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Schottische Nationalkirche erlaubt Ordination Homosexueller
Kathedrale St. Giles in Edinbourgh
(gloria.tv/ KNA) Die reformierte schottische Nationalkirche erlaubt künftig die Ordination Homosexueller. Laut britischen Medienberichten stimmte am Montag bei der Generalversammlung eine Mehrheit dafür.
Der Beschluss setzt einem vor zwei Jahren beschlossenen Moratorium ein Ende, das seit der Ernennung des homosexuellen Pfarrers Scott Rennie Gültigkeit besaß.
Anlass des kircheninternen Streits war die Ernennung Rennies zum Priester 2008. Der geschiedener Vater eines Kindes lebt gemeinsam mit seinem Partner und hat dabei die Unterstützung des Presbyteriums seiner Gemeinde in Aberdeen.
Experten zufolge könnte das Ergebnis eine Kirchenspaltung nach sich ziehen. Eine nach Rennies Ernennung eingesetzte Kommission kam laut Medienberichten zu dem Schluss, dass bis zu einem Fünftel der Geistlichen und 100.000 Gläubige die Kirche aus Protest verlassen könnten. Zugleich kündigten den Daten zufolge etwa …

@jonatan
ja klar kann man sagen: der Berger lügt wie eh und je. Hätte ich nicht persönliche Erfahrungen, die genau das von berger bestättigen würden, würde ich auch sagen: was juckt mich der David.
Nur mal so: wie findest du es denn, wenn Priesteramtskandidaten auf dich bei vorgerückter stunde zukommen und dich als Frau fragen, ob du mit ihnen nen kleinen dreier schiebst. Naja kann man sich ja überlegen. Wobei der eine ging gar nicht. (ok nach diesem Bespiel müsste ich eher von einem durchgebiten Klerus reden...)

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Schottische Nationalkirche erlaubt Ordination Homosexueller
Kathedrale St. Giles in Edinbourgh
(gloria.tv/ KNA) Die reformierte schottische Nationalkirche erlaubt künftig die Ordination Homosexueller. Laut britischen Medienberichten stimmte am Montag bei der Generalversammlung eine Mehrheit dafür.
Der Beschluss setzt einem vor zwei Jahren beschlossenen Moratorium ein Ende, das seit der Ernennung des homosexuellen Pfarrers Scott Rennie Gültigkeit besaß.
Anlass des kircheninternen Streits war die Ernennung Rennies zum Priester 2008. Der geschiedener Vater eines Kindes lebt gemeinsam mit seinem Partner und hat dabei die Unterstützung des Presbyteriums seiner Gemeinde in Aberdeen.
Experten zufolge könnte das Ergebnis eine Kirchenspaltung nach sich ziehen. Eine nach Rennies Ernennung eingesetzte Kommission kam laut Medienberichten zu dem Schluss, dass bis zu einem Fünftel der Geistlichen und 100.000 Gläubige die Kirche aus Protest verlassen könnten. Zugleich kündigten den Daten zufolge etwa …

Ja das mag sein, dass ich dazu verpflichtet wäre. Werde mir das auch überlegen. Möchte aber eigentlich nicht denunzieren. Denn eigentlich müssten ja die Regenten und Bischöfe dies herausfinden.
Ich denke aber dem Inhalt meiner Bewertung (durchgeschwulter Klerus) geben Sie auch recht. Der Priesterberuf ist Momentan nur noch attraktiv für homosexuelle Menschen, die sich am liebsten von ihrer Sexualität distanzieren möchte bzw. heimlich ausleben möchten.

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Schottische Nationalkirche erlaubt Ordination Homosexueller
Kathedrale St. Giles in Edinbourgh
(gloria.tv/ KNA) Die reformierte schottische Nationalkirche erlaubt künftig die Ordination Homosexueller. Laut britischen Medienberichten stimmte am Montag bei der Generalversammlung eine Mehrheit dafür.
Der Beschluss setzt einem vor zwei Jahren beschlossenen Moratorium ein Ende, das seit der Ernennung des homosexuellen Pfarrers Scott Rennie Gültigkeit besaß.
Anlass des kircheninternen Streits war die Ernennung Rennies zum Priester 2008. Der geschiedener Vater eines Kindes lebt gemeinsam mit seinem Partner und hat dabei die Unterstützung des Presbyteriums seiner Gemeinde in Aberdeen.
Experten zufolge könnte das Ergebnis eine Kirchenspaltung nach sich ziehen. Eine nach Rennies Ernennung eingesetzte Kommission kam laut Medienberichten zu dem Schluss, dass bis zu einem Fünftel der Geistlichen und 100.000 Gläubige die Kirche aus Protest verlassen könnten. Zugleich kündigten den Daten zufolge etwa …

