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Maskottchen-Designer des Vatikans hat "Sexspielzeug" mit Teufelsmotiven entworfen

Simone Legno von der Firma tokidoki, Designer des Vatikan-Maskottchens "Luce", hat vulgäre Kunst produziert, darunter grafische Entwürfe für Vibratoren.

Eine Online-Recherche über tokidoki zeigt, dass der Karikaturist an Produktionen und Partnerschaften beteiligt ist, um verschiedene Produkte mit seinen "Figuren" zu bewerben. Legno hat u.a. mit Karl Lagerfeld, dem Guggenheim Museum, Hello Kitty, Marvel, Barbie und Canon zusammengearbeitet.

Im Jahr 2017 hat er in Zusammenarbeit mit der Marke Lovehoney seine Bilder für eine Reihe von Vibratoren zur Verfügung gestellt. Eine der Serien zeigt einen kleinen Teufel (siehe Bild).

Eine weitere Figur von Legno ist das subtil sexualisierte "Dragon Girl". Sie kombiniert eine "niedliche" Ästhetik mit anzüglichen Darstellungen wie Drachenmotiven, Tattoos, körperbetonten Outfits und Posen.

Im Juni 2023 wünschte sich tokidoki außerdem: "Einen schönen Monat des Stolzes für alle. Um das zu feiern, möchte tokidoki Liebe und Positivität verbreiten, indem wir etwas zurückgeben. Bitte spenden Sie mit uns für diese wunderbaren Organisationen, die die LGBQT+ Gemeinschaft unterstützen.

Der säkularisierte und dekadente Vatikan hätte einen der vielen Künstler der katholischen Welt beauftragen können, ein 'Maskottchen' zu entwerfen, oder vielleicht sogar einen Heiligen?

AI-Übersetzung



92,3K
Vates

Im Kleinen wie im Großen zeigt der synodalistische Vatikan sein verräterisches Gesicht.... .

Charles Martel

Das "Bergoglio"-Maskottchen ist total pervers.

kyriake teilt das
461
Tina 13

Weiche Satan!

niclaas

Das Pastoralkonzil hat die Brücke zu solchen Kooperationen gebaut. Jetzt wird sie natürlich benutzt.

Francesco 95

Im Buch: "Night Conversations with Cardinal Martini", aus dem Jahr 2012 legten die Anführer der sogenannten St.Gallen-Mafia dar, in welcher Weise eine Veränderung in der Kirche in Bezug auf ihre Lehren über Sexualität, Ehe, Verhütung, Sünde, Hölle, Priestertum und vieles mehr, ablaufen soll. Das Buch von St.Gallen-Mafia Mitglied Kardinal Martini aus dem Jahr 2012 enthält einen Großteil dessen, was die Gruppe über die Jahre (1996-2006) diskutiert hat.

BRIGHT LIGHT

Typisch Modernisten ...

Francesco 95

Im Buch: "Night Conversations with Cardinal Martini", aus dem Jahr 2012 legten die Anführer der sogenannten St.Gallen-Mafia dar, in welcher Weise eine Veränderung in der Kirche in Bezug auf ihre Lehren über Sexualität, Ehe, Verhütung, Sünde, Hölle, Priestertum und vieles mehr, ablaufen soll. Das Buch von St.Gallen-Mafia Mitglied Kardinal Martini aus dem Jahr 2012 enthält einen Großteil dessen, was die Gruppe über die Jahre (1996-2006) diskutiert hat.

"... tutti tutti tutti..."

kyriake

Tutti frutti!!