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Papst Pius V. (Tridentinische Messe )

Tina 13
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Papst Pius V. Geboren als Antonio Ghislieri trat er bereits mit 14 Jahren den Dominikanerorden bei. Erhielt als Ordennamen den Namen Michele. Er wurde nach langer Tätigkeit für die "Heilige …More
Papst Pius V.

Geboren als Antonio Ghislieri trat er bereits mit 14 Jahren den Dominikanerorden bei. Erhielt als Ordennamen den Namen Michele. Er wurde nach langer Tätigkeit für die "Heilige Inquisition" zum Generalkommissar der Inquisition berufen.

Nach langjähriger Lehrtätigkeit wurde er Bischof von Sutri und Nepi, nördlich von Rom. Sein Förderer Paul IV. berief ihn 1557 zum Kardinal. Obwohl die Beziehungen zu Pius IV. schwierig waren, wurde er als dessen Nachfolger am 7. Januar 1566 zum Papst gewählt. Der Hl. Carlo Borromeo, Neffe des verstorbenen Papstes, soll diese Wahl befürwortet haben. Papst Pius V. galt als sehr fromm und sehr geduldig. Auch besaß er eine große Demut und lebte sehr asketisch. Seine fundierten Predigten - er hatte intensiv Theologie und Philosophie studiert - fanden großen Zuspruch.

Er reformierte das Messbuch und das Brevier und veröffentlichte den Römischen Katechismus (Catechismus Romanus). Unter Pius V. wurde Thomas von Aquin zum Kirchenlehrer deklariert. Papst Pius exkommunizierte Königin Elisabeth I., was in England zu einer Katholikenverfolgung führte. In der Politik trat Papst Pius V. der "Heiligen Allianz" mit Spanien und Venedig gegen die Türken bei. Am 7. Oktober 1571 fand der Seesieg über die Türken bei Lepanto statt, was Pius V. in einer Vision voraussah. Dieser Sieg galt als der erste große Sieg der Christen über die Türken. Später wurde am 7. Oktober das Rosenkranzfest eingeführt.

Nach seinem Tod wurde Pius V. in der Kirche Santa Maria Maggiore in Rom bestattet. Am 24. Mai 1712 wurde er von Papst Clemens XI. heilig gesprochen. Sein Gedenktag ist der 30. April. Pius V. hat einen Kardinal kreiert, der später Papst wurde: Sixtus V.

(Pius V. litt gegen Ende seines Lebens unter starken Unterleibsschmerzen, verursacht vermutlich durch Krebs, die zur damaligen Zeit medizinisch nicht zu lindern waren. Pius ertrug diese Schmerzen jedoch in großer Demut und Frömmigkeit und weigerte sich bis kurz vor seinem Tod, weniger hart zu arbeiten.)

Als Großinquisitor wie auch als Papst zeichnete er sich durch repressive Maßnahmen gegen Kirchenfeinde aus. Vor allem seine unnachgiebige Härte gegenüber vermeintlichen Häretikern ist der Grund, warum der Protestantismus in Italien kaum Fuß fassen konnte.

Segen Hl. Tritinische Opfermesse

Hl. Papst Pius V.

Das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Dieses wurde kanonisiert. Was heißt, kanonisiert. Es ist für alle Zeiten wirksam und darf nicht verändert werden. Es wurde in der Unfehlbarkeit des Obersten Hirten, Papst Pius V. verkündet und ist somit ein Dogma, das den katholischen Glauben bezeugt. Es darf nicht mit einem Jota verändert werden.
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Bulle des hl. Papstes Pius V. zur Einführung des Röm. Messbuches

„Streng befehlen Wir jedem einzelnen Patriarchen und Verwalter der vorgenannten Kirchen, allen anderen Personen, gleich welchen Ranges sie auch seien, in der Tugend des heiligen Gehorsams: sie sollen die bisher gewohnten Weisen und Riten (auch die aus noch so alten Meßbüchern) in Zukunft ganz und gar aufgeben, völlig verwerfen und …More
Bulle des hl. Papstes Pius V. zur Einführung des Röm. Messbuches

„Streng befehlen Wir jedem einzelnen Patriarchen und Verwalter der vorgenannten Kirchen, allen anderen Personen, gleich welchen Ranges sie auch seien, in der Tugend des heiligen Gehorsams: sie sollen die bisher gewohnten Weisen und Riten (auch die aus noch so alten Meßbüchern) in Zukunft ganz und gar aufgeben, völlig verwerfen und die Messe nach Ritus, Weise und Norm Unseres Maßbuches singen und lesen, und sie sollen nicht wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hiniuzufügen oder vorzulesen.“

