Paul VI.- Gedenktag katholisch: 29. Mai
nicht gebotener Gedenktag
Todestag: 6. August
Papst
* 26. September 1897 in Concesio bei Brescia in Italien
† 6. August 1978 in Castel Gandolfo bei Rom in Italien
Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini war der Sohn eines Zeitungsverlegers und Politikers. Er studierte 1916 bis 1920 Jura und Theologie am Priesterseminar in Brescia und an der Päpstliche Universität Gregoriana in Rom; in beiden Fächern erwarb er den Doktorgrad - den für Theologie an der damals neuen katholischen Universität des Heiligen Herzens in Mailand. Er setzte seine Ausbildung an der Päpstlichen Diplomatenakademie fort. 1920 wurde er in der Kathedrale in Brescia zum Priester geweiht.
Ab 1922 wirkte Montini im Staatssekretariat des Vatikan, nebenbei von 1925 bis 1933 auch als Generalassistent des katholischen Studentenverbandes in Italiens. 1937 wurde er zum Substitut von Staatssekretär Pacelli - dem späteren Papst Pius XII. - berufen, schrieb ihm Reden und begleitete ihn auf seinen Auslandsreisen. Im selben Jahr wurde er auch Mitglied im Malteserorden. 1954 wurde er von Papst Pius XII. als Nachfolger von Ildefons Schuster zum Erzbischof von Mailand ernannt. Dort baute Montini die Großstadtseelsorge aus, kümmerte sich besonders um die Probleme der Arbeiter und ließ neue Kirchen errichten - dafür setzte er sein ganzes Privatvermögen ein.
Schon nach dem Tod von Papst Pius XII. 1958 wurde Montini als Kandidat auf das Papstamt angesehen, obwohl er nicht Kardinal war - diese Würde verlieh ihm noch 1958 erst Papst Johannes XXIII.. Beim 2. Vatikanischen Konzil war er Mitglied der Kommission für außerordentliche Aufgaben; öffentlich hielt er sich zurück, entfaltete hinter den Kulissen aber rege Aktivitäten, um dem Konzil programmatische Richtung zu geben. 1963 wurde er mit großer Mehrheit zum Papst gewählt und wählte den Namen Paul VI. 1964 legte er die Tiara ab und wurde damit der letzte Papst, der mit einer Tiara gekrönt wurde; auch auf andere Statussymbole wie Baldachin, Pfauenwedel, Thronassistenten oder Nobelgarde verzichtete er, schaffte 1965 den über 400 Jahre alten Index der verbotenen Bücher und das Hl. Offizium ab, an dessen Stelle nun die Kongregation für die Glaubenslehre trat, setzte viele Reformen durch und wird deshalb zu den modernsten Päpsten des 20. Jahrhunderts gezählt. Seine wichtigste Leistung war wohl, dass er das Konzil zu Ende führen konnte, ohne dass es zum offenen Konflikt kam und das Konzil zerbrach.
In der Enzyklika Ecclesiam Suam, Seine Kirche von 1964 mahnte Paul VI. die Besinnung der Kirche auf ihre zentralen Aufgaben an und warnte vor drohender Verwirrung. In konzentrischen Kreisen um die römisch-katholische Kirche solle der Dialog in der Ökumene, mit Nichtchristen und mit Nichtglaubenden geführt werden, um die Dialogpartner so näher an die in Christus geoffenbarte Wahrheit und die geeinte Kirche zu führen. Mit der Enzyklika Populorum Progressio, Fortschritt der Völker, von 1967 erweiterte Paul VI. den Friedensauftrag der Kirche um das Engagement für den Ausgleich zwischen Nord und Süd; weltwirtschaftliche Gerechtigkeit und die Überwindung der Spannung zwischen den reichen und armen Ländern seien Voraussetzung und Grundlage des Friedens. Dem sei das Recht auf Privateigentum - das für niemanden ein unbedingtes und unumschränktes Recht sei - unterzuordnen, denn niemand sei befugt, seinen Überfluss ausschließlich sich selbst vorzubehalten, wenn anderen das Notwendige fehle.
