CC BY-NC 2.0) An diesem bedeutsamen Fest, das auf das historische Datum eines großen Sieges der Christenheit zurückgeht, der mit dem heiligen Rosenkranz erkämpft wurde[1], rufen wir von ganzem Herzen dazu auf, die Kette der Rettung zu ergreifen! Angesichts der überaus dunklen Wolken am Horizont der Gegenwart sei auf den In dieser geschichtlichen Entscheidungsstunde für die Kirche und die ganze Menschheit kommt diesem Gebet eine immense Bedeutung zu. Die Gottesmutter Maria ist daher in Fatima, wo sie den Triumph ihres Unbefleckten Herzens angekündigt hat, als Königin des heiligen Rosenkranzes erschienen. Dort gab sie durch die Hirtenkinder zu verstehen, „dass So betonte Schwester Lucia: „Die allerseligste Jungfrau hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine Dies ist dringend notwendig, denn die Welt steht am Rande des Abgrundes. Der Rosenkranz muss fortwährend in unseren Händen bleiben – an jedem Tag! Niemand kann sich selbst aus der Verantwortung nehmen …
Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: vor 5 Stunden in Prolife, keine LesermeinungDruckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Berlin-Köln (kath.net/BVL) Am kommenden Samstag findet der Marsch für das Leben zum 21. Mal in Berlin und zum dritten Mal gleichzeitig in Köln statt. Die etwa einstündigen Auftaktveranstaltungen beginnen am 20. September um 13 Uhr auf dem Neumarkt in Köln und auf dem Washingtonplatz / Hauptbahnhof in Berlin. Auf den Podien werden zentrale Themen beleuchtet, darunter die Gewissensfreiheit von Menschen im medizinischen Bereich, die Arbeit von Hebammen, der Umgang mit jungen schwangeren Frauen in Indien sowie Mehrlingsschwangerschaften in Deutschland. An beiden Standorten ergänzen Jugendseminare und Gottesdienste das Programm, um junge Menschen zu inspirieren und spirituelle Impulse zu setzen. Der Bundesverband Lebensrecht freut sich über die breite Unterstützung durch die Kirchen. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer aus Regensburg und …
Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: vor 3 Tagen in Aktuelles, 5 LesermeinungenDruckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Bonn-Vatikan (kath.net) Vier der 27 katholischen Ortsbischöfe in Deutschland haben sich erneut vom „Synodalen Ausschuss“ distanziert, den das ZdK und weite Teile der Deutschen Bischofskonferenz als einen deutschen Sonderweg mit aller Macht durchdrücken wollen. Es handelt sich um folgende Bischöfe: Kardinal Rainer Maria Woelki (Köln), Bischof Stefan Oster (Passau), Bischof Gregor Maria Hanke (Eichstätt) und Bischof Rudolf Voderholzer (Regensburg). In ihrem an den DBK-Vorsitzenden Bischof Georg Bätzing und die ZdK-Vorsitzende Irme Stetter-Karp adressierten Brief verweisen diese vier Bischöfe auf Vatikan-Äußerungen, die für den „Synodalen Ausschuss“ „Stoppschilder“ darstellten. Die Ortsbischöfe betonen, „dass der ‚Synodale Weg‘ in Deutschland nicht befugt sei, die Bischöfe und die Gläubigen zur Annahme neuer Formen der Leitung und neuer …
Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: vor 7 Stunden in Deutschland, 7 LesermeinungenDruckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Köln (kath.net/pek/red) Das Ermittlungsverfahren gegen Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki wegen möglicher Falschaussagen wird eingestellt. Das hat jetzt die Staatsanwaltschaft Köln entschieden. Kardinal Woelki ist unschuldig und hat nicht gelogen. Er hat keine Aussagedelikte, insbesondere keinen Meineid begangen. "Ich bin froh und dankbar, dass wir hier jetzt zu einem Schlusspunkt gekommen sind. Jetzt können wir uns mit ganzer Kraft den herausfordernden Zukunftsaufgaben widmen. Gemeinsam mit den vielen Engagierten im gesamten Erzbistum möchte ich neue Erfahrungsorte des Glaubens schaffen und wieder mehr Menschen für Christus und das Evangelium gewinnen", betont Kardinal Woelki. Die Staatsanwaltschaft untersuchte im Verlauf des Verfahrens auch, ob Kardinal Woelki vor Gericht unabsichtlich falsche Aussagen machte. Dabei kommt sie …
Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: vor 2 Stunden in Weltkirche, 2 LesermeinungenDruckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Rom (kath.net/jg) Der nächste Papst müsse die Lehre der Kirche klar vertreten und bereit sein, sich gegen ideologische Lobbys zu behaupten, einschließlich der Lobby der Homosexuellen. Dies sagte der Kardinal Gerhard Müller der italienischen Zeitung Der kommende Pontifex sollte ein solides theologisches und lehramtliches Fundament haben, sagte Kardinal Müller und rief zu einer Rückkehr zur „Orthodoxie, der Lehre auf Grundlage der Schrift und der apostolischen Tradition“ auf. Die Lehre sei nicht das Eigentum des Papstes, der Bischöfe oder der Gläubigen, erinnerte Kardinal Müller. Sie müsse dem Wort Jesu entsprechen, niemand könne sie ändern, betonte er in Hinblick auf das Thema Ehe und die „Homo-Lobby“. „Wenn Jesus sagt, dass die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau besteht, kann niemand diese Lehre ändern. Die Lobby der Homosexuellen …
...nicht nur der Homo-Lobby, sondern einer noch viel mächtigeren Modernisten-Lobby, welche den Glauben als vernunftgemäßen Gehorsam Gott gegenüber ablehnt und nur noch einen irrational-gefühlsbetonten "Glauben" predigt!
19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt (Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London) 1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben 2. Die Familien zerstören. 3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen…. 4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen. 5. Die Achtung vor der Religion vernichten. 6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln. 7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen. 8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen. 9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften. 10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln. 11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren. 12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen. 13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen. 14. „Ungebildete“ regieren lassen. 15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen. 16. Vermögenschluckende Monopole schaffen. 17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten. 18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren. 19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich …Mehr
Der Betrug der Weltsynode. Die Heilige Kirche soll komplett ruiniert werden, damit diese so verformt wird, sodass sie zur Neuen-Welt-Religion der NWO passt, das ist die Pseudokirche des AC.
Asia, CC BY-SA 4.0 Die Botschaft und das Geschehen von Fatima, als „Explosion des Übernatürlichen“[1] bezeichnet, spiegelten sich im Leben des heiligen Padre Pio deutlich wider. Er durfte in ganz besonderer Weise ein Zeuge des wahren katholischen Glaubens sein und ein Prophet für unsere Zeit. Wie die Hirtenkinder war auch der stigmatisierte Kapuzinerpater von einer heroischen Anbetung Gottes im Sakrament des Altares geprägt. Dementsprechend bekannte er: „Die Erde könnte leichter ohne Sonne existieren als ohne Heilige Messe!“[2] So wurde er immer wieder in ekstatischer Ergriffenheit in dieses unfassbare Mysterium der Liebe hineingezogen. Die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi wurde bei seiner Zelebration gleichsam transparent. „Das Drama von Golgotha erstand vor seinem Geist. Er durfte das Leiden des Herrn und den Opfertod des Gotteslammes geheimnisvoll miterleben.“[3] Seine ehrfürchtige Haltung erinnerte dabei an den Engel von Fatima, der die beiden berühmten Anbetungsgebete …