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Italienischer Bischof wettert gegen Humanae Vitae

Die Tageszeitung Avvenire der italienischen Bischofskonferenz hat die Enzyklika Humanae Vitae attackiert. Die Enzyklika verbietet die künstliche Verhütung. Der Schlag gegen Humanae Vitae wurde am 30. Oktober vom früheren Bischof von Ivrea, Luigi Bettazzi (94), einem notorischen Modernisten, ausgeführt.

Bettazzi will „die Frage überdenken“. Er behauptet ohne irgendeinen Beweis, dass „die soziale Situation heute ganz anders und die theologische Reflektion weit fortgeschritten ist“.

In Wahrheit wurde Humanae Vitae von den meisten Bischöfen und vielen Katholiken nicht befolgt. Darum blieb die Kirche ohne Kinder, ohne Familien und ohne Zukunft.

Bild: Luigi Bettazzi, #newsJmelutekkt
Boni
Nun wissen die Italiener, bei wem sie sich für die Nichtteilnahme ihrer Squadra azurra an der WM in Russland bedanken können.
Carlus
1. Der Typ ist im neuen Rom, bei Bergoglio noch für höhere Ämter geeignet.
2. Da in Rom das Stühlerücken begonnen hat, sehe ich große Möglichkeiten für Ihn innerhalb Besetzter Raum.
Schweizergardist
Nach 100 Jahren ist der blanke Materialismus auch endlich an der Kirchenspitze angekommen. Beten wir dafür, daß sie davon endlich und schnellstens gereinigt werde.
Eugenia-Sarto
So so, die theologische Reflexion sei weit fortgeschritten. Sie ist praktisch versunken im Sumpf der Welt und des Modernismus. Der Herr Bischof wird wohl auch die Ehelehre von "casti connubii" Pius XI. ablehnen. Was würde wohl seine Mutter dazu sagen.