Jordi Picazo
Jordi Picazo

Le nouveau pape : Robert Prevost devient Léon XIV, malgré des accusations d’avoir couvert des abus sexuels
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Robert Francis Prevost, ancien préfet du Dicastère pour les évêques, a été élu pape sous le nom de Léon XIV. Loin de représenter un nouvel espoir, son élection ravive les inquiétudes profondes concernant des accusations non résolues d’avoir couvert des abus sexuels commis par des prêtres au Pérou, lorsqu’il était évêque de Chiclayo.
Soutenu par certains comme une figure doctrinalement fidèle à Jean-Paul II et Benoît XVI, Prevost est pourtant impliqué dans de graves controverses. En 2024, trois femmes l'ont accusé publiquement de n’avoir pris aucune mesure face à leurs signalements d’abus sexuels perpétrés par deux prêtres, et ce malgré l’avoir informé dès 2022. Il est allégué que Prevost n’a jamais ouvert d’enquête sérieuse…

Wash your mouth with soap. People like you, are agents of Satan. Read from Paul VI to Francis, and the abuses by cardinals that are criminals, now convicted, and other high rank clerics. Zanchetta in Argentina, Barros in Chile and Rupnik, the three covered up by Francis. McCarrick took a long time to be de frogged. Prevost was brought to the Vatican after accusations of cover-up. He was made head of the bishops. Then cardinal. Then Pope. We want explanation from Prevost the Bishop sued in Chicago and Peru. The victims want that. You, are not relevant.

Jordi Picazo

Ein Papst unter Verdacht: Robert Prevost wird Leo XIV – trotz schwerer Missbrauchs-Vorwürfe
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Robert Francis Prevost, bis vor Kurzem Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe, ist zum neuen Papst gewählt worden. Er trägt den Namen Leo XIV. Doch seine Wahl ist kein Zeichen der Hoffnung – sie ist vielmehr ein Symptom einer Kirche, die ihre tiefsten Wunden nicht heilen will: Prevost steht weiterhin in Peru unter öffentlicher Anklage wegen Vertuschung sexuellen Missbrauchs durch Priester, während seiner Zeit als Bischof von Chiclayo.
Einige Kreise betrachteten ihn als glaubensfeste Figur in Kontinuität mit Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Öffentlich setzte er sich im Vatikan für die Ernennung solider Bischöfe ein. Doch seine Vergangenheit ist belastet: Drei Frauen warfen ihm 2024 vor, ihre Missbrauchsanzeigen gegen …

Es sind genau Menschen wie Sie, die verhindern, dass unsere Heilige Mutter, die Kirche, von diesem teuflischen Einfluss gereinigt wird. Im Namen der Freundschaft – oder um nach außen hin Einheit zu wahren – verschließen wir die Augen vor dem Schrei der Opfer. Und obwohl auch sie ein Recht auf unseren Respekt und unser Mitgefühl haben, begegnet man ihnen nur mit Schweigen – aus falsch verstandener Loyalität. Aber unsere wahre Loyalität gilt der Wahrheit – und die Wahrheit ist Jesus Christus.
Vergessen wir nicht: Robert Prevost wurde nachdem diese Anschuldigungen bereits bekannt waren, in den Vatikan geholt. Genauso erging es Gustavo Zanchetta, der inzwischen zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wurde – nachdem er jahrelang von Papst Franziskus im Vatikan geschützt worden war. Wie auch beim in Ungnade gefallenen Jesuiten Marko Rupnik rief Franziskus Prevost nach Rom und machte ihn zum Leiter des Bischofsdikasteriums. Und heute sehen korrupte Akteure innerhalb dieses Dikasteriums – wie Kardinal Omella, Bischof Satué aus Spanien und ihr Verbündeter Fernando Arregui – genau das, was sie sich erhofft haben: Ihren Freund, auf dem Stuhl Petri.“
Und vielleicht sollten Sie sich Folgendes zu Herzen nehmen: Es ist ausgerechnet Ihre Diözese Köln, die das Vertrauen in Ihre Art von Zeugnis verloren hat. Tausende verlassen die Kirche – nicht wegen derjenigen, die die Wahrheit sagen, sondern wegen derer, die das Unhaltbare verteidigen. Mit allem gebotenen Respekt: Ihre Meinung hat vielleicht nicht mehr das Gewicht, das Sie ihr beimessen. Finden Sie nicht auch?