woher die aufregung. das was die jetzt legalisieren ist doch bei uns einfach nur verdeckt auch vorhanden: ein durchgeschwulter Klerus. Es wäre an der Zeit, dass hier die Kirche sich mal überlegt ob nicht a.) die Zulassungsbedingungen für den Priesterberuf verändert werden müssen oder b.) die Scheinheiligkeit bei der Weihe aufgegeben werden muss, indem man sagt "Ok anscheind zieht der Priesterberuf nur noch Schwule an, also legalisieren wir es auch." Es wäre dann nur die Anerkennnung eh nur bekannter Tatsachen.

domina
02:21

Gloria Global am 23. Mai.
Nur wer die kirchliche Lehre glaubt, kann zur Kommunion
Deutscher Bischof bezeichnet Papst als Fundamentalisten
Alte Messe ist Pflicht der Bischöfe
Sensationelle Scheidungsrate von nur 3 Prozent
Papst gegen Abtreibung

@leonico
hab grad wenig zeit. Aber gott ist wahrhaft wesenhaft von der welt verschieden=> Geschaffenes ist nicht Gott.

domina
02:21

Gloria Global am 23. Mai.
Nur wer die kirchliche Lehre glaubt, kann zur Kommunion
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Papst gegen Abtreibung

@leonico
entschuldigung ich verstehe nicht was Freiheit mit natürl. Gotteserkenntis zu tun hat. Denn natürl. Gotteserkenntnis ist eine reine verstandesmäßige Angelegenheit. Dazu habe ich keine Freiheit. Dies wäre so ähnlich wie man keine Freiheit hat zu der mathemat. Gewissheit von 1+1=2. Das ist einfach so.
Das sittl. Gesollte wird allein aus der geschaffenene Natur erkannt. Und zwar fundamental dadurch, dass die Natur einfach als geschaffen anerkannt wird. Was Geschaffen ist ist nicht Gott. Grundproblem menschl. Handelns ist aber gerade die Verwechslung von geschaffener Qualität und göttlicher Qualität. Dann entspricht der Mensch Nicht mehr der geschaffenen Ordnung und verhält sich sittlich schlecht. Wohlgemerkt: Dies ist alles noch vor der Glaubensentscheidung natürlicherweise erkennbar. Deshalb reicht ein einfacher Gottesbezug im GG aus.

domina
02:21

Gloria Global am 23. Mai.
Nur wer die kirchliche Lehre glaubt, kann zur Kommunion
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Papst gegen Abtreibung

@Salutator
nein einfach mach ich mir es ja nicht. Nur der Staat hat eine bestimmte Zielrichtung für seine Gesetze, die sich von der Zielrichtung der Kirche unterscheiden. Die Zielrichtung des Staates muss es immer sein, dass er es allen seinen Bürgern erlaubt nach den Vorstellungen und Überzeugungen ihr Leben zu gestalten. Er strebt damit das Allgemeinwohl an.
Die Kirche kann eigentlich nicht mit dem Staat in Konflikt kommen solange der Staat diese Aufgabe gewissenhaft erfüllt (wenn er sie nicht gewissenhaft erfüllt, kann die Kirche subsidiär für den Staat aktiv werden. Dies wäre z.B. der Fall, wenn wieder so ein Hitler an die Macht kommt. Dann müsste man als Katholik versuchen den Staat zu bekämpfen o.ä.). Ein Konflikt mit dem Staat entsteht aber tatsächlich dann, wenn z.B. der Staat plötzlich sagen würde, dass das Beichtgeheimnis keine Relevanz mehr vor Gericht hat. Hier müsste man dem kirchl. Gesetz als Priester mehr gehorchen.
Im Fall mit der Scheidung sehe ich aber keinen Konflikt, denn der Staat greift ja nicht die Rechte von Katholiken damit an.

