Marina Weiss
Marina Weiss

Jahrelang haben die Grünen Männer verächtlich gemacht. Nun zeigen sie sich in einem „Männermanifest“ selbstkritisch und machen Männern ein neues „Angebot“. Doch das Papier bietet kaum mehr als Worthülsen. Die Angst vor der feministischen Basis ist zu groß.

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Ups, Männer dürfen ja auch wählen

Männermanifest der Grünen Jahrelang haben die Grünen Männer verächtlich gemacht. Nun zeigen sie sich in einem „Männermanifest“ selbstkritisch und machen Männern ein neues „Angebot“. Doch das Papier bietet kaum mehr als Worthülsen. Die Angst vor der feministischen Basis ist zu groß. Grünen-Bundestagsabgeordnete Katrin Göring-Eckhardt, Parteivorsitzende Franziska Brantner und Bundestagsabgeordnete Ricarda Lang (v.l.): Brantner und Lang gehören zu den 13 Grünen, die das Männermanifest unterzeichnet haben © IMAGO / BREUEL-BILD Es fängt mit der Sprache an. Eine „Einladung“ für moderne Männlichkeit betiteln die Grünen ihr neues Männermanifest. Männer bräuchten die Fähigkeit, „Räume zu öffnen, statt sie zu verschließen“. Es gehe darum, „gemeinsam zu wachsen“. Das ist genau der Sozialpädagoginnen-Sound, der die Grünen für viele Männer so unerträglich macht. Es ist aber nur einer der Gründe, warum das Männermanifest der Partei verunglückt ist. Wohlgemerkt: Das nach außen genannte Anliegen hinter …

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Ein Woelkchen

Lilith – Wikipedia

Marina Weiss

Jens Spahn ist ein falscher Fuffziger
Jens Spahn und sein Partner haben sich per Leihmutterschaft in den USA ein Kind gekauft. Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Unionsfraktionschef kein Vertrauen mehr verdient hat. Leihmutterschaft macht kaputt, was für eine Gesellschaft unerlässlich ist.

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Jens Spahn ist ein falscher Fuffziger

Kind via Leihmutterschaft gekauft Jens Spahn und sein Partner haben sich per Leihmutterschaft in den USA ein Kind gekauft. Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Unionsfraktionschef kein Vertrauen mehr verdient hat. Leihmutterschaft macht kaputt, was für eine Gesellschaft unerlässlich ist. Ein Kommentar Jens Spahn: Als CDU-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Unionsfraktion hat er spätestens jetzt jedes Vertrauen verspielt © IMAGO / Bernd Elmenthaler Was soll man dazu sagen? Dass wir es euch ja gesagt haben? Und dass es nicht gut ausgeht? Das könnten wir. Und ergänzen: Ihr habt natürlich nicht darauf gehört, wenn die Tür einmal einen Spalt weit auf ist, sie durch die Stürme dieser Zeit immer weiter aufgerissen wird. So wie ihr es auch bei der Legalisierung von Abtreibung, der „Ehe für alle“, dem Transgender-Wahnsinn und grundsätzlich bei der Auflehnung gegen Gott und seine Gebote getan habt. Wir, das sind Christen, die ein realistisches Menschenbild haben. Die wissen, was der …

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Ana W. Hwang shares this

Die deutsche Bischofskonferenz hat zu Spahns Kinderkauf noch keine Stellungnahme abgegeben, oder?

Wilma Lopez shares this

German 'centre right' politician Jens Spahn is facing calls to resign after he and his 'husband' purchased a BABY from a surrogate mother Spahn's party, the Christian Democratic Union, opposes surrogacy Spahn identifies as Catholic

Marina Weiss

Wenn eine Frau erfährt, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein ist und dass jemand ihr den Weg mit Kind zutraut, findet sie die Kraft zu einem Ja zu sich selbst. Dieses Ja ist der Sieg der Liebe über die Angst. Und von genau diesem Sieg hängt die Zukunft unseres Kontinents ab.

