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Tina 13
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"Wenn der Mensch anderen Göttern und Götzen den Vorrang gibt, dann wird er Gott verachten, ja sogar hassen und dafür in die Hölle kommen." (Papst Johannes Paul II.)

Predigt zur Eucharistie

Eine äußerst bemerkenswerte Predigt zur Heiligen Eucharistie hielt Papst Johannes Paul II. am 1. März 1989 in der römischen Pfarrkirche Ss. Nome di Maria.

"Wenn der Mensch anderen Göttern und Götzen den Vorrang gibt, dann wird er Gott verachten, ja sogar hassen und dafür in die Hölle kommen. Was ist nun der Grund, dass der Mensch so leicht abirrt, sich verirrt und verloren geht? Es ist das Schwinden der Ehrfurcht! Dadurch wird er vermessen und stolz! Wer Gott fürchtet, also Ehrfurcht vor Ihm hat, weil Er der Schöpfer des Alls und der Welt ist, der wird Ihm auch Ehre erweisen, die wir Ihm schulden, und Strafen und Züchtigungen gern annehmen.

Wir müssen nun bald mit einer neuen Züchtigung rechnen, die alle Strafen Gottes, die es bisher gegeben hat, weit übertreffen wird. Keiner wird dieser Züchtigung entgehen; entweder wird er sie gern an sich geschehen lassen und dann sofort erlöst werden, wie der rechte Schächer am Kreuz, oder er wird für immer verloren gehen, wenn er sich aufbäumt wie der andere lästernde Schächer im verletzten Stolz. Am schlimmsten sind wohl die Lästerungen über Gottes liebende Worte, die Er noch heute ständig durch Seine Mutter und Seinen Sohn auf die Erde niedersendet (gemeint sind hier die Botschaften von Jesus und der Muttergottes). Äußere Formen der Ehrfurcht sind daher notwendig, damit wir nicht vergessen, wem gegenüber wir uns befinden. Schon im menschlichen Bereich kennen wir Höflichkeitsformen - und Gott gegenüber wollen wir diese auslassen!

Daher warne ich noch einmal vor allen Formen der Ehrfurchtslosigkeit, wie beispielsweise die in meiner Diözese verbotene Handkommunion, sowie das Stehen an den vielen Stellen der hl. Messe (Schuldbekenntnis, Wandlung, Kommunion, Segen), weil man nicht mehr weiß, was man hier miteinander feiert: Es ist nichts Geringeres als der Tod unseres Herrn und Heilands, dem wir alles zu verdanken haben. Wir nehmen Rücksicht auf menschliches Urteil und befürchten Nachteile vonseiten der Menschen - Gott aber fürchten wir nicht. Ich habe nicht widerrufen, was einer meiner Vorgänger darüber gesagt hat: Es geschieht auf eure Verantwortung, liebe Bischöfe der ausländischen Diözesen! Ich bete für euch, damit ihr noch rechtzeitig erkennt, wie falsch euer Weg ist! Aber hier, lieber Mitbrüder und liebe Brüder und Schwestern, ist nur die kniende Mundkommunion erlaubt! Alles andere, was Fremde einschleppen und verbreiten, ist verboten! Das sage ich euch als euer Bischof!"

(Anzumerken sei hier noch, dass beim Konzil von Rouen/Frankreich im Jahre 878 durch Beschluss jedem Laien die Berührung der heiligen Hostie streng verboten wurde.)

kommherrjesus

Der Sohn Gottes ist gekommen, und er hat uns Einsicht geschenkt, damit wir (Gott) den Wahren erkennen. Und wir sind in diesem Wahren, in seinem Sohn Jesus Christus. Er ist der wahre Gott und das ewige Leben. Meine Kinder, hütet euch vor den Götzen!
Tina 13
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Lichtlein
Man muß gegen das BÖSE (Falsche Lehren) KÄMPFEN mit aller Kraft, Zurechtweisung, Gebet und fasten. Mit Verurteilung halte ich mich zurück.
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Waagerl
Bei Gloria Polo heißt es: Für jede Abtreibung wird ein Teufel auf die Erde frei gelassen.
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Tina 13
Stimmt
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Theresia Katharina
Pro Abtreibung leider 2, wegen den Eltern, die beide verantwortlich sind!
SCIVIAS+
Es heißt auch für jedes Abgetriebene Kind wird ein Mensch auf Erden eines Gewaltsamen Todes sterben müssen, um der Gerechtigkeit genüge zu leisten.
Katholische-Legion
Wer Kindermassenmord nicht verhindert oder nicht aktiv dagegen ankämpft macht sich mitschuldig und kommt in die Hölle.
Maria Katharina
Das mit dem Kindermassenmord ist richtig. Das mit der Hölle nicht. Da braucht es schon noch mehr! Eine Todsünde begeht jener, welcher dies in vollem Bewusstsein dass er damit eine Sünde begeht, tut.
Und wer weltweit ist sich denn schon bewusst, was Todsünde bzw. Sünde ist. Der Otto-Normalverbraucher jedenfalls nicht.
Und: Reue und Umkehr sind ja auch noch Faktoren, die berücksichtigt werden müsse…More
Das mit dem Kindermassenmord ist richtig. Das mit der Hölle nicht. Da braucht es schon noch mehr! Eine Todsünde begeht jener, welcher dies in vollem Bewusstsein dass er damit eine Sünde begeht, tut.
Und wer weltweit ist sich denn schon bewusst, was Todsünde bzw. Sünde ist. Der Otto-Normalverbraucher jedenfalls nicht.
Und: Reue und Umkehr sind ja auch noch Faktoren, die berücksichtigt werden müssen.
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Katholische-Legion
@Maria Katharina Wer Kinder ermordet oder die Kindermorde unterstützt, kommt in die Hölle, ob er sich seiner "Todsünde" bewußt ist oder nicht. Nach Ihrer Theorie kommt jeder Otto-Normalverbraucher in den Himmel, da diese ja nichts von Todsünden wissen. Muslime, Juden, Buddisten, ....und Atheisten kommen dann sowieso in den Himmel denn dort gibt es ja keine katholischen Todsünden.