domina
02:21

Gloria Global am 23. Mai.
Nur wer die kirchliche Lehre glaubt, kann zur Kommunion
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@leonico
nein muss kein bezug zum dreifaltigen Gott sein. Allein die natürliche Gotteserkenntis steht schon in einem Bezug zum erkennen des Sittengesetzes. Denn wer Gott natürlicherweise erkennt kann nicht mehr die Welt mit ihm verwechseln. Dies ist die Grundlage für die Einsicht in das sittlich gesollte.

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02:21

Gloria Global am 23. Mai.
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Papst gegen Abtreibung

ich würde sagen, dass das was der maltesische Bischof sagt nicht unbedingt gilt. Denn ich kann ja aus kath. Sicht gegen die Scheidung sein, aber zugleich auch einsehen, dass nicht jeder diese sichtweise auch gleichermaßen akzeptieren muss. Deshalb sollte der Staat es Menschen ermöglichen ihre Lebensform nach ihrem Gewissen zu verwirklichen. Das man da moralisch andere Meinungen hat als Katholik ist eine andere Auffassung.
Grundsätzlich sollte deshalb nicht (mehr) staatl. Gesetz und kirchl. Moral deckungsgleich sein. Der kath. Staat ist nicht erstrebenswert (auch für die Kirche selbst nicht).

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00:21

WdW - Witz der Woche.
Der Organist ist verhindert...

oh mein gott ist der schlecht. Fremdschäm...
also nicht der von Rupert!

domina
04:28

Life Ball 2010 wird weggefegt.
2010 fegen Gewitter, Wind und Blitze den Life Ball vom Rathausplatz.

sollen mit dem Titel des Videos suggeriert werden, dass Gott hier eingegriefen hat und zwar zu Ungunsten vom Life Ball?
Dieses angeblich fromme Denken vom Eingreifen Gottes! Die schlechthinnige aktuale Abhängigkeit aller Dinge wird darin geleugnet. Man kann von keinem zusätzlichen Eingreifen Gottes sprechen. Man kann nur sagen alles was tatsächlich geschieht ist bereits in Gottes Hand.

domina
04:28

Life Ball 2010 wird weggefegt.
2010 fegen Gewitter, Wind und Blitze den Life Ball vom Rathausplatz.

geil und wunderschön sinnlich...

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„Generation Benedikt“: Kirche kann Frauen nicht zu Priestern weihen
(gloria.tv/ KNA) Ein Priestertum von Frauen widerspricht nach Ansicht des katholischen Jugendnetzwerks «Generation Benedikt» dem Auftrag der Kirche. Frauen werde die Priesterweihe nicht deshalb vorenthalten, weil sie weniger fromm, eifrig oder schlau seien, sondern weil die Kirche dazu ihren Ursprüngen nach «keinerlei Vollmacht» besitze, schreibt die Sprecherin des Netzwerks, Mareike-Christin Bues, in einem Beitrag für die Bonner Wochenzeitung «Christ & Welt» (Donnerstag).
Es sei auffällig, dass Jesus «in einer antiken Welt, in der alle Religionen ihre Priesterinnen hatten, ausschließlich Männer in den Aposteldienst berief und sogar seine eigene Mutter außen vor ließ».
Von Bedeutung sei auch, dass der Sohn Gottes die menschliche Natur als Mann angenommen habe, «und im Vaterunser lehrt Jesus, Gott als Vater und nicht als Mutter anzusprechen», so Bues.
Mit der Ablehnung der Weihe von Frauen zu Diakonen und Priestern sei …

1.) Auch wieder nur Behauptung. Was unterscheidet Jesu Wort von einer x beliebigen Behauptung?
2.) Also was jetzt? Erkennbar oder nicht? Das mit der Erbsünde ist doch ein billiger Trick. Wenn du die beweisen kannst, dann ist es kein Zirkelschluss mehr.
3.) Die Würde des Menschen geht so weit auch Dinge tun zu dürfen, die seiner Würde augenscheinlich widersprechen. Inhalt von Würde muss immer die absolute Selbstbestimmung beinhalten