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Warum sich im Schwangerschaftskonflikt die Zukunft Europas entscheidet

Ein Seismograf unserer Kultur Wenn eine Frau erfährt, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein ist und dass jemand ihr den Weg mit Kind zutraut, findet sie die Kraft zu einem Ja zu sich selbst. Dieses Ja ist der Sieg der Liebe über die Angst. Und von genau diesem Sieg hängt die Zukunft unseres Kontinents ab. Blick auf Wien mit spielenden Kindern: Europa steht vor einer alles entscheidenden Frage © IMAGO / photonews.at Die im Titel genannte These mag auf den ersten Blick radikal und übertrieben erscheinen: Am Schwangerschaftskonflikt entscheide sich die Zukunft Europas. Selbst in christlichen Kreisen wird das Phänomen gelegentlich heruntergespielt und als rein individuelles, moralisches Problem einer Schwangeren betrachtet. Diese Sichtweise greift jedoch zu kurz und verkennt die gesamtgesellschaftliche und zivilisatorische Dimension des Themas. Der Umgang mit einem Schwangerschaftskonflikt berührt die Fundamente Europas. Er ist der Kristallisationspunkt für die Bedeutung des Lebens, die …

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Diana Pfeffer

Eher am Schicksal der Kirche...

Marina Weiss

Der Staat solle Familien und andere Lebensmodelle gleich behandeln, fordert AfD-Chefin Alice Weidel. Das sei „in der heutigen Zeit“ eben so. Damit knickt die Partei genauso vor dem Zeitgeist ein wie einst die Union.

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Was ist eine Familie? Wo die AfD-Chefs wirklich radikalen Ideen aufsitzen

Äußerungen von Weidel und Chrupalla Der Staat solle Familien und andere Lebensmodelle gleich behandeln, fordert AfD-Chefin Alice Weidel. Das sei „in der heutigen Zeit“ eben so. Damit knickt die Partei genauso vor dem Zeitgeist ein wie einst die Union. Ein Kommentar Die neuen alten AfD-Chefs Alice Weidel und Tino Chrupalla: Die klassische Familie ist das beste Lebensmodell © IMAGO / dts Nachrichtenagentur Ann-Katrin Müller vom Spiegel kam sich selbst ein bisschen blöd vor, als sie im Sender Phoenix sagte, die AfD sei nach ihrem Parteitag am Wochenende wieder einen Schritt nach rechts gegangen. Mariam Lau von der Zeit schrieb: „Ohne ihren Extremismus ist sie nichts.“ Frederik Schindler von der Welt resümierte: „Wer sich als koalitionsfähig inszenieren will, kann nicht gleichzeitig weiteren Rechtsextremisten die Tür öffnen, die ohnehin schon seit Jahren an zentralen Stellen der AfD sitzen und dort kaum noch Widerspruch erfahren.“ Empfohlener redaktioneller Inhalt An dieser Stelle finden …

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Katja Metzger shares this

"Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind gleichwertig zu behandeln." - Alice Weidel.

Marina Weiss

Hebammen sollen Kinder abtreiben. Das fordert nicht nur die WHO, sondern auch Hebammenverbände. Was sagen Hebammen dazu? Hier melden sich drei von ihnen zu Wort.

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Hebammen sollen abtreiben? Hier sprechen sich drei von ihnen klar dagegen aus

Forderungen von Verbänden Hebammen sollen Kinder abtreiben. Das fordert nicht nur die WHO, sondern auch Hebammenverbände. Was sagen Hebammen dazu? Hier melden sich drei von ihnen zu Wort. Hebammen pro life: „Ein Abbruch darf gesellschaftlich nicht als ‘schnelle Lösung’ wahrgenommen werden, nur weil der Zugang zu echten Alternativen fehlt“ © Privat / Corrigenda Die Angriffe auf das Leben sind vielschichtig, hinterhältig und manchmal so abstrus, dass man nicht damit rechnen würde. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht trotzdem effektiv sein könnten. Ein solcher Fall ist der Vorstoß von Verbänden, die ausgerechnet Hebammen in die Abtreibungsindustrie eingliedern wollen. Hebammen, die Helfer ins Leben, die Müttern und Familien mit Rat und Tat zur Seite stehen, sollen also Leben verhindern? Wie gesagt: abstrus. Und doch schon Realität. In Frankreich dürfen Hebammen medikamentöse und instrumentelle Abtreibungen durchführen. Auch in Ländern wie Schweden oder Nepal dürfen sie Schwangerschaften …

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Karl Jürgen Schimpf

lasst uns die WHO und die Verbände abtreiben.