Jeder Deutsche…More
@Maria Katharina Wer Kinder ermordet oder die Kindermorde unterstützt, kommt in die Hölle, ob er sich seiner "Todsünde" bewußt ist oder nicht. Nach Ihrer Theorie kommt jeder Otto-Normalverbraucher in den Himmel, da diese ja nichts von Todsünden wissen. Muslime, Juden, Buddisten, ....und Atheisten kommen dann sowieso in den Himmel denn dort gibt es ja keine katholischen Todsünden.

Jeder Deutsche kommt jetzt in den Himmel, da Abtreibungsmorde ja sogar erlaubt sind in Deutschland, man braucht halt nur einen "Beratungsschein" oder wie die Katholische-Legion sagt die "Lizenz zum Töten"....

Falls man dann doch mal etwas von der Todsünde gehört hat, bereut man ja und kehrt um .... so kurz vor dem Höllentor, da man ja schon vor dem Tor merkt dass es hinter dem Tor gewaltig stinkt.
Katholische-Legion
Massenmord an Kindern ist die Ursache allen Übels, denn Massenmord an Kindern ist das Scheuinentor des Teufels durch den alle anderen Sünden Einlass finden.
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Katholische-Legion
Gott wird den Massenmord an Kindern durch die Regierungen - in Deutschland ist z.Zt. Angela Merkel für die Massenmorde an Kindern verantwortlich - nicht ungestraft lassen.
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Lichtlein
Richtet nicht, dass Ihr nicht danach gerichtet werden. Jeder Mensch macht Fehler und wenn man es bereut und beichtet, verzeiht der Herr dies auch.
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Carlus
Fehler die öffentlich und im Amt gemacht werden, dürfen öffentlich zur Kenntnis genommen werden. So darf auch zur Kenntnis genommen werden, was öffentlich gepredigt wurde und im Widerspruch zur Handlung steht.
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Maria Katharina
Ich glaube, zur Kenntnis genommen, haben wir dies. Über die Zusammenhänge und das Zustandekommen können wir nicht urteilen oder beurteilen. Weil dies ganz im Widerspruch zum Wesen des damaligen Hl. Vaters steht.
Dass er den HERRN geliebt hat, war für mich immer ersichtlich.
Ganz im Gegensatz zu den Mietlingen in der Kirche z.Zt.
Da gibt es keine Parallelen. Auch, wenn es so erscheinen mag.
Dies …More
Ich glaube, zur Kenntnis genommen, haben wir dies. Über die Zusammenhänge und das Zustandekommen können wir nicht urteilen oder beurteilen. Weil dies ganz im Widerspruch zum Wesen des damaligen Hl. Vaters steht.
Dass er den HERRN geliebt hat, war für mich immer ersichtlich.
Ganz im Gegensatz zu den Mietlingen in der Kirche z.Zt.
Da gibt es keine Parallelen. Auch, wenn es so erscheinen mag.
Dies sind andere Gegebenheiten und m.E. eben auch vom Widersacher so eingefädelt. Wie beim angeblichen Rücktritt von Benedikt.
Dem Widersacher war daran gelegen, so schnell als möglich seinen falschen Propheten zu installieren.
Dies wollte er ja bereits nach dem Tode von Joh. Paul II. bewirken.
Da hat ihm der HERR aber nochmals einen Strich durch die Rechnung gemacht.
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a.t.m
@Lichtlein Agieren in ihren Augen, nun alle die im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche kämpfen und die zum Beispiel den Massenmord an ungeborenen Kindern, die "Verpartnerung aller", Blasphemisches - Frevlerischer Verhaltenen usw. Verurteilen, WIDER Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche? Oder …More
@Lichtlein Agieren in ihren Augen, nun alle die im Sinne Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche kämpfen und die zum Beispiel den Massenmord an ungeborenen Kindern, die "Verpartnerung aller", Blasphemisches - Frevlerischer Verhaltenen usw. Verurteilen, WIDER Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche? Oder bemerken sie nicht einmal, das sie hier den Heiligen Willen Gottes unseres Herrn in einer Art und Weise verdrehen das man dies als "satanisch" Bezeichnen muss und sie nichts anderes betreiben als zur Sünde aufzurufen?? siehe eben