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kath-zdw.ch/…/Quo.primum.Pius…
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"Als Großinquisitor wie auch als Papst zeichnete er sich durch repressive Maßnahmen gegen Kirchenfeinde aus. Vor allem seine unnachgiebige Härte gegenüber vermeintlichen Häretikern ist der Grund, warum der Protestantismus in Italien kaum Fuß fassen konnte."
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Hl. Pius V., Papst

* 17. Januar 1504 in Bosco Marengo bei Alessandria in Italien
† 1. Mai 1572 in Rom

Der große Reformpapst Pius V. (Michele Ghislieri), geb. 1504, war mit vierzehn Jahren bei den Dominikanern eingetreten, 1556 Bischof und im folgenden Jahr Kardinal geworden. Als Papst (seit 1566) setzte er sich für die Durchführung der Reformen ein, die das Konzil von Trient angeordnet hatte. …More
Hl. Pius V., Papst

* 17. Januar 1504 in Bosco Marengo bei Alessandria in Italien
† 1. Mai 1572 in Rom

Der große Reformpapst Pius V. (Michele Ghislieri), geb. 1504, war mit vierzehn Jahren bei den Dominikanern eingetreten, 1556 Bischof und im folgenden Jahr Kardinal geworden. Als Papst (seit 1566) setzte er sich für die Durchführung der Reformen ein, die das Konzil von Trient angeordnet hatte. Er gab die liturgischen Bücher neu heraus (Missale Romanum, 1570), ordnete Synoden und Visitationen an und bemühte sich um die sittliche und geistige Hebung von Klerus und Volk. In seine Zeit fällt der Sieg über die Türken in der Seeschlacht von Lepanto (1571). Er starb 1572, aufgebraucht durch seine strenge Lebensweise und durch die Mühen und Sorgen seines Amtes.
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* 17. Januar 1504 in Bosco Marengo bei Alessandria in Italien
† 1. Mai 1572 in Rom
Der große Reformpapst Pius V. (Michele Ghislieri), geb. 1504, war mit vierzehn Jahren bei den Dominikanern eingetreten, 1556 Bischof und im folgenden Jahr Kardinal geworden. Als Papst (seit 1566) setzte er sich für die Durchführung der Reformen ein, die das Konzil von Trient angeordnet hatte. Er …More
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* 17. Januar 1504 in Bosco Marengo bei Alessandria in Italien
† 1. Mai 1572 in Rom
Der große Reformpapst Pius V. (Michele Ghislieri), geb. 1504, war mit vierzehn Jahren bei den Dominikanern eingetreten, 1556 Bischof und im folgenden Jahr Kardinal geworden. Als Papst (seit 1566) setzte er sich für die Durchführung der Reformen ein, die das Konzil von Trient angeordnet hatte. Er gab die liturgischen Bücher neu heraus (Missale Romanum, 1570), ordnete Synoden und Visitationen an und bemühte sich um die sittliche und geistige Hebung von Klerus und Volk. In seine Zeit fällt der Sieg über die Türken in der Seeschlacht von Lepanto (1571). Er starb 1572, aufgebraucht durch seine strenge Lebensweise und durch die Mühen und Sorgen seines Amtes.
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Hl. Pius V., Papst
* 17. Januar 1504 in Bosco Marengo bei Alessandria in Italien
† 1. Mai 1572 in Rom
Der große Reformpapst Pius V. (Michele Ghislieri), geb. 1504, war mit vierzehn Jahren bei den Dominikanern eingetreten, 1556 Bischof und im folgenden Jahr Kardinal geworden. Als Papst (seit 1566) setzte er sich für die Durchführung der Reformen ein, die das Konzil von Trient angeordnet hatte. Er …More
Hl. Pius V., Papst
* 17. Januar 1504 in Bosco Marengo bei Alessandria in Italien
† 1. Mai 1572 in Rom
Der große Reformpapst Pius V. (Michele Ghislieri), geb. 1504, war mit vierzehn Jahren bei den Dominikanern eingetreten, 1556 Bischof und im folgenden Jahr Kardinal geworden. Als Papst (seit 1566) setzte er sich für die Durchführung der Reformen ein, die das Konzil von Trient angeordnet hatte. Er gab die liturgischen Bücher neu heraus (Missale Romanum, 1570), ordnete Synoden und Visitationen an und bemühte sich um die sittliche und geistige Hebung von Klerus und Volk. In seine Zeit fällt der Sieg über die Türken in der Seeschlacht von Lepanto (1571). Er starb 1572, aufgebraucht durch seine strenge Lebensweise und durch die Mühen und Sorgen seines Amtes.
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"Nach seinem Tod wurde Pius V. in der Kirche Santa Maria Maggiore in Rom bestattet. Am 24. Mai 1712 wurde er von Papst Clemens XI. heilig gesprochen. Sein Gedenktag ist der 30. April. Pius V. hat einen Kardinal kreiert, der später Papst wurde: Sixtus V."
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"Er reformierte das Messbuch und das Brevier und veröffentlichte den Römischen Katechismus (Catechismus Romanus). Unter Pius V. wurde Thomas von Aquin zum Kirchenlehrer deklariert. Papst Pius exkommunizierte Königin Elisabeth I., was in England zu einer Katholikenverfolgung führte. In der Politik trat Papst Pius V. der "Heiligen Allianz" mit Spanien und Venedig gegen die Türken bei. Am 7. Oktob…More
"Er reformierte das Messbuch und das Brevier und veröffentlichte den Römischen Katechismus (Catechismus Romanus). Unter Pius V. wurde Thomas von Aquin zum Kirchenlehrer deklariert. Papst Pius exkommunizierte Königin Elisabeth I., was in England zu einer Katholikenverfolgung führte. In der Politik trat Papst Pius V. der "Heiligen Allianz" mit Spanien und Venedig gegen die Türken bei. Am 7. Oktober 1571 fand der Seesieg über die Türken bei Lepanto statt, was Pius V. in einer Vision voraussah. Dieser Sieg galt als der erste große Sieg der Christen über die Türken. Später wurde am 7. Oktober das Rosenkranzfest eingeführt."
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Bulle
Quo primum

