Leo XIV invokes Europe’s Christian roots in defence of human rights and migration.
Pope Leo XIV offered a sweeping account of European civilisation and its future in a September 28 landmark speech at the Robert Schuman Congress Centre in Metz, France.
Speaking on “The Roots of Europe for Peace and Unity,” Leo XIV’s argument was, at its deepest level, anthropological: Europe’s future depends upon its understanding of the human person.
Leo XIV began with Europe’s Greek, Roman and Christian inheritance, but emphasised that “European civilization is also the fruit of centuries-long encounters.” He specifically cited “the presence of Arab culture in the Iberian Peninsula.”
He then turned to the contribution of Benedictine monasticism. After recalling its role in caring for the poor, sick and elderly, as well as in universities, hospitals, medicine, science, architecture, law and political organisation, he declared: “Without this monastic tradition, European civilization as we know it would …
At a moment in history when relations between nations "are becoming increasingly barbaric," dialogue and multilateralism remain "the best antidote to the desire for domination, which lies at the root of every conflict," Pope Leo XIV said.
Wer hätte gedacht, dass die Revolution lediglich einen Papst gebraucht hätte?
AI-Übersetzung
@hiti die Brüderlichkeit mit den Abtreibern und Macrons, mit den Muselmanen und Politikern - alle Gottlosen willkommen. Ringparabel.
Eine unerwartete Umarmung: Das laizistische Frankreich umarmt Leo XIV. – und umgekehrt
AI-Übersetzung
Gestern lobt der Leo XIV die Revolution, heute gedenkt er ihrer Opfer. Was für ein Heuchler.
youtube.com/watch?v=F7UkHRkg9no&is=18H2Uqt_nAykt1…
Die AfD wird in Mecklenburg-Vorpommern mit 38,2 Prozent stärkste Kraft, während die CDU an der Fünfprozenthürde scheitert. Trotzdem dürfte die AfD wegen der Brandmauer ohne direkten Einfluss auf die Regierungsbildung bleiben.
Markus Krall ist oft ein Gewinn anzuhören.
Meiner Meinung nach eher diffuses Geschwätz von einem franz. Bischof
Die Tagespost versucht gerade verzweifelt - sogar mit Neueinstellungen - das Blatt wiederzubeleben. Aber der Print, der ist wirklich tot.
Mehr Kinder braucht das Land!
Sind Kinder eine reine Privatangelegenheit? Oder soll man sie aus Staatsräson bekommen? Die eine wie die andere Motivation erscheint unbefriedigend.
Privatvergnügen oder Staatsräson?
Mehr Kinder braucht das Land – aber warum?
Sind Kinder eine reine Privatangelegenheit? Oder soll man sie aus Staatsräson bekommen? Die eine wie die andere Motivation erscheint unbefriedigend. Unser Autor plädiert für ein Drittes im Licht des Naturrechts.
Fehlende eigene Kinder und Überalterung: „Das Europa, das wir kennen, wird untergehen, wenn es so weitergeht“
© Wikimedia/Super Bomba/CC BY-SA 2.0
Ein politisches Tabu verliert zunehmend an Kraft. Immer mehr Bürgern steht vor Augen, dass Europa in eine fatale demografische Krise geraten ist. Derzeit gebären Frauen in Deutschland durchschnittlich etwa 1,3 Kinder. Das Erhaltungsniveau läge bei etwa 2,1 Kindern. In vielen anderen europäischen Ländern sind die Zahlen ähnlich.
Mit der Überalterung gehen nicht nur ökonomische …corrigenda.online
FT-Analyse: In reichen Ländern hätten sich die realen Pro-Kopf-Ausgaben für Kindergeld, subventionierte Betreuung und Elternzeit seit den 1980ern verdreifacht, während die Geburtenraten dennoch von durchschnittlich 1,85 auf 1,53 gefallen seien.
ft.com/content/fba35eca-df3a-4ad6-b42d-eb08eb7c9a…
Bischof Mutsaerts greift „wütende“ katholische Blogs an.
Der niederländische Weihbischof Rob Mutsaerts – einer der besseren Bischöfe, der im Juni einen Autounfall überlebt hat – hat eine polemische Attacke gegen Katholiken gestartet, die den Online-Diskurs dominieren.
„Man kann letztendlich so viel Zeit damit verbringen, den Modernismus zu bekämpfen, dass Christus fast zur Nebensache wird“, schreibt Mutsaerts in einem ausführlichen Artikel auf seinem Blog vom 16. September.
„Man kann jeden Tag darüber lesen, was in Rom alles schiefläuft, und das Evangelium kaum noch aufschlagen. Man kann innerhalb von zehn Minuten auf Facebook die Nachricht von der jüngsten Katastrophe in einem Dikasterium erhalten und keine Ahnung haben, welcher Heilige an diesem Tag gefeiert wird.“
„Das ist kein Sieg für die Tradition. Es ist geistliche Ablenkung.“
Mutsaerts fährt fort: „Lesen Sie mehr Augustinus als kirchliches Twitter. Lesen Sie mehr Benedikt XVI. als wütende Blogs. Verbringen Sie mehr Zeit damit, …
Der Artikel wirkt leider so, als ob der Weihbischof alle anderen belehren könnte. Er sagt einfach jedem, was er tun soll. Eher peinlich, finde ich.