Die 9 Fremden Sünden
1. Zur Sünde raten
2. Andere zur Sünde auffordern
3. In die Sünden anderer einwilligen
4. Andere zur Sünde reizen
5. Die Sünden anderer loben
6. Zur Sünde schweigen
7. Die Sünde nicht strafen
8. Zur Sünde helfen
9. Anderer Sünden verteidigen

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Theresia Katharina
Ja, leider hat P.Johannes Paul II den Koran öffentlich geküsst und damit ein schweres Sakrileg begangen!
Das steht im Widerspruch zu seiner Predigt!
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Carlus
Das Leben kann ein Widerspruch in sich sein.
1. die sinnvolle Predigt,
2. das im Widerspruch befindliche Handeln
Die Verehrung des Koran, als göttliche Offenbarung, durch Papst Johannes Paul II.!
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Maria Katharina
Das mit dem Koran-Kuss ist mir bekannt.
Jedoch bin ich mir ziemlich sicher, dass es nicht so ist, wie es scheint.
Anders, als bei den Wölfen der Jetztzeit.
Es war ein - menschlich gesehen und beurteilt - großer Fehler. Aber von JP II sicherlich anders gedacht.
Jedenfalls war er ein sehr guter Hirte. Auch meiner Meinung nach.
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a.t.m
Aber nicht nur das, besonders über und durch ASSISI hier www.youtube.com/watch hat sich PJP II als größter Feind Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche geoutet. Und dafür wurde er ja von den anderen innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrern und Wölfen in Schafskleidern, die ja über das Unselige VK II das Kommando in Rom übernommen haben, …More
Aber nicht nur das, besonders über und durch ASSISI hier www.youtube.com/watch hat sich PJP II als größter Feind Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche geoutet. Und dafür wurde er ja von den anderen innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrern und Wölfen in Schafskleidern, die ja über das Unselige VK II das Kommando in Rom übernommen haben, Selig - Heiliggesprochen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Maria Katharina
Bin trotzdem nicht dieser Ansicht. Wer weiß, wodurch dies zustande kam. Die Wölfe bedrängen gerade die guten Hirten. Joh. Paul II hatte für mich eine ganz besondere Ausstrahlung und hat sehr gelitten.
Kein Mensch ist sünden- oder fehlerfrei.
An den Früchten muss man es erkennen. Und - für mich - war er ein treuer Hirte (mit Fehlern - aber treu).
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Maria Katharina
Wunderbare Predigt meines geliebten Hl. Vaters Papst Johannes Paul II.
Sollten sich doch bitte die Leute, die dies lesen, zu Herzen nehmen.
Denn wir sind in der letzten Etappe der Endzeit angelangt und da bekommt jedes dieser Worte noch mehr Gewicht.
Und am Ende: Wer ist wie Gott?? Niemand ist wie Gott!!
(Auch wenn manche meinen, Gott genau in allem, was ER sagt, tut etc. analysieren zu können. …More
Wunderbare Predigt meines geliebten Hl. Vaters Papst Johannes Paul II.
Sollten sich doch bitte die Leute, die dies lesen, zu Herzen nehmen.
Denn wir sind in der letzten Etappe der Endzeit angelangt und da bekommt jedes dieser Worte noch mehr Gewicht.
Und am Ende: Wer ist wie Gott?? Niemand ist wie Gott!!
(Auch wenn manche meinen, Gott genau in allem, was ER sagt, tut etc. analysieren zu können. Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall!).
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Carlus
Die Predigt ist gut steht aber im Widerspruch zu seiner Handlung und zu seinem Dienst am Menschen und am Glauben.
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Rita 3
Der hlg. Papst, was hat er für die Kirche getan und gelitten. Gott möge ihm alles lohnen.
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Tina 13
Gottes Segen und liebe Grüße im Gebet verbunden
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Rita 3
Heute wird die Hölle geleugnet, was ein großes Unheil ist, denn so glauben die Menschen, ich kann tun und lassen was ich will, es hat ja keine schlimmen Folgen, ja, wie singen sie noch, wir kommen alle, alle in den Himmel, wie fatal
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Rita 3
Dieser heilige Papst hat viel für uns und die Kirche getan, deshalb wollte man ihn auch beseitigen. Die heilige Gottesmutter jedoch hat ihn unter ihren Schutzmantel genommen, da er sich ihr geweiht hatte. So entkam er auch dem grausigen Mordanschlag, Deo gratias!
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Rita 3
Wir nehmen Rücksicht auf menschliches Urteil, aber Gott und seine Urteile fürchten wir nicht, wie wahr!!
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Tina 13
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Tina 13
"Daher warne ich noch einmal vor allen Formen der Ehrfurchtslosigkeit" so der Hl. Papst.