Sunamis 49

mutter teresa sagte werden sie es mit euch (eurer zustimmung) tun,
werden sie es auch an euch tun

Marina Weiss

„Forgotten-Baby-Syndrom“: Immer wieder vergessen Eltern ihre Kinder im Auto, wie zuletzt in Schorndorf mit fatalen Folgen. Die Eltern sind nicht zu verurteilen, wohl aber die Welt, die den Menschen zur Verfügungsmasse macht. Wie gut, dass wir Christen jemanden haben, der uns nie vergisst.

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Vergiss mein nicht!

Kolumne „Mild bis rauchig“ „Forgotten-Baby-Syndrom“: Immer wieder vergessen Eltern ihre Kinder im Auto, wie zuletzt in Schorndorf mit fatalen Folgen. Die Eltern sind nicht zu verurteilen, wohl aber die Welt, die den Menschen zur Verfügungsmasse macht. Wie gut, dass wir Christen jemanden haben, der uns nie vergisst. Mädchen sammelt Vergissmeinnicht: Der Herr vergisst uns nicht © IMAGO / Johner Images / Photoshop / Corrigenda-Montage First of all: Hier wird sich in den folgenden Zeilen nicht über eine Mutter empört, die derzeit in den Schlagzeilen ist. Auch wird es nicht um den Vorwurf der Fahrlässigkeit oder Herzlosigkeit gehen, nicht darum, einer Frau abzusprechen, eine gute Mutter zu sein und auch nicht um die Beschäftigung mit Mutmaßungen. Aber es soll um die Bewertung eines Phänomens gehen, das signifikant den Gesundheitszustand unserer Gesellschaft abbildet, in diesem Fall konkret den Zustand der kleinsten Zellen der Gesellschaft: der Familien. In dieser Hinsicht mag die Mutter, die …

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Elista

"Kann eine Frau denn ihr Kind vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen könnte, ich vergesse dich nie!"

Marina Weiss

Auch Anabel Schunke ist jetzt pro Christentum!
"Ehrlicherweise sah ich, ähnlich wie viele Linke, jahrelang jedoch auch keinen Sinn mehr in Religion und Glauben. Wie viele meiner Generation vertrat ich die Auffassung, dass Religion ein überholtes Konzept sei. Dass es nicht mehr Religion in unserem Alltag bräuchte, sondern weniger. Eine Krücke, die Menschen davor bewahrt, die volle Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen.
Heute sehe ich das differenzierter. Radikaler Atheismus ist nicht nur anstrengend, weil er die volle Verantwortung auf das Individuum überträgt, er hinterlässt bei vielen Menschen vor allem auch eine spirituelle Lücke, die wiederum Raum für ideologischen Nonsens schafft, der in den vergangenen Jahren zur realen Gefahr erwachsen ist."

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Warum es das Christentum gerade jetzt wieder braucht

Linke Aufregung um Felix Nmecha Die Linke sieht die mögliche Revitalisierung des christlichen Glaubens viel kritischer als die Islamisierung Europas. Warum ist das so? Früher dachte unsere Autorin, Religion sei ein überholtes Konzept. Heute sieht sie das anders. Es geht um nichts weniger als die Frage, wer wir sein wollen. DFB-Spieler und Christ Felix Nmecha jubelt nach seinem Tor gegen Curaçao in der Gruppenphase der Fußball-WM 2026 © IMAGO / Kirchner-Media / Anabel Schunke / Corrigenda-Montage „Platzverweis für Jesus“, titelt die Taz am Montag. Felix Nmecha sei ein „Fußballprofi mit Christusfimmel“, der seinen Glauben „wie eine Monstranz“ vor sich hertragen würde. Dahinter stünde, so Autor Andreas Rüttenauer, „ein finsteres Weltbild“. Es ist immer wieder spannend zu beobachten, zu welch drastischer Religionskritik das linksjournalistische Spektrum in der Lage ist, wenn es nicht gerade um den Islam geht. Dabei war alles, was Deutschlands Nummer 23 nach dem Auftaktspiel der deutschen …

