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Josefa Menendez

Was tun wenn eine gewandelte Hostie zu Boden fällt? - Weihbischof Athanasius Schneider

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Josefa Menendez
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prince0357

Nicht einmal mehr die Kelchtüchlein oder das Corporale werden nach Verwendung vor dem Waschen eingeweicht und das Wasser dann im Sacrarium entsorgt.
Angefangen hat das mit der fehlenden Verpflichtung der Ablution (Fingerreinigung des Priesters) nach der Heiligen Kommunion im novus Ordo und der danach überfallsartig eingeführten Handkommunion und den "außerordentlichen" Kommunionspendern.

alfredus

Eine klare Antwort von Bischof Schneider, die heute so nicht mehr gehandhabt wird, obwohl das von Nöten wäre ... ! Heute hebt man die Hostie mit der Hand auf und sie ward dann nicht mehr gesehen ! Das purifizieren der Stelle wo die Hostie lag, erfolgt in der Regel nicht .

bert

Die Tonqualität ist sehr schlecht

kyriake

Der bellende Hund im Hintergrund stört furchtbar bei diesem Gespräch!!

Peregrinus M.

Tja, warum wohl? Wahrheit muss heute gut "verpackt" sein, sonst "verschwindet" sie sofort von der Bildfläche.

kyriake

????

Ist der Hund etwa Ihnen abgehauen? @Peregrinus M.

Peregrinus M.

@Abraham a Sancta Clara
@kyriake Oh, das war nicht böse gemeint. Natürlich nervt der Hund im Hintergrund. Mir ist nur aufgefallen, dass es immer wieder vorkommt, dass gerade an entscheidenden Stellen die andere Seite ablenkt. Da sagt einer die Wahrheit und zack nimmt das Gespräch einen anderen Verlauf oder die Bildqualität, Akkustik o. Ä. irritieren, damit man sich später möglichst an unwichtige Details erinnert, nur nicht an das Eigentliche. Und dementsprechend können wir froh sein, dass es in dem Fall nur ein Hund ist und nicht ein verschwundenes Video, das man gar nicht mehr zu Gesicht bekommt. Für mich jedenfalls ist es ein Indiz, dass wenn sich die andere Seite da mächtig ärgert, da was Wahres und Hilfreiches dran sein muss.

Ach so.

Turbata

Das sind gute Worte des Herrn Weihbischof, doch sie genügen mir nicht. Ist es denn schlimm, wenn z. B. ein Priester diese Hostie aufhebt und selbst zu sich nimmt? - Unsere ganze Natur wird durch Luftverschmutzung usw. verunreinigt, und doch bereiten wir Lebensmittel daraus. - Ich selbst als Laie stand mal vor einer unangenehmen Situation im Seniorenheim, wo ich immer hinging, um die Senioren in den Gottesdienstraum zu bringen. Einmal entstand folgende Situation: ein Mann war aus dem Krankenhaus entlassen, und seine Demenz war auch wohl schlimmer geworden. Die Ehefrau saß neben ihm. Beide gläubige Katholiken. Als der Priester dem Mann die Hostie zur Mundkommunion reichte, wusste der Mann plötzlich nichts mehr damit anzufangen. Er kaute nicht, er schluckte nicht. Die Hostie blieb zwischen den Lippen stecken, so halb im Mund. Seine Ehefrau wurde völlig nervös und guckte hilflos herum! Mit einem Glas Wasser nachhelfen, ging auch nicht. Dann gab ich der Frau ein Zeichen; ging hin, entnahm vorsichtig die feuchte Hostie und aß sie selbst. Ich dachte, wenn es der Herr ist, den ich jetzt empfange, dann kann es mir nicht schaden, egal, welche gesundheitlichen Probleme oder Krankheitskeime der Mann hat. - Es war wirklich sehr unangenehm, aber ich würde es wieder tun. - Eine Hostie vom Boden aufheben und sie zu sich nehmen, ist doch nichts dagegen!