Žena rozdáva sväté prijímanie počas pápežskej omše: Počas omše, ktorú dnes večer celebroval Lev XIV. v prístave v Rimini, jedna žena rozdávala sväté prijímanie do rúk, ako keby to boli sušienky.
Mulher distribui a comunhão na eucaristia papal: Durante a eucaristia celebrada por Leão XIV esta noite no Porto de Rimini, uma mulher distribuía a comunhão na mão como se fossem bolachas.
@Ana W. HwangEinen Stock, aber nicht für die Trommeln, sondern für die, welche im Vatikan so große Macht haben und alles lenken ... ! Leo XIV. muß Kante zeigen und die Fehlentwicklung des Konzils beenden ! Er muss vor allen Dingen gegen die vielen Events und Sakrilegien vorgehen und diese Bischöfe ermahnen und zur Ordnung rufen . Wird er es tun ... ? !
Der Bischof von Lourdes hat entschieden, alle Mosaiken des wegen Missbrauchsvorwürfen umstrittenen Künstlers Marko Rupnik während des Papstbesuchs im September zu verhüllen und auch danach verdeckt zu lassen. Gegen Rupnik läuft seit 2023 ein kirchliches Verfahren, nachdem ihm verschiedene Formen sexuellen und geistlichen Missbrauchs vorgeworfen wurden. Papst Leo XIV. besucht Lourdes am 27. September
Die Mosaike von Marko Rupnik im Heiligtum von Lourdes werden in den kommenden Wochen vollständig verhüllt und bleiben nach dem Besuch von Papst Leo XIV. dauerhaft verborgen, erklärte Bischof Jean-Marc Micas von Tarbes und Lourdes am 20. August gegenüber der französischen Zeitung LaDepeche.fr. Im März 2025 wurden lediglich einige der Mosaike, darunter jene an den Türen der Basilika, abgedeckt. Zuvor hatte der Wallfahrtsort bereits im Jahr 2024 die Beleuchtung von Rupniks Werken während der nächtlichen Prozessionen eingestellt. Rupnik ist ein slowenischer Priester und Künstler, der seit Jahrzehnten vom Vatikan gefördert wird. Er wurde von rund zwei Dutzend Frauen des sexuellen, spirituellen und psychischen Missbrauchs beschuldigt. Ein laufendes kirchenrechtliches Verfahren bezüglich dieser Vorwürfe zieht sich im Vatikan in die Länge. Bischof Micas hat zuvor erklärt, dass die fortgesetzte öffentliche Zurschaustellung von Rupniks Werken in Lourdes den Missbrauchsopfern, die den Wallfahrtsort …Mehr
Lebensschutz ist eben ein rechtes Thema und das ist gut so. Die Linken stehen nämlich für die Kultur der Todes. Sie wollen die Völker und deren Individualität vernichten und sind daher für Abtreibung in den entwickelten Ländern.
@ Global Church Global "auch recht?" Er hat vielleicht einmal recht, wobei das vielleicht dafür steht, daß er keinem sogenannten "Rechten" das Recht absprechen kann, gegen die Abtreibung und für Lebensschutz einzutreten! In einem hat er allerdings unbedingt recht, Lebensschutz ist keinesfalls rechts oder links, es ist einfach ein Grundrecht, das jedes ungeborene Kind hat, wie auch alle anderen Menschen haben.
Nonnen tun so, als würden sie die Messe mitfeiern, während der Priester die Wandlung - mit geänderten Worten - vornimmt
Ein Video, das InfoVaticana vorliegt, zeigt, wie im Trinitarierkloster von Suesa (Kantabrien) die Nonnengemeinschaft während des eucharistischen Gebets mit ausgestreckten Händen als "Konzelebranten" fungieren.
