Jahrelang haben die Grünen Männer verächtlich gemacht. Nun zeigen sie sich in einem „Männermanifest“ selbstkritisch und machen Männern ein neues „Angebot“. Doch das Papier bietet kaum mehr als Worthülsen. Die Angst vor der feministischen Basis ist zu groß.
Jens Spahn ist ein falscher Fuffziger Jens Spahn und sein Partner haben sich per Leihmutterschaft in den USA ein Kind gekauft. Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass der Unionsfraktionschef kein Vertrauen mehr verdient hat. Leihmutterschaft macht kaputt, was für eine Gesellschaft unerlässlich ist.
German 'centre right' politician Jens Spahn is facing calls to resign after he and his 'husband' purchased a BABY from a surrogate mother Spahn's party, the Christian Democratic Union, opposes surrogacy Spahn identifies as Catholic
Wenn eine Frau erfährt, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein ist und dass jemand ihr den Weg mit Kind zutraut, findet sie die Kraft zu einem Ja zu sich selbst. Dieses Ja ist der Sieg der Liebe über die Angst. Und von genau diesem Sieg hängt die Zukunft unseres Kontinents ab.
Mode hüllt Menschen in Kostüme, die bestimmte Persönlichkeitsmerkmale unterstreichen oder hervorbringen sollen. Dabei kann sie schnell zur Stolperfalle werden. Kleider machen Leute? In der Liturgie nicht! Die Klerikerkleidung ist so zeitlos wie die Botschaft, die der Priester verbreitet.
Der Staat solle Familien und andere Lebensmodelle gleich behandeln, fordert AfD-Chefin Alice Weidel. Das sei „in der heutigen Zeit“ eben so. Damit knickt die Partei genauso vor dem Zeitgeist ein wie einst die Union.
Hebammen sollen Kinder abtreiben. Das fordert nicht nur die WHO, sondern auch Hebammenverbände. Was sagen Hebammen dazu? Hier melden sich drei von ihnen zu Wort.
Weil Liebe auf Zeit nicht zu maximaler Verbundenheit führen kann, gehört dem wirklich Liebenden auch das Erlebnis ihrer Zeitlosigkeit. Dem steht nicht entgegen, dass in unserem irdischen Leben später auch andere Zeit-Erlebnisse eintreten können. Ein Einwurf
„Forgotten-Baby-Syndrom“: Immer wieder vergessen Eltern ihre Kinder im Auto, wie zuletzt in Schorndorf mit fatalen Folgen. Die Eltern sind nicht zu verurteilen, wohl aber die Welt, die den Menschen zur Verfügungsmasse macht. Wie gut, dass wir Christen jemanden haben, der uns nie vergisst.
26 Angriffe in drei Jahren: Nun muss das freikirchliche Café „Stay“ in Leipzig schließen. Im Interview spricht Betreiber Pastor René Wagner über das Schweigen der Politik, das Framing der Medien und fordert, dass Christen endlich als schützenswerte Minderheit anerkannt werden.
Babys, die mit der Fehlbildung Anenzephalie geboren werden, leben nach der Geburt nur wenige Stunden. Also abtreiben? Zwei betroffene Mütter berichten, warum sie sich für das Leben entschieden haben, welche Kraft von der Liebe ausgeht und warum sie wieder so handeln würden.
Polyamorie und Situationships liegen voll im Trend? Von wegen! Die Mehrheit der Jugend sehnt sich nach Treue und Ehe. Ein Soziologe, ein Therapeut, ein Bischof und ein Ehepaar diskutieren unweit des Wiener Stephansdoms: Wie klappt es mit der exklusiven Liebe fürs Leben?
Auch Anabel Schunke ist jetzt pro Christentum! "Ehrlicherweise sah ich, ähnlich wie viele Linke, jahrelang jedoch auch keinen Sinn mehr in Religion und Glauben. Wie viele meiner Generation vertrat ich die Auffassung, dass Religion ein überholtes Konzept sei. Dass es nicht mehr Religion in unserem Alltag bräuchte, sondern weniger. Eine Krücke, die Menschen davor bewahrt, die volle Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Heute sehe ich das differenzierter. Radikaler Atheismus ist nicht nur anstrengend, weil er die volle Verantwortung auf das Individuum überträgt, er hinterlässt bei vielen Menschen vor allem auch eine spirituelle Lücke, die wiederum Raum für ideologischen Nonsens schafft, der in den vergangenen Jahren zur realen Gefahr erwachsen ist."
@Marina Weiss " Radikaler Atheismus ist nicht nur anstrengend", er ist auch statistisch nicht haltbar. Evolution ohne einen Schöpfergott ist so unwahrscheinlich, daß selbst Darwin bekannte: "Einige Evolutionssprünge bereiten mir schlaflose Nächte."
Wenn das Zweite Vatikanum das Ziel setzt, die Kirche müsse das Evangelium unter den „Zeichen der Zeit“ betrachten, dann sollte sie das brandaktuelle Zeichen der Männlichkeitskrise nicht ignorieren. Doch wo die Kirche Männer fischen sollte, hat bereits die Manosphäre ihre Netze ausgeworfen.
Nicht nur in Frankreich gibt es einen Taufboom. Auch in die Gemeinde unseres Kolumnisten kommen immer mehr Menschen, die den katholischen Glauben entdecken wollen. Was sind ihre Beweggründe? Und warum versucht der Amtskatholizismus, das neue Interesse am Glauben schlecht zu reden?
