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Franziskus leidet an rekordverdächtiger Logorrhö

Die päpstlichen Enzykliken von 1878 bis 1978 umfassten zwischen 4.000 und 10.000 Wörtern. Papst Franziskus verwendet in seinen Enzykliken durchschnittlich 30.000 Wörter [ohne viel zu sagen]. Diese …
Mangold03
Er redet viel, sagt aber nix. Und wenn er was sagt, braucht es jedes Mal einen Übersetzer, der das Blabla (lt.Duden: nichtssagendes Gerede) was er von sich gegeben hat, übersetzt, bzw. richtig stellt. Aber durch seine Zweideutigkeit behauptet er dann auch immer, das nicht gesagt zu haben, sondern mißverstanden worden zu sein. - Bei einem qualifizierten Redner und aufrechtem Charakter kommt …More
Er redet viel, sagt aber nix. Und wenn er was sagt, braucht es jedes Mal einen Übersetzer, der das Blabla (lt.Duden: nichtssagendes Gerede) was er von sich gegeben hat, übersetzt, bzw. richtig stellt. Aber durch seine Zweideutigkeit behauptet er dann auch immer, das nicht gesagt zu haben, sondern mißverstanden worden zu sein. - Bei einem qualifizierten Redner und aufrechtem Charakter kommt das aber niemalscht vor.
MeisterEckhart
Wo viel Worte sind, da hört man den Narren. (Prediger 5:3)
Copertino
Es gibt da einen bekannten Goethe zugeschriebenen Ausspruch, den ich aus dem Kopf zitiere: Er habe gerade keine Zeit, um einen kurzen Text zu schreiben, so müsse der Adressat mit einem langen Vorlieb nehmen.
michael7
Das ist allgemein so. Je länger eine Rede, desto weniger hat der Redner oft zu sagen.
Aber auch: Je länger ein Text, desto weniger lesen ihn.
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