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Die „Irish Times“ fordert, drei Kardinäle vom Weltfamilientreffen auszuladen

Die Zeitung „The Irish Times” fordert, dass die drei pro-homosexuellen Kardinäle Kevin Farrell, Donald Wuerl und Oscar Rodriguez Maradiaga vom Weltfamilientreffen in Dublin (22. bis 26. August) ausgeladen werden.

Das Blatt verweist auf eine Gruppe namens “Ending Clergy Abuse” (Klerikalen Missbrauch beenden). Diese erklärte in einer Stellungnahme, dass die genannten Kardinäle “untersucht, nicht geehrt” gehören. Sie hätten homosexuelle Missbräuche durch Kleriker vertuscht.

Kardinal Farrell verdankt seine klerikale Karriere dem mittlerweile in Ungnade gefallenen und als Kardinal zurückgetretenen Theodore McCarrick (88). Davor machte Farrell eine Karriere bei den Legionären Christi, die vom homosexuellen Missbrauchstäter Marcial Maciel gegründet wurden. In beiden Fällen sagte Farrell den Medien, dass er „niemals etwas gewusst“ habe.

Kardinal Wuerl folgte McCarrick als Erzbischof von Washington genau zu jener Zeit, als die Diözesen im US-Bundesstaat New Jersey mit den Opfern von McCarrick Abkommen aushandelten.

Kardinal Rodriguez deckte jahrelang seinen Weihbischof Juan Jose Pineda, der in homosexuelle Skandale verwickelt war.

Die drei pro-homosexuellen Kardinäle werden vermutlich keine Schwierigkeiten bekommen, weil sie zu den Liberalen gehören und von Papst Franziskus protegiert werden.

Zudem wird das Weltfamilientreffen in Dublin offiziell

den Homosexualismus propagieren.

Bild: Kevin Farrell, Donald Wuerl, Oscar Rodriguez Maradiaga © wikipedia, CC BY-SA, #newsMtzgxqusrl
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@Svizzero Die Wahrheit hängt auch nicht von der "Glaubwürdigkeit" ab. Wer die Wahrheit sagt, sagt die Wahrheit, auch wenn er sie selbst nicht zu leben vermag.
Tradition und Kontinuität likes this.
Carlus
erneut ein Welttreffen der Hektiker, zum Plausch über die Welt und den Teufel bin gespannt welches Ergebnis erzielt wird.
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Sepp Murzel
Wenn die drei und B. (aber bestimmt nicht nur die) die Homosexualität propagieren, dann ist es eben ein Familientreffen der Homosexuellen und die anderen sind verpflichtet, sich mit ihnen solidarisch zu zeigen als Zeichen gegen Rattismus, CO6, Klobürstenfeindlichkeit und Muhschlimmismus etc.
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Die "Irish Times" ist freimaurerisch und linksliberal. Interessant.
Über die Zurückdrängung des Homo-Vereins im Kirchenverein (oder Sekte*) soll wohl Platz gemacht werden für die Aufhebung des Zölibates, als das sozusagen kleinere Übel. Da machen dann doch sicher alle mit.

*Anhänger von Franziskus impliziert, dass die Kirche eine Sekte geworden ist
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