unseres Heiligen Vaters
Pius V.
zur Einführung des Römischen Messbuches
14. Juli 1570
(Quelle: Übersetzt von Professor Peter Schilling, April 1971)

Bischof Pius,
Diener der Diener Gottes zum ewigen Gedächtnis


Seit Unserer Berufung zum höchsten Apostolischen Amt richten wir gern Unseren Sinn, Unsere Kräfte und alle Unsere Überlegungen auf die Reinerhaltung des …More
Bulle
Quo primum

unseres Heiligen Vaters
Pius V.
zur Einführung des Römischen Messbuches
14. Juli 1570
(Quelle: Übersetzt von Professor Peter Schilling, April 1971)

Bischof Pius,
Diener der Diener Gottes zum ewigen Gedächtnis


Seit Unserer Berufung zum höchsten Apostolischen Amt richten wir gern Unseren Sinn, Unsere Kräfte und alle Unsere Überlegungen auf die Reinerhaltung des Kirchlichen Kultes und bemühen Uns, das dazu Nötige in die Wege zu leiten und mit Gottes Beistand mit allem Eifer wirksam zu machen.

Nun hatten Wir gemäss den Beschlüssen des Heiligen Konzils von Trient über die Herausgabe und die Verbesserung der Heiligen Bücher, nämlich des Katechismus, des Missales und des Breviers zu verfügen. Nachdem mit Gottes Zustimmung der Katechismus zur Belehrung des Volkes herausgegeben und das Brevier zum schuldigen Gotteslob verbessert worden war , mussten Wir Uns, damit dem Brevier das Missale gebührend entspreche (da es sich gar sehr geziemt, dass in der Kirche Gott auf einheitliche Art gelobt und die Messe auf einheitliche Art gefeiert werde), der noch verbliebenen Aufgabe zuwenden: das Missale selbst herauszugeben.

Wir hielten es darum für richtig, diese Bürde ausgesuchten Gelehrten zu übertragen. Nach sorgfältiger Untersuchung der alten Bücher Unserer Vatikanischen Bibliothek sowie anderer, von überall herbeigeholter, verbesserter und unverderbter Handschriften, ebenso auch der Überlegungen der Alten und der Schriften anerkannter Autoren, die Uns Aufzeichnungen über die heilige Einrichtung der Riten hinterlassen haben, stellten diese gelehrten Männer das Missale nach Vorschrift und Ritus der Heiligen Väter wieder her.

Damit alle aus dieser Arbeit Nutzen zögen, haben Wir, nachdem Wir es geprüft und verbessert hatten, nach reiflicher Überlegung angeordnet, dass es möglichst bald in Rom gedruckt und herausgegeben werde.