Es bringt nix, wenn Typen, diesen Heiligen Papst der Lüge zu bezichtigen.

Diese schändliche Tun wird denen noch auf die Füße fallen.

Die Masken fallen !
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Petrusik
"Wenn der Mensch anderen Göttern und Götzen den Vorrang gibt, dann wird er dafür in die Hölle kommen." Das hat JPII etwas zu ungenau ausgedrückt. Richtig müsste es heißen: Wenn der Mensch anderen Göttern und Götzen den Vorrang gibt oder sie als gleichwertig oder gar als identisch mit dem wahren Gott ansieht , dann wird er dafür in die Hölle kommen.
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Tina 13
"Wir müssen nun bald mit einer neuen Züchtigung rechnen, die alle Strafen Gottes, die es bisher gegeben hat, weit übertreffen wird. Keiner wird dieser Züchtigung entgehen; entweder wird er sie gern an sich geschehen lassen und dann sofort erlöst werden, wie der rechte Schächer am Kreuz, oder er wird für immer verloren gehen, wenn er sich aufbäumt wie der andere lästernde Schächer im verletzten …More
"Wir müssen nun bald mit einer neuen Züchtigung rechnen, die alle Strafen Gottes, die es bisher gegeben hat, weit übertreffen wird. Keiner wird dieser Züchtigung entgehen; entweder wird er sie gern an sich geschehen lassen und dann sofort erlöst werden, wie der rechte Schächer am Kreuz, oder er wird für immer verloren gehen, wenn er sich aufbäumt wie der andere lästernde Schächer im verletzten Stolz. Am schlimmsten sind wohl die Lästerungen über Gottes liebende Worte, die Er noch heute ständig durch Seine Mutter und Seinen Sohn auf die Erde niedersendet (gemeint sind hier die Botschaften von Jesus und der Muttergottes). Äußere Formen der Ehrfurcht sind daher notwendig, damit wir nicht vergessen, wem gegenüber wir uns befinden. Schon im menschlichen Bereich kennen wir Höflichkeitsformen - und Gott gegenüber wollen wir diese auslassen!"
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Tina 13
"Wenn der Mensch anderen Göttern und Götzen den Vorrang gibt, dann wird er Gott verachten, ja sogar hassen und dafür in die Hölle kommen. Was ist nun der Grund, dass der Mensch so leicht abirrt, sich verirrt und verloren geht? Es ist das Schwinden der Ehrfurcht! Dadurch wird er vermessen und stolz! Wer Gott fürchtet, also Ehrfurcht vor Ihm hat, weil Er der Schöpfer des Alls und der Welt ist, …More
"Wenn der Mensch anderen Göttern und Götzen den Vorrang gibt, dann wird er Gott verachten, ja sogar hassen und dafür in die Hölle kommen. Was ist nun der Grund, dass der Mensch so leicht abirrt, sich verirrt und verloren geht? Es ist das Schwinden der Ehrfurcht! Dadurch wird er vermessen und stolz! Wer Gott fürchtet, also Ehrfurcht vor Ihm hat, weil Er der Schöpfer des Alls und der Welt ist, der wird Ihm auch Ehre erweisen, die wir Ihm schulden, und Strafen und Züchtigungen gern annehmen."
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Tina 13
"Eine äußerst bemerkenswerte Predigt zur Heiligen Eucharistie hielt Papst Johannes Paul II. am 1. März 1989 in der römischen Pfarrkirche Ss. Nome di Maria."
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Tina 13
Handkommunion ist Teufelswerk, wer sie nimmt macht sich mitschuldig und wird zum Handlanger Satans und all seiner bösen Werke.

