Der behauptete Mechanismus zugunsten arbeitender Frauen lautet: Wenn der Splittingvorteil schrumpft, lohnt sich die Ausweitung der Erwerbsarbeit stärker, weil zusätzliche Einkünfte nicht mehr so stark vom bisherigen Steuervorteil aufgezehrt werden. Die Bertelsmann-Stiftung argumentiert seit Jahren in diese Richtung.

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Niemand hat die Absicht, die Ehe abzuschaffen

Kulturkampf um die Ehe Ehegattensplitting, Familienversicherung, Witwenrente: Die Reformer in Berlin planen eine Generalmobilmachung gegen die Ehe. Damit nehmen sie eine Institution unter Beschuss, die dem Staat viel Geld spart. Ein Kommentar Die Antwort aus Berlin ist eindeutig: Niemand will die Ehe abschaffen. Wir machen das bewährte Modell nur unattraktiver, indem wir es verteuern © Canva AI / Corrigenda-Montage In Deutschland gibt es Institutionen, die behandelt werden wie ein alter Diesel-Benz in Berlin-Mitte: noch erlaubt, aber irgendwie peinlich. Die Ehe gehört inzwischen dazu. Niemand in der amtierenden Bundesregierung sagt: Wir schaffen die Ehe ab. Das wäre zu plump. Die Reformer, die gerade am Werk sind, machen es eleganter. Erst wird das Ehegattensplitting auf den OP-Tisch gelegt, dann die beitragsfreie Mitversicherung in der Krankenkasse, und schließlich die Witwenrente. Alles natürlich ist auf gar keinen Fall gegen die Ehe gerichtet. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu …

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Falk B

Das ist auch nicht gegen die Ehe gerichtet. "Die" pressen raus, was es rauszupressen gibt. Und es wird und soll eskaliert werden!
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Was macht man, wenn es Mangel an Wohnraum gibt? Man baut, man vereinfacht, man dereguliert.
Was macht man bei demographischen Wandel, bei Fachkräftemangel? Man setzt Anreize, schafft Sicherheit, man bildet aus...
Wirtschaft, Sicherheit,....
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Und was wird gemacht? Das Gegenteil!!! Es werden Maßnahmen eingeführt, die Probleme und Emgpässe verstärken und aufschaukeln, gar erst erschaffen!!
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Man kann doch nicht bei Wohnraummagel, bauen und renovieren verteuern und statt eigene Fachkräfte auszubilden Millionen, von teils Bildungsfernen" ins Land holen und ein anderes Ergebnis, als eine Verschärfung des Mangels...
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Ahhh.... 🤐

Katrin Kaufmann teilt das

Der behauptete Mechanismus zugunsten arbeitender Frauen lautet: Wenn der Splittingvorteil schrumpft, lohnt sich die Ausweitung der Erwerbsarbeit stärker, weil zusätzliche Einkünfte nicht mehr so stark vom bisherigen Steuervorteil aufgezehrt werden. Die Bertelsmann-Stiftung argumentiert seit Jahren in diese Richtung.

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