Betet für die Armen Seelen! Bitte und opfert besonders die 6 Heiligen Messen und die Gregorianischen Messen auf. Gott soll es euch lohnen! Gott segne Heiligenkreuz. Möge die Muttergottes ihren Mantel über diese Klostergemeinschaft weiterhin ausbreiten. Deo gratias!
Grüß Gott RellümKath, nein, das Sakrament der Ehe war schon immer das einzige Sakrament, welches nur im Beisein des Priesters von den Eheleuten selbst gespendet wurde, auch schon vor dem Vat. II. Einen gesegneten Restsonntag
Es ist bewiesen, dass das Kirchenvolk in den ersten Jahrhunderten in der Konstantinischen Peterskirche den Blick Richtung Osten hatte, also den Rücken zum Altar und nach der Heiligen Wandlung bis zum Ende der Kommunion den Blick zum Altar (zum Allerheiligsten) zugewendet haben. Der Segen erfolgte nicht, wie heute am Ende der Messe, sondern beim Auszug des Papstes. So beteten die Kleriker beim Auszug "Domne benedicere" und die Gläubigen "Domine benedicere" und der Papst segnete in Prozession zur Sakristei Klerus und Volk.
Landpfarrer hat recht. Es steht alles im AEM (Allgemeine Einführung ins Messbuch). Das AEM kann man auch bei der Deutschen Bischofskonferenz bestellen.
@ Hochmut. Das ist mir schon klar! Aber ich darf doch wohl schreiben, was mir zu diesem Thema einfällt und da ist mir das eingefallen, was ich in diesem Buch gelesen habe!
Nein, Ratisboner hat recht. In einem Pastoralbuch von 1859 steht, dass der Priester sie Stillmesse nicht länger als 30 Minuten zelebrieren soll, damit es kein Ärgernis gibt.
Nach den Rubriken der Tridentinischen Messe dreht sich der Priester nach dem Segen nicht mehr links herum (also Ausgangsstellung), sondern rechts herum und geht dann auf die Evangelienseite, um das letzte Evangelium zu lesen (hier herausgeschnitten). Ausnahme, sich wieder linksherum zum Altar zu drehen, ist, wenn die Heilige Messe vor dem ausgesetzten Allerheiligsten (was in der Tridentinischen Messe erlaubt ist) zelebriert wird. Aber dann muss der Priester jedesmal, wenn er sich vom Allerheiligsten abwendet, eine Kniebeuge machen. Ansonsten toll. Auch die Geschichte des Gebetes, welches kirchlich anerkannt ist, ist einmalig.
Ach, das ist die Krankheit von jedem, der Germanistik studiert hat. Ich kann auch nicht aus meiner Haut, wie alle anderen hier auch! @AMS: Das ist doch immer so, oder nicht?