Im Apostolischen Schreiben Octogesima Adveniens, Das achtzigjährige Jubiläum (der Enzyklika Rerum novarum, Neue Dinge, von Papst Leo XIII.) von 1971 betonte Paul VI. das Recht eines gewissen Pluralismus politischer Überzeugungen in der Kirche; Laien hätten eine weitgehende Autonomie des politischen Handelns im Staat, das päpstliche Lehramt müsse nur Grenzen aus Gründen des Glaubens oder der Sitten aufzeigen, so bei der Abtreibung, bei Völkermord, Terrorismus oder dem Problem der Mafia. Die Aufsehen erregendste und bis heute umstrittenste Enzyklika war 1968 Humanae Vitae, Leben des Menschen, mit der Paul VI. die Verurteilung künstlicher Methoden der Empfängnisverhütung einschließlich der wenige Jahre zuvor erfundenen Antibabypille einschärfte.
1964 unternahm Paul VI. eine Reise ins Heilige Land; seit 150 Jahren - und damals Papst Pius VII. auch nur unter Zwang - hatte kein Papst den italienischen Boden verlassen, dazuhin war dies die erste Pilgerfahrt eines Papstes ins Heilige Land. In Jerusalem traf er mit dem orthodoxen Patriarchen Athenagoras von Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - zusammen, was 1965 zur Aufhebung der gegenseitigen Exkommunikationen zwischen dem Patriarchaten und dem Papst führte. Weitere Reisen folgten 1964 nach Indien, 1967 nach Fátima und Istanbul, 1968 nach Kolumbien, 1970 auf die Philippinen und Australien und 1965 zur UNO in New York, wo sein Friedensappell große Beachtung fand. Auch zu den kommunistischen Staaten erfolgte eine vorsichtige diplomatische Öffnung, so durch ein Treffen mit dem sowjetischen Außenminister 1966 im Vatikan; damit entfernte sich Paul VI. von der strikt antikommunistischen Haltung seit Papst Pius XII., der Kontakte mit kommunistischen Staaten abgelehnt hatte. 1968 führte Paul VI. für die Weltkirche den Weltfriedenstag ein. 1969 sprach er in Genf vor der Internationalen Arbeitsorganisation und vor dem Ökumenischen Rat der Kirchen. Der erste Afrikabesuch eines Papstes führte ihn 1969 nach Uganda.
In Folge des Konzils kam es zu einer Reform der Liturgie mit Einführung der muttersprachlichen an Stelle der lateinischen Messe und der der Gemeinde zugewandten Zelebration des Priesters; diese Reform war der Hauptgrund für die Abspaltung der traditionalistischen Bewegung um Erzbischof Marcel Lefebvre mit rund 120.000 Anhängern, die bis heute andauert. Eine durchgreifende Demokratisierung der Kirche scheiterte aber an Paul VI.' energischem Widerstand, denn Gehorsam gegenüber dem kirchlichen Amt war für ihn Voraussetzung jeden Dialogs. 1970 entging Paul VI. in der philippinischen Hauptstadt Manila nur knapp einem Messerattentat durch einen geistesgestörten Mann aus Kolumbien. Große Offenheit und Kenntnis hatte er für zeitgenössische Kunst; mit den von ihm gesammelten modernen Kunstwerken wurde 1973 eine eigene Abteilung in den Vatikanischen Museen eröffnet. 1964 bis 1971 ließ er die moderne Vatikanische Audienzhalle errichten.
Gesundheitlich angeschlagen nahm Paul VI. 1978 vom Bett aus an der abendlichen Sonntagsmesse teil, dabei erlitt er nach der Kommunion einen schweren Herzinfarkt, an dessen Folgen er drei Wochen später starb. Er wurde seinem Wunsch entsprechend in einem Erdgrab in den vatikanischen Grotten bestattet.
Weil er die Beschlüsse des Konzils in kanonischen Gesetzen interpretierte, war Paul VI. der eigentliche Konzilspapst, so der Theologe Michael Bredeck. Zu Lebzeiten wurde Paul VI. ofmals als rückständig betrachtet und angefeindet; tatsächlich hat er viele seiner Vorgänger an Reformeifer übertroffen, auch wenn er an der traditionellen Stellung des Papsttums festhielt.