Die Priester im besonderen sollen daraus erkennen, welche Gebete sie von jetzt an bei der Messfeier verwenden und welche Riten und Zeremonien sie dabei einhalten müssen. Damit aber alle das von der Heiligen Römischen Kirche, der Mutter und Lehrerin der übrigen Kirchen, Überlieferte überall erfassen und beachten, setzen Wir durch diese Unsere ewig gültige Konstitution unter Androhung Unseres Unwillens als Strafe fest und ordnen an: fürderhin soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis in allen Patriarchalkirchen, Kathedralen, Kollegiaten und Pfarreien, in allen weltlichen, klösterlichen - welchen Ordens und welcher Regel sie auch seien, ob Männer- oder Frauenklöster - in allen militärischen und ungebundenen Kirchen oder Kapellen, in denen die Messe des Konvents laut mit Chor oder still nach dem Ritus der Römischen Kirche gefeiert zu werden pflegt oder gefeiert werden sollte, nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gesungen oder gelesen werden, auch wenn diese Kirchen irgendwelche Ausnahmen geniessen, durch ein Indult des Apostolischen Stuhles, durch Gewohnheitsrecht oder Privileg, ja durch Eid oder Apostolische Bestätigung oder irgendwelche andere Besonderheiten bevorzugt sind - ausser wenn sie gleich von ihrer vom Apostolischen Stuhl gutgeheissenen Errichtung an oder aus Tradition bei der Messfeier einen mindestens zweihundertjährigen Ritus in eben diesen Kirchen ohne Unterbrechung eingehalten haben. Diesen letzteren nehmen Wir keineswegs das genannte Sonderrecht oder die Tradition bei der Messfeier, doch gestatten Wir, falls das von Uns herausgegebene Missale mehr gefällt, dass die Messen mit Zustimmung des Bischofs oder Prälaten und des gesamten Kapitels, ungeachtet anderer Bestimmungen, nach Unserem Missale gefeiert werden.

Allen anderen genannten Kirchen jedoch benehmen Wir damit den Gebrauch ihrer Missalien, verwerfen sie von Grund auf und vollständig und setzen fest, dass diesem Unseren gerade herausgegebenen Missale niemals etwas hinzugefügt, weggenommen oder an ihm verändert werden dürfe.

Streng befehlen Wir jedem einzelnen Patriarchen und Verwalter der vorgenannten Kirchen, allen anderen Personen, gleich welchen Ranges sie auch seien, in der Tugend des heiligen Gehorsams: sie sollen die bisher gewohnten Weisen und Riten (auch die aus noch so alten Messbüchern) in Zukunft ganz und gar aufgeben, völlig verwerfen und die Messe nach Ritus, Weise und Norm Unseres Messbuches singen und lesen, und sie sollen nicht wagen, bei der Messfeier andere Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen oder vorzulesen.

Und dass sie in allen Kirchen bei der gesungenen oder gelesenen Messe ohne Gewissensskrupel oder Furcht vor irgendwelchen Strafen, Urteilen und Rügen von nun an ausschliesslich diesem Missale folgen, es unbefangen und rechtens zu gebrauchen imstande und ermächtigt sind, dazu geben Wir kraft Unserer Apostolischen Vollmacht für jetzt und für ewig Unsere Bewilligung und Erlaubnis.

Ebenso setzen Wir fest und erklären: Kein Vorsteher, Verwalter, Kanoniker, Kaplan oder anderer Weltpriester und kein Mönch gleich welchen Ordens darf angehalten werden, die Messe anders als wie von Uns festgesetzt zu feiern, noch darf er von irgendjemandem gezwungen und veranlasst werden, dieses Missale zu verändern, noch kann das vorliegende Schreiben irgendwann je widerrufen oder modifiziert werden, sondern es bleibt für immer im vollen Umfang rechtskräftig bestehen.

Damit sind alle gegenteiligen früheren Bestimmungen, Apostolischen Konstitutionen und Ordinationen, alle allgemeinen oder besonderen Konstitutionen und Ordinationen von Provinzial- oder Synodalkonzilien, ebenso die Statuten und Gewohnheiten der oben erwähnten Kirchen, auch wenn ihr Brauch zwar durch eine sehr alte und ehrwürdige Vorschrift gestützt, aber nicht älter als zweihundert Jahre ist, ausser Kraft gesetzt.

Von der Veröffentlichung dieser Unserer Konstitution und des Missales an sollen die Priester an der römischen Kurie angehalten werden, nach einem Monat, die diesseits der Alpen nach drei, die jenseits der Alpen nach sechs Monaten, oder sobald sie dieses Missale käuflich erwerben können, die Messe danach zu singen oder zu lesen.

