M.RAPHAEL

Im Fernsehen hat man sich gerade wieder darüber gefreut, dass es Bergog besser geht. Es wird klar, dass die Öffentlichkeit ihn bedingungslos als Symbol braucht, dass alles gut ist, dass die Welt geborgen ist, dass Gott ein lieber Kerl ist, der am Ende alles verzeiht. Diesem Vat.2 kulturkatholischen Geist ist es vollkommen egal, wofür Pachapapa im Vatikan wirklich steht oder ob er gar der größte Feind der Heiligen Kirche ist.
Die säkulare Zivilgesellschaft interessiert sich nicht für die Wahrheit. In der Kirche sucht sie nur Rückhalt, Beheimatung, Wurzeln und soziale Identität in Gemeinschaft. Sie ist nicht interessiert an dem wahren Gott, der sie wieder auf die Knie zwingen und von ihr Treue zu liebevollen Familien verlangen würde.
Der „Papst“ Bergog repräsentiert ihre „Sicherheit“ vor Gott, die ihnen erlaubt, ihr sündhaftes Leben (Ehebruch, künstliche Geburtenkontrolle, Abtreibung, perverse Sexualität, usw.) gefahrlos fortsetzen zu können. Motto: „Wir sind doch alle Sünder!“
In diesem Geist ist es ihnen unerträglich, wenn Katholiken, z.B. auf Gloria.tv, die weiße „Eiterbeule“ in Rom als böse und satanisch bezeichnen. Es ist ein Angriff auf den Kern ihres Lügengebäudes. Deshalb halten sie jeden Kritiker ihres „Papas“ für einen Hasser. Aber das ist falsch!!!
Nehmen wir an, auf einem Tisch liegt ein wunderschöner Apfel. Wir heben ihn auf, um in ihn hinein zu beißen, nur um festzustellen, dass der Apfel hinter der schönen Oberfläche faul und voller Würmer ist. Wir werden ihn fallenlassen und ihn dabei unter lauter Flüchen und Beschimpfungen als furchtbaren Dreck verunglimpfen. Wir werden seine Fäulnis für böse halten. Aber nicht wir sind faul oder verdorben, sondern der Apfel ist es!!!
Das gilt überall. Der verdorbene Wein ist schlecht, nicht wir, die wir das erkennen und seine Verdorbenheit als schlecht weltweit im Internet verbreiten.
Das Böse ist dreckiger Fliegenmist. Es hat keinerlei Würde oder „Menschenrechte“. Satan ist ein schwarzer, stinkender und schleimiger Wurm. Jede Beschimpfung ist immer noch zu wenig. Er ist der Hass, der die Menschheit vernichten will, nicht wir, die seinen Hass der ganzen Welt öffentlich kenntlich machen. Das ist doch ganz einfach.
Weil die Katholiken die Schöpfung lieben, werden sie ihr gerecht. Die gesamte Kunst würde nicht mehr funktionieren, wenn dieses Prinzip ausgehebelt wäre. Das Böse ist nicht das Gute. Niemals dürfen wir aus Feigheit vor oder der Liebe zum Bösen, diesem im Namen eines perversen Verständnisses des verlorenen Sohns oder des barmherzigen Samariters doch irgendwie alles verzeihen. Es gibt keine Schwammherzigkeit.
Die Liebe ist im Sinne der Selbsthelle Differenzierung. Ein A ist ein A. Ein B ist ein B. Gut ist Gut. Böse ist Böse. Wenn wir alles nur noch durch die rosarote Brille des „Sind eh alle lieb“ betrachten, sind wir nicht mehr in der Lage, das Leben zu verstehen. Die „Schule der Liebe“ der Zisterzienser wäre am Ende. Wir Zisterzienser werden das niemals zulassen.
Komm, du Drecksatan, unter die Füße des Hl. Bernhard. Da gehörst du hin. Kusch, Bua, Bello beiß!

71,6K
Salzburger

Tja, jetzt, wo "die Menschheit zu sich selbst kommt" und "ihre Brüderlichkeit entdeckt", gilt: Ich bin gut, du bist gut, Papst Franziskus ist gut - und wir sind für die Ratten die bösen SpielVerDerber...

Salzburger

Im links"lib." "Standard" faselte jetzt wieder ein Bischof rum von wegen "Hoffnung" (natürlich in den Menschen...).

Franz Xaver teilt das

Hätte ich nicht so formuliert, trifft aber den inhaltlichen Kern; so gesehen, Danke für diese Gedanken.

722
pater pauperum teilt das
34
hiti

Ich muss Ihnen teilweise Recht geben. Nur bin ich ein "Konzilskind" und dem Papst treu, der meinen Glauben aber nicht verändert hat.

Pretorius

Da belügen Sie sich selbst. Wäre dem so, Sie hätten längst die Wahrheit erkannt @hiti
Es gibt den Unterschied eines von Gott eingesetzten Papstes - letzterer Papst Benedikt XVI
und dem nicht von Gott jedoch vom Teufel eingesetzten - Bergoglio

hiti

Tut mir leid, @Pretorius . Ich bleibe meiner Kirche treu und dem Papst, wobei ich Ihre letzten Worte bezweifle. Nichts für ungut.

Franz Xaver

Weder Gott noch der Teufel hat Kardinal Bergoglio eingesetzt, richtig ist: er wurde von den wahlberechtigten Kardinälen, denen weder Gott noch der Teufel die Freiheit der Entscheidung genommen hat, nach einem Mehrheitswahlrecht gewählt.

Pretorius

HERVORRAGEND GESCHRIEBEN @M.RAPHAEL Vielen Dank