Papst Leo traf sich heute im Vatikan mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun. Es ist das vierte Treffen der beiden. Aoun dankte Leo für seine Unterstützung des Libanon und bat ihn, den Libanon in seiner Forderung weiter zu unterstützen, dass „Israel die Bestimmungen der Rahmenvereinbarung umsetzt, seine Angriffe auf die Dörfer und die Infrastruktur im Süden sowie auf die Zivilbevölkerung unverzüglich einstellt und sich aus den von ihm besetzten Gebieten zurückzieht.“
Es sei schwer vermittelbar, dass das Leihmutterschaftsverbot im Ausland umgangen werden könne, meint die rechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Susanne Hierl.
Eine Darstellung der Muttergottes der rumänischen Künstlerin Teodora Axente hat in Siena, Italien, für Kontroversen gesorgt. Die Jungfrau auf dem diesjährigen Palio-Banner wirkt androgyn und weicht von jeglicher marianischen Ikonografie ab. Die Stadtverwaltung von Siena beauftragte Axente mit der Gestaltung des „Drappellone“, des bemalten Seidenbanners, das bei dem jahrhundertealten Palio-Pferderennen der Stadt an die siegreiche „Contrada“ – eines der historischen Stadtviertel Sienas – verliehen wird. Axente wurde auf Vorschlag der Bürgermeisterin Nicoletta Fabio von der Stadtverwaltung ausgewählt. Das Banner wurde am 10. August enthüllt. Es stellt die Jungfrau über Siena und seine Contrade dar, wie sie die mit Papst Pius II. verbundene Goldene Rose beschützt, und erinnert an den 500. Jahrestag der Schlacht von Camollia im Jahr 1526. Axente bezeichnete die Figur als ihre persönliche Vision der Madonna und erklärte, die Figuren in dem Werk seien „eher androgyn“ und daher „universelle …Mehr
Papst akzeptiert Rücktritt des Bischofs von Speyer. Wiesemann, 66, hatte den Papst aus gesundheitlichen Gründen um seine Entpflichtung vom Amt des Bischofs von Speyer gebeten: „Ich bin mit ganzem Herzen und großer innerer Freude mit Ihnen Christ und für Sie Bischof gewesen. Dennoch hat die Last der umfänglichen Verantwortung in mir körperlich, wie vor allem seelisch schwerwiegende Spuren hinterlassen.“
Das Dilemma zwischen der Bewahrung der unmissverständlichen Integrität des katholischen Glaubens und der kanonischen Anerkennung durch den Papst.Deutsche Übersetzung des englischen Originaltextes. Von Bischof Athanasius Schneider Es ist aufschlussreich, sich an einen historischen Fall zu erinnern, in dem ein großer Heiliger vor folgendem Dilemma stand: der Wahl zwischen der Bewahrung der unmissverständlichen Integrität des katholischen Glaubens und der kanonischen Anerkennung durch den Papst. Bei diesem Heiligen handelte es sich um den Kirchenvater des 4. Jahrhunderts, den hl. Athanasius von Alexandria. Nachdem Papst Liberius im Jahr 357 eine zweideutige Glaubensformel unterzeichnet hatte, in der der entscheidende dogmatische Begriff „wesensgleich“ (consubstantialis) fehlte, befahl er dem hl. Athanasius, in Gemeinschaft mit arianischen und semi-arianischen Bischöfen zu treten; es waren Bischöfe, mit denen der Papst selbst unter dem Druck des Kaisers bedauerlicherweise in kirchliche …Mehr
Diese Wahl kann es für einen Katholiken niemals geben, denn sie würde bedeuten, daß ein Wolf die Herde Christi rechtmäßig leiten kann, was aber eine lästerliche Irrlehre ist! Wann werden diesen "G'sundbetern" endlich die Augen aufgehen, daß die Konzils"päpste" Handlanger der Synagoge Satans sind, die keinerlei Autorität über Katholiken beanspruchen können?
Irische Fernsehmoderatorin predigt in Festmesse in Knox. Sie liebt es, wenn der Muezzin ruft und wartet endlich auf Frauenpriester.