@viatoremNein, die Konzils-Kirche hat nicht die Kraft und hat sie so nicht gehabt, die Christen an sich zu binden und viele sind es die der Kirche den Rücken und was damit zusammen hängt, den Rücken kehren ... ! Aber das sind nicht die Themen der Bischofs-Konferenzen, sondern : ... der synodale Weg, Frauen-Weihe und Laien mit priesterlichen Aufgaben ! Nein, Glaube und die Kirche leiden Gewalt und großes Gräuel und niemand ist da, der dagegen aufsteht ... !
Gott zeigt den Menschen den richtigen Weg, den die röm.kath.Kirche verlassen will ,oder bereits schon sehr weit verlassen hat. ER dringt in suchende Seelen ein und berührt sie. Die traditionelle Hl. Messe ist der wahre Zugang zu IHM und das merken die "Berührten" ganz deutlich, "Rom" derweil bewegt sich mit einer ungesunden Dekadenz ,in der Bemühung sich der Welt gefällig zu zeigen , aus Religion wird eine Clownerie, ein Theater, ein Event, eine "Kunstausstellung , ein Bedürfniserfüller etc. , ein Sammelbecken für viele Religionen oder was sich so nennt ,vieles unter Missachtung der wahren Lehre. Desshalb schaut "Rom" jetzt etwas verwirrt auf einen Weg, den Gott den Menschen anbietet...Wenn "Rom" umkehrt , dann wird dieser Weg auch wieder in den traditionellen" römiscnhen Weg" führen, wenn nicht dann wäre das sehr schade.. Das derzeitige "Rom" , hortet zu viele "Abrissbirnen" und zuwenig Mörtel ,um wieder aufzubauen.
Am Sonntag leuchten die Tiroler Berge wieder feuerrot, in den Tälern finden feierliche Prozessionen statt. Sechs Südtiroler erzählen, warum sie das traditionsreiche Herz-Jesu-Fest und den Tiroler Feuer-Brauch so schätzen.
In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und höchster Not vertrauten sich Länder und Monarchen stets einem besonderen Schutzbündnis an: der Weihe an das Heiligste Herz Jesu. Wie einige junge Leute am heutigen Freitag in Wien wieder ganz bewusst an diese Tradition anknüpfen.
Ehegattensplitting, Familienversicherung, Witwenrente: Die Reformer in Berlin planen eine Generalmobilmachung gegen die Ehe. Damit nehmen sie eine Institution unter Beschuss, die dem Staat viel Geld spart. Ein Kommentar
Das ist auch nicht gegen die Ehe gerichtet. "Die" pressen raus, was es rauszupressen gibt. Und es wird und soll eskaliert werden! - Was macht man, wenn es Mangel an Wohnraum gibt? Man baut, man vereinfacht, man dereguliert. Was macht man bei demographischen Wandel, bei Fachkräftemangel? Man setzt Anreize, schafft Sicherheit, man bildet aus... Wirtschaft, Sicherheit,.... - Und was wird gemacht? Das Gegenteil!!! Es werden Maßnahmen eingeführt, die Probleme und Emgpässe verstärken und aufschaukeln, gar erst erschaffen!! - Man kann doch nicht bei Wohnraummagel, bauen und renovieren verteuern und statt eigene Fachkräfte auszubilden Millionen, von teils Bildungsfernen" ins Land holen und ein anderes Ergebnis, als eine Verschärfung des Mangels... - Ahhh....
Der behauptete Mechanismus zugunsten arbeitender Frauen lautet: Wenn der Splittingvorteil schrumpft, lohnt sich die Ausweitung der Erwerbsarbeit stärker, weil zusätzliche Einkünfte nicht mehr so stark vom bisherigen Steuervorteil aufgezehrt werden. Die Bertelsmann-Stiftung argumentiert seit Jahren in diese Richtung.
Die erste Enzyklika von Papst Leo XIV., „Magnifica Humanitas“, sagt mehr über Lebensschutz, als auf den ersten Blick erkennbar. Denn das technokratische Paradigma, gegen das sich der Heilige Vater stellt, betrifft den Kern im Kampf zwischen der Kultur des Lebens und der Kultur des Todes.
Noch nie seit mindestens 80 Jahren sind in Deutschland so wenig Kinder geboren worden wie heute. Was macht unterdessen der WDR? Der von Zwangsgebühren bezahlte Sender mokiert sich in einem Artikel darüber, dass in NRW zu wenig ungeborene Kinder abgetrieben werden.
Das wird auch so weitergehen. Wer kann sich denn die 250€ für die Versicherung der Ehefrau in der GKV leisten? Die Alternative ist ein Hortplatz für 500 € oder noch mehr. Man will keine Deutschen Kinder und keine Deutschen Familien mehr, die Migranten vermehren sich ausreichend, um Deutschlands Zukunft zu sichern.
Ist Hoffnung die Triebkraft der Geschichte, der Glaube an eine bessere Zukunft? Oder einfach nur Optimismus? Christliche Hoffnung ist mehr, mitunter das Gegenteil davon. Die von Vernunft getragene, christliche Hoffnung ist es, die Europa groß gemacht hat. Warum wir sie wiedergewinnen müssen. Großer Lesetipp!