Die letzte grosse Schlacht â Auf dem Weg zum Armageddon
Uns wird suggeriert, Israel und die USA hÀtten den Iran aus Sorge vor einer atomaren Bedrohung angegriffen. Doch dieses Argumentationsmuster kennen wir doch. Schon bei 9/11 wurde der Krieg gegen den Irak mit angeblichen Massenvernichtungswaffen gerechtfertigt, ein Vorwand, der sich spÀter als falsch herausstellte.
Ich bin ĂŒberzeugt, dass die wahren Motive tiefer liegen. Es geht nicht nur um Sicherheitspolitik oder strategische Interessen. Es geht um Ideologie, genauer gesagt um religiöse Endzeitvorstellungen.
Konkret geht es um die Idee einer letzten groĂen Entscheidungsschlacht, um âArmageddonâ, um eine bewusst herbeigefĂŒhrte Endzeitkonfrontation.
Das Problem ist, dass viele sich das AusmaĂ dessen gar nicht vorstellen können, weil sie selbst nicht religiös sind. Doch genau darin liegt der Trugschluss. Nur weil man persönlich nicht an solche Prophezeiungen glaubt, heiĂt das noch lange nicht, dass in den obersten politischen Kreisen niemand daran glaubt, oder dass solche Ăberzeugungen âŠMehr
Im Johannes-Evangelium, das auch fĂŒr Agnostiker hochinteressant ist, lesen wir (Kap. 8, 44, ĂŒber die Passage wird heute selten gepredigt), dass Mord und LĂŒge die Charakteristika des Bösen (Johannes spricht in der Sprache seiner Kultur vom Satan) sind. Das ist sicherlich richtig, und mit einer Form des Bösen haben wir es bei den Herstellern, BefĂŒrwortern und (Zwangs-)Verbreitern der COVID-Immunisierungsmittel zu tun. Neue Impf-Hiobsboschaften â DIE ACHSE DES GUTEN
"Die jĂŒdische Endzeitsekte Chabad-Lubawitsch arbeitet gezielt darauf hin, das Erscheinen des jĂŒdischen Messias aktiv vorzubereiten, indem sie religiöse Prophezeiungen nicht nur spirituell deutet, sondern konkret umzusetzen versucht."
Ein weiterer Kommentar von Elista
"Ich bin ĂŒberzeugt, dass die wahren Motive tiefer liegen. Es geht nicht nur um Sicherheitspolitik oder strategische Interessen. Es geht um Ideologie, genauer gesagt um religiöse Endzeitvorstellungen."
Katholiken
Exorzismusexperte: Weltlage nicht nur Werk des Bösen
Der Exorzismusexperte Luis Ramirez Almanza hat davor gewarnt, dem Bösen die Verantwortung fĂŒr die aktuelle Weltlage zuzuschreiben. âWir sollten nicht ĂŒberall âdas Böseâ sehenâ, sagte der Priester am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Rom.
Online seit heute, 8.55 Uhr
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âEs ist zwar wahr, dass es das auĂergewöhnliche Wirken des Bösen gibt, aber es gibt auch die Verantwortung jedes Einzelnen.â Hinter vielen Entscheidungen stehe die Verantwortung vieler Menschen, die sich in Machtpositionen etwa in der Politik oder dem MilitĂ€r befinden.
RamĂrez Almanza leitet das Sacerdos-Institut der PĂ€pstlichen UniversitĂ€t Regina Apostolorum. Es bietet seit 20 Jahren einen Kurs ĂŒber Exorzismus an. Der Lehrgang befasst sich wissenschaftlich mit verschiedenen Dimensionen des Exorzismusdienstes und des Befreiungsgebets â beispielsweise theologisch, sozial, medizinisch und rechtlich. Die Teilnahme ist offen fĂŒr Geistliche â insbesondere Exorzisten â wie auch fĂŒr Laien. AusdrĂŒcklich verleiht der Kurs keine Befugnis zur AusĂŒbung des Exorzismusamtes. Das kann nur ein Bischof tun.
Vertreibung böser MÀchte
Unter Exorzismus wird die rituelle Vertreibung böser MÀchte und Geister aus Personen, anderen Lebewesen oder GegenstÀnden verstanden. Solche Praktiken gibt es in vielen Kulturen und sie sollen der ganzheitlichen Reinigung und Heilung dienen. Die katholische Kirche versteht darunter eine Bitte an Gott, den Menschen von der Macht des Bösen zu befreien.
Seit 1994 existiert auch eine internationale Vereinigung von Exorzisten, die 2014 vom Vatikan offiziell anerkannt wurde. Eigenen Angaben zufolge zĂ€hlt der Verband rund 900 aktive Exorzisten und 130 Hilfsexorzisten. GrĂŒnder der Associazione Internazionale Esorcisti (AIE) war der 2016 verstorbene Priester Gabriele Amorth. Dessen Leben lieferte die Vorlage fĂŒr den Horrorfilm âDer Exorzist des Papstesâ (2023).
red, orf.at/KAP
Link:
Associazione Internazionale Esorcisti (AIE)
Religionen haben schon immer zu Kriege und Elend gefĂŒhrt. Wiedermal geht es nur um Macht und Geld. âDu sollst nicht tötenâ was fĂŒr eine heuchlerei. Die Welt ist groĂ genug, das alle Menschen friedfertig ohne zu hungern oder zu frieren miteinander leben könnten. Nur gibt es da leider Menschen die was dagegen haben.
Ja, aber wie soll man ein schreckliches Regime, mit unzĂ€hligen toten unschuldigen Menschen, beseitigen, stĂŒrzen. Ăber UNO Drohungen lĂ€cheln die Mullahs nur mĂŒde. Leider, bin auch Kriegsgegner, obwohl ich auch gedient habe.
Die Ăberheblichkeit des âWestensâ mit dem gleichzeitigen moralischen Niedergang ist kein âModellâ, welches man als âDemokratieâ den islamischen Völkern aufzwingen kann. Das ist der eigentliche Grund der aktuellen Entwicklung, die nur auf LĂŒgen, Betrug und Falschheit grĂŒndet.