Eine neue Anfrage deckt auf: Die Bundesregierung zahlt jährlich Millionen Euro an die International Planned Parenthood Federation (IPPF). Damit fördert sie sowohl Abtreibungen, als auch Aktivisten, die Einfluss auf Gesellschaft und Gesetzgebung nehmen wollen.
"Hier wird es spannend, um nicht zu sagen: skandalös. Denn wie aus der Antwort hervorgeht, wurde die IPPF, die weltweit größte Abtreibungsorganisation, über das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) allein von 2022 bis 2025 mit rund 63 Millionen Euro an deutschen Steuergeldern bedacht."
US-Präsident Trump hat im Laufe eines Jahres Militäroperationen in sieben Ländern angeordnet. An Weihnachten auch in Nigeria: Die Zerstörung von Basen des IS begründet er damit, das Morden an Christen durch Islamisten zu beenden. Was steckt dahinter?
Folgt man linken Politikern und Medien, dann müssten Frauen vor Lebensschützern „geschützt“ werden. Tatsächlich zeigen neue Daten: Während es keine belastbaren Tatsachen von aggressiven Lebensschützern gibt, gehen Abtreibungsgegner selbst gegen Minderjährige gewaltsam vor.
Ausgangspunkt ist ein Artikel der Kronen-Zeitung, der behauptet, Lebensschützer hätten Frauen und Personal vor dem Kepler-Klinikum in Linz bedrängt. Diese Darstellung wird jedoch von der Polizei Oberösterreich ausdrücklich zurückgewiesen, da keine entsprechenden Anzeigen oder Einsätze dokumentiert sind. Kritiker werfen Medien und Politik vor, unbelegte Vorwürfe zu verbreiten. Besonders kontrovers ist die Rolle politischer Entscheidungsträger. Die oberösterreichische Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) spricht sich klar gegen Kundgebungen von Lebensschützern in der Nähe von Spitälern aus, obwohl laut Polizei keine Störungen bekannt sind. Auf Bundesebene treiben Vertreterinnen der Grünen, insbesondere Meri Disoski, Gesetzesinitiativen für sogenannte „Schutzzonen“ bzw. Bannmeilen rund um Abtreibungseinrichtungen voran. Diese würden Gebete, Mahnwachen und Demonstrationen in einem bestimmten Umkreis verbieten. Gegner dieser Maßnahmen sehen darin einen schweren …More
Das Schönste waren die deutschen Weihnachtslieder: Die Stuttgarter Inszenierung einer Schleimkrippe an Heiligabend stellt gleich einen vierfachen Skandal dar. Unter dem Tarnnamen „Christmette“ wurden die Zuschauer Zeugen eines Gottesraubes besonderer Art.
"...dafür aber ein von der im Partnerlook gewandeten „Kollegin“ gebetetes Tagesgebet, das nach Regeln der Kirche ausschließlich dem Priester vorbehalten ist." Das ist bei uns in den NO Kirchen inzwischen die Norm, vor allem an den Hohen Festtagen. Das Kirchenrecht wird mit Füssen getreten. Wir sind von den Wölfen im Schafspelz verraten und verkauft worden. Ich bin Gott so dankbar, dass er mich zur Messe der Heiligen geführt hat.
Ideologien lassen sich nicht mit Nichtideologien bekämpfen, sagen die einen. Gesunder Menschenverstand genüge als Kontra nicht. Andere sagen: Christlicher Konservatismus misstraut politischen Heilsversprechen und betont Erfahrung und gewachsene Ordnung. Ein Pro und Contra über Ideologie
Der Text ist lesenswert. Ohne das jetzt zu begründen, denke ich, dass Christen keine Ideologen sein sollten, weswegen Richard Meusers von Wissmann zuzustimmen ist. Die Gedanken von Kuehnelt-Leddihn sind grundsätlich durchdacht, aber man merkt, dass er noch aus dem Kalten Krieg kommt und daher ideologisch geprägt ist. Geistig-weltanschaulich sollte man ein wenig flexibel sein. Nur ein Stichwort: Friktionenen.
Immer verdächtig, automatisch schuldig: Männer werden permanent gebrandmarkt. Dabei gibt es viele Gründe, sich über sie zu freuen. Es ist an der Zeit, mit dem Bashing aufzuhören und ihnen mehr gesellschaftliche Wertschätzung zukommen zu lassen.
Wie ist es mit Jesu Gebot, dass wir nicht richten sollen? Dürfen Christen nicht den Beruf des Richters ergreifen? Sollen Christen nie ihren Nächsten tadeln? Doch! Als Menschen sind wir sogar aufgerufen, Richtiges von Falschem zu scheiden.
Es herrscht eine miese, lähmende Stimmung, aus der nur Destruktives erwächst. Wie man sich zur aktuellen Krise verhält, ist eine zentrale Frage. Pessimismus und Defätismus sind die falsche Antwort. Die richtige liefern uns die Bibel, Viktor Frankl, Kinder und der europäische Schöpfergeist. Ein Neujahrseditorial
Weihnachten 2025 ist auffallend ruhig gewesen. Immer mehr Menschen feiern das Fest nicht einmal mehr in seiner sinnentleerten, konsumfrönenden Form. Die Befreiung von Äußerlichkeiten ist eine Chance, wieder zum Kern des Festes vorzudringen.