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Heribert Nuhn

@Marina Weiss " Radikaler Atheismus ist nicht nur anstrengend", er ist auch statistisch nicht haltbar. Evolution ohne einen Schöpfergott ist so unwahrscheinlich, daß selbst Darwin bekannte: "Einige Evolutionssprünge bereiten mir schlaflose Nächte."

Marina Weiss

Nicht nur in Frankreich gibt es einen Taufboom. Auch in die Gemeinde unseres Kolumnisten kommen immer mehr Menschen, die den katholischen Glauben entdecken wollen. Was sind ihre Beweggründe? Und warum versucht der Amtskatholizismus, das neue Interesse am Glauben schlecht zu reden?

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Vom Regen in die Taufe

Kolumne „Mild bis rauchig“ Nicht nur in Frankreich gibt es einen Taufboom. Auch in die Gemeinde unseres Kolumnisten kommen immer mehr Menschen, die den katholischen Glauben entdecken wollen. Was sind ihre Beweggründe? Und warum versucht der Amtskatholizismus, das neue Interesse am Glauben schlecht zu reden? Papst Franziskus tauft in der Osternachtmesse 2022 eine Frau: Inzwischen erleben mehrere europäische Länder einen Taufboom © IMAGO / ABACAPRESS Als es noch keine Regenrinnen gab, konnte man im Falle eines Unwetters böse Überraschungen erleben. Wer an einer Hauswand unter dem Dach Zuflucht vor dem Regen suchte, wurde unter Umständen mit dem Wasserschwall, der sich in der Traufe als Abschluss des Daches gesammelt hatte, übergossen. Der Regen wurde nicht über ein Rinnen- und Rohrsystem in den Kanal abgeleitet, sondern einfach vom Dach weg auf die Umgebung. So verschlimmerte man seine Situation. Man kam gerade zum vermeintlichen Ort der Sicherheit und wurde statt von gleichmäßigen Tropfen …

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Alfredus .

@viatorem Nein, die Konzils-Kirche hat nicht die Kraft und hat sie so nicht gehabt, die Christen an sich zu binden und viele sind es die der Kirche den Rücken und was damit zusammen hängt, den Rücken kehren ... ! Aber das sind nicht die Themen der Bischofs-Konferenzen, sondern : ... der synodale Weg, Frauen-Weihe und Laien mit priesterlichen Aufgaben ! Nein, Glaube und die Kirche leiden Gewalt und großes Gräuel und niemand ist da, der dagegen aufsteht ... !

viatorem

Gott zeigt den Menschen den richtigen Weg, den die röm.kath.Kirche verlassen will ,oder bereits schon sehr weit verlassen hat.
ER dringt in suchende Seelen ein und berührt sie. Die traditionelle Hl. Messe ist der wahre Zugang zu IHM und das merken die "Berührten" ganz deutlich,
"Rom" derweil bewegt sich mit einer ungesunden Dekadenz ,in der Bemühung sich der Welt gefällig zu zeigen , aus Religion wird eine Clownerie, ein Theater, ein Event, eine "Kunstausstellung , ein Bedürfniserfüller etc. , ein Sammelbecken für viele Religionen oder was sich so nennt ,vieles unter Missachtung der wahren Lehre.
Desshalb schaut "Rom" jetzt etwas verwirrt auf einen Weg, den Gott den Menschen anbietet...Wenn "Rom" umkehrt , dann wird dieser Weg auch wieder in den traditionellen" römiscnhen Weg" führen, wenn nicht dann wäre das sehr schade..
Das derzeitige "Rom" , hortet zu viele "Abrissbirnen" und zuwenig Mörtel ,um wieder aufzubauen.

