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Afrikanische Kirche: Kirchliche Lehre zur Monogamie reicht nicht aus, will "pastoralen Ansatz" für Polygamisten

Die Bischöfe Afrikas werden die "pastorale Antwort" der Kirche auf die [seit 2000 Jahren bekannte] Polygamie diskutieren, kündigte Kardinal Fridolin Ambongo, Vorsitzender der Bischofskonferenzen Afrikas, am 2. Oktober auf der Ex-Synode an.

Er versprach ein Dokument mit einer "umfassenden Antwort" auf die angebliche Frage "Was ist die geeignetste Form der Seelsorge, um Menschen in polygamen Beziehungen zu unterstützen?"

Es gibt einen Vier-Phasen-Plan, um bis zum Sommer 2025 einen Papiertiger zu entwickeln. Zunächst werden einige Experten einen Entwurf verfassen, dann können die Bischöfe und der Vatikan dazu Stellung nehmen. Auf einer afrikanischen Vollversammlung im Juli 2025 werden die Bischöfe den Entwurf gemeinsam überprüfen, und schließlich wird der Vatikan den Text genehmigen.

Ambongo sagte, die Kirche in Afrika wolle die Monogamie aufrechterhalten, aber dann benutzte er das vielsagende Wort "aber":

"Aber es reicht nicht aus, die lehrmäßigen Elemente zu bekräftigen. Die seelsorgerische Betreuung von Polygamisten ist dringend erforderlich."

Ambongo erklärte, dass es Polygamie [nicht nur] in Afrika in verschiedenen Formen und Größenordnungen gibt, von zwei bis drei Ehefrauen bis hin zu mehr als 10 Ehefrauen im Falle traditioneller Häuptlinge.

Im "modernen Afrika", so Ambongo, gebe es "neue Formen der Polygamie", wie etwa das Zusammenleben mit Kindern, die als legitim anerkannt werden.

Ambongo war der Kardinal, der die Opposition gegen 'Fiducia supplicans', das Manifest von Franziskus über homosexuelle [Pseudo-]Segnungen, anführte.

AI-Übersetzung

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Vates

Nach der "polygamen Trauung" des Landgrafen von Hessen durch Luther verkündete das Trienter Konzil folgendes Dogma: "Wer sagt, es sei den Christen erlaubt, gleichzeitig mehrere Frauen zu haben; das sei durch kein göttliches Gesetz untersagt, der sei ausgeschlossen".
Es ist keineswegs auszuschließen, daß nach Bergoglios Motto: "die ganze Tradition neu lesen" im Rahmen seiner "Synodalität" aus "kulturellen Gründen" zunächst in Afrika und dann "bei Bedarf" weltweit die Polygamie schrittweise "erlaubt" wird.
Wer gemäß diesem Procedere die Sodomie in der Kirche hoffähig machen wollte (einschließlich "Segnung") könnte dies auch mit der Polygamie (einschließlich "Segnung") anstreben...... .

Katastrophe: Die Lehre Christi "reicht nicht aus", da muss die Lehre Mohammeds (Vielweiberei) ergänzend hinzukommen, im Westen dann die Lehre von Herbert Marcuse und "Fiducia Supplicans".

Ursula Sankt teilt das

Afrikanische Bischöfe suchen Leitlinien für Umgang mit Polygamie

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