Und er bekommt sowieso nur einen Keks, alles andere ist pure Einbildung, Christus läßt sich nicht spotten!!!
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Tina 13
"Aber hier, lieber Mitbrüder und liebe Brüder und Schwestern, ist nur die kniende Mundkommunion erlaubt! Alles andere, was Fremde einschleppen und verbreiten, ist verboten! Das sage ich euch als euer Bischof!"
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Tina 13
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Als Kinder der Auferstehung sind sie Söhne Gottes

Als Sakrament, das aus dem Geheimnis der Erlösung geboren und in gewissem Sinn von neuem aus der ehelichen Liebe zwischen Christus und der Kirche (vgl. Eph 5,22−23) hervorgegangen ist, ist die Ehe ein wirksamer Ausdruck der heilenden Kraft Gottes, der auch nach dem Sündenfall seinen ewigen Ratschluss …More
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Als Kinder der Auferstehung sind sie Söhne Gottes

Als Sakrament, das aus dem Geheimnis der Erlösung geboren und in gewissem Sinn von neuem aus der ehelichen Liebe zwischen Christus und der Kirche (vgl. Eph 5,22−23) hervorgegangen ist, ist die Ehe ein wirksamer Ausdruck der heilenden Kraft Gottes, der auch nach dem Sündenfall seinen ewigen Ratschluss umsetzt – trotz der im Herzen eines jeden Menschen, gleich ob Mann oder Frau, verborgenen sinnlichen Begierde [...] Als Sakrament der Kirche ist die Ehe von Natur aus unauflösbar. Als Sakrament der Kirche ist sie auch Wort des Heiligen Geistes, der Mann und Frau dazu auffordert, ihre Kraft aus dem Geheimnis der Erlösung des Leibes zu ziehen, um so ihr ganzes Leben gemeinsam zu gestalten [...] Erlösung des Leibes bedeutet [...] eine Hoffnung, die im Rahmen der Ehe als Hoffnung im Alltäglichen, als Hoffnung im Zeitlichen definiert werden kann.

Die Würde der Eheleute [...] äußert sich im tiefen Bewusstsein der Heiligkeit des Lebens, die alle beide dadurch grundlegen, dass sie, als Gründer einer Familie, an den geheimnisvollen Kräften der Schöpfung teilhaben. Im Lichte dieser Hoffnung, die mit dem Geheimnis der Erlösung das Leibes verbunden ist, öffnet sich das neue menschliche Leben, das in der ehelichen Vereinigung von Vater und Mutter empfangene Kind, den „Prämissen des Geistes“, um in die Freiheit der Herrlichkeit der Gotteskindschaft einzutreten. Und wenn „die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt“, so begleitet die Frau in den Geburtswehen eine besondere Hoffnung, nämlich die Hoffnung auf das „Offenbarwerden der Söhne Gottes“ (Röm 8,19−23), eine Hoffnung, von der jedes Neugeborene bei seinem Eintritt in die Welt einen Funken in sich trägt [...] Darauf beziehen sich die Worte Christi, wenn er von der Auferstehung der Leiber spricht: „Sie sind Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind“.

Generalaudienz vom 01.12.1982
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Tina 13
Wer hören kann, der höre!
Tina 13
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Apostolisches Schreiben »Novo millenio ineunte«, 6/01/2001, §§ 55−56 (© Libreria Editrice Vaticana)

Die Zeichen der Zeit deuten können

In der Situation eines immer ausgeprägteren kulturellen und religiösen Pluralismus, wie man ihn in der Gesellschaft des neuen Jahrtausends voraussehen kann, ist dieser Dialog auch wichtig, um eine sichere Voraussetzung …More
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Apostolisches Schreiben »Novo millenio ineunte«, 6/01/2001, §§ 55−56 (© Libreria Editrice Vaticana)

Die Zeichen der Zeit deuten können

In der Situation eines immer ausgeprägteren kulturellen und religiösen Pluralismus, wie man ihn in der Gesellschaft des neuen Jahrtausends voraussehen kann, ist dieser Dialog auch wichtig, um eine sichere Voraussetzung für den Frieden zu schaffen und das düstere Gespenst der Religionskriege zu vertreiben, die viele Epochen der Menschheitsgeschichte mit Blut überzogen haben. Der Name des einzigen Gottes muss immer mehr zu dem werden, was er ist, ein Name des Friedens und ein Gebot des Friedens.

Der Dialog kann jedoch nicht auf den religiösen Indifferentismus gegründet sein. So haben wir Christen die Pflicht, ihn so zu entwickeln, dass wir das volle Zeugnis der Hoffnung, die uns erfüllt (vgl. 1Petr 3,15), vortragen [...] Die missionarische Pflicht hindert uns jedoch nicht daran, zum Dialog überzugehen und mit innerer Bereitschaft zuzuhören. Denn wir wissen, dass angesichts des an Dimensionen und möglichen Folgen für das Leben und die Geschichte des Menschen unendlich reichen Gnadengeheimnisses die Kirche selbst bei dessen Ergründung niemals an ein Ende kommen wird, obwohl sie auf die Hilfe des Beistandes, des Geistes der Wahrheit (vgl. Joh 14,17) zählen kann, dem es ja zukommt, sie »in die ganze Wahrheit« (Joh 16,13) einzuführen.