Nach allem, was sich derzeit gegen das treue Christentum zusammenbraut, stellt sich die Frage: Ist man im „Team Stephanus“, oder gehört man zu denen, die der Relativismus weichgespült hat und das Knie nicht vor Gott beugen, sondern vor den Zeitgeist-Kaisern?
"Seit den Tagen des Stephanus hat sich an dieser Aggressivität gegen die Behauptung der christlichen Religion, die objektive und von Gott geoffenbarte Wahrheit zu sein, nichts geändert. Jeder kann selbst den Test machen. Nie wird der Widerstand gegen den Glauben größer sein, als wenn man erkennen lässt, dass man nicht bereit ist, ihn als eine persönliche Meinung zu relativieren"
Das Jahr endet, die Gesellschaft bleibt, die Hauptstadt ebenso. Stimmung, Gefühl und Wahrnehmung, global und lokal: Ein Jahresrückblick in vier Jahreszeiten. Berlin ist so verrückt und verwirrt und verloren...
Als Rudolf Augstein im Oktober 1948 mit journalistischem Instinkt Adenauer „als kommenden Mann“ besuchte, ließ er die Spiegel-Leser wissen: „Ein Gebetsstuhl trägt die Aufschrift ‘Maria Laach 1933–34’.“ Adenauers Weihnachtserlebnis verweist auf die Wurzel des europäischen Neuanfangs.
1933: Ein kleiner Christbaum in einem Hotelzimmer am Laacher See. Wenige Geschenke, dafür das Weihnachtsevangelium und das lange entbehrte Zusammensein der großen Familie nach der Flucht aus Köln. Als Gejagter findet Konrad Adenauer bei den Mönchen in Maria Laach innere Freiheit.
Sehr wohl ist Konrad Adenauer vor seiner schwierigen Moskaureise 1955 in Sachseln gewesen und hat sich eine Nacht lang in der Dorfkirche zu Sachseln einsperren lassen, um vor dem Sarkophag des Hl. Bruder Klaus zu beten, damit die Verhandlungen mit Chruschtschow gelingen mögen, sodass die letzten deutschen Kriegsgefangenen heimkehren können. Das Bild wurde nicht beim Besuch, wo Konrad Adenauer sich eine Nacht lang hat einsperren lassen, aufgenommen, sondern bei einem anderen Besuch.
Über Spätpubertät als gesellschaftliches Phänomen, urbane Lebenslügen und eine Stadt, in der man sehr alt werden kann, ohne je erwachsen zu wirken. Die neue Kolumne von Jana Hermann
Nächstenliebe oder Fernstenliebe? Gutmenschen ziehen Letzteres vor. Die Verantwortung schieben sie dabei auf die Allgemeinheit ab – und folgen Utopien. Die richtige Antwort hierauf ist eine Rückbesinnung auf das Schöne, das Wahre und das Gute.
Rechts ist die Bedrohung des Landes, „in dem wir gut gerne leben“. Solche Parolen kennen wir. Neu ist, wie nun auch die Kirche in das Lied „gegen rechts“ einstimmt. Dabei zeigt die anstehende Weihnachtszeit, dass es Glaube pur ist, was gerade als „rechts“ diffamiert wird.
Während Genua Kinder frühzeitig über Beziehungen und Sexualität informieren will, setzt Rom auf Elternrechte: Das Abgeordnetenhaus hat ein Gesetz beschlossen, das der Frühsexualisierung in Kindergarten und Grundschule einen Riegel vorschiebt. Worum es Melonis Regierung geht.
Mobilität bringt dem Einzelnen und der Volkswirtschaft materiellen Wohlstand. Aber nicht jeder muss seine Heimat für immer verlassen, um zu Glück zu gelangen. Auch jene, die bleiben oder zurückfinden, schaffen die Basis für eine reiche Zukunft.
Heute vor 50 Jahren wurde Pater Schmidberger zum Priester geweiht. Der Schwabe hat die Piusbruderschaft in Deutschland maßgeblich mit aufgebaut. Im großen Corrigenda-Interview spannt er den Bogen von der Krise in der Kirche zur Krise in der Gesellschaft. Und er zeigt einen Ausweg auf.
Das Wirken der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist ein Segen und ein Trost für alle, die die katholische Kirche lieben. Groß ist der Anteil von Pater Franz Schmidberger an diesem Gotteswerk.
3 Views aus dem Vatikan. Man beobachtet die Entwicklungen bei der Piusbruderschaft sehr genau (auch wenn mir persönlich das militärische Vorgehen von Schmidberger nicht so sympathisch ist)
Warum der Berliner Weihnachtsmarkt zum Schauplatz unserer politischen Gegenwart wird – zwischen Inflation, Sicherheitslogik und der Frage, ob dieser öffentliche Raum noch Zukunft hat.