen als getaufte Christen.

Wenn diese schrecklichen Zustände am Ende der Zeiten in den ehemals christlichen Ländern zur Normalität werden, wenn das …More
Sehr interessante und aufschlussreiche Predigt.
Dass die Römer, wie zuvor die Griechen immer dekadenter wurden, war mir bekannt. Aber dass es so schlimm war, nicht.
Aber sie waren Heiden und waren daher den Einflüsterungen Satans weit mehr unterworfen als getaufte Christen.

Wenn diese schrecklichen Zustände am Ende der Zeiten in den ehemals christlichen Ländern zur Normalität werden, wenn das Holz dürr geworden ist - Worte Jesu -kann man die Tage bis zu dem furchtbaren Gottesgericht - die Öffnung des 6. Siegels, zählen.

Aber dieses Jesusbild ist leider nicht schön, denn der Herr trägt keinen Schleier!
Weil wir aus den Paulusbriefen wissen, dass der Mann KEINE Kopfbedeckung trägt, weil er ein Abbild Gottes ist.
Also trägt Gott KEINE schleierhafte Bedeckung!
Jesus ist Gott!

Mit dieser Männerverschleierei begannen erst nach ein paar Jahrhunderten die verstockten und in alle Welt verstreuten Juden nach der Zerstörung Jerusalems, wobei sie sich auf Moses beriefen.
Tina 13
„Während die Christen in den Martyrertod gingen, entartete die heidnische römische Gesellschaft so sehr, dass in wenigen Jahrhunderten der Untergang des Römischen Reiches Tatsache wurde. Das grauenhafte Wirken so mancher Cäsaren kennzeichnet am besten die Versunkenheit der damaligen Gesellschaft. Verbrechen gegen die gottgeschaffene Natur bleiben nie ungesühnt.“
Tina 13
„Der abnehmenden Zahl von Geburten steht eine steigende Zahl von Abtreibungen gegenüber. Diese Zahl entspricht etwa der Geburtenzahl, die zur Bestandserhaltung der Bevölkerung fehlt. Frösche und Fledermäuse erfahren staatlichen Schutz, ungeborene Kinder werden zerstückelt oder verätzt. Kann Gott anders als mit Betrübnis oder Zorn auf Europa, auf Deutschland schauen?“
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Tina 13
„Wir sind so weit in der Schlechtigkeit fortgeschritten, dass wir weder die Übel noch die Heilmittel dagegen ertragen können.“