On 13 August 2026, Irish broadcaster Mary Kennedy delivered a roughly 15-minute guest address entitled “Faith in Full View” during the National Novena to Our Lady of Knock in Knock Basilica, Co. Mayo, following the Gospel: “I would like it if it weren’t such a male-dominated ministry. I think there is real value in having women in important positions in the Church. It’s not going to change in my lifetime, or in the lifetimes of other people present here, but I really do feel that women would have a huge contribution to make to the Church, and I would love to see women priests. I really would.”
Wörtlich: Kennedy liebt „den Klang des muslimischen Gebetsrufs“. Und: „Ich würde mir sehr wünschen, dass es Priesterinnen gäbe. Das würde ich wirklich.“
Linksextreme greifen katholisches Gebet an. Kein Fall für irgendeine Sicherheitsbehörde? Sind ja nur Katholiken.... (Ironie off)
Eine Gebetsaktion unseres „Herz-Jesu-Apostolates“ wurde am vergangenen Samstag von einer linksextremistischen Horde in Göttingen angegriffen! Mathias von Gersdorff 200 völlig fanatisierte Linke Aktivisten griffen ca. 20-40 Teilnehmer unserer Gebetsaktion (also keine politische Aktion) unter dem Motto „Öffentlicher Rosenkranz gegen Abtreibung“. 12 Polizisten wurden verletzt, mehrere Rettungswagen waren im Einsatz! Tagesschau, HNA, FAZ, WELT, ZEIT und weitere Medien berichteten heute über den linksextremistischen Angriff. Ich sprach mit einigen der unserer Ehrenamtlichen. Sie waren immer noch über den unfassbaren irrationalen und fanatischen Hass der Linksextremisten erschüttert! Vor dem Angriff hätten sich die Linksradikalen ein bis zwei Stunden lang mit andauerndem, sich immer weiter steigerndem Geschrei hochgeschaukelt, bis irgendwann die Vernunft völlig aussetzte. Dann entlud sich der linke Fanatismus in einer Gewaltorgie gegen die Polizei, die zwischen den Betern und den Linksextremisten …Mehr
Heiliger Vater! In Ehrfurcht vor dem Amt, das Ihnen als Nachfolger des heiligen Petrus anvertraut wurde, und in Gemeinschaft mit der Kirche, die Christus auf den Aposteln gegründet hat, wende ich mich mit diesem offenen Brief an Sie. Ich tue dies nicht leichthin. Was mich bewegt, diese Worte öffentlich auszusprechen, ist eine Sorge, die letztlich über allen anderen kirchlichen Fragen steht: das Heil der Seelen. Salus animarum suprema lex: Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. Meine Frage ist einfach und ernst: Trägt der synodale Prozess wirklich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näher zu bringen? Für mich ist das die entscheidende Frage. Heiliger Vater, ich bin mir der Verantwortung des petrinischen Amtes voll bewusst, von der jemand außerhalb dieses Amtes nur eine vage Vorstellung haben kann. Gerade deshalb schreibe ich diese Worte nicht aus Mangel an Ehrfurcht vor dem Papsttum, sondern aus Liebe zu ihm. Schließlich erhielt Petrus von Christus nicht nur den Auftrag …Mehr
@Guntherus de Thuringia Die Demutsfloskel einer Segensbitte passt weder in unsere Zeit noch zu einem demokratisch gesonnenen Papst und synodalen Prozess.
