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Noch mehr Heuchelei: Franziskus entdeckt den "Reichtum" anderer Religionen

Während er Traditionis Custodes benutzt, um den "Reichtum" der katholischen Liturgie zu zerstören, heuchelt Franziskus in seiner Botschaft zum Welttag der Migranten vom 12. Mai, dass illegale Einwanderer "eine immense Chance für das kulturelle und geistige Wachstum aller" darstellten.

Er hofft auf einen "fruchtbaren Austausch zwischen verschiedenen Visionen und Traditionen" und "eine Entdeckung des Reichtums, der in anderen Religionen und Formen der Spiritualität steckt, die uns nicht vertraut sind." Seine Worte sind heuchlerisch, denn Franziskus unterdrückt aktiv den "Austausch zwischen verschiedenen Visionen und Traditionen" in seiner eigenen Kirche.

Wie dieser "Austausch" aussieht, zeigte Franziskus während seiner Malta-Reise, bei der ein Kreuz entfernt wurde, um illegale muslimische Masseneinwanderer zu beschwichtigen.

Bild: Vatican Media, #newsIhtlpqqhtw

Tabuku Tana
Natürlich steht die Verkündigung des Evangeliums Jesu Christie an erster Stelle. Der Ziel der Verkündigung ist zu aller erst, die Menschen auf den Himmel vorzubereiten und schließlich hinein zu führen. Es ist durch aus sinnvoll das Gute, was es schließlich in den meisten Religionen gibt, anzuerkennen und Gemeinsamkeiten zu suchen. Eine allzu heroische, katholische Mission, ohne viel Liebe, kann …More
Natürlich steht die Verkündigung des Evangeliums Jesu Christie an erster Stelle. Der Ziel der Verkündigung ist zu aller erst, die Menschen auf den Himmel vorzubereiten und schließlich hinein zu führen. Es ist durch aus sinnvoll das Gute, was es schließlich in den meisten Religionen gibt, anzuerkennen und Gemeinsamkeiten zu suchen. Eine allzu heroische, katholische Mission, ohne viel Liebe, kann mehr kaputt, machen als Segen bringen. Und natürlich viel beten.
Sonia Chrisye
An Jesus kommt keiner vorbei, allein in IHM ist das Heil.
Tabuku Tana
Ja, er lässt nur vorbei, in den Himmel rein, wer Liebe hat und seine Sünden so bereut, dass sie vergeben werden..
michael7
"Seine Worte sind heuchlerisch, denn Franziskus unterdrückt aktiv den 'Austausch zwischen verschiedenen Visionen und Traditionen' in seiner eigenen Kirche."
Ja, leider verfolgt er selbst die katholische Tradition!
Natürlich kann jede menschliche Begegnung auch bereichernd sein. Doch als Christen haben wir die Pflicht, den Reichtum Christi zu verkünden, in dem die Armseligkeit jeder heidnisch-…More
"Seine Worte sind heuchlerisch, denn Franziskus unterdrückt aktiv den 'Austausch zwischen verschiedenen Visionen und Traditionen' in seiner eigenen Kirche."
Ja, leider verfolgt er selbst die katholische Tradition!
Natürlich kann jede menschliche Begegnung auch bereichernd sein. Doch als Christen haben wir die Pflicht, den Reichtum Christi zu verkünden, in dem die Armseligkeit jeder heidnisch-menschlichen Religion - ob wir es wollen oder nicht - offenbar wird...
Goldfisch
PS: das ganz oben unter de.news > 2 666 gestern > ist das "Zufall" daß es gerade diese sechser-Zahl ist oder .... hat es andere Bewandtnis???
Goldfisch
Du brauchst nicht in die Ferne schweifen ...., denn das Gute liegt so nah! - Aber das interessiert einen Bergoglio nicht; die kath.Lehre ist für ihn eine Belastung, ein schwerer Stein an seinem Bein (daher humpelt er auch und die Hüfte macht auch nimmer mit ....,!);
Christ kann er eigentlich gar nimmer sein, denn wenn man unseren schönen Glauben mit dem Erlösungswerk Jesu betrachtet, könnte man …More
Du brauchst nicht in die Ferne schweifen ...., denn das Gute liegt so nah! - Aber das interessiert einen Bergoglio nicht; die kath.Lehre ist für ihn eine Belastung, ein schwerer Stein an seinem Bein (daher humpelt er auch und die Hüfte macht auch nimmer mit ....,!);
Christ kann er eigentlich gar nimmer sein, denn wenn man unseren schönen Glauben mit dem Erlösungswerk Jesu betrachtet, könnte man eigentlich nur mehr den ganzen Tag "Halleluja" singen und nicht ständig nörgeln, was man nicht alles hat und so gerne hätte, weil es doch so viel besser ... offener ... weltzugewandter ... und einfacher ist.
Erbärmlicher geht es wohl für einen "amtierenden ruinierenden Kirchenmann nimmer.
luna1
Er soll seinen eigenen GLAUBEN überzeugend und wahrhaftig leben, dann ist er reich genug und muss nicht nach anderen Religionen Ausschau halten.