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Franziskus, ein rigider Modernist, sieht überall "Rigidität"

"Ich habe keine Angst vor Schismen. Ich bete, dass sie nicht auftreten", sagte Papst Franziskus während einer Pressekonferenz am 10. September im Flugzeug von Madagaskar nach Rom.

Auf die Frage, ob er eine Spaltung in den USA fürchtet, wo er oft kritisiert werde, antwortete er, dass Kritik nicht nur aus Amerika, sondern von "überall" komme.

Dann ging er zum Angriff über und meinte, dass es "viele Schismen in der Kirche" gegeben habe und dass die "schismatische Option", die "nicht christlich" sei, immer vorhanden sei. Er gab zu, dass "Ideologien in die Lehre eindringen", und es dann "die Möglichkeit einer Spaltung gibt". Die Ideologie-Lastigkeit ist eines der Hauptprobleme des Pontifikates von Franziskus.

Wenn es darum gehe, den Papst zu kritisieren, sei es "loyal" [vom französischen "loi", "Gesetz"], was einem nicht gefalle, in einem Artikel kundzutun und um eine Antwort zu bitten.

Stattdessen bedeute eine Kritik "ohne Dialog", ohne eine Antwort zu wollen, dass man "die Kirche nicht liebt". Franziskus hat bis heute den Dialog mit den vier Dubia-Kardinälen verweigert.

Der Wunsch, den Papst zu "ändern", erzeugt laut Franziskus "ein Schisma". Es ist zu beachten, dass Franziskus auf einer rein soziologischen Ebene argumentiert und nie Bezug auf die Wahrheit nimmt.

Er verteidigte sich, indem er erklärte, dass er [nur] bei sozialen Fragen dasselbe sage wie Johannes Paul II. "Aber einige sagen: 'Dieser Papst ist zu kommunistisch'."

Dann schimpfte er über eine "trockene Moral", die angeblich den Katholiken aufgezwungen werde [von wem?]. Das führe zu "Rigidität". Er beklagte, dass wir heute in der Kirche "viele Schulen der Rigidität" hätten (was nicht wahr sein kann, weil die Franziskus-Kirche voller moralischer Skandale ist).

Trotzdem ist ein Ernstnehmen der Moral für Franziskus "semi-schismatisch" und "wird böse enden."

Franziskus schimpfte weiter gegen jene, die "rigide" sind: "Wenn man Christen, Bischöfe, Priester die rigide sind, sieht, dann stecken Probleme dahinter. Dort gibt es die Heiligkeit des Evangeliums nicht." Franziskus selbst ist ein rigider Modernist.

#newsTgqntxmaex
Papst Franziskus hat ausdrücklich angemahnt, dass er sich vor keiner „(an)drohenden“ Schisma beugen wird und meint: Papst wird sich nicht auf Schismen einlassen und wird sie keinesfalls fördern. Die Erfahrung lehrt, dass Rom, wenn es darauf ankommt, durchgreifen kann und auch durchgreift wird, um drohende Schismen von der Kirche abzuwenden.

Virtuelles „Schisma“ das sich täglich ereignet und aufg…More
Papst Franziskus hat ausdrücklich angemahnt, dass er sich vor keiner „(an)drohenden“ Schisma beugen wird und meint: Papst wird sich nicht auf Schismen einlassen und wird sie keinesfalls fördern. Die Erfahrung lehrt, dass Rom, wenn es darauf ankommt, durchgreifen kann und auch durchgreift wird, um drohende Schismen von der Kirche abzuwenden.

