New York - Militanter Impfbefürworter Senator José Peralta stirbt an Grippeimpfung!
2000 Seiten über verheimlichte Studien und Insiderwissen aus der Medizin ...
New York - Militanter Impfbefürworter Senator José Peralta stirbt an Grippeimpfung!
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José R. Peralta war der erste Dominikaner, der in den Senat des Staates New York gewählte wurde. Er starb am 21. November viel zu früh im jungen Alter von 47 Jahren in einem Krankenhaus von Queens. Zwei Wochen zuvor liess sich der engagierte Impfbefürworter gegen Grippe impfen, wonach er eine schwere Grippe erlitt und zwei Wochen später verstarb.
In einer Pressemitteilung erklärte seine Witwe nach einer Absprache mit den Ärzten: "Sie sagten nur, dass er septisch war. Und das führte zum Organversagen. Sie müssen zusätzliche Tests durchführen. Es gibt noch keine endgültige Schlussfolgerung. Sie wissen nicht, was die tödliche Blutinfektion verursachte. Der Arzt sagte, es sei selten, in seinem Alter, und es sei so schnell passiert …Mehr
@Roland Wolf Sie nehmen die Schädlichkeit von Impfungen nicht ernst. Für manche sind Impfungen eine Art heilige Kuh, die man nicht hinterfragen darf.
@Heilwasser Herauswinden? Ich habe auf die amtlich festgestellte und gut belegte Todesursache verwiesen, die sich erheblich von der von Impfgegener behaupteten unterscheidet.
Das ausgerechnet Sie nach Belegen fragen, hat schon ein Geschmäckle, aber gern:
www.rki.de/…/faq_ges.html
Das sind alle dem RKI bekannten Nebenwirkungen, suchen Sie mal nach Sepsis, Sie werden sie nicht finden.
Anders als von Ihnen behauptet (und in meinem u.e. Link belegt) hat sich Peralta vier Tage vor seinem Tod impfen lassen, deutlich zu kurz für eine Spesis, wie auch immer sonst die zustande gekommen sein sollte.
Hier haben Impfgegener mal wieder eine Ihrer Falschnachrichten verbreitet, weiter nichts.
Ach, sogar 4 Tage vor der Impfung? Na dann ist es ja noch schneller gegangen! Tod nach Impfung bleibt die Tatsache.
Wissen Sie, was ich äußerst befremdlich finde: Die Toten sollen ja fast immer an Corona gestorben sein, aber die nach Grippe-Impfung Gestorbenen düfen nicht an der erfolgten Impfung gestorben sein. Das scheint irgendwie System zu haben und das ist schon sehr komisch und ich sag Ihnen was: zynisch noch dazu, denn in einer Grippeimpfung ist ja der Virus. Offensichtlich ist er nicht in einem verträglichen Verhältnis enthalten gewesen. Falls eine Leukämie daran schuld war, hat offensichtlich die Grippeimpfung mächtig nachgeholfen. Das hieße auch in diesem Fall: Vorerkrankte sollten schon mal die Hände weglassen. Und außerdem: wäre es klar gewesen, dass die Leutämie bereits so schlimm war (was wohl nicht der Fall war), wieso sollte er sich dann noch grippeimpfen lassen? Und wie wurde wohl die Leukämie so akut? Na, was könnte wohl der Auslöser gewesen sein? Na? Die Impfung. Bingo, was auch sonst. Einfach nur mal die Tatsachen sprechen lassen. Sie sehen: Ihre Verharmlosung macht einfach keinen Sinn!
Interessant, wie sich Vorredner Wolf wieder herauswindet. Die Impfgegner haben es nicht nötig zu lügen, da sie die Ungesundheit und Unseriösität vieler vergangener Impfungen kennen. /// Wenn es stimmt, dass er sich 2 Wochen zuvor eine Grippe-Impfung verpassen ließ und da wird der Bericht nicht lügen, denn das könnte man schnell aufdecken, und dann septisch wurde, dann dürfte es eine höchstwahrscheinliche Tatsache sein, dass das von der Impfung kommt, Herr Wolf, auch wenn Sie einfach so ohne wissenschaftlichen Beleg behaupten, Sepsis sei nicht unter den Nebenwirkungen. Das sieht man doch an dem Bericht, dass es darunter ist. Nicht die Impfgegner lügen, sondern sie berichten einfach nur, was geschehen ist. Sie aber verharmlosen und vertuschen, wie so oft.
EIn paar Anmerkungen zu dieser Meldung:
Peralta starb 2018, das ist nicht wirklich eine Neuigkeit.
Sein Obduktionsbericht ist längst veröffentlicht: Die Todesursache war eine akute Leukemie
www.nbcnewyork.com/…/67787
Eine Grippeimpung kann im Ernstfall eine Reihe von Nebenwirkungen haben, denkbar ist eine Pneumonie. Sepsis ist nicht darunter.
Es gibt ziemlich aufwändige Studien darüber das Impfungen kein MS auslösen. MS-Kranke sind tatsächlich durchschnittlich weniger oft geimpft:
www.medical-tribune.de/…/impfen-verursac…
Speziell angesichts des verstorbenen Senators frage ich mich: Warum müssen Impfgegener so oft lügen?
Wo bleibt das Ernstnehmen und das Mitleid mit den Impfgeschädigten? Impfungen, die so schädlich sind wie in den Beispielen, zeigen doch die ganze Gefährlichkeit.
Und die Impfgegner lügen überhaupt nicht. Sie selber waren es, der behauptete, bei der Corona-Impfung könne von nichts bis "Staub zu Staub" alles passieren.