Damit es überall auf der Erde unverderbt und von Fehlern und Irrtümern rein bewahrt werde, verbieten Wir kraft Apostolischer Vollmacht mit dem vorliegenden Schreiben allen Buchdruckern in Unserem (und von S. R. E. [Sanctae Romanae Ecclesiae]) mittelbaren und unmittelbaren Herrschaftsbereich bei Strafe des Bücherverlusts und von an die Apostolische Kammer zu zahlenden hundert Golddukaten, den anderen Buchdruckern aber in allen Teilen der Erde bei Strafe der Exkommunikation im weiten Sinne und anderen Strafen nach unserem Schiedsspruch: dass sie sich ohne Unsere bzw die ausdrücklich dazu erteilte Erlaubnis eines von Uns an dem betretenden Ort zu bestellenden Apostolischen Kommissars nicht unterstehen sollen, zu drucken, zu verkaufen und überhaupt anzunehmen, ausser wenn vorher durch eben diesen Kommissar eben diesem Buchdrucker volle Gewissheit gegeben worden ist, dass das Messbuchexemplar, welches die Norm für den Druck weiterer Exemplare zu sein hat, mit dem in Rom im Erstdruck hergestellten Missale verglichen worden sei, mit ihm übereinstimme und in gar nichts abweiche.

In Anbetracht der Schwierigkeit, das vorliegende Schreiben an alle Orte des christlichen Erdkreises und gerade in der ersten Zeit zur Kenntnis aller zu bringen, schreiben Wir vor: Es soll in herkömmlicher Weise an den Türflügeln der Basilika des Apostelfürsten und der Apostolischen Kanzlei und an der Spitze des Campus Florae öffentlich angeschlagen werden; man soll auch den gedruckten Exemplaren dieses Schreibens, die von einem öffentlichen Notar handschriftlich unterzeichnet und mit dem Siegel eines kirchlichen Würdenträgers versehen sind, bei allen Völkern und an allen Orten geradewegs denselben unbezweifelten Glauben schenken, wie man ihn dem vorliegenden Schreiben schenken würde, wäre es sichtbar ausgestellt.

Überhaupt keinem Menschen also sei es erlaubt, dieses Blatt, auf dem Erlaubnis, Beschluss, Anordnung, Auftrag, Vorschrift, Bewilligung, Indult, Erklärung, Wille, Festsetzung und Verbot von Uns aufgezeichnet sind, zu verletzen oder ihm im unbesonnenem Wagnis zuwiderzuhandeln. Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, dass er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.
Gegeben zu Rom bei Sankt Peter im fünfzehnhundertsiebzigsten Jahre der Geburt des Herrn
am 14. Juli im Fünften Jahre Unseres Pontifikats
Pius V. PP.
www.kathpedia.com/index.php
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Viele Menschen merken es nicht, dass der Sonntag ein geheiligter Tag ist.
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"Als Großinquisitor wie auch als Papst zeichnete er sich durch repressive Maßnahmen gegen Kirchenfeinde aus."
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Tina 13
"Am 7. Oktober 1571 fand der Seesieg über die Türken bei Lepanto statt, was Pius V. in einer Vision voraussah. Dieser Sieg galt als der erste große Sieg der Christen über die Türken. Später wurde am 7. Oktober das Rosenkranzfest eingeführt."
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augustinus 4
Ewig gültige Konstitution
Quo primum vom hl. Papst
Pius V. zur Einführung des
Römischen Messbuches
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augustinus 4
Das ist der Papst, an dem sich der Klerus
orientieren kann. Jetzt - ganz aktuell.
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Tina 13
Wie viel Segen und wie viel Kraft hat der Heilige Erzengel Michael angewandt, um das Böse abzuhalten, aber es wird weiterhin Unfug und Chaos in diesen Kirchen der Modernistik getrieben. Man muss sich schämen in diesen Kirchen, dass man katholisch ist. Das, was dort als katholisch bezeichnet wird, ist nicht mehr katholisch. Die Tabernakel sind leer. Warum? Weil die Priester die vielen Sakrilegien …More
Wie viel Segen und wie viel Kraft hat der Heilige Erzengel Michael angewandt, um das Böse abzuhalten, aber es wird weiterhin Unfug und Chaos in diesen Kirchen der Modernistik getrieben. Man muss sich schämen in diesen Kirchen, dass man katholisch ist. Das, was dort als katholisch bezeichnet wird, ist nicht mehr katholisch. Die Tabernakel sind leer. Warum? Weil die Priester die vielen Sakrilegien an den Mahltischen begangen haben. Aus diesem Grunde hat Gott Seinen Sohn aus diesen Tabernakeln hinausgenommen, nicht aber aus den Tabernakeln, wo das Heilige Opfermahl in würdiger Weise nach Pius V. gefeiert wird. Diese Einzige Heilige Opfermesse wurde auch noch kanonisiert, d.h. sie durfte nicht verändert werden, denn sie ist nicht veränderbar und man hat sie im Modernismus doch sehr verändert, verweltlicht und keiner kann erkennen: Wo liegt nun die Wahrheit? Wo hat man uns getäuscht?
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Tina 13
Wie sieht es aus mit der Demut? Könnt ihr euch, liebe Priester, nach denen sich der Herr sehnt, klein machen, demütig dienen wollen, dem größten Gott die Ehre geben, das Heilige Messopfer in höchster Ehrfurcht feiern?