Dieses Prinzip liegt nicht nur der unerschöpflichen theologischen Vertiefung der christlichen Wahrheit zugrunde, sondern auch des christlichen Dialogs mit den Philosophien, den Kulturen und Religionen. Denn nicht selten erweckt der Geist Gottes, der »weht, wo er will« (Joh 3,8), in der allgemeinen menschlichen Erfahrung trotz ihrer vielen Widersprüchlichkeiten Zeichen seiner Gegenwart, die selbst den Jüngern Christi helfen, die Botschaft, deren Überbringer sie sind, vollkommener zu verstehen. War das Zweite Vatikanische Konzil nicht vielleicht mit dieser demütigen und vertrauensvollen Öffnung darum bemüht, die »Zeichen der Zeit« zu deuten? (Gaudium et spes, §4) Auch wenn sie eine sorgfältige und wachsame Unterscheidung vornimmt, um die »wahren Zeichen der Gegenwart oder der Absicht Gottes« (§11) zu erfassen, erkennt die Kirche nicht nur, dass sie etwas gegeben hat, sondern wieviel sie auch »der Geschichte und Entwicklung der Menschheit verdankt« (§44). Diese Haltung der Öffnung und zugleich sorgfältiger Unterscheidung hat das Konzil auch gegenüber den anderen Religionen eingeführt.
Tina 13
"Wenn der Mensch anderen Göttern und Götzen den Vorrang gibt, dann wird er Gott verachten, ja sogar hassen und dafür in die Hölle kommen."
(Hl. Papst Johannes-Paul II)
Tina 13
Der Heilige Vater
Johannes Paul II.


Die Muttergottes sagte in der Botschaft vom 2. Dezember 2000 über den Papst:
"Meine Kinder, Ich wiederhole es euch;
ein heiliger Mann auf der Erde,
Märtyrer für die Menschheit,
der die Völker vereint und ganze Nationen.
Dies ist ein heiliger Mann.
Ich wiederhole: „Nach dem Heiligen Petrus,
der allerheiligste von allen Päpsten"

www.virgendolorosa.net/aleman.…More
Der Heilige Vater
Johannes Paul II.


Die Muttergottes sagte in der Botschaft vom 2. Dezember 2000 über den Papst:
"Meine Kinder, Ich wiederhole es euch;
ein heiliger Mann auf der Erde,
Märtyrer für die Menschheit,
der die Völker vereint und ganze Nationen.
Dies ist ein heiliger Mann.
Ich wiederhole: „Nach dem Heiligen Petrus,
der allerheiligste von allen Päpsten"

www.virgendolorosa.net/aleman.2.html
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Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

„Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!“

Liebe Schwestern und Brüder! Weil Edith Stein Jüdin war, wurde sie zusammen mit ihrer Schwester Rosa und vielen anderen katholischen Juden aus den Niederlanden in das Konzentrationslager nach Auschwitz gebracht, wo sie mit ihnen in den Gaskammern starb. Heute gedenken wir ihrer aller in großer Ehrfurcht. Noch …More
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

„Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!“

Liebe Schwestern und Brüder! Weil Edith Stein Jüdin war, wurde sie zusammen mit ihrer Schwester Rosa und vielen anderen katholischen Juden aus den Niederlanden in das Konzentrationslager nach Auschwitz gebracht, wo sie mit ihnen in den Gaskammern starb. Heute gedenken wir ihrer aller in großer Ehrfurcht. Noch wenige Tage vor ihrem Abtransport hatte die Ordensfrau das Angebot einer möglichen Rettung mit den Worten abgewehrt: „Tun sie das nicht, warum soll ich eine Ausnahme erfahren? Ist dies nicht gerade Gerechtigkeit, dass ich keinen Vorteil aus meiner Taufe ziehen kann? Wenn ich nicht das Los meiner Schwestern und Brüder teilen darf, ist mein Leben wie zerstört“.

Wenn wir fortan Jahr für Jahr das Gedächtnis der neuen Heiligen feiern, müssen wir uns auch an die Shoah erinnern, an den grausamen Plan, ein Volk zu vernichten − einen Plan, dem Millionen jüdischer Schwestern und Brüder zum Opfer fielen. Der Herr lasse über sie sein Angesicht leuchten und schenke ihnen seinen Frieden (vgl. Num 6, 25f.).

Um Gottes und der Menschen willen erhebe ich noch einmal tief betrübt meine Stimme und rufe: Ein solches verbrecherisches Tun darf sich nie mehr wiederholen, an keiner ethnischen Gruppe, an keinem Volk, an keiner Rasse, nirgendwo auf dieser Welt! Es ist ein Schrei, der allen gilt: allen Menschen guten Willens; allen, die an einen ewigen und gerechten Gott glauben; allen, die sich in Christus, dem menschgewordenen Wort, verbunden wissen. Wir alle müssen zusammenstehen. Die Würde des Menschen steht auf dem Spiel. Es gibt nur eine einzige Menschheitsfamilie.