Papst Franziskus verfügte 2019, dass die liturgische Feier am 29. Mai - dem Tag seiner Weihe zum Priester - als nicht gebotener Gedenktag begangen wird.
Kanonisation: Papst Johannes Paul II. eröffnete 1993 das Seligsprechungsverfahren für Paul VI., Papst Benedikt XVI. erkannte Paul VI. 2012 den heroischen Tugendgrad zu. Die Seligsprechung erfolgte am 19. Oktober 2014 durch Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom, am 14. Oktober 2018 wurde er dort von demselben Papst heiliggesprochen.
Madre (Mutter) Pascalina Lehnert (* 29. August 1894 in Ebersberg als Josephina Lehnert; † 13. November 1983 in Wien, begraben auf dem Campo Santo Teutonico im Vatikan) war eine deutsche Ordensschwester der Schwestern vom Heiligen Kreuz. Bekannt wurde sie als Haushälterin und Assistentin von Papst Pius XII., dem sie bereits in dessen Zeit als Apostolischem Nuntius in Bayern (unter seinem bürgerlichen Namen Eugenio Pacelli) ab Ende 1918 gedient hatte.
Im letzten Jahr des Zweiten Weltkriegs und danach (1944–1958) leitete „Madre Pascalina“ das Magazzino, ein international agierendes päpstliches Hilfswerk. In ihrer Zeit im Vatikan (1929–1958) galt sie als außergewöhnlich einflussreich.
Pascalina Lehnert – Wikipedia
Martyrologium Romanum Flori-Legium
Acta Sanctorum
Agritius, Patriarch von Antiochia (?), Bischof von Trier (Übertragung der Gebeine), und Nicetius, Mönch, Bischof von Trier (Übertragung der Gebeine)
Alexander, Patriarch von Alexandria
Ambrosius von Jesus, Ordensmann der Franziskaner-Minoriten in Valencia († 1541)
Andreas von Chios, Märtyrer
Blasius, Glaubensbote, Märtyrer (Auffindung der Gebeine), und Demetrius, Glaubensbote, Märtyrer (Auffindung der Gebeine)
Bona von Pisa, Terziarin, Mystikerin
Brunsecha (Brunecha), Jungfrau in Mag-trea
Buriena (Buriana), Jungfrau, verehrt in St Buryan in Cornwall
Cerealis, Märtyrer, und Theodorus, Märtyrer, und Antenodorus, Märtyrer, und Vitus, Märtyrer in Rom
Chono (Chononus, Chononius, Bono), Abt auf der Lérins-Insel St-Honorat († um 600)
in Puy: Clarus von Lectoure, Glaubensbote, erster Bischof von Albi, Märtyrer
Clementine, Märtyrerin (Übertragung der Gebeine), und Gefährtinnen, Märtyrerinnen (Übertragung der Gebeine)
Conon, Märtyrer, und Conen, sein Sohn, Diakon, Märtyrer
Crispolus, Märtyrer in Numidien
Cumania, Tochter von Alleanus in Ard-vladh, und Darius und Mobeccus, verehrt in Irland
Cyril, Knabe, Märtyrer, und Carellus, Märtyrer, und Primolus, Märtyrer, und Finodus, Märtyrer, und Venustus, Märtyrer, und Gissinus, Märtyrer, und Alexander, Märtyrer, und Tredentheus, Märtyrer, und Jocundus, Märtyrer in Cäsarea in Kappadokien († um 251)
Daganus, Bischof in Galloway in Schottland, wohl identisch mit Dagamus, Bischof in Irland
Dubritius von Llandaff, Abt in Herefordshire, Bischof (?) von Llandaff (Übertragung der Gebeine)
Egil, Abt in Prüm und Flavigny, Klostergründer, Erzbischof von Sens
ein Ehemann, Märtyrer, und seine Frau, Märtyrerin bei den Griechen
Electus, Laienbruder im Franziskanerkloster Ara-Coeli in Rom oder in Assisi († 1251), und Electus, Laienbruder im Franziskanerkloster Ara-Coeli in Rom († 1306), und Ludwig von Sandoval, Ordensmann der Franziskaner-Minoriten in Sevilla († 1528), und Bartholomäus, Ordensmann der Franziskaner-Minoriten in Portugal († 1546), und Franziska Pachieca, Klarissin in Kastilien († im 16. Jahrhundert)
Eleutherius von Rocca d'Acre, Pilger
Elias vom heiligen Clemens (Teodora) Fracasso, Nonne († um 1927)
gebotener Gedenktag im Erzbistum Bari-Bitonto
Erbin (Alan ab Erbin), König von Cornwall, Einsiedler (?)