Seit ihr gewillt, in Zukunft, da ihr es erkennt, dass es nur ein Heiliges Opfermahl geben kann, denn dieses Heilige Opfermahl hat Jesus Christus euch selbst als Testament …More
Wie sieht es aus mit der Demut? Könnt ihr euch, liebe Priester, nach denen sich der Herr sehnt, klein machen, demütig dienen wollen, dem größten Gott die Ehre geben, das Heilige Messopfer in höchster Ehrfurcht feiern?

Seit ihr gewillt, in Zukunft, da ihr es erkennt, dass es nur ein Heiliges Opfermahl geben kann, denn dieses Heilige Opfermahl hat Jesus Christus euch selbst als Testament hinterlassen und man darf es nicht abändern. Es ist kanonisiert worden von Papst Pius V. und es darf nur im tridentinischen Ritus gefeiert werden. Dort ist die Wahrheit. Man braucht bei diesem Opfermahl keine Worte verändern, im Gegenteil, man darf es nicht.

Mit den Worten viele und alle gibt es dort kein Problem, denn immer schon hieß es für viele. Er hat Sein kostbares Blut für viele vergossen, d.h. nicht alle nehmen Seine Gnaden an. Er verströmt es großzügig in allen Heiligen Opfermessen durch seine geheiligten Priester. Warum nehmt ihr diese Gnaden nicht an? Erkennt ihr nicht die Wahrheit? Das kann nicht der Grund sein, denn der katholische Glaube ist doch einmalig, weil hier der Dreifaltige Gott gekündet wird, den es nur einmal gibt.
antemurale
Die Seherin Vicka hat mir vor ein paar Jahren persönlich gesagt, dass die Gospa empfiehlt , die heilige Kommunion (Mundkomumunion) kniend mit der Patene zu empfangen. Sie tue das auch so, und knie sich hin, wenn es
möglich sei.(Das habe ich aucht gesehen, ach so ein ehrfürchtiger Empfang bei einer Beerdigung in der Herzegowina. Sie wusste nicht, dass sie von einem Traditionalisten beobachtet …More
Die Seherin Vicka hat mir vor ein paar Jahren persönlich gesagt, dass die Gospa empfiehlt , die heilige Kommunion (Mundkomumunion) kniend mit der Patene zu empfangen. Sie tue das auch so, und knie sich hin, wenn es
möglich sei.(Das habe ich aucht gesehen, ach so ein ehrfürchtiger Empfang bei einer Beerdigung in der Herzegowina. Sie wusste nicht, dass sie von einem Traditionalisten beobachtet wird). Ich habe danach gefragt.“Warum schreibt denn niemand darüber?“ Sie erwiderte:“Međugorje ist für viele zum goldenen Kalb geworden. Das Böse greift von allen Seiten an, kommt durch Türen und Fenster!“( redete aber ruhig, nicht erschrocken, mit einer Haltung, die zum Kampf für die Sache Gottes einlädt). Ich fragte dann:“Kann ich das anderen sagen oder schreiben!““Natürlich“, sagte sie.
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Tina 13
IV. Das Opfermahl

"Wir schauen jetzt nicht mehr rückwärts auf die heilige Wandlung, sondern vorwärts auf das OPFERMAHL, zur heiligen Kommunion, zur persönlichen Vereinigung mit Jesus, mit GOTT. Die Hingabe GOTTES an uns durch die Heilige Wandlung wollen wir beantworten mit unserer Hingabe an Ihn zum völligen Einssein. Die Mutter Kirche will uns hinweisen auf die Größe dieses kommenden …More
IV. Das Opfermahl

