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M.RAPHAEL
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Das Osterlamm verzehrt den Wolf

Mein Angriff gegen das Matriarchat ist natürlich kein Angriff gegen die Frauen. Ich bin gerne mit ihnen zusammen. Außerdem liegt mein Kopf immer im Schoß der Jungfrau Maria. Sie streichelt mir übers Haar. Manchmal bringe ich Ihr schöne Blumen. Dann sendet sie mich auf Missionen. Ich ziehe meinen Kampfanzug an und jage Dämonen mit einer unvorstellbaren Grausamkeit, weil allein diese ihnen entspricht. Oft begleiten mich Brüder und eben auch Schwestern. Wir lieben uns sehr und haben immer viel Spass.

Maria und meine Schwestern sind sehr selbstbewusst und entschieden. Wenn unsere Königin ihr Fiat spricht, dann nicht, weil sie eine schwache Sklavin ohne Identität wäre, sondern weil Sie einen unendlich starken Willen hat. Sie kuscht nicht unter dem Willen Gottes, sondern will entschieden, was Er will. Das ist die Wahrheit. Das gilt für jedes Kind Gottes. Wir haben alle viel stärkere Willen als die Bösen. Mit genau diesen wollen wir, was Gott will. Wir vereinen unsere Willen. Wir sind ein Herz und eine Seele. Diese Vereinigung unendlich starker Willen ist die innerste Natur und Herrlichkeit der Liebe. Es ist unvorstellbar schön.

Meine Schwestern wollen, was Gott will. Sie erfüllen Seinen Willen, wenn sie die Aufgaben und Missionen ausführen, die Er ihnen zuweist. Weil Er sie erschaffen hat und sie deshalb zutiefst kennt, will Er, was sie am Ende selber möchten. Heute spielen sie die Harfe und singen Sopran oder Alt. Morgen realisieren sie ihre Veranlagungen und Talente in anderen Bereichen. Immer entspricht das, was sie tun, ihrer erschaffenen Natur. Wenn eine gut mit bestimmten Waffen umgehen kann, warum soll sie nicht Soldat werden und an meiner Seite kämpfen? Gerade der Geheimdienst braucht gute Schwestern. Der Unterschied zu den Feministinnen des Matriarchats besteht darin, dass keine Schwester jemals etwas Verbotenes will oder etwas, was sie aus purer Machtgier oder Lust anstrebt, obwohl es ihrer Berufung überhaupt nicht entspricht. Dann würde sie nicht wollen, was Gott will.

Leider ist es dem kleinen Dreck, dem Teufel, gelungen, furchtbare Irrlehren über das Heilige unter die Menschen zu bringen. Der Hochmut der Menschen hat ihm das erlaubt. Sie wollten eben immer selber Gott sein. Sie haben ihm nur allzu gerne geglaubt.

Alle folgenden Aussagen sind Lügen Satans. Sie sind falsch:

- Fromme Katholiken sind kleine, dumme und verbohrte Holzköpfe, die vor Angst vor den Gefahren des Leben und den coolen Typen zittern.

- Ungehorsam, perverse Lustauslebung und ein sündhaftes Leben machen intelligenter. Der Griff Evas nach der verbotenen Frucht war der Anfang der menschlichen Größe. Der moderne atheistische Intellektuelle ist das absolute Endziel jeder menschlichen Entwicklung. Nur der, der macht, was er will und sich gleichzeitig für einen allwissenden deutschen Bildungsbürger hält, ist ein wahrer Mensch. Die mittelalterlichen Frömmler sind idiotische Menschenverächter.

- Fromme Katholiken haben keinen Eigenwillen. Sie sind Sklaven ihrer eigenen Unentschiedenheit. Jesus war eine latschentragende Lusche. Alle haben ihn zu Recht getreten. Er war zu schwach, sich zu wehren. Er konnte es nicht verhindern. Jeder der Gott anbetet, ist ein harmoniesüchtiger Feigling. Nur Selbstvergötzer haben Mut, sind etwas wert. Die Aufgabe der Kirche ist deshalb, möglichst ohne Identität oder Kampfgeist zu sein. Sie muss die Unterwerfung unter die Herrschaft der Homos und der feministischen Weiber predigen. Die Kirche muss ein Eimer sein, ein Auffangbehälter für den Menschenmüll, den die großen grünen Politikerinnen in Berlin produzieren. Niemals darf sie ein Aufstand wagen. Sie ist genauso ein Schuhabtreter wie ihr Jesus. Nur noch Kopf runter, caritative Arbeit und Bestätigung der feministischen Gier, damit sich das Gewissen der Selbstvergötzer in Sicherheit wiegen kann.


Wie gesagt, all das ist falsch. Die Wahrheit ist:

Als der Herr den Kreuzestod entschieden gewählt hat, war er kein Opfer. Er war Täter. Weil Er selber die Wahrheit war, kannte Er die Zusammenhänge besser als der Teufel. Satan war deshalb das Opfer. Das Osterlamm, der eigentliche Täter, hat ihn durch das Heilige Feuer für immer verzehrt.

Das Problem der Lüge ist die Selbsttäuschung. Deshalb ist die Lüge immer schwächer als die Wahrheit. Nur in und durch die Wahrheit wird die Lüge erkennbar. Kein Lügner kann sich am Ende noch selber verstehen. Die Armee kennt deshalb alle Lügen der Bösen besser, als diese selber. Ich werde demnächst noch etwas über Marcel Duchamp und die Konzeptkunst schreiben. Jeder Heilige ist unendlich mal schlauer, intelligenter und weiser als jeder Sünder. Wenn wir die Unzucht ablehnen, dann nicht, weil wir zu feige oder zu trottelig gehorsam sind, sondern weil wir wissen, dass sie die Seele zerstört. Wir wollen keine Unzucht begehen, weil wir Kinder der Wahrheit sind. Der Heilige Geist ist in uns lebendig. Wir sind der Tempel Gottes. Wir halten ihn rein.