Söding: Ausschluss der Frauen vom Weiheamt nicht aus Bibel ableitbar
Position sei "abgehoben"
Frauen können in der katholischen Kirche bis heute weder Priesterin noch Bischöfin werden. Diese Norm lässt sich jedoch nach Auffassung des Bochumer Bibelwissenschaftlers Thomas Söding nicht aus der Bibel ableiten. Das bis heute dafür vorgebrachte zentrale Argument, Jesus Christus könne in diesen Ämtern nur durch einen Mann repräsentiert werden, nannte Söder am Freitag in München "abgehoben". Diese Position habe "mit dem Bibeltext nichts zu tun".
Das in den jüngeren Briefen des Neuen Testaments beschriebene Leitungsmodell "huldigt dem Zeitgeist, wenn es Frauen ausschließt", sagte Söding. Wenn nach diesen Quellen ein Mann an der Spitze der Ortskirche stehen solle, gehe es nicht um ein für alle Mal gültiges Prinzip, sondern schlicht um Akzeptanz in der damaligen Öffentlichkeit.
Der Theologe äußerte sich bei einer Tagung der Katholischen Akademie in Bayern anlässlich des 30. Jahrestags der …katholisch.de
Christus hat nicht wegen - sondern entgegen - der heidnischen Kulturen keien Frauen als Kultpriester zugelassen. Das hat Hauke in seinem Buch schön nachgewiesen.
Bischof Strickland lehnt das gestrige Dokument des Vatikans zum 60. Jahrestag von „Nostra Aetate“ ab.
Der emeritierte Bischof Joseph Strickland aus Tyler, Texas, schrieb am 16. September auf X.com, dass das neue vatikanische Dokument – das von Leo XIV. gebilligt wurde – „von allen abgelehnt und verworfen werden muss, die Jesus Christus und Seine Kirche als den einzigen Weg zum Vater betrachten“.
Er bezieht sich dabei auf § 54 zum Thema „Der Weg der Hoffnung“: „Das defensive Festhalten an der eigenen Position und die Ansicht, dass Proselytismus der einzige Weg sei, um mit dem Anderen in Kontakt zu treten, machen in einer Welt, die zunehmend einem vernetzten und sich ständig weiterentwickelnden globalen Dorf gleicht, keinen Sinn mehr.“
Strickland entgegnet: „Die Wahrheit entwickelt sich nicht ständig weiter; die Wahrheit ist Jesus Christus, der in der Welt unter uns gegenwärtig ist, und seine Kirche ist das Mittel zu unserem Heil.“
AI-Übersetzung
Heute hat Bischof Strickland noch einen ausführlichen Artikel nachgeschoben
Jesus Christ, The Only Savior of the World - …
01:36Il prete della Messa sul materassino “promosso”: don Mattia Bernasconi nuovo responsabile della Pastorale Universitaria
In Italien ist die Kirche schlimmer als in Deutschland, obwohl...
106.455 Abtreibungen in einem Jahr: Was Frauen im Schwangerschaftskonflikt wirklich wollen
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 106.455 Abtreibungen gemeldet, 96 Prozent von ihnen nach der Beratungsregelung. Den Vorwurf, Männer hätten über Abtreibung nicht zu reden, nennt Aufiero „das größte Fake-Argument von allen“.
1000plus-Gründer: Das wollen Frauen im …
#katholisch #Glaube
Pro Jahr gibt es in Deutschland gut 100.000 Abtreibungen. Aufiero verkaufte den Spendern 2025 tatsächlih 148.572 „digitale Beratungen“. Aber die Abtreibungszahlen bleiben stabil.
Leo XIV. ernennt einen Bischof, der die Einbeziehung von Homosexuellen in die Laienämter angeordnet hatte
Heute hat Papst Leo XIV. den 65-jährigen Bischof Crispin Barrete Varquez zum neuen Bischof von Tagbilaran auf den Philippinen ernannt. Seit 2007, also seit fast zwei Jahrzehnten, ist er Bischof von Borongan.
Seine Ernennung nach Tagbilaran bedeutet eine Rückkehr in seine Heimatdiözese. Dort verbrachte er einen Großteil seines priesterlichen Wirkens, bevor er Bischof wurde.
Varquez ersetzt einen designierten Bischof, der seine Ernennung zurückgezogen hat
Die Diözese Tagbilaran war seit September 2025 ohne Bischof, als Erzbischof Alberto Uy nach Cebu versetzt wurde.
Im März 2026 ernannte Leo XIV. Pfarrer Gerardo Saco zu seinem Nachfolger. Dieser zog sich jedoch nur drei Wochen vor seiner Bischofsweihe im Mai zurück und begründete dies mit seinen „menschlichen Grenzen und Unzulänglichkeiten“.
Monsignore Varquez sollte einer der beiden Mitweiher von Saco sein.
„Inklusive Laienämter“
Im …
Diese Zick-Zack-Taktik hilft uns nicht weiter. Man erkennt an den Ausreißern zum Bösen, welch Geistes Kind diese Leute sind.