"Wir schauen jetzt nicht mehr rückwärts auf die heilige Wandlung, sondern vorwärts auf das OPFERMAHL, zur heiligen Kommunion, zur persönlichen Vereinigung mit Jesus, mit GOTT. Die Hingabe GOTTES an uns durch die Heilige Wandlung wollen wir beantworten mit unserer Hingabe an Ihn zum völligen Einssein. Die Mutter Kirche will uns hinweisen auf die Größe dieses kommenden Augenblicks und lässt den Priester und mit und in ihm Stellvertreter des GOTTESVOLKES sprechen……

Auch ein sehr schönes und wertvolles Buch „Heilige Messe“ Geheimnis unseres Glaubens von Franz Xaver Rudrof
Tina 13
Tit 3,4-5 Als aber die Güte und Menschenliebe Gottes, unseres Retters, erschien, hat er uns gerettet - nicht weil wir Werke vollbracht hätten, die uns gerecht machen können, sondern aufgrund seines Erbarmens - durch das Bad der Wiedergeburt und der Erneuerung im Heiligen Geist.
CSc
Die hl. Messe ist weder ein Mahl noch ein Opfermahl, sondern nur ein Opfer. Wer sagt, sie sei ein Mahl, der verkündet die protestantische Häresie und wer sagt, sie sei ein Opfermahl der verbindet katholische Rechtgläubigkeit mit protestantischer Häresie und verkündet darum wiederum eine Häresie. Die hl. Messe ist nur ein Opfer, dessen Frucht das Allerheiligste Altarsakrament ist. Das Opfermahl …More
Die hl. Messe ist weder ein Mahl noch ein Opfermahl, sondern nur ein Opfer. Wer sagt, sie sei ein Mahl, der verkündet die protestantische Häresie und wer sagt, sie sei ein Opfermahl der verbindet katholische Rechtgläubigkeit mit protestantischer Häresie und verkündet darum wiederum eine Häresie. Die hl. Messe ist nur ein Opfer, dessen Frucht das Allerheiligste Altarsakrament ist. Das Opfermahl dagegen ist die hl. Kommunion, in der die Gläubigen die Frucht des Messopfers in sich aufnehmen.
diana 1
Die Katholische Kirche feiert das Heilige Opermahl nach Papst Pius V.

Wer dem Heiligen Opfermahl - nicht folgen will, feiert einfach eine Mahlgemeinschaft, wie die Evangelischen. Sie werden bestreiten, dass es nur e i n Heiliges Opfermahl gibt. Sie werden sagen, die Mahlgemeinschaft ist das Gleiche, wie das Opfermahl. Doch es ist das Gegenteil. Feiert nur das Heilige Opfermahl nach Papst Pius V. …More
Die Katholische Kirche feiert das Heilige Opermahl nach Papst Pius V.

Wer dem Heiligen Opfermahl - nicht folgen will, feiert einfach eine Mahlgemeinschaft, wie die Evangelischen. Sie werden bestreiten, dass es nur e i n Heiliges Opfermahl gibt. Sie werden sagen, die Mahlgemeinschaft ist das Gleiche, wie das Opfermahl. Doch es ist das Gegenteil. Feiert nur das Heilige Opfermahl nach Papst Pius V.

Wo Katholisch drauf steht, muß auch Katholisch drinn sein.
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CSc
Die hl. Messe ist kein Opfermahl. Sie ist nur ein Opfer. Das Opfermahl ist die hl. Kommunion. Die hl. Kommunion gehört aber nicht wesentlich zum hl. Messopfer.

Der heiligmäßige Papst Pius XII. schreibt: „Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das heilige Opfer nur feiern will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte …More
Die hl. Messe ist kein Opfermahl. Sie ist nur ein Opfer. Das Opfermahl ist die hl. Kommunion. Die hl. Kommunion gehört aber nicht wesentlich zum hl. Messopfer.

Der heiligmäßige Papst Pius XII. schreibt: „Es weicht vom Weg der Wahrheit ab, wer das heilige Opfer nur feiern will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen, dass die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen – arglistig behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt der ganzen Opferfeier. Es muss immer wieder betont werden: Das eucharistische Opfer ist seiner Natur nach eine unblutige Hinopferung des göttlichen Opferlammes, was auf geheimnisvolle Weise durch die Trennung der heiligen Gestalten und durch ihre Darbringung an den ewigen Vater zum Ausdruck kommt. Die heilige Kommunion gehört zu dessen Vollständigkeit und zur Teilnahme daran mittels der hochheiligen sakramentalen Vereinigung; während diese für den opfernden Priester unbedingt erfordert ist, wird sie den Gläubigen nur dringend empfohlen.“ (Enzyklika Mediator Dei vom 20.11.1947)