München: Rückkehr zu Summorum Pontificum liegt „nicht in der Zuständigkeit des Erzbischofs“ Das Erzbischöfliche Ordinariat München hat auf eine Anfrage von Certamen e.V. geantwortet. Auf die Frage, ob das Erzbistum zu einer großzügigeren Regelung im Sinn von Summorum Pontificum zurückkehren wolle, erklärt Dr. Marcus Nelles, Abteilungsleiter Kirchenrecht: „Vorab sei betont, dass die überlieferte römische Messe unbestritten über Jahrhunderte das Glaubensleben zahlloser Gläubiger geformt und Heilige hervorgebracht hat. Diese geistlichen Früchte stelle ich in keiner Weise in Abrede.“ Traditionis custodes enthalte „kein Urteil darüber, dass die ältere Form ‚schädlich‘ sei“. Dennoch fällt die Antwort abschlägig aus. Traditionis custodes habe Summorum Pontificum „in Gänze abgelöst“, das freie Zelebrationsrecht des Priesters existiere „nicht mehr“, eine Rückkehr liege „nicht in der Zuständigkeit des Erzbischofs“. Mit Dekret vom 22. August 2022 sind in der Erzdiözese acht Kirchen und Kapellen …Mehr
Bischof Mutsaerts hat einen offenen Brief an Papst Leo XIV. zum Thema Synodalität verfasst, in dem er die Auswirkungen und den spirituellen Nutzen der gesamten Angelegenheit in Frage stellt.
Weihbischof Rob Mutsaerts von ’s-Hertogenbosch verfasste am 13. August einen offenen Brief an Leo XIV. Kernaussagen. – Trägt der synodale Prozess tatsächlich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen? […] Was hat all dies tatsächlich bewirkt? Nicht: Wie viele Treffen wurden organisiert? Nicht: Wie viele Berichte wurden verfasst? Nicht: Wie viele Menschen haben teilgenommen? Sondern: Ist der Glaube gestärkt worden? Wurde Christus deutlicher verkündet? - Wenn man solche Fragen stellt, ist es unmöglich, die Synode als Erfolg zu betrachten. - Was einst als Synode für den Zeitraum 2021–2024 begann, droht zu einer dauerhaften Regierungsform zu werden. - Die klassische Synode war ein Mittel. Im heutigen synodalen Diskurs droht die Synodalität zu einem Selbstzweck zu werden. - Die Kirche ist kein Gespräch, sondern eine überlieferte Realität. Denn die Kirche beginnt nicht mit unserem Dialog. Sie beginnt mit Christus. - Christus hat keine Diskussionsrunde ins Leben gerufen …Mehr
Ein englischer Bischof, dem die Vergewaltigung einer Minderjährigen vorgeworfen wird, erschien am Donnerstag vor Gericht. Bis zu seiner Anhörung im kommenden Monat darf er keinen Kontakt zu dem mutmaßlichen Opfer aufnehmen. Bischof David Oakley, 70, nahm per Video an der Anhörung vor dem Westminster Magistrates’ Court teil und wurde gegen Kaution freigelassen. Ihm werden zwei Vergewaltigungen eines damals unter 16-jährigen Mädchens zwischen 2000 und 2001 vorgeworfen, als er noch Priester war. Oakley war bereits Monate vor der Anklage untersucht und im September 2025 festgenommen worden. Einen Monat später nahm er aus offiziell „persönlichen Gründen“ eine Auszeit.
The bishop began a leave of absence in October 2025, which he and his diocese announced was taken for “personal reasons.”
Am 13. August ernannte Leo XIV. Umberto Longo, Direktor des Italienischen Historischen Instituts für das Mittelalter in Rom und Professor für mittelalterliche Geschichte an der säkularen Universität „Sapienza“ in Rom, zum Mitglied des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften. Die Online-Präsenz von Umberto Longo verortet diesen Namen – und in späteren Fällen einen identifizierbaren Professor Longo – wiederholt im institutionellen Umfeld der italienischen Freimaurerei und des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus. Die Beispiele erstrecken sich über ein Jahrzehnt. 2013 – Schottischer Ritus, Latium: Die freimaurerische Publikation LOGOS identifiziert einen gewissen „Fr. Oratore Umberto Longo 4°“ als Amtsträger der Loggia di Perfezione Maestri Segreti „Giano“ in Rom. Die Publikation stellt eine Reihe von Texten unter der Überschrift „Le Tavole del Fr. Oratore Umberto Longo 4°“ vor. Die Abkürzung „Fr.“ wird durchgehend für „Fratello“ – „Bruder“ – verwendet, während die Zahl den …Mehr