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Amazonas-Synode: Kirchenreform-Netzwerk hofft auf Laien-Eucharistiefeiern

Copertino
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Die diesjährige Konferenz des ICRN (International Church Reform Network) in Warschau von Ende September 2019 bekannte sich öffentlich zum Irrglauben, es wäre in der Frühzeit der Kirche einst Brauch gewesen, dass männliche und weibliche Laien ohne spezielle Weihe die Eucharistie gefeiert hätten und dass die Priesterweihe erst später eingeführt worden sei. Die Versammlung beschloss aus dieser Haltung heraus, welche der historischen Forschung und dem übereinstimmenden Zeugnis der Kirchenväter diametral entgegensteht, Pfarreien zu unterstützen, in denen Frauen und Männer berufen und ausgebildet würden, um (unglültigen) Eucharistiefeiern vorzustehen. „Diese Leitung beinhaltet, verantwortlich zu sein für Seelsorge und Sakramente innerhalb der Gemeinde, wie es in der frühen Kirche Brauch war, bevor die priesterliche Weihe eingeführt wurde“, heißt es in der Abschlusserklärung besserwisserisch.

Dazu meint kathpedia:

"Das dem getauften Mann vorbehaltene Priestertum "nach der Ordnung Melchisedeks" besagt, dass der Priester Anteil am ewigen Amt Christi hat. Es besagt ferner, dass der Priester kein rituelles Opfer vollzieht nach dem Vorbild von Tier- oder gar Menschenopfern, sondern www.kathpedia.com/index.php die reine Opfergabe unter den Gestalten von Brot und Wein darbringt. Das Opfer Christi nährt die Seinen und eröffnet ihnen in der communio sanctorum das ewige Leben. Der Priester Christi erringt nicht, von Menschen bestellt, durch pagane Opferrituale, die Milde des Göttlichen. Sondern Gott selbst ist es, der durch seine Hingabe die Menschen zur Liebe ruft. Da aber das eine Opfer Christi in der Eucharistie sakramental vergegenwärtigt wird (nicht nur symbolisch), gehört zu dieser Repräsentanz nach fester Überzeugung aller das Priester- und Bischofsamt wahrenden Kirchen (auch der www.kathpedia.com/index.php), dass dieses Opfer durch einen geweihten, mit Christus besonders verbundenen Mann dargebracht wird. Da jede Frau eine andere Verbindung zu Christus hat als jeder Mann ist aus anthropologischen wie christologischen Gründen keine Frauenordination möglich. Sie kann nur vorgetäuscht werden. In diesem Falle fallen die Betrüger (bischöfliche Täter wie weibliche "Opfer") unter die Exkommunikation."

Das Netzwerk befleissigte sich auch, seine Solidarität mit Papst Franziskus und seinen Bemühungen um eine synodale Kirche auszudrücken in der festen Überzeugung, dass ihre Bestrebungen von ihm mitgetragen werden, und zeigte sich voll Hoffnung, dass die geplanten Themen der Pan-Amazonien Synode vollständig umgesetzt werden.

Quelle: www.die-tagespost.de/…/Kirchenreform-N…
thomas11
Amazonas-Synode: IST DER IRRGLAUBE ICH RUF DEN PAPST NOCHMALS AUF DAMIT AUF ZU HÖREN DENN ER RUFT EINE SPALTUNG IN DER KIRCHE AUF DENN ES GIBT NUR EINE HL.MESSE IM ALTEN RITUS DENN DA WIRD DAS KEUZESOPFER NOCH GEFEIERT
man muss einen Bogen um alles machen, wehe wenn man da hinein gerät
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SvataHora
Laien-Eucharistiefeiern? Wow, der Hammer! Wenn ich groß bin, will ich auch "Mahl" feiern. (Wenn ich aber bei Lai*Innen feiern gehe, dann sei die Eucharistievorsteherin eine Frau. Oder so was ähnliches; man weiß ja nie genau.) (Ich werde ja wohl nicht dazusagen müssen, dass dieser Kommentar als Spott und Hähme zu verstehen ist. )
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