P. Gaudron FSSPX schreibt: "Die Kirche hat darum zwar die sonntägliche Teilnahme am Messopfer zur Pflicht gemacht, niemals aber die sonntägliche Kommunion. Wäre die hl. Messe wesentlich ein Mahl, so müssten die anwesenden Gläubigen unbedingt kommunizieren, denn wer bei einem Mahl nichts isst, hat nicht daran teilgenommen!" (pius.info/weitere-werke)
diana 1
Aber der Glaube, hängt mit dem Kreuz zusammen. Ihr müsst das Kreuz verehren. Das Kreuz Jesu Christi führt euch zum Heil. Bekreuzigt euch oft. Das ist wichtig! Damit zeigt ihr: Ich bin katholisch, ich liebe das Kreuz, denn Jesus Christus ist für mich, für mich ganz persönlich ans Kreuz gegangen und für jeden einzelnen von uns, sonst wären wir verloren. Diese Liebe wird euch heute ganz besonders …More
Aber der Glaube, hängt mit dem Kreuz zusammen. Ihr müsst das Kreuz verehren. Das Kreuz Jesu Christi führt euch zum Heil. Bekreuzigt euch oft. Das ist wichtig! Damit zeigt ihr: Ich bin katholisch, ich liebe das Kreuz, denn Jesus Christus ist für mich, für mich ganz persönlich ans Kreuz gegangen und für jeden einzelnen von uns, sonst wären wir verloren. Diese Liebe wird euch heute ganz besonders von eurer liebsten Mutter in euer Herz hineingeströmt. Die Liebe zu Jesus Christus im Dreieinigen Gott ist so wichtig für euch alle, denn ihr habt den katholischen Glauben im Dreieinigen Gott und den gibt es in keiner anderen Religion zu finden. Das hat man vergessen und man kündet das auch nicht mehr. Man sagt: Es ist die globale Kirche und die beinhaltet alles, was möglich ist, aber nicht den katholischen Glauben.
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Tina 13
Beim Herrn ist Erbarmen und Huld.
Tina 13
"Alle guten Werke zusammen erreichen nicht den Wert eines einzigen Messopfers, denn sie sind die Werke von Menschen; die heilige Messe aber ist Gottes Werk." (hl. Pfar. v. Ars)
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Tina 13
Als Papst war Pius V. ein großer Reformer. Seine Amtszeit war beeinflusst durch das ihr vorausgegangene Konzil von Trient (1545–1563). Seinen Ordensbruder Thomas von Aquin († 1274) ernannte er 1567 zum Kirchenlehrer und verlieh so seinem Werk offiziellen Charakter.

Er reformierte die Kurie und ließ 1566 den Catechismus Romanus, 1568 das Breviarium Romanum und 1570 das Missale Romanum überarb…More
Als Papst war Pius V. ein großer Reformer. Seine Amtszeit war beeinflusst durch das ihr vorausgegangene Konzil von Trient (1545–1563). Seinen Ordensbruder Thomas von Aquin († 1274) ernannte er 1567 zum Kirchenlehrer und verlieh so seinem Werk offiziellen Charakter.

Er reformierte die Kurie und ließ 1566 den Catechismus Romanus, 1568 das Breviarium Romanum und 1570 das Missale Romanum überarbeiten und neu herausgeben. Dazu erließ er die Bulle „Quo primum“ am 14. Juli 1570. In dieser setzte er die heute so genannte Tridentinische Messe „für immer“ ein und untersagte, sie je zu modifizieren oder abzuschaffen: „… noch kann das vorliegende Schreiben [Quo primum] irgendwann je widerrufen oder modifiziert werden, sondern es bleibt für immer im vollen Umfang rechtskräftig bestehen.“
Tina 13
Spr 16,3 Befiehl dem Herrn dein Tun an, / so werden deine Pläne gelingen.
Tina 13
Herr, unser Gott,
du hast den heiligen Papst Pius berufen,
in deiner Kirche den Glauben zu schützen
und die Liturgie zu erneuern.
Auf seine Fürsprache gewähre uns,
dass wir die Mysterien des Heiles
in lebendigem Glauben feiern
und Frucht bringen in Werken der Liebe.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Amen.
diana 1
Jesus Christus begibt sich in die Priesterhände, die dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht und in aller Liebe feiern, heute noch verwandeln wird, aber nur dann, wenn Mein Heiliges Opfermahl natürlich nach Pius V. im Tridentinischen Ritus gefeiert wird, in aller Ehrfurcht und Demut.

In der Heiligen Messe muss die Sakralität, die Demut, und die Erfurcht zu spühren sein.
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