Marina Weiss

In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und höchster Not vertrauten sich Länder und Monarchen stets einem besonderen Schutzbündnis an: der Weihe an das Heiligste Herz Jesu. Wie einige junge Leute am heutigen Freitag in Wien wieder ganz bewusst an diese Tradition anknüpfen.

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Im Herz-Jesu-Monat öffentlich ein Zeichen setzen

Katholischer Aktivismus In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und höchster Not vertrauten sich Länder und Monarchen stets einem besonderen Schutzbündnis an: der Weihe an das Heiligste Herz Jesu. Wie einige junge Leute am heutigen Freitag in Wien wieder ganz bewusst an diese Tradition anknüpfen. Nicht Stolz, sondern Demut vor dem Herrn und Erlöser Jesus Christus: Junge Katholiken bei ihrer Bekenntnis-Aktion vor dem Wiener Hoftheater © Katholischer Widerstand Es war ein starkes Bild, als sich am heutigen Morgen des Festes des Allerheiligsten Herzens Jesu junge katholische Männer unter dem Motto „Wien gehört dem Herz Jesu“ vor dem Burgtheater an der Wiener Ringstraße versammelten. Rund zwanzig junge katholische Aktivisten traten an, um mitten in der Stadt ein sichtbares Zeichen zu setzen. Für zwanzig Minuten standen sie in stilles Gebet versunken zusammen. Dabei hielten sie ein eindrucksvolles, großes Stoffbanner, auf dem das Symbol des Heiligsten Herzens Jesu aufgenäht war. Die Motivation …

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Hemma von Gurk

Einige Gesichter kennt man

Marina Weiss

Ehegattensplitting, Familienversicherung, Witwenrente: Die Reformer in Berlin planen eine Generalmobilmachung gegen die Ehe. Damit nehmen sie eine Institution unter Beschuss, die dem Staat viel Geld spart. Ein Kommentar

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Niemand hat die Absicht, die Ehe abzuschaffen

Kulturkampf um die Ehe Ehegattensplitting, Familienversicherung, Witwenrente: Die Reformer in Berlin planen eine Generalmobilmachung gegen die Ehe. Damit nehmen sie eine Institution unter Beschuss, die dem Staat viel Geld spart. Ein Kommentar Die Antwort aus Berlin ist eindeutig: Niemand will die Ehe abschaffen. Wir machen das bewährte Modell nur unattraktiver, indem wir es verteuern © Canva AI / Corrigenda-Montage In Deutschland gibt es Institutionen, die behandelt werden wie ein alter Diesel-Benz in Berlin-Mitte: noch erlaubt, aber irgendwie peinlich. Die Ehe gehört inzwischen dazu. Niemand in der amtierenden Bundesregierung sagt: Wir schaffen die Ehe ab. Das wäre zu plump. Die Reformer, die gerade am Werk sind, machen es eleganter. Erst wird das Ehegattensplitting auf den OP-Tisch gelegt, dann die beitragsfreie Mitversicherung in der Krankenkasse, und schließlich die Witwenrente. Alles natürlich ist auf gar keinen Fall gegen die Ehe gerichtet. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu …

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Falk B

Das ist auch nicht gegen die Ehe gerichtet. "Die" pressen raus, was es rauszupressen gibt. Und es wird und soll eskaliert werden!
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Was macht man, wenn es Mangel an Wohnraum gibt? Man baut, man vereinfacht, man dereguliert.
Was macht man bei demographischen Wandel, bei Fachkräftemangel? Man setzt Anreize, schafft Sicherheit, man bildet aus...
Wirtschaft, Sicherheit,....
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Und was wird gemacht? Das Gegenteil!!! Es werden Maßnahmen eingeführt, die Probleme und Emgpässe verstärken und aufschaukeln, gar erst erschaffen!!
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Man kann doch nicht bei Wohnraummagel, bauen und renovieren verteuern und statt eigene Fachkräfte auszubilden Millionen, von teils Bildungsfernen" ins Land holen und ein anderes Ergebnis, als eine Verschärfung des Mangels...
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Ahhh.... 🤐

Katrin Kaufmann shares this

Der behauptete Mechanismus zugunsten arbeitender Frauen lautet: Wenn der Splittingvorteil schrumpft, lohnt sich die Ausweitung der Erwerbsarbeit stärker, weil zusätzliche Einkünfte nicht mehr so stark vom bisherigen Steuervorteil aufgezehrt werden. Die Bertelsmann-Stiftung argumentiert seit Jahren in diese Richtung.