Weil die Bösen und die Selbstvergötzer, verblendet durch ihren eigenen Hochmut, irgendwann nur noch die Sprache der Macht und Gewalt verstehen, wird die Armee ihnen später entsprechend gerecht werden. Es wird grauenhaft. Sie werden weinen und schreien. Danach ziehen wir unsere wahrheitsspiegelnden Kampfanzüge (die Lüge sieht sich darin selbst; das ist für sie unerträglich) aus und spielen Ball auf den Wiesen des himmlischen Jerusalems. Gott lächelt. Nur noch Glück.
Waagerl
Waagerl
Wenn die Frauen, Weiber, aus der Rippe des Adam entnommen sind, haben Sie das Erbgut von Adam, Samen erhalten?
Waagerl
Sind sie schuldiger, als Adam selbst? @M.RAPHAEL ?
Salzburger
"Wenn wir die Unzucht ablehnen, dann ... weil wir wissen, dass sie die Seele zerstört.": Falsch - der, dessen EigenWille verloschen ist, der Geistige, der Erotiker (im PLATONischen Sinne), der homo religiosus, verschmäht die Sünde, weil sie in sich dumm&gemein ist (und nicht wegen irgendwelcher AusWirkungen auf dieses oder jenes). 1.Cor.6,12 !
alfredus
Den Kopf auf dem Schoß der " Muttergottes "... ! Sie haben aber ein sehr großes Glück und werden auch noch gestreichelt. Sie sind nicht gegen das Matriarchat, ich schon ! Diese Bewegung einer ungesunden Emanzipation ist eigenlich nicht fraulich, weil sie den Hauch eines, wie auch immer gearteten Herrschens in sich trägt und das hat mit einer Gleichberechtigung nichts zu tun, sondern mit Poli…More
Den Kopf auf dem Schoß der " Muttergottes "... ! Sie haben aber ein sehr großes Glück und werden auch noch gestreichelt. Sie sind nicht gegen das Matriarchat, ich schon ! Diese Bewegung einer ungesunden Emanzipation ist eigenlich nicht fraulich, weil sie den Hauch eines, wie auch immer gearteten Herrschens in sich trägt und das hat mit einer Gleichberechtigung nichts zu tun, sondern mit Politik. Damit wird der Startschuss zum Kampf gegen die Familie gegeben, nicht der Familie dienen, sondern sich emazipieren, mit Urlau von der Familie und einer ungesunden Freiheit !
Salzburger
Aber der hw. P. Raphael ist doch auch gegen das MatriArchat! Aber eben nicht gegen die Damen.
Allerdings scheinen Sie, @alfredus, leider AnHänger einer GleichBeRechtigung a la RattenRom zu sein - was völlig falsch wäre: Der Vater muß das Haupt der Familie zu sein, die Mutter ihr Herz. Und so wichtig & wertvoll die Gefühle sind - das muß man mir als Romantiker nicht sagen -, so sehr müssenMore
Aber der hw. P. Raphael ist doch auch gegen das MatriArchat! Aber eben nicht gegen die Damen.
Allerdings scheinen Sie, @alfredus, leider AnHänger einer GleichBeRechtigung a la RattenRom zu sein - was völlig falsch wäre: Der Vater muß das Haupt der Familie zu sein, die Mutter ihr Herz. Und so wichtig & wertvoll die Gefühle sind - das muß man mir als Romantiker nicht sagen -, so sehr müssen sie vom Kopfe geordnet werden, sonst ist das für alle BeTeiligten fatal. (Und realiter hat dann eh immer das Herz das Sagen...)
Salzburger
p.scr.: Mann kann die unerreichbare Dame anbeten; mann kann das haltlose Weib verabscheuen - aber mann darf nicht die gleichberechtigte "Frau" wollen, denn "Unter Gleichberechtigten gibt es nur Kopulation." (GOMEZ DAVILA) Aber genau das wollen ja Kreaturen wie der Sexperte Wojtyla.
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Salzburger
p.p.scr.: Auch eine Kennerin islamischer Mystik wie A.SCHIMMEL betonte, daß im Sufismus (und anderswo) die Dame, das Weib immer ambivalent auftritt: EinerSeits verkörpert sie die Materie, ist die alte, häßliche Vettel, welche den Geistigen hinabzieht; andrerSeits das GOeTTliche in der Materie, das mann anbeten muß. Aber sie ist eben nie die "gleichberechtigte" "Partnerin" der satten selbstzufri…More
p.p.scr.: Auch eine Kennerin islamischer Mystik wie A.SCHIMMEL betonte, daß im Sufismus (und anderswo) die Dame, das Weib immer ambivalent auftritt: EinerSeits verkörpert sie die Materie, ist die alte, häßliche Vettel, welche den Geistigen hinabzieht; andrerSeits das GOeTTliche in der Materie, das mann anbeten muß. Aber sie ist eben nie die "gleichberechtigte" "Partnerin" der satten selbstzufriedenen SelbstVerGötzer.
alfredus
@Salzburger Sie haben meinen Beitrag total falsch verstanden ! Sie drehen das Geschriebene total um, ich bin für die Familie und gegen die Ratten in Rom !
Salzburger
@alfredus Ich wollte Ihnen nichts verdrehen, sondern mußte nur lesen "das hat mit einer Gleichberechtigung nichts zu tun" und daraus schlußfolgern, daß Sie ebendiese "Gleichberechtigung" befürworten. Umso erfreulicher, daß dem nicht so ist!