Homosex-Leuchte verdunkelt die Kirche. Von Pfarrer Paul Spätling
Glaubensverlust und Langeweile treiben heute manche Priester ins Internet. Mit allen Folgen für Seele und Geist.Man klimpert im Netz und plötzlich wird man fündig: eine Leuchte in Regenbogenfarben, um für den Homosexualismus Werbung zu machen. Der Kick! Man kriegt im Internet jede Sauerei.
Der Pfarrer von St. Anna in Neuenkirchen, Diözese Münster, bekannt für seine Auto-Scooter-Messen, ist ganz begeistert. Die Verführungsindustrie wirft gnadenlos ihre teuflischen Produkte auf den Markt. Man sucht solange, bis der Apparat solche Ferkeleien ausspuckt.
Klasse Idee, dachte der Pfarrer. Das ist etwas für meine Kirche. Wie viele Priester versauen sich so ihr ewiges Leben! Als Kontrapunkt zum Ewigen Licht vorn am Altar stellt er nun seine Homo-Ampel hinten in der Kirche auf. Eine Provokation Gottes.
Nichts als Selbstbefriedigung, Nervenkitzel und die Erfüllung perverser Wünsche. Er hätte diese Lampe besser zu Hause ins Fenster stellen sollen für seine spezielle ‚Männerseelsorge‘ - ein völlig unreifer Mann als Pfarrer.
Das sind die Folgen einer fatalen Priesterausbildung - nun noch geadelt durch den Synodalen Weg. So mancher Priester wurde von jetzigen Bischof einfach „durchgeweiht“ wie es bei uns Priestern salopp heißt: durchgeweiht und durchgeweicht. Auf Teufel komm raus! Und tatsächlich kommt er heraus.
Um nun diesen Zusammenhang möglichst zu kaschieren - nach dem Motto: was nicht sein darf, das kann eben nicht sein - leitet der Bischof nun mit großem öffentlichen Trara, in jedem Käseblatt abgedruckt, ein „Kirchenrechtliches Verfahren“ gegen seinen längst abgesetzten Dompropst Kurt Schulte ein, obwohl die Staatsanwaltschaft nichts Strafwürdiges an ihm gefunden hat. Der Bischof ein echter Michael Kohlhaas. Da ist es verständlich, dass Pfarrer Schulte sich wehrt. Aber sein Ruf ist ruiniert.
Es wäre anständiger gewesen, sich seine eigenen Fehler bei der Zulassung zur Priesterweihung einzugestehen, als nach der Methode „Halter den Dieb!“ von sich selber abzulenken. Stattdessen sollte er endlich solchen Leuten wie dem Pfarrer von St. Anna aufs Dach steigen, damit diese Sodomiten-Ampel schleunigst aus der Kirche verschwindet — zum Schutz der Kinder und Jugendlichen, aber auch der ganzen Gemeinde!
Die Homo-Lampe weist auf Sodom und Gomorrha hin. Jedesmal, wenn er sie einschaltet, sollte dem Pfarrer klarwerden, dass die ewige Feuerhölle (Mt.5,22) bereits angezündet ist. Sie funktioniert auch ohne elektrisches Licht zur Freude der grün-roten, gottlosen Homo-Aktivisten, Klima-Fetischisten und Windrad-Fanatiker.
Das Ziel ihrer Träume: eine energieunabhängige Hölle. Und das auf ewig. Sogar umweltschonend: Brennen und doch nicht verbrennen, wenn da nur nicht die höllischen Geister wären und das nie aufhörende furchtbare Geschrei!
Zur Umkehr schließlich wäre dem Neuenkirchener Pfarrer das Rosenkranzgebet zu empfehlen mit dem Zusatz, den die Jungfrau Maria und Gottesmutter in Fatima gewünscht hat:
„Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Armen Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“