Bischof Wiesemann: „Ich habe mich für die Erstellung dieser Hilfe eingesetzt und dem Text bei der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischöfe zugestimmt. Diese pastorale Hilfe lege ich Ihnen hiermit ans Herz. Ich bitte Sie, dass sie als verbindliche Orientierung für die seelsorgerliche Begleitung konfessionsverbindender Ehepaare im Bistum Speyer Beachtung findet.“
Zum Evangelium Jesu gibt es nur ein ja oder nein, kein eventuell oder vielleicht, eben doch nur schwarz oder weiss. Wer Frau oder Mann mehr liebt als mich, oder Kind und Haus etc. das waren klare Worte, welche oft schwer umzusetzen sind, besonders in der heutigen Zeit, wo einem oft ein u für ein x vorgesetzt wird. Man versucht es, fällt aber immer wieder aufs neue. Immer wieder aufzustehen und von neuem zu probieren, nie aufzugeben ist die grosse Aufgabe, wenn man diese Hürde schafft, ist schon viel getan und die Hilfe bleibt nicht aus.
Ob dieser feiste Bischof selber den Schwachsinn glaubt den er da verzapft? oder glaubt er daran weil er einfach nichts glaubt und so alles mögliche glauben kann?
Die Spaltung ist also da! Einige Bistümer sagen so, andere so. Wir brauchen eine katholische Deutschlandkarte mit entsprechenden Markierungen. Dieses Chaos haben wir Papst Franziskus zu verdanken, der einmal hü und einmal hott sagt.
Ob die Bischöfe nun die de facto Exkommunikation jener beenden, die den katholischen Glauben teilen, aber aus Gewissensgründen die Kirchensteuer verweigern? Im Einzelfall.
Ein Bistum nach dem anderen fällt vom katholischen Glauben ab. Bergoglio hat den unter Benedikt XVI. noch heimlichen Unglauben hervorgelockt. Nun bedarf es nur noch eines gläubigen Papstes, und wir haben die Situation der anglikanischen Apostasie des 16. Jahrhunderts. Bis dahin bangen wir um Rom, das eigentlich der Ort unseres Felsens sein müsste.