Widersetzen: Antifa bekennt sich offen zum Rechtsbruch
Die linksradikale Gruppe „widersetzen“ hat in Erfurt in aller Offenheit zugegeben, dass sie Gesetze bewusst überschreitet. Bei einem „Aktionstraining“ in der Kaufmannskirche bereiteten sich Aktivisten darauf vor, den AfD-Bundesparteitag Anfang Juli mit Sitzblockaden und „massivem zivilen Ungehorsam“ zu verhindern.
Eine Sprecherin erklärte unverblümt vom Podium: „Wir überschreiten sozusagen Gesetze, die gerade gelten, weil wir es für legitim erachten.“ Die Gruppe kündigt ihre Rechtsbrüche sogar offen an und sieht sich in der Tradition von Rosa Parks.
Während linke Politiker und Organisationen wie die Linke, Grüne und ver.di das Bündnis unterstützen, zeigt sich einmal mehr: Für manche gilt der Rechtsstaat nur, solange er ihnen passt. Ein gefährliches Signal für die Demokratie.
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sagte pater paul von moll-
von rinem anderem seher oder seherin las ich dass diese sagten
dass die linken über nacht an die macht kämen ohne einen staatsstreich zu tun
Die brauchen immer einen Gegner, damit sie ihre Daseinsberechtigung aufrecht erhalten können.
Jetzt ist es halt mal die AFD und da können sie höchstwahrscheinlich sogar auf die Unterstützung der Altparteien und deren Lobby zählen.
Eigentlich sind diese Gruppierungen , wenn sie nicht als Gruppe auftreten ,ganz kleine Hansel, wenn man sie mal alleine antrifft. Manche sogar recht sympatisch. Aber sobald sie in einer Gruppe auftreten, mutieren viele von ihnen zu Menschen denen man nicht gerne begegnet.