Homilie zur Heiligsprechung der hl. Teresia Benedicta vom Kreuz (Edith Stein), 11.10.98
Tina 13
"Was ist nun der Grund, dass der Mensch so leicht abirrt, sich verirrt und verloren geht? Es ist das Schwinden der Ehrfurcht! Dadurch wird er vermessen und stolz!"
Tina 13
"Wenn der Mensch anderen Göttern und Götzen den Vorrang gibt, dann wird er Gott verachten, ja sogar hassen und dafür in die Hölle kommen."
Tina 13
Dieses Gebet betete Papst JOHANNES PAUL II. täglich
-
GEBET zum HEILIGEN GEIST
O HEILIGER GEIST,
Du Liebe des VATERS und des SOHNES:
Gib mir immer ein, was ich denken soll.
Gib mir ein, was und wie ich es sagen soll.
Gib mir ein, was ich verschweigen soll
und wie ich mich dabei verhalten soll.
Gib mir ein, was ich zur Ehre GOTTES
zum Wohl der Seelen
und zu meiner eigenen Heiligung tun soll. …More
Dieses Gebet betete Papst JOHANNES PAUL II. täglich
-
GEBET zum HEILIGEN GEIST
O HEILIGER GEIST,
Du Liebe des VATERS und des SOHNES:
Gib mir immer ein, was ich denken soll.
Gib mir ein, was und wie ich es sagen soll.
Gib mir ein, was ich verschweigen soll
und wie ich mich dabei verhalten soll.
Gib mir ein, was ich zur Ehre GOTTES
zum Wohl der Seelen
und zu meiner eigenen Heiligung tun soll.
HEILIGER GEIST:
Gib mir Verstand, um zu verstehen und zu erkennen.
Gib mir das Fassungsvermögen, um alles zu
behalten.
Lehre mich die Methoden und gib mir die
Fähigkeit, um immer wieder zu lernen.
Gib mir Scharfsinn, um richtig zu deuten und zu
unterscheiden.
Gib mir die Gnade, um wirkungsvoll zu sprechen.
HEILIGER GEIST:
Gib mir Zuversicht und Treffsicherheit am Beginn;
leite und führe mich bei der Ausführung
und schenke mir Vollkommenheit beim Beenden.
AMEN.
Tina 13
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
-
Der Vorrang des inneren Lebens beim hl. Josef
-
Auch über die Arbeit des Zimmermanns im Haus von Nazaret breitet sich dieselbe Atmosphäre des Schweigens aus, die alles, was sich auf die Gestalt des Josef bezieht, begleitet. Es ist jedoch ein Schweigen, das auf besondere Weise das innere Profil dieser Gestalt freilegt. Die Evangelien sprechen ausschließli…More
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
-
Der Vorrang des inneren Lebens beim hl. Josef
-
Auch über die Arbeit des Zimmermanns im Haus von Nazaret breitet sich dieselbe Atmosphäre des Schweigens aus, die alles, was sich auf die Gestalt des Josef bezieht, begleitet. Es ist jedoch ein Schweigen, das auf besondere Weise das innere Profil dieser Gestalt freilegt. Die Evangelien sprechen ausschließlich von dem, was Josef »tat«; übereinstimmend decken sie jedoch in seinen bisweilen von Schweigen umhüllten »Handlungen« eine Atmosphäre tiefer Beschaulichkeit auf. Josef stand in täglichem Kontakt mit dem »von Ewigkeit her verborgenen« Geheimnis (vgl. Kol 1,26), das unter dem Dach seines Hauses »Wohnung genommen hat« (vgl. Joh 1,14). Dies erklärt, weshalb zum Beispiel die hl. Theresia von Jesus, die große Reformatorin des beschaulichen Karmel, die Erneuerung der Verehrung des hl. Josef in der abendländischen Christenheit so nachdrücklich förderte.
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Josefs völlige Übereignung seiner ganzen Existenz an die Erfordernisse des Kommens des Messias in sein Haus findet den angemessenen Grund »in seinem unerforschlichen Innenleben, aus dem ihm einzigartige Anweisungen und Tröstungen zukommen und ihm die einfachen, reinen Seelen eigene Logik und Kraft zu großen Entscheidungen erwachsen, wie jener, seine Freiheit, seine rechtmäßige menschliche Berufung, sein Eheglück sogleich den göttlichen Plänen zur Verfügung zu stellen, indem er den Stand, die Verantwortung und die Last der Familie auf sich nimmt und um einer unvergleichlichen jungfräulichen Liebe willen auf die natürliche eheliche Liebe, die sie begründet und nährt, verzichtet« (Papst Paul VI.).
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Diese Fügsamkeit gegenüber Gott, die Willensbereitschaft in der Hingabe an alles, was seinen Dienst betrifft, ist nichts anderes als die Ausübung der Frömmigkeit, die eine der Ausdrucksformen der Tugend der Gottesfurcht darstellt [nach Thomas von Aquin].
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Redemptoris custos, 25-26 (Übers. © copyright Libreria Editrice Vaticana)
Tina 13
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
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Die Heilige Familie und unsere Familien
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Dieses Jahr gilt meine Weihnachtsbotschaft vor allem den Familien. Am Ende des Jahres, das ihnen in besonderer Weise geweiht ist, gehen unsere Gedanken zurück zum Mysterium der Heiligen Familie […] Jesus bittet den Vater im Himmel, dass alle eins seien. Dieses Gebet kam ihm am Tag vor seiner Passion über die …More
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
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Die Heilige Familie und unsere Familien
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Dieses Jahr gilt meine Weihnachtsbotschaft vor allem den Familien. Am Ende des Jahres, das ihnen in besonderer Weise geweiht ist, gehen unsere Gedanken zurück zum Mysterium der Heiligen Familie […] Jesus bittet den Vater im Himmel, dass alle eins seien. Dieses Gebet kam ihm am Tag vor seiner Passion über die Lippen; er trägt es aber schon seit seiner Geburt in sich: „Vater, mach, dass sie eins sind wie wir“ (Joh 17,11). Hat er in diesem Augenblick nicht auch für die Einheit unserer Familien gebetet?
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Er betete zwar in erster Linie für die Einheit der Kirche; aber die Familie wird durch ein eigenes Sakrament gestützt und ist eine lebenswichtige Zelle der Kirche, nach der Lehre der Väter selbst eine kleine Hauskirche. So hat Jesus, seitdem er in die Welt gekommen ist, darum gebetet, dass alle, die an ihn glauben, ihrer Einheit zuerst Ausdruck verleihen mögen durch eine tiefe Einheit in ihren Familien, einer Einheit, die übrigens „am Anfang“ (Mt 19,4) zum Plan Gottes mit der ehelichen Liebe gehört, die Ursache der Familie ist […] Er, der sich selbst als „selbstloses Geschenk“ in die Welt eingebracht hat, hat darum gebetet, dass alle Menschen eine Familie gründen und sich so zu deren Gunsten selbst zum wechselseitigen, selbstlosen Geschenk machen: Ehemänner und Frauen, Eltern und Kinder, und alle Generationen der Familie, wobei jeder seine eigene besondere Gabe einbringt.
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Familie, Heilige Familie – Familie, die mit dem Geheimnis, das wir am Geburtstag des Herrn betrachten, eng verbunden ist, leite durch dein Beispiel die Familien der ganzen Erde! [...] Gottessohn, der du in der Wärme einer Familie zu uns gekommen bist, lass alle Familien in der Liebe wachsen und ihren Beitrag leisten zum Wohl der ganzen Menschheit […] Lehre sie, in diesem Sinne dem Egoismus, der Lüge, dem zügellosen Streben nach persönlichem Profit eine Absage zu erteilen. Hilf ihnen die riesigen Ressourcen des Herzens und des Verstandes nützen, die zunehmen, wenn du sie inspirierst.
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Weihnachtsbotschaft, 25. Dez 1994
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Bibiana
Das schlimmste Gefängnis ist das geschlossene Herz (Johannes Paul II.)
Klingt erst mal sehr einleuchtend. Und so ist es ja auch, wer sein Herz verschließt, ist nicht 'aufgeschlossen', kann sich Neuem nicht öffnen, alles soll beim Alten bleiben, geht auf Menschen nicht zu.