Marina Weiss

Die erste Enzyklika von Papst Leo XIV., „Magnifica Humanitas“, sagt mehr über Lebensschutz, als auf den ersten Blick erkennbar. Denn das technokratische Paradigma, gegen das sich der Heilige Vater stellt, betrifft den Kern im Kampf zwischen der Kultur des Lebens und der Kultur des Todes.

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Dem technokratischen Paradigma die Zivilisation der Liebe entgegensetzen

„Magnifica Humanitas“ und der Lebensschutz Die erste Enzyklika von Papst Leo XIV., „Magnifica Humanitas“, sagt mehr über Lebensschutz, als auf den ersten Blick erkennbar. Denn das technokratische Paradigma, gegen das sich der Heilige Vater stellt, betrifft den Kern im Kampf zwischen der Kultur des Lebens und der Kultur des Todes. Das technokratische Paradigma berührt den Wesenskern des Lebensschutzes © Canva AI / Corrigenda-Montage Auf den ersten Blick hat „Magnifica Humanitas“, die erste Enzyklika von Papst Leo XIV., nur sehr wenig zum Lebensschutz zu sagen. Gerade einmal ein Abschnitt ist ihm gewidmet: „Das erste dieser Menschenrechte ist das Recht auf Leben, von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende, ohne das es unmöglich ist, irgendein anderes Recht auszuüben. Wenn dieses grundlegende Recht verweigert wird, wie es bei der Abtreibung, bei der Tötung Unschuldiger und bei der Euthanasie geschieht, stehen wir vor Entscheidungen, die die Kirche als schwerwiegend unerlaubt beurteilt …

2964
elisabethvonthüringen

youtube.com/watch?v=LCddTIG4kdQ 😇 😊

Klaus Elmar Müller

Da auf den ersten Blick kaum erkennbar, folglich wirkungslos.

Marina Weiss

Noch nie seit mindestens 80 Jahren sind in Deutschland so wenig Kinder geboren worden wie heute. Was macht unterdessen der WDR? Der von Zwangsgebühren bezahlte Sender mokiert sich in einem Artikel darüber, dass in NRW zu wenig ungeborene Kinder abgetrieben werden.

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„Sogar nur maximal 20“

WDR über Abtreibungen in NRW Noch nie seit mindestens 80 Jahren sind in Deutschland so wenig Kinder geboren worden wie heute. Was macht unterdessen der WDR? Der von Zwangsgebühren bezahlte Sender mokiert sich in einem Artikel darüber, dass in NRW zu wenig ungeborene Kinder abgetrieben werden. Ein Kommentar Online-Auftritt des WDR mit Pro-Abtreibungs-Artikel: „Wie kann das sein?“ © Screenshot wdr.de / Canva AI / Corrigenda-Montage Noch nie seit mindestens 80 Jahren sind in Deutschland so wenig Kinder geboren worden wie heute. Wegen der langjährig konstant niedrigen Geburtenzahl ist eine Kindergeneration in Deutschland rechnerisch um rund ein Drittel kleiner als die Elterngeneration. Das ist nur für diejenigen keine Katastrophe, die als Hanns Guck-in-die-Luft an kein Morgen denken. So wenig Kinder wie seit einem Menschenalter nicht mehr. Was macht unterdessen der WDR? Die größte öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt in Deutschland und Teil der ARD mit Sitz in Köln platziert auf ihrer …

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vir probatus

Das wird auch so weitergehen. Wer kann sich denn die 250€ für die Versicherung der Ehefrau in der GKV leisten?
Die Alternative ist ein Hortplatz für 500 € oder noch mehr.
Man will keine Deutschen Kinder und keine Deutschen Familien mehr, die Migranten vermehren sich ausreichend, um Deutschlands Zukunft zu sichern.