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2020-05-29 Wort an die Gläubigen - Sonntagspflicht. Gedanken über das Sonntagsgebot von P. Martin Ramm von der Petrusbruderschaft. Aktuell gerade vor dem Hintergrund der Corona-Krise.More
2020-05-29 Wort an die Gläubigen - Sonntagspflicht.
Gedanken über das Sonntagsgebot von P. Martin Ramm von der Petrusbruderschaft. Aktuell gerade vor dem Hintergrund der Corona-Krise.
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Schweden am Ende eines Sonderweges. Nachdem Schweden in den letzten Wochen auf die Freiwilligkeit und Vernunft der Menschen gesetzt hat, tritt angesichts der steigenden Todesopfer nun doch ein …More
Schweden am Ende eines Sonderweges.
Nachdem Schweden in den letzten Wochen auf die Freiwilligkeit und Vernunft der Menschen gesetzt hat, tritt angesichts der steigenden Todesopfer nun doch ein Umdenken ein. Außerdem werden die Menschen nur bei einer mittelschweren Erkrankung getestet, sodass Infizierte das Virus großflächiger verbreiten können als in anderen Ländern. Im Vergleich zur Infektionsrate hat Schweden in Europa die höchste Todesrate. Unter der Schweden selbst macht sich zunehmend Unmut breit über die Versäumnisse der Regierung beim Schutz von potenziell gefährdeten Bürgern. Auch scheinen die offiziellen Zahlen nicht zu stimmen. Schwedens Ministerpräsident Löfven rechnet nun mit "Tausenden Toten": Wir werden weitere Schwerkranke haben werden, die Intensivpflege benötigen, wir werden bedeutend mehr Tote haben. Wir werden mit Tausenden Toten rechnen müssen." - sagte er in einer Rede am letzten Freitag.
sueddeutsche.de

Coronavirus in Schweden - Notstand in Vorbereitung - Politik

6. April 2020, 10:11 Uhr Coronavirus:Schweden steht am Ende des Sonderwegs In Schweden bahnt sich ein Kurswechsel an. Der Sonderweg des Landes …
Kirchenkätzchen
Eine schnelle Durchseuchung ist das Beste. Bis im Herbst werden die Schweden ihre Vorteile schon erkennen.
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Prof. Bassetti: Das Coronavirus ist Quatsch. Späte Einsicht eines Infektiologen. Der italienische Infektiologe Matteo Bassetti erklärte in einem Interview Ende Februar, dass noch niemand in Italien …More
Prof. Bassetti: Das Coronavirus ist Quatsch. Späte Einsicht eines Infektiologen.
Der italienische Infektiologe Matteo Bassetti erklärte in einem Interview Ende Februar, dass noch niemand in Italien am Coronavirus gestorben sei. Auch auf gloria.tv fand es rasch Verbreitung und wurde von manchen Usern als Beweis angeführt, dass die ganze Virus-Geschichte nur ein großer Schwindel sei. Etwas später hat er geprahlt, dass die vorhandenen Daten über das Virus aus China stammen, „das ein unentwickeltes Gesundheitssystem hat und nicht eines wie wir in Italien. Wir wissen, wie man Dinge tut, und wir wissen, wie man sie gut macht, wir werden in der Lage sein, die Letalität noch weiter zu senken.“
Nun rudert er zurück: "Die Ansteckungen nehmen zu, und wenn sie weiter wachsen, könnten sie unser Gesundheitssystem in eine ernste Krise stürzen. Wie bereits gesagt, sind wir in der Lage, einer langen Welle von neuen Fällen, nicht einer sehr hohen Welle, entgegenzutreten und diese abzuschwächen. Viele …More
riviera24.it

Coronavirus, l'infettivologo Bassetti ricalibra il tiro «Volevo rassicurare, non banalizzare»

Genova. Scrive l’infettivologo dell’ospedale San Martino Matteo Bassetti: «I contagi crescono e se continuano a crescere potranno mettere in seria …
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Der Münchner Jesuitenpater Holger Adler verteilt zu Ostern an Studenten "Gottesdienst-Sets" mit dem "Allerheiligsten" zum Mitnehmen, alles mit den "höchsten hygienischen Sicherheitsmaßnahmen" …More
Der Münchner Jesuitenpater Holger Adler verteilt zu Ostern an Studenten "Gottesdienst-Sets" mit dem "Allerheiligsten" zum Mitnehmen, alles mit den "höchsten hygienischen Sicherheitsmaßnahmen" verpackt.
kath.net

Corona-Irrsinn im deutschen Jesuitenorden

06 April 2020, 08:00 Corona-Irrsinn im deutschen Jesuitenorden WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA 'Coronavirus' Der Münchner Jesuitenpater Holger Adler …
Franz Diekamp
Kann man das auch über Amazon bestellen?
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In dieser Zeit feiern die Priester alleine die hl. Messe und haben die Chance, sich wieder auf ihren ersten priesterlichen Auftrag, die Darbringung des heiligen Opfers, zu konzentrien. Frei, von …More
In dieser Zeit feiern die Priester alleine die hl. Messe und haben die Chance, sich wieder auf ihren ersten priesterlichen Auftrag, die Darbringung des heiligen Opfers, zu konzentrien. Frei, von Sitzungen, Bürokratie und Gremien.
kath.net

Die Kirche lebt aus der Eucharistie

Es kann gar nicht genug dieser als „Geistermessen“ verspotteten Zelebrationen geben - Der Montagskick von Peter Winnemöller Linz (kath.net) Es ist …