Andererseits muss man sein Herz aber auch sehr wohl verschließen können - als Christ etwa fremden Religionen gegenüber, wie …More
Das schlimmste Gefängnis ist das geschlossene Herz (Johannes Paul II.)
Klingt erst mal sehr einleuchtend. Und so ist es ja auch, wer sein Herz verschließt, ist nicht 'aufgeschlossen', kann sich Neuem nicht öffnen, alles soll beim Alten bleiben, geht auf Menschen nicht zu.

Andererseits muss man sein Herz aber auch sehr wohl verschließen können - als Christ etwa fremden Religionen gegenüber, wie jetzt gerade dem sich allüberall aufdrängenden Islam, und auch sonst allen christenfeindlichen Ideologien wie Lebensweisen.

Trösten wir uns aber mit dem alten Kirchenlied (leider nicht mehr im neuen Gotteslob enthalten):

O Seel in aller Angst und Not,
flieh hin zu Christi Wunden rot;
in Christi Wunden schließ dich ein,
da wirst du wohl und sicher sein.
Und noch dringender in der letzten Strophe:

O Seele, sieh und sag es frei,
daß hier der wahre Himmel sei.
Drum zögre nicht und schließe dich,
in Christi Wunden ewiglich.
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Ein Gnadenreicher Beitrag.
Genau deswegen liebe ich den Hl. Johannes Paul II.