eiss
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Lohmann über Woelki

Aktuelle Quellen:

Kath.net: www.kath.net/news/57978
Junge Freiheit: jungefreiheit.de/…/auf-profilsuche

Lohmann hat in der Jungen Freiheit zugelangt und sich Rainer Maria Kardinal Woelki zur Brust genommen. Kath.net fasst seinen Artikel so zusammen: „Woelki hab sich durch seinen Vorgänger Meisner eifrig fördern lassen und ‚nun einem Ödipus gleich von der panischen Manie getrieben zu sein scheint, mit ihm nur ja nicht in einem Atemzug genannt zu werden’. Er sei als ein ‚schwarzer’ Weihbischof von Köln nach Berlin gezogen und wurde laut Lohmann als ‚roter Kardinal’ reimportiert.“

In der Jungen Freiheit selbst klingt Lohmanns Einleitung treffender: „Umstritten, beliebt, applaussüchtig, fromm, eitel, bescheiden, opportunistisch, emotionsreduziert, theologieschwach, verwirrt, kritikempfindlich, überfordert, selbstherrlich, suchend, schlicht.“ Ja, wir erkennen den, der hier gemeint ist, wieder und in diesem Satz ist das Unbestimmte und Unbestimmbare sehr viel besser erfasst, als es die klassische Rot-Schwarz-Begrifflichkeit hergibt. Tatsächlich sind die Begriffe von Rot und Schwarz zur Analyse der aktuellen Situation in Deutschland wenig hilfreich. Deshalb hier ein Zitat aus der ganz roten Welt des Berliner Eulenspiegels. Auch dort war Rainer Maria Kardinal Woelki schon 2012 ins Visier des Spotts geraten: „Aber vielleicht wird er eines Tages Berlin genauso vermissen wie Köln. An dem Tag nämlich, an dem er gut durchgebeichtet Einzug in den Himmel hält. Ob seine Bleibe dort mit seinem Weddinger Penthouse mithalten kann, wird sich zeigen. Eins allerdings ist sicher, und Woelki freut sich darauf wie ein kleiner Messdiener, den der Pfarrer das erste Mal an die Glocken lässt: Klaus Wowereit wird er dort sicher nicht antreffen.“ (Quelle: www.eulenspiegel-zeitschrift.de/…/817-mit-zornesp…)

Kommentar:

Woelkis Weg ist uns bekannt. Seine Ankunft in Köln, als Orpheus gefeiert, haben wir erlebt. Seinen Weg mit Rot-Schwarz begreifen zu wollen, ist ein untauglicher Versuch, denn bestimmt an des Kardinals Verhalten ist das Unbestimmte. Mit den Dubia dreht sich nun der Wind. Meisner hat sich wieder gefasst. Ich sehe da keinen gebrochenen, nur einen alten Mann, der weiß, was er zu tun hat. Woelki aber handelt, als ob jemand aus Berlin einen Faden in der Hand hat, an dem irgendein Jemand (vielleicht auch eine Frau) nur ziehen muss, damit Woelki die politischen Formeln und Floskeln unserer Zeit herauszappelt. Darin liegt das Unbestimmte. Darin liegt das Bestimmte.
elisabethvonthüringen
<<Die Spätzeit des Christentums in Deutschland hat begonnen. Die Kirchensteuer wird entweder unter politischem Druck abgeschafft oder versiegt spätestens ab 2030 sowieso; die letzte christlich sozialisierte und kirchlich aktive Generation scheidet bald aus dem Arbeitsleben aus und stirbt in den nächsten drei Jahrzehnten. Dann bricht auch die Fassade der Kirche zusammen. Dahinter wird eine Minderheit …Mehr
<<Die Spätzeit des Christentums in Deutschland hat begonnen. Die Kirchensteuer wird entweder unter politischem Druck abgeschafft oder versiegt spätestens ab 2030 sowieso; die letzte christlich sozialisierte und kirchlich aktive Generation scheidet bald aus dem Arbeitsleben aus und stirbt in den nächsten drei Jahrzehnten. Dann bricht auch die Fassade der Kirche zusammen. Dahinter wird eine Minderheit zum Vorschein kommen, die nicht viel größer sein wird als die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas.<<
eiss
Umkehr ist immer möglich.
Das zeigen die Bekenntnisse des Augustinus.
Theresia Katharina
@Ottov.Freising Diese Kritik Lohmanns wird auch nichts bewirken, ich glaube kaum, dass ein Umdenken K. Woelkis erfolgen wird. Höchstens, dass er sich geschickter verhalten wird, um nicht erneut ins Kreuzfeuer zu geraten. Wir werden ja sehen!
elisabethvonthüringen
<< ...damit Woelki die politischen Formeln und Floskeln unserer Zeit herauszappelt...<<
Fragt sich nur, wem er damit hilft oder schadet! Der AfD, der EKD, der CSU, der EU etc...nicht mehr leicht durchwoelkt ist der Alltag: "Nebel hüllt der Deutschen Pfad!"
a.t.m
Ein bischöflicher Mietling, der vom Staat einen monatlichen Judaslohn ausbezahlt bekommt, der wird sich eben wie ein Judas Iskariot verhalten. Aber solch ein Verhalten legen ja fasst alle Deutschen Bischöfe an den Tag, um ja den Götzen Mammon weiter huldigen und anbeten zu können. Siehe eben die Neue Häretische Einheitsübersetzung.
Gottes und Mariens Segen auf allen WegenMehr
Ein bischöflicher Mietling, der vom Staat einen monatlichen Judaslohn ausbezahlt bekommt, der wird sich eben wie ein Judas Iskariot verhalten. Aber solch ein Verhalten legen ja fasst alle Deutschen Bischöfe an den Tag, um ja den Götzen Mammon weiter huldigen und anbeten zu können. Siehe eben die Neue Häretische Einheitsübersetzung.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Boni
Woelki ist ein gefährlicher Vertreter der Barmherzigkeitshäresie, also jener falschen (und zutiefst materialistischen) Lehre von der Gottgefälligkeit steuerfinanzierter Umverteilungssysteme.
Boni
Woelki ist, soweit man weiß, eine Hinterlassenschaft Meisners.
Ottov.Freising
Wird auch Zeit... der "Umwoelkte" ist einfach unerträglich geworden...