Virtuelles „Schisma“ das sich täglich ereignet und aufgesogen wird, ist zum Beispiel der Umgang mit den Heiligen Gottes. Sie sagen zu den Heiligen: „Verräter!“, „Unheiliger!“, „in der Hölle!“ einerseits, andererseits behaupten sie, sie seien der Kirche ur-treu. Es ist der Geist des Pharisäertums. L. vom Hl. Kreuz
Solimões
Es ist zu beachten, dass gtv.news auf einer hasserfüllten Uneinsichtigkeit argumentiert. Alles vom Papst wird im schwärzesten Licht dargestellt.
Alles vom "Papst(darsteller)" ist schwärzestes Licht!!
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Il Calmo
Und ich dachte immer: Die katholischen Bischöfe und Priester die streng in der Lehre des Evangeliums sind, kämpfen doch um das Heil der Ihnen anvertrauten Seelen. Klar, dass es da auch Probleme geben kann - mit dem Gegenspieler Gottes und seinem Gefolge.
Loghorroe vom Feinsten, typisch Berg glio!
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Dem eigentlichen Problem weicht er aus. Es geht hier nicht um Meinungsverschiedenheiten oder unterschiedliche Ausrichtungen innerhalb der Kirche, die hat es immer gegeben und die sind nicht wirklich schlimm. Es geht darum, dass jetzt ein massiver Druck von aussen und von innen auf die Kirche ausgeübt wird, ihre Grundfesten einzureissen und ihre Jahrtausende alte Identität aufzugeben. (Verweltlich…More
Dem eigentlichen Problem weicht er aus. Es geht hier nicht um Meinungsverschiedenheiten oder unterschiedliche Ausrichtungen innerhalb der Kirche, die hat es immer gegeben und die sind nicht wirklich schlimm. Es geht darum, dass jetzt ein massiver Druck von aussen und von innen auf die Kirche ausgeübt wird, ihre Grundfesten einzureissen und ihre Jahrtausende alte Identität aufzugeben. (Verweltlichung, Gender, Abbau der Hierarchien und damit auch der Hierarchie zum Göttlichen, was ein Sakrileg ist). Es ist seine Aufgabe als Papst, diese Bedrohung zu durchschauen und entschieden abzuwenden. Das Problem ist viel größer als unterschiedliche Tendenzen zwischen Klerikern oder einzelnen Ländern.
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Ratzi
Er spielt sich wieder als Schaumschläger auf!
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Goldfisch
Stattdessen bedeute eine Kritik "ohne Dialog", ohne eine Antwort zu wollen, >> ich kann das Wort "DIALOG" schon nicht mehr hören. Dieser Dialog birgt das Wort "log" in sich, also log von Lüge und vielleicht mag FP es deshalb so gern. Mir jedenfalls hängt es zum Hals raus. Was übersetzt so heißen könnte: ohne Dialog = ohne Lüge, aber dafür gibt es keine (ohne) Antwort, da FP ja auf Dialog …More
Stattdessen bedeute eine Kritik "ohne Dialog", ohne eine Antwort zu wollen, >> ich kann das Wort "DIALOG" schon nicht mehr hören. Dieser Dialog birgt das Wort "log" in sich, also log von Lüge und vielleicht mag FP es deshalb so gern. Mir jedenfalls hängt es zum Hals raus. Was übersetzt so heißen könnte: ohne Dialog = ohne Lüge, aber dafür gibt es keine (ohne) Antwort, da FP ja auf Dialog setzt. Alles geklärt???
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MMB16
Dialog ist in der Tat häufig der Austausch von Lügen. Nicht umsonst hat die Kirche immer Meditation und Kontemplation gekannt und gepflegt. Gottes Willen erahnen braucht wenig Worte und sehr viel Ruhe und Demut.
Jesus Christus spricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Franziskus überhört das Entscheidende und glaubt, wenn zwei oder mehr zusamme…More
Dialog ist in der Tat häufig der Austausch von Lügen. Nicht umsonst hat die Kirche immer Meditation und Kontemplation gekannt und gepflegt. Gottes Willen erahnen braucht wenig Worte und sehr viel Ruhe und Demut.
Jesus Christus spricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Franziskus überhört das Entscheidende und glaubt, wenn zwei oder mehr zusammen schwätzen, sei dasselbe Wunder vollbracht. Und schlimmer noch, fürchte ich: Er will im Rauschen all dieser Worte die Wahrheit untergehen lassen.
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Leute, das interessiert niemanden vor Ort! Was der Papst wann/ wo /wie/ warum /weshalb /wozu sagt ...ist doch völlig wurscht; Hauptsache der Betrieb geht weiter, "die Pastoral" funktioniert...jede Fahne weht am richtigen Turm, jede Kerze brennt zur gegebenen Zeit...alle Eingeteilten spielen ihren Part...und guad isses!
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