Eutropius, Bischof (Brügge)
Exsuperantius, Bischof von Ravenna (430 oder 476/477)
Franziska von Rom (Francesca Romana, Coecolella), Ordensgründerin, Mystikerin (Tag der Heiligsprechung)
Gentius, Märtyrer in Spanien
Gerald (Gérard), Mönch, Bischof von Mâcon, Einsiedler in Burgund († um 940)
Germanus, Bischof von Paris
Gherardesca, Witwe, Inklusin in Pisa († um 1269)
Gondebert (Gumbert / Gundebert) der Franzose, Mann von Bertha von Val d'Or, Mönch, Märtyrer in Avenay bei Reims / in Irland, verehrt am 29. April
Heinrich, Einsiedler in Etrurien, wohl identisch mit Erich, verehrt in Perugia, verehrt am 13. März
Hesychius der Paladin, Märtyrer
Hypathius, Abt (Hegumenos) im Kloster der Rufinianer bei Chalkedon († 446), verehrt am 17. Juni
Irmtrud (Ermendrud) von Millendonk, Äbtissin in Dietkirchen
Jakobus, Diakon, Märtyrer in Bergamo
Jean-Joseph Gérard, Priester, Mönch, Missionar
Joachim, Abt in Corazzo und Fiore, Ordensgründer
bei den Salesianern Don Boscos und bei den Mariahilfschwestern: Josef Kowalski, Ordensmann, Priester, Märtyrer
im Bistum Urgell und im Bistum in Solsona: Justus, Bischof von Urgell
Macra von Reims, Jungfrau, Märtyrerin (Umbettung der Gebeine)
Maria, Jungfrau in Antiochia
Maria Magdalena von Pazzi, Nonne, Mystikerin
Marianus de Roccacasale (Dominikus) Di Nicolantonio, Mönch († 1866)
Markward Weißmaler, Ordensmann der Franziskaner in München
1525 Märtyrer in Umbrien, bekehrt von Venantius von Camerino, Märtyrer
Mathilda, Tochter von Graf Fulco V. von Anjou, König von Jerusalem, Äbtissin im Benediktinerkloster Fontefraud († 1155)
Maximin, Bischof von Trier
Maximinus, Bischof, verehrt in Besançon
Maximus, Bischof von Aemona
Maximus (Macimus), Bischof von Verona († im 6. Jahrhundert [?])
Modwinus, Abt in Sabhal, Lehrer von == Dunnium
Moeltalius (Moeltulius), Sohn von Gobnan, Abt im Osten von Aranien († 865)
Nikolaus, 12. Abt in Villers-la-Ville in Brabant († 1240)
Nikolaus, Bischof von Myra (Übertragung der Gebeine nach Venedig), und Theodor, Bischof von Myra (Übertragung der Gebeine nach Venedig)
Olbianus, Bischof von Aenus - heute Enez in der Türkei, Märtyrer, verehrt am 4. Mai
Ortarius von Contentin, Abt in Landelles († 580)
Paternus (Parthenius), Märtyrer, und Calocerus (Calogerus), Märtyrer († 304), verehrt am 19. Mai
Paul VI., Papst
Peter Balling, Priester, Märtyrer durch die Calvinisten († 1598)
im Bistum Tortosa: Petrus Martyr Sans i Jordá, Ordensmann, Bischof in Fuzhou, Märtyrer
Petrus Petroni, Mönch in Maggiano, bekehrte Boccaccio († 1361)
Petrus von Padula, Ordensmann
Pollio, Lektor, Märtyrer in Cibalae, wohl identisch mit Pollio, Lektor, Märtyrer
Pontamius, Märtyrer, und Dimetius, Märtyrer, und Secundinus, Märtyrer, und Maximus, Märtyrer
Primus, Märtyrer, und Accidia, Märtyrerin, und Passimonius, Märtyrer, und weitere 153, Märtyrer in Afrika
Remigius, Bischof von Reims, Apostel der Franken (dritte Übertragung der Gebeine)
Restitutus von Rom, Märtyrer († um 299)
Revocatus, Märtyrer
Richard Thirkeld, Priester, Märtyrer
Roland Rivi, Märtyrer
Senator, Bischof von Mailand
Sicimodus, Märtyrer, und Bassus, Märtyrer, und Venustus, Märtyrer, und Victurius, Märtyrer, und Pullienus, Märtyrer in Antiochia
Sieben Brüder, Märtyrer an der Via Tiburtina in Rom, die sieben Söhne der Symphorosa, Märtyrerin
Sisinnius, Diakon, Märtyrer, und Martyrius, Lektor, Märtyrer, und Alexander, Ostiarius, Märtyrer, und im Erzbistum Mailand und im Ambrosianischen Teil des Bistums Lugano: Vigilius von Trient, Märtyrer
Suidbert, Bischof, Märtyrer in Bethlem, identisch mit Suitbert (Swidbert), Glaubensbote, Klostergründer, Abt in Kaiserswerth oder mit Suitbert, erster Bischof von Verden
Theodosia, Mutter, Märtyrerin
Theodosia (Theodora) von Tyros, Märtyrerin, und 12 Gefährtinnen, Märtyrerinnen in Cäsarea Philippi († um 303)
Theodosia von Konstantinopel, Nonne, Märtyrerin
Titian, Bischof, identisch mit Titian von Oderzo, oder mit Titian, Bischof von Brescia († um 526), verehrt am 3. März, oder mit Titianus, Bischof von Lodi, verehrt am 4. Mai
Ursula (Julia Maria) Gräfin Ledóchowska, Nonne, Ordensgründerin
Victor, Märtyrer in Rom, verehrt in Tournai, und Scyreneus, Märtyrer in Rom, verehrt in Tournai
Votus, Einsiedler, und Felix, Einsiedler, und Johannes von Atares, Einsiedler
Vulgan, Einsiedler
Walram von Baudemont, Abt von Ourscamp († 1143) (HK)
Wilhelm (Guillaume) Arnaud, Innquisitor, Märtyrer, und 10 Gefährten: Bernard de Roquefort, Kanonikus, Ordensmann der Dominikaner, Märtyrer, und Garcia d'Aure, Kanonikus, Ordensmann der Dominikaner, Märtyrer, und Stephan von St-Thibéry (von Narbonne), Ordensmann, Märtyrer, und Raimund Carbonier, Ordensmann, Kanoniker, Inquisitor, Märtyrer, und Ragnemodus von Toulouse, Archidiakon, Märtyrer, und Bernard, Kleriker, Märtyrer, und Pierre d'Arnaud, Kleriker, Märtyrer, und Fortanerius (Portanerius), Kleriker, Märtyrer, und Ademarus, Kleriker, Märtyrer, und N.N., Prior, Märtyrer in Avignonet
Winebald, König von Burgund
Winebald, Priester, Einsiedler, Abt in Troyes
A 75 anni da Roma liberata
Posted by Papa Pio XII on 21 maggio 2019
Nel momento in cui , il 4 giugno 1944, da Roma escono le truppe tedesche, Pio XII è l’oggetto di unanime gratitudine da parte della popolazione civile. La guerra non è ancora finita e l’Italia è ancora divisa in due. Ma la salvezza della Capitale assume un enorme valore simbolico. L’opera del Vaticano procede senza sosta in favore di quanti stanno ancora patendo gli effetti della guerra. L’approvvigionamento di pane e di altre derrate alimentari, soprattutto in favore dei più deboli e indifesi, diventa la prima esigenza. Ma al contempo proseguono la ricerca di nuove informazioni sui dispersi e gli sforzi per salvare gli ebrei nelle regioni italiane ancora controllate dai tedeschi.
A 75 anni da